16/03/2026
🧠 Was bleibt vier Wochen nach dem Symposium?
Vier Wochen nach dem 36. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2026 stellt sich eine zentrale Frage:
Welche Impulse wirken im Klinikalltag tatsächlich weiter?
In Gesprächen mit Teilnehmenden hören wir unter anderem:
• „Die Diskussion zur Sepsis-Diagnostik hat unsere Abläufe bei der Früherkennung geschärft.“
• „Die Beatmungs-Sessions haben uns konkrete Argumente für Anpassungen im Standardvorgehen geliefert.“
• „Die Beiträge zur Rolle der Intensivpflege in Entscheidungsprozessen haben wir direkt ins Teamgespräch mitgenommen.“
• „Führung in Krisenzeiten wurde nicht nur theoretisch, sondern strukturiert und praxisnah vermittelt.“
📌 Fortbildung endet nicht mit dem letzten Vortrag.
🔎 Entscheidend ist, was davon im Stationsalltag ankommt.
🤝 Genau hier setzt der Anspruch des Symposiums an: Diskussionen anstoßen, die im Team weitergeführt werden und die Versorgung verbessern.
💬 Welche Impulse haben Sie aus Bremen mitgenommen?
Wir freuen uns über Ihre Erfahrungen in den Kommentaren.