12/02/2026
Heute waren mein Team und ich zu Gast beim Landesarbeitskreis der von und haben einen Vortrag gehalten zu am Arbeitsplatz - Wie sie gelingt und woran es liegt, dass viele aus dem häufig scheitern und was getan werden muss damit Betroffene am zurecht kommen.
Was im Gesamtresümmee gesagt werden kann: Es gibt noch gaaanz viel zu tun - politisch, strukturell, im Großen wie im Kleinen. Und es gibt wesentlich mehr Betroffene als man glaubt.
Schwerbehindertenvertretungen unterstützen im Übrigen auch bei Bewerbungen oder bei der Einarbeitung. Vielen Betroffenen ist dies nicht bewusst.
Menschen die in Werkstätten für Behinderungen arbeiten, können im Übrigen auch einer Gewerkschaft beitreten - jedoch sagt man Ihnen dies nicht.
Und es gibt oft finanzielle Mittel in den Haushältern von Kommunen und Gemeinden, die für die Inklusion eingesetzt werden könnten, aber häufig nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Das ist alles Wissen, was ich zuvor nicht hatte. Darüber hinaus stelle ich fest, dass wir Deutschen echt Probleme haben, von denen unsere Nachbarländer nur träumen können (oder besser nicht)
Wie ihr lesen könnt, es gibt immer noch viel zu tun und vor allem muss in den -Netzwerken ein Umdenken finden. Bei den Krankenkassen sollte stärker gewichtet werden. Ebenso sollten flächendeckend alle Ärzte darüber informiert werden, dass Neurodivergenz oft die Ursache von vielen ist und dass es zu wenig Safe Spaces gibt, in denen Betroffene Energie tanken können um zu performen.
Die Zugangsmöglichkeiten zu Diagnostik und Medikamente sollten transparenter und offener gestaltet werden und Autismus- Coaches können angefordert werden um Unternehmen fit und attraktiv zu machen, für Betroffene aus dem Neurodivergenten Spektrum.
Es gibt noch wesentlich mehr, was ich hier schreiben könnte - für das Bundesland Bremen und das Bundesland Niedersachsen jedoch haben wir als Praxis den ersten Schritt gemacht und wurden mit offenen Armen empfangen.