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Die Global Flourishing Study (GFS) unter der Leitung von Tyler J. VanderWeele (Harvard University) und Byron R. Johnson ...
26/11/2025

Die Global Flourishing Study (GFS) unter der Leitung von Tyler J. VanderWeele (Harvard University) und Byron R. Johnson (Baylor University) – eine der größten Studien weltweit zum Thema Wohlbefinden – zeigt deutlich: Glück entsteht nicht durch Geld, Erfolg oder Status, sondern viel stärker durch das, was wir oft übersehen. 🙌

Entscheidend für unser Wohlbefinden sind vor allem die Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit gemacht haben – emotionale Sicherheit, stabile Beziehungen und ein verlässliches Umfeld prägen, wie zufrieden wir als Erwachsene durchs Leben gehen. Auch heute spielen soziale Bindungen eine zentrale Rolle: Menschen, die sich verbunden fühlen, Gemeinschaft erleben und gute Beziehungen pflegen, berichten deutlich häufiger von Lebensglück. 💛

Interessant ist auch, dass junge Erwachsene in wohlhabenden Ländern nicht automatisch glücklicher sind als ältere – in einigen Fällen sogar weniger. Die Studie macht klar: Wahres Wohlbefinden entsteht durch Zugehörigkeit, Sinn, emotionale Stabilität und menschliche Nähe – nicht durch äußere Faktoren.

„Glück beginnt im Gehirn – lange bevor es im Außen sichtbar wird.“ 🧠

Was macht dich glücklich?

Glück fühlt sich oft wie etwas Zufälliges an, doch vieles davon entsteht in unserem Gehirn und in den kleinen Entscheidu...
23/11/2025

Glück fühlt sich oft wie etwas Zufälliges an, doch vieles davon entsteht in unserem Gehirn und in den kleinen Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen. 😊

🧠 Glückliche Menschen denken lösungsorientierter – sie bleiben weniger im Problemfokus hängen und beruhigen dadurch ihr Stresssystem. Sie pflegen stabile soziale Beziehungen, denn echte Verbindung aktiviert die Belohnungszentren im Gehirn und sorgt für Sicherheit und Nähe. Dankbarkeit hilft dabei, den Blick auf das Positive zu lenken und stärkt Regionen, die für emotionales Wohlbefinden verantwortlich sind. Bewegung setzt natürliche Stimmungsaufheller wie Serotonin und Endorphine frei, während Pausen und Abschalten dem Gehirn die Chance geben, wieder in Balance zu kommen. Und: Ein realistisch-positiver Blick nach vorn stärkt neuronale Netzwerke, die Hoffnung, Motivation und Resilienz fördern. ✨

All das zeigt: Glück ist kein Zufall – es ist trainierbar, spürbar und beginnt in unseren täglichen Routinen. 💛

Welche dieser Gewohnheiten möchtest du in deinem Alltag stärken?

Gestern Abend war ich bei Mirja Regensburgs Show „HAPPY.“ – und ich habe wirklich schon lange nicht mehr so gelacht. Mir...
22/11/2025

Gestern Abend war ich bei Mirja Regensburgs Show „HAPPY.“ – und ich habe wirklich schon lange nicht mehr so gelacht. Mirja nimmt einen mit in die kleinen Momente des Alltags, in denen wir gleichzeitig seltsam, chaotisch und wunderbar menschlich sind. Sie erzählt von den großen und kleinen Fragen des Glücks, vom Glas, das mal halb voll, mal halb leer ist, von Menschen, die uns aufregen, und Situationen, in denen wir uns selbst nicht so ernst nehmen sollten. Mit ihrer Mischung aus Stand-Up, Gesang und spontaner Improvisation schafft sie eine Atmosphäre, in der man sich einfach fallen lassen kann. Für mich war es genau dieses Gefühl von gemeinsamer Leichtigkeit, das den Abend so besonders gemacht hat.

🧠Lachen ist viel mehr als ein lustiger Moment – es ist ein echter Neuro-Boost. Wenn wir lachen, arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren: Der präfrontale Cortex erkennt den Humor, das limbische System reagiert emotional, und unser Körper schüttet Endorphine aus, während gleichzeitig Stresshormone wie Cortisol sinken. Lachen entspannt, verbindet und macht uns widerstandsfähiger. Und es passiert automatisch etwas Soziales: Das Lachen anderer springt auf uns über, weil unsere Spiegelneuronen darauf anspringen. Deshalb fühlt sich gemeinsames Lachen so wohltuend an – es schafft Nähe, ohne dass man ein Wort sagen muss.

Gestern Abend habe ich genau das gespürt: Leichtigkeit, Verbundenheit und dieses warme Gefühl, dass man den Alltag kurz loslassen darf. Ein paar Stunden, die meinem Gehirn richtig gutgetan haben – und meiner Seele auch.

Gestern haben wir bei  in Berlin den Grundstein für   gelegt.Weil wahre Langlebigkeit nicht erst im Erwachsenenalter beg...
17/11/2025

Gestern haben wir bei in Berlin den Grundstein für gelegt.
Weil wahre Langlebigkeit nicht erst im Erwachsenenalter beginnt, sondern in den frühen Jahren – dort, wo wir mit unserem Verhalten Orientierung geben.
Kinder lernen durch Beobachtung.

Unsere Routinen, unsere Art mit Stress umzugehen, unsere Beziehungen, unser Umgang mit Medien, Bewegung, Ernährung und echten Freundschaften:
All das prägt ihr Gehirn, ihre Resilienz und ihre Zukunft.

Ein zentraler Baustein dabei ist das Frontalhirn – der Bereich, der für Selbststeuerung, Impulskontrolle, Entscheidungsfähigkeit und vorausschauendes Denken verantwortlich ist. Es entwickelt sich bis weit in die Jugend und bleibt hochformbar.
Wenn wir bewusst handeln, Pausen einbauen, Emotionen regulieren und Prioritäten klar setzen, bekommt ihr Frontalhirn ein echtes Vorbild für gesunde Selbstführung.

Longevity ist kein individueller Trend.
Es ist ein generationaler Auftrag.
Und er beginnt bei uns.

Lasst uns bewusster vorleben, wovon wir möchten, dass die nächste Generation daran wächst.
Für mehr Gesundheit, Stabilität und Zukunftskraft – heute und morgen. 💛

Herzlichen Dank an

Dieses Bild ist heute in Berlin entstanden. In einer ruhigen Ecke, umringt von Trubel. Wie passend für den Anlass meines...
15/11/2025

Dieses Bild ist heute in Berlin entstanden. In einer ruhigen Ecke, umringt von Trubel. Wie passend für den Anlass meines Berlinbesuches.

Unsere Kinder wachsen heute in einer Welt auf, die immer schneller und lauter wird. Genau deshalb brauchen sie etwas, das in vielen Familien leider zu kurz kommt: Balance.

Mehr echte Verbindung, weniger Reizüberflutung. Mehr Sicherheit, weniger Druck.

Ich freue mich sehr morgen bei mit im Paneltalk über dieses wichtige Thema zu sprechen! Wir sprechen darüber, warum dieser Ausgleich so entscheidend ist – und was wir als Erwachsene ganz konkret beitragen können.

🩵 „Mentale Gesundheit wächst nicht zufällig – sie entsteht dort, wo Kinder gesehen, gehört und verstanden werden.“Wir al...
13/11/2025

🩵 „Mentale Gesundheit wächst nicht zufällig – sie entsteht dort, wo Kinder gesehen, gehört und verstanden werden.“

Wir alle, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen – als Eltern, Lehrkräfte, Ärzt:innen, Therapeut:innen oder einfach als Gesellschaft – gestalten die seelische Landschaft der nächsten Generation.

Das, was Kinder heute erleben, formt ihr Gehirn, ihre Resilienz und ihr Vertrauen in sich selbst.
Ein Umfeld, das Sicherheit, Zuwendung und echtes Zuhören bietet, ist kein Luxus – es ist neuronale Fürsorge.
Gerade in einer Zeit von Leistungsdruck, ständiger Reizüberflutung und digitaler Dauerverfügbarkeit braucht es Räume für Ruhe, Verbindung und echte Begegnung.

Denn mentale Gesundheit entsteht im Miteinander – nicht im Alleinsein.

🗓️ Am 16.11. sprechen wir im Healing House Berlin beim Panel
„Generation Overload – Wie wir die mentale Gesundheit unserer Kinder schützen können“

Dr. Sophie Zoetler (Kinderärztin)
Claudia Armgardt (Neuropsychologin)
Nina Schopenhauer (Pädagogin)
Angelika Bobie (Kids & Teens Coach)

Lasst uns Verantwortung übernehmen – gemeinsam, bewusst und mit Herz. ❤️

🧠 Mentale Gesundheit ist kein Luxus – sie ist neurobiologische Basis für Lernen, Entwicklung und Lebensfreude.Das Gehirn...
11/11/2025

🧠 Mentale Gesundheit ist kein Luxus – sie ist neurobiologische Basis für Lernen, Entwicklung und Lebensfreude.

Das Gehirn ist kein statisches Organ. Es reagiert fortlaufend auf das, was wir denken, fühlen, essen und erleben. Stress, Schlafmangel oder Einsamkeit verändern neuronale Netzwerke genauso wie Bewegung, Ernährung und soziale Verbundenheit sie stärken können.

Gerade Kinder und Jugendliche brauchen mentale Gesundheit – ihr Gehirn ist noch in Entwicklung, hochplastisch und besonders empfänglich für positive wie negative Einflüsse.
Ein stabiles emotionales Umfeld, ausreichend Schlaf, Bewegung und gesunde Beziehungen sind kein „Nice to have“ – sie sind Neuroprotektion und legen das Fundament für seelische Widerstandskraft im Erwachsenenalter.

💬 Mentale Gesundheit ist lernbar, trainierbar und schützenswert – in jedem Alter.

Lasst uns darüber sprechen, wie wir sie stärken können – früh, bewusst und ganzheitlich.

🗓️ Am 16.11. darf ich in Berlin im Healing House beim Panel „Generation Overload – Wie wir die mentale Gesundheit unserer Kinder schützen können“ darüber sprechen, wie wir mentale Stärke im jungen Gehirn fördern und Überlastung vorbeugen.

👥 Panel Talk mit:

Dr. Sophie Zoetler (Kinderärztin)
Claudia Armgardt (Neuropsychologin)
Nina Schopenhauer (Pädagogin)

Angelika Bobie (Kids & Teens Coach)

🧠 Das Gehirn unserer Kinder ist noch im Aufbau –vernetzter, sensibler und formbarer als zu jedem anderen Zeitpunkt im Le...
02/11/2025

🧠 Das Gehirn unserer Kinder ist noch im Aufbau –
vernetzter, sensibler und formbarer als zu jedem anderen Zeitpunkt im Leben.

Was wir heute tun, wie wir leben, essen, schlafen,
und wie wir mit Stress und digitalen Reizen umgehen –
prägt die neuronale Architektur, auf der ihre Zukunft aufbaut.

Kindliches Gehirnwachstum ist nicht nur Entwicklung –
es ist Prävention.

Denn jedes regulierte Nervensystem, jede gute Nacht Schlaf,
jede sichere Beziehung und jede Bewegungseinheit
sind Investitionen in die Langlebigkeit des Gehirns.

🌱 Longevity beginnt jung!

Ein gesundes Gehirn in der Kindheit
ist der stärkste Schutzfaktor für mentale Stabilität,
kognitive Leistungsfähigkeit und Lebensqualität im Erwachsenenalter.

Ich freue mich sehr, am 16. November in Berlin
bei im Panel Talk mit
genau über dieses Thema zu sprechen: Wie wir schon früh die Grundlagen für ein gesundes, widerstandsfähiges Gehirn legen können.

🩵 „Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen – sie brauchen regulierte.“Kinder spüren, bevor sie verstehen.Sie nehmen ...
31/10/2025

🩵 „Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen – sie brauchen regulierte.“

Kinder spüren, bevor sie verstehen.
Sie nehmen Stimmungen auf, noch bevor Worte fallen.
Ein ruhiges Nervensystem in ihrer Umgebung ist oft die beste Prävention,
die wir ihnen schenken können.

Longevity – also langfristige Gesundheit – beginnt nicht mit Nahrungsergänzung oder Fitness,
sondern mit Regulation, Vorbild und Beziehung.

Wenn Erwachsene lernen, ihre eigenen Grenzen zu achten,
ihren Stress zu regulieren und Ruhe vorzuleben,
lernen Kinder ganz automatisch, dass Selbstfürsorge normal ist.

💡 Das ist Longevity im besten Sinn:
Ein Lebensstil, der psychische Gesundheit stärkt,
Körper und Geist schützt – und schon in der Kindheit wurzelt.

Vielleicht geht es also gar nicht darum, Kinder „besser“ zu machen,
sondern uns selbst bewusster. 🌿

Unsere Kinder brauchen keine Perfektion –sie brauchen Menschen, die ihr Nervensystem verstehen. 💚Eltern, Erzieher:innen,...
29/10/2025

Unsere Kinder brauchen keine Perfektion –
sie brauchen Menschen, die ihr Nervensystem verstehen. 💚

Eltern, Erzieher:innen, Lehrer:innen – wir alle haben Einfluss darauf,
wie reguliert, gesund und lernfähig ein Kind durchs Leben geht.

🧠 Was wir tun können:
🌿 Ruhe ermöglichen – nicht jeden Moment verplanen.
🏃 Bewegung fördern – draußen, frei, ohne Bewertung.
🥦 Gesunde Ernährung selbstverständlich machen.
😴 Schlaf schützen – auch wenn’s unbequem ist.
📱 Digitale Pausen vorleben – nicht nur verlangen.
🤝 Beziehungen stärken – echtes Interesse, echtes Zuhören.

Kinder brauchen keinen ständigen Reiz,
sondern Sicherheit, Rhythmus und das Gefühl, gut genug zu sein.
Wenn wir das verstehen, schaffen wir die Grundlage für Longevity –
für mentale Gesundheit, Lebensfreude und Widerstandskraft,
die weit über die Schulzeit hinauswirkt. 🌱

Immer mehr Kinder sind erschöpft, unkonzentriert und gestresst –nicht, weil sie zu viel lernen,sondern weil ihr Nervensy...
25/10/2025

Immer mehr Kinder sind erschöpft, unkonzentriert und gestresst –
nicht, weil sie zu viel lernen,
sondern weil ihr Nervensystem zu wenig zur Ruhe kommt.

Das Gehirn ist kein Computer.
Es braucht Pausen, Bewegung, Schlaf und stabile Beziehungen,
um Wissen überhaupt verarbeiten zu können.

Wenn Kinder dauerhaft unter Reizüberflutung, Leistungsdruck und Schlafmangel stehen,
arbeitet ihr Gehirn im Notfallmodus.
Dann geht es nicht mehr um Lernen –
sondern ums Überleben.

🧠 Für echtes Lernen braucht es:
🩵 Ruhe & Sicherheit
🏃‍♀️ Bewegung & frische Luft
🥦 Gesunde Ernährung
😴 Ausreichend Schlaf
🤝 Beziehung & emotionale Stabilität

💻 Und: bewusste Offline-Zeiten

Das alles ist kein „Nice to have“ –
es ist neurobiologisch notwendig.

💡 Longevity beginnt jung.
Ein reguliertes Nervensystem, gesunde Routinen und ein Leben in Balance
sind die Grundlage für Konzentration, Motivation und langfristige psychische Gesundheit. 🌱

Wir sprechen bei in Berlin am 16.11. über dieses wichtige Thema! Ich freu sehr drauf 🫶

🧠 Ja – provokant formuliert. Und genau das soll es auch sein.Denn zu oft sprechen wir über Leistungen, ohne über die Vor...
21/10/2025

🧠 Ja – provokant formuliert. Und genau das soll es auch sein.

Denn zu oft sprechen wir über Leistungen, ohne über die Voraussetzungen fürs Lernen zu reden.
Ein überlastetes Nervensystem kann nicht konzentriert, kreativ oder aufnahmefähig sein.
Kinder, die ständig unter Druck stehen, brauchen keine Nachhilfe – sie brauchen Sicherheit, Beziehung und Ruhe.
Das ist keine Entschuldigung, sondern Neuropsychologie.

Lernen ist kein rein kognitiver Akt – es ist ein biologischer Prozess, der auf Regulation, Vertrauen und emotionale Stabilität angewiesen ist.
Vielleicht sollten wir also weniger nach „besseren Schülern“ suchen –
und mehr nach besseren Bedingungen, unter denen Lernen überhaupt möglich wird.

Wie stehst du dazu?

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