Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen

Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen Mehr als 100.000 stationäre und rund 150.000 ambulante Patienten werden in den Krankenhäusern der Gesundheit Nord jedes Jahr behandelt.

Ein starkes Unternehmen
Vier große Krankenhäuser, 58 Fachkliniken, 2945 Betten und 8057 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter : Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Vier große Krankenhäuser, 57 Fachkliniken, rund 2700 Betten und fast 8000 Mitarbeiter: Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Der Klinikverbund, zu dem das Klinikum Bremen-Mitte, das Klinikum Bremen-Nord, das Klinikum Bremen-Ost und das Klinikum Links der Weser gehören, hält in Bremen einen Marktanteil von fast 70 Prozent. Wenn Sie Fragen zur Gesundheit Nord haben, rufen Sie uns gerne an: Gesundheit NordKlinikverbund Bremen

Eine Woche raus aus dem bekannten Büroalltag – rein in eine ganz andere Arbeitswelt. Reinhold Peters hat diese Möglichke...
28/01/2026

Eine Woche raus aus dem bekannten Büroalltag – rein in eine ganz andere Arbeitswelt. Reinhold Peters hat diese Möglichkeit gereizt. Jetzt arbeitete der kaufmännische Angestellte eine Woche lang auf der Palliativ-Station am Klinikum Links der Weser mit. Die Möglichkeit dazu bietet das Projekt „Seitenwechsel“, an dem die Palliativ-Station schon häufig teilgenommen hat. Dabei bekommen Mitarbeitende aus Wirtschaftsunternehmen die Gelegenheit, Arbeitsfelder im sozialen und pflegerischen Bereich kennenzulernen.
Reinhold Peters ist sichtlich beeindruckt von der Arbeit, die auf der Palliativ-Station geleistet wird. Ihm hat vor allem die wertschätzende, offene und freundliche Kommunikation auf der Station sehr gefallen. „Patientinnen und Patienten werden hier so fürsorglich und liebevoll umsorgt“, sagt er. Der 59- Jährige, der im „wahren Leben“ für den technischen Einkauf zuständig ist, kam dennoch nicht ganz unvorbereitet auf die Palliativ-Station. „Ich habe schon persönliche Erfahrung mit der Begleitung Schwerstkranker und dem Abschiednehmen“, erzählt er. Aber dennoch war die Art der Arbeit für Peters völlig neu. Er hat beim Waschen, Lagern und bei vielen anderen pflegerischen Maßnahmen assistiert, hat Medikamente und Essen verteilt, sich mit vielen Patientinnen und Patienten unterhalten, hat Früh-, Spät- und Nachtdienste übernommen – eine Erfahrung, die er nicht missen möchte, so Peters. Er kann sich sogar vorstellen, als Ehrenamtlicher wieder zu kommen und weiter mit dabei zu sein.

Alles im weißen Bereich in unseren Häusern! ❄️❄️❄️Besonders schön kommt der viele Schnee heute natürlich im großen Park ...
09/01/2026

Alles im weißen Bereich in unseren Häusern! ❄️❄️❄️
Besonders schön kommt der viele Schnee heute natürlich im großen Park des Klinikums Bremen-Ost zur Geltung. Deshalb kommen hier ein paar aktuelle Eindrücke aus dem Winterparadies.
Danke an alle, die sich tapfer durch den Schnee gekämpft haben und so dafür sorgen, dass unsere Patientinnen und Patienten gut versorgt werden! Kommt nach Feierabend auch heil wieder nach Hause!

Bescherung daheim, Familienbesuche an den Feiertagen, Freunde treffen am Abend. Wenn das jedes Mal mit einem großen   od...
25/12/2025

Bescherung daheim, Familienbesuche an den Feiertagen, Freunde treffen am Abend. Wenn das jedes Mal mit einem großen oder Umtrunk verbunden ist, kann das schnell zu viel für den Magen werden. Gänzlich verzichten braucht man aus Sicht von Katrin Fuhse und Irmela Ubben aus dem Team der im deshalb aber nicht auf liebgewonnene Speisen rund um die Festtage. „Es hilft nicht, wenn wir an auf die Leckereien, auf die wir uns alle freuen, verzichten, aber sonst das Jahr über nicht auf unsere Ernährungsweise achten“, sagt Katrin Fuhse. Vielmehr komme es auf das Wieviel an. Genuss statt Masse sei eine mögliche Herangehensweise, um trotzdem in Bezug auf das Essen gut durch die Feiertage zu kommen – aber auch durch das gesamte Jahr.
Mehr darüber und warum der Verdauungsschnaps und das Nickerchen nach den Essen gar keine sooo gute Idee sind, lest ihr im Online-Magazin in unserem Tipps zum unter www.gesundmal4.de

Die Gesundheit Nord wünscht allen ein besinnliches und gemütliches  ! Stellvertretend für alle Mitarbeitenden unserer Hä...
24/12/2025

Die Gesundheit Nord wünscht allen ein besinnliches und gemütliches ! Stellvertretend für alle Mitarbeitenden unserer Häuser hat sich in diesem Jahr ein Teil des Hebammen-Teams aus dem für unseren Weihnachtsgruß fotografieren lassen - und damit ein Bereich, in dem das „Warten aufs “ ganz real ist. Im vergangenen Jahr wurden allein am 24. Dezember sieben Christkinder im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess geboren. Wer mehr über im erfahren möchte, findet dazu einen Beitrag in unserem Magazin www.gesundmal4.de

Es ist eine beliebte Tradition im   im  : Die Babys, die dort an den Weihnachtstagen und -nächten zur Welt kommen, bekom...
21/12/2025

Es ist eine beliebte Tradition im im : Die Babys, die dort an den Weihnachtstagen und -nächten zur Welt kommen, bekommen vom Hebammen-Team kleine, selbst gestrickte Weihnachtsmützen geschenkt. Hebamme Hanna das Projekt 2019 gestartet - und längst hat sie ihr Team mit der Idee angesteckt. Mehr dazu lest ihr in unserem OnlineMagazin www.gesundmal4.de

Das   hat einen neuen  . Dabei handelt es sich um eine   für Paare, die während der   die Erfahrung machen mussten, dass...
11/12/2025

Das hat einen neuen . Dabei handelt es sich um eine für Paare, die während der die Erfahrung machen mussten, dass ihr Kind nicht lebensfähig ist und somit tot geboren wurde. Der alte Trauerstern war durch Verwitterung nach vielen Jahren in keinem guten Zustand mehr. Das Klinikum Bremen-Nord hat nun für Ersatz gesorgt - und zwar am bisherigen Ort im Innenhof neben dem Empfang des Haupteingangs. Dort können die sogenannten – ganz gleich in welcher Schwangerschaftswoche die stille erfolgte – ihrem gedenken.
Für jedes Kind steht eine kleine Glaskugel, die in dem Stern gesammelt werden und durch ein rundes Fenster sichtbar sind.

Dem neuen Trauerstern ging ein Wettbewerb voraus. Schlosser und Kunstschlosser konnten ihre Entwürfe einreichen. Das Team der und das -Team der Klinik für und wählten daraus ihren Favoriten. Die Pflegekräfte der F2 betreuen die Sterneneltern, die in einer frühen Schwangerschaftswoche Abschied nehmen müssen. Das Kreißsaal-Team kümmert sich um die Eltern ab der 20. Schwangerschaftswoche.

Während der neue Stern angefertigt wurde, wurden die bereits vorhandenen Gedenksteine aus dem alten Stern übrigens sorgsam aufbewahrt und sind nun ebenfalls wieder Teil des neuen Trauersterns. Dieser ist größer und stabiler als sein Vorgängermodell – und aus Sicht des Krankenhausteams ein würdiger Ort, um den Sternenkindern auch in Zukunft gedenken zu können.

Mehr als 250 Oberschülerinnen und Oberschüler waren am Freitag zu Besuch in unserer  . Beim Berufsorientierungstag   bek...
08/12/2025

Mehr als 250 Oberschülerinnen und Oberschüler waren am Freitag zu Besuch in unserer . Beim Berufsorientierungstag bekamen sie einen abwechslungsreichen Einblick in die verschiedenen Gesundheitsfachberufe, in denen man bei uns eine absolvieren kann. Auszubildende und das Team der Lehrkräfte hatten mit großem Engagement wieder einen abwechslungsreichen mit vielen interaktiven Stationen auf die Beine gestellt – und das kam richtig gut an.
Neben der waren auch die ( ) und die -Schule ( ) mit von der Partie – ebenfalls die Therapieberufe , und sowie die - und -Schule (Anästhesietechnische/Operationstechnische Assistenz)

Wenn ihr auch Interesse an einer Ausbildung in der habt, dann findet ihr alle Infos unter www.gesundheitnord.de/ausbildung.

Kunterbunte   von Grundschülern für  -Patienten: Die   war groß, als Anke Kobrow im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess verga...
02/12/2025

Kunterbunte von Grundschülern für -Patienten: Die war groß, als Anke Kobrow im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess vergangene Woche ein kleines Päckchen öffnete, das bei ihr auf der Kinderintensivstation angekommen war. In dem Karton lagen viele bunte, selbst gestaltete Karten mit liebevollen Genesungswünschen. „Wir wünschen dir Kraft, Liebe und ganz viel Lachen“ stand auf einer Karte, auf einer anderen „Auch kleine Schritte führen zum Ziel“. Dazu viele süße Zeichnungen - mal ein Teddy, mal ein Herz und ein selbst geschriebener Brief. Das Päckchen kam von der Klasse 4c der mit dem Ziel, den Patientinnen und Patienten der Kinderklinik auf diese Weise etwas Trost zu spenden und gute Besserung zu wünschen.

„Wir haben uns riesig darüber gefreut und können es kaum abwarten, sie an die Kinderklinik-Patientinnen und -Patienten zu verteilen“, sagt Anke Kobrow, Stationsleitung der im . Die besondere Post war so auch gleich Thema in der nächsten Teamsitzung mit den anderen Stationen, so dass jeder Bereich in Bremens großem Kinderkrankenhaus – von der Allgemeinstation über die Kinderkrebsstation bis zur Intensivstation – die Möglichkeit bekommen kann, die kreativen Gute-Besserungs-Wünsche zu verteilen.

„Die Idee dazu kam ganz allein von den Kindern“, sagt Sarah Bartels. Sie ist die Klassenlehrerin der 4c in Lahausen und hatte ihrer Klasse im Rahmen des Lernformats ein Thema aussuchen lassen. Bei dem Lernformat sollen Kinder in einer Projektzeit die Möglichkeit bekommen, sich im pädagogischen Kontext mit Zukunftsthemen und Problemen unserer Zeit zu befassen und selbst Lösungsansätze zu entwickeln. Offenbar war sich die 4c schnell einig, dass dieser Welt eine gute Portion mit den Kindern, denen es gerade nicht so gut geht, ganz gut tun würde.

Die ganze Geschichte dazu lest ihr in unserem Online-Magazin www.gesundmal4.de

01/12/2025

Kommt Bremens in diesem Jahr aus der ? Annika Runge arbeitet auf der Station K1 im , der Neugeborenen- . In ihrer Freizeit ist sie Kapitänin & Torhüterin beim Blumenthaler SV in der Landesliga. Und dort hält sie so gut, dass sie nun für die Wahl zu Bremens Amateurfußballerin des Jahres nominiert worden ist. Bis zum 20. Dezember könnt ihr unter www.weser-kurier.de/adj für sie und alle anderen Nominierten abstimmen.

„Egal ob auf dem oder bei der Arbeit im : Es kommt immer auf den richtigen an“, findet Annika. Und der stimme im Fußballverein wie auch in der Klinik. Besonders schätzt sie an ihrer Arbeit, dass sie trotz Vollzeitjob und Schichtdienst im Krankenhaus immer Zeit für ihr Hobby bekommen kann. „Das ist ein tolles Gefühl, zu wissen, dass auch das Stationsteam hinter mir steht“, sagt Annika. Nicht nur im Verein ist sie im Laufe der Jahre zur Leistungsträgerin aufgestiegen. Auch im Job hat sie bereits einige Karriereschritte erfolgreich gemacht. Aktuell bildet sie sich z.B. bei der auch in verschiedenen Bereichen des Katastrophenstutzes weiter.

Die Nordbremerin spielt übrigens schon seit ihrem 6. Lebensjahr Fußball, angefangen hat sie beim . Und von Anfang an reizte sie der Job im Tor. Im Garten habe sie zum Beispiel immer die Schüsse ihres Cousins pariert. „Bis ich 14 war, habe ich dann bei den Jungs mitgespielt, weil es noch kein eigenen Mädchenteam gab. Aber das hat mich total weitergebracht“, erzählt Annika. Bereits in dieser Zeit spielte sie regelmäßig in Auswahlmannschaften. Später kam dann der Wechsel zum . Ihre besonderen Stärken hat Annika vor allem auf der Linie. Starke Reflexe zeichnen ihr Spiel aus. „Ich versuche zudem immer anspielbar zu sein und das Team aus dem Tor heraus zu pushen“, erzählt Annika. Und jetzt könnt ihr sie zu Bremens Amateurfußballerin des Jahres pushen. .kurier Mehr über lest ihr unter www.gesundmal4.de

25/11/2025
19/11/2025
Ein beißender, rauchiger Geruch zieht über den Flur der   Dom. Er sticht in der Nase, lässt den Atem stocken und macht d...
19/11/2025

Ein beißender, rauchiger Geruch zieht über den Flur der Dom. Er sticht in der Nase, lässt den Atem stocken und macht deutlich, dass etwas nicht stimmt. Als sich die Tür zu einem öffnet, dringt dichter in den Gang, und die Szenerie wird plötzlich zu einem Albtraum – zwei Betten werden herausgeschoben, auf denen die vermeintlichen PatientInnen in Schockstarre liegen. Die wird alarmiert.
Doch dieser Notfall ist nicht real. Es handelt sich um eine sorgfältig geplante , die in diese Woche im stattfand. Das Szenario, das ein Feuer in einem Patientenzimmer simuliert, wirkt erschreckend echt. Die und werden vom Krankenhauspersonal gespielt, die Feuerwehrleute der dagegen sind echt, bestens eingeweiht und haben wie das vor Ort einen klaren Plan.

Der simulierte wurde durch einen brennenden Papierkorb im Zimmer ausgelöst – ein hypothetisches Szenario, das in der Praxis jedoch jederzeit auftreten kann. Ziel der Übung war es, das Personal für den Ernstfall eines Brandes zu sensibilisieren und auf eine schnelle, koordinierte Evakuierung vorzubereiten. „Es ist wichtig, dass wir wissen, wie wir uns verhalten müssen, wenn es wirklich brennt“, erklärt die Evelyn Möhlenkamp nach der Übung. „Man kann nie sicher genug sein. In solchen Momenten geht es nicht nur um Theorie, sondern darum, die Abläufe zu verinnerlichen.“ Es sei „entscheidend, die Zusammenarbeit der Feuerwehr mit dem Krankenhauspersonal zu üben, damit wir im Hand in Hand arbeiten können. Jeder Handgriff muss sitzen“, sagt Peter Klaila, Fachkraft für am Standort und Mitorganisator der . Kompliment an dieser Stelle an das gesamte Team und ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Bremen.

Adresse

Kurfürstenallee 130
Bremen
28211

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