Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen

Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen Mehr als 100.000 stationäre und rund 150.000 ambulante Patienten werden in den Krankenhäusern der Gesundheit Nord jedes Jahr behandelt.

Ein starkes Unternehmen
Vier große Krankenhäuser, 58 Fachkliniken, 2945 Betten und 8057 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter : Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Vier große Krankenhäuser, 57 Fachkliniken, rund 2700 Betten und fast 8000 Mitarbeiter: Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Der Klinikverbund, z

u dem das Klinikum Bremen-Mitte, das Klinikum Bremen-Nord, das Klinikum Bremen-Ost und das Klinikum Links der Weser gehören, hält in Bremen einen Marktanteil von fast 70 Prozent. Wenn Sie Fragen zur Gesundheit Nord haben, rufen Sie uns gerne an: Gesundheit NordKlinikverbund Bremen

Speeddate mit der möglichen künftigen Station: Mehr als 130 Auszubildende aus dem 2. und 3. Ausbildungsjahr haben sich b...
06/05/2026

Speeddate mit der möglichen künftigen Station: Mehr als 130 Auszubildende aus dem 2. und 3. Ausbildungsjahr haben sich beim in der noch einmal einen genauen Überblick verschafft, in welcher Klinik und auf welcher Station sie nach ihrer Ausbildung in der Bildungsakademie der Gesundheit Nord am liebsten in ihre Berufskarriere starten würden. Alle vier Krankenhäuser der Gesundheit Nord hatten sich mit ihren Kliniken und Fachbereichen und einer Menge Engagement in den Räumen der Bildungsakademie präsentiert. Mit dem Bewerberinformationstag sollen Auszubildenden noch einmal die vielen verschiedenen Möglichkeiten gezeigt werden, die sie in der Gesundheit Nord nach ihrer Ausbildung haben. In persönlichen Gesprächen konnte man Fragen stellen, sich kennenlernen oder direkt einen Hospitationstermin im Klinikum Bremen-Mitte, Klinikum Bremen-Ost, Klinikum Bremen-Nord oder Klinikum Links der Weser vereinbaren.

05/05/2026

💚 Starker Anfang, starkes Leben 💚

Heute am Hebammentag feiern wir nicht nur die Stärke der Frauen, die wir begleiten dürfen – sondern auch unsere eigene und die unserer Kolleginnen.

Jeden Tag stehen wir füreinander ein, fangen auf, stärken den Rücken und wachsen gemeinsam über uns hinaus. 💪
Denn echte Stärke entsteht nicht allein – sie entsteht im Miteinander.

Für jeden neuen Anfang geben wir alles.
Mit Herz, Wissen und Zusammenhalt.

✨ Für euch. Für uns. Für einen starken Start ins Leben. ✨

Viele Wochen lang hatten sie daran gearbeitet, nun war der Moment der Übergabe gekommen: Schülerinnen und Schüler der Ob...
30/04/2026

Viele Wochen lang hatten sie daran gearbeitet, nun war der Moment der Übergabe gekommen: Schülerinnen und Schüler der Oberschule an der Lehmhorster Straße haben in ihrem Textil-Profilkurs sogenannte für Krebspatientinnen und -patienten des Klinikums Bremen-Nord genäht. Die bunten Stoffkissen können von Patientinnen und Patienten ganz vielfältig eingesetzt werden - etwa als Nackenstütze oder als Halter oder Ablage für ein Buch oder Tablet.

Der Besuch der Schülergruppe im blieb dabei kein reiner Übergabe-Termin. Die Schülerinnen und Schüler bekamen von Stationsleitung Christina Baronin von Bistram sogleich einen Einblick in die Onkologische Tagesklinik. Bei einem kleinen Rundgang lernten sie das Klinikteam kennen und bekamen einen Eindruck davon, wie die Krebspatientinnen und -patienten hier versorgt werden. Die Schülerinnen und Schüler durften einige ihrer mitgebrachten Geschenke sogar persönlich an die Patienten überreichen. „Das war für den Kurs eine tolle Erfahrung, direkt zu sehen, wer die Leseknochen künftig nutzen wird und welche Freude sie dadurch auslösen konnten“, sagt Lehrerin Julia Grüne. Es ist nicht das erste Projekt, mit dem die Oberschule Lehmhorster Straße Patienten des Klinikums Bremen-Nord ein Projekt gewidmet hat. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Kurs mit ganz viel Einsatz kuschelige Kissen mit dem Konterfei von Kinderklinik-Maskottchen Fiete genäht. Der Kontakt zum Krankenhaus blieb seither bestehen. Ein Sonderlob gab es nun von Stationsleitung Christina Baronin von Bistram: „Die Ergebnisse sind richtig toll geworden und man sieht, wie viel Arbeit in das Projekt gesteckt wurde. Ein großes Dankeschön im Namen des Klinikteams.“ Die Leseknochen werden nun nach und nach an die Patientinnen und Patienten der Onkologischen Tagesklinik verschenkt, die somit einen ganz besonderen Begleiter mit nach Hause nehmen dürfen.

Namen und Termine vergessen? Schlüssel verlegt? So etwas passiert und muss kein Zeichen einer Erkrankung sein. Aber wann...
29/04/2026

Namen und Termine vergessen? Schlüssel verlegt? So etwas passiert und muss kein Zeichen einer Erkrankung sein. Aber wann sind Gedächtnisstörungen besorgniserregend? Wie machen sich
Demenzerkrankungen wie die Alzheimerkrankheit bemerkbar? Und wie sehen neue Entwicklungen in Diagnose und Therapie aus? Fragen wie diese beantwortet Prof. Thomas Duning, Chefarzt der Klinik für am Klinikum Bremen-Ost, am Mittwoch, 6. Mai um 18 Uhr im Haus im Park am .
Gemeinsam mit seinem Team behandelt Thomas Duning viele Patienten, die sich stationär, in der Spezialambulanz oder in der Tagesklinik wegen zunehmender Vergesslichkeit vorstellen. Dann geht es zunächst um eine genaue diagnostische Einordnung, um eine gezielte Therapie einleiten zu können. „Auch wenn die Demenzerkrankungen nicht heilbar ist – behandelbar ist sie immer“, so Duning.
Der Vortrag in der Reihe „Gesundheit in Serie“, bei der leitende Ärztinnen und Ärzte des Klinikverbundes Gesundheit Nord Einblicke in medizinische Themen geben, ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vorträge finden immer mittwochs an einem der vier Krankenhäuser des Verbundes statt. Alle Termine und Themen findet man unter www.gesundheitnord.de/gesundheitinserie
Geno

Für die Patientinnen und Patienten der Station 3 im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess hat es kürzlich ganz besonderen Besuc...
29/04/2026

Für die Patientinnen und Patienten der Station 3 im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess hat es kürzlich ganz besonderen Besuch gegeben. Das Team der Initiative war auf der kinderonkologischen Station im unterwegs und mit mixte für Kinder und Eltern fruchtige Cocktails ganz nach Lieblingsgeschmack. Das Fruchtalarm-Team kam jedoch nicht allein. Mit dabei war dieses Mal auch das Maskottchen von Bremen. Die Möwe verteilte fleißig Autogrammkarten und Werderschals, klatsche mit den jungen Patienten ab und sorgte für ein Lächeln in den Gesichtern der jungen Patientinnen und Patienten. „Für die Kinder war das eine tolle Abwechslung und ein aufregendes Erlebnis – ein ganz herzliches Dankeschön an Werder und das Team von Fruchtalarm“, sagt Stationsleitung Johannes Kück. Mit mehr als 2000 Klinikaktionen im Jahr ist Fruchtalarm das nach eigenen Angaben größte Kinderkrebsprojekt Deutschlands und wird finanziert und unterstützt durch Spenden.

In unseren Krankenhäusern, in der Verwaltung und im Logistikzentrum arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Reli...
24/04/2026

In unseren Krankenhäusern, in der Verwaltung und im Logistikzentrum arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Überzeugung zusammen, um Leben zu schützen und Gesundheit zu fördern. Vielfalt ist ein unverzichtbarer und unverhandelbarer Bestandteil des Krankenhausalltags. Leider ist diese Erkenntnis im Jahr 2026 nicht so selbstverständlich, wie sie sein sollte. Im vergangenen Jahr haben Kolleginnen und Kollegen in unseren Krankenhäusern immer wieder Situationen erlebt, in denen respektlos oder auf diskriminierende Weise mit ihnen umgegangen wurde.

Mit unserer heute gestarteten Kampagne setzen wir ein Zeichen gegen und für ein respektvolles . Auf sieben Plakatmotiven werben Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikverbund für Werte wie und Die Kampagne zeigt zudem auf, welche Anlaufstellen es im Klinikverbund für Betroffene gibt. Mit machen wir deutlich, wofür wir als Unternehmen stehen: Für und , für und ein respektvolles Miteinander, für und . So leben wir, so arbeiten wir miteinander, so funktioniert unser Klinikverbund. Auf Plakaten, in unseren Social-Media-Kanälen, auf der Homepage und hier im GeNoMagazin sind in den nächsten Wochen Bilder von Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen der Gesundheit Nord zu sehen, die sich klar zu diesen Werten bekennen.

Alles zur Kampagne findet ihr unter www.gesundheitnord.de/zeigrespekt. Eine Liste mit allen Unterstützungsangeboten und unserer Betriebsvereinbarung findet ihr zudem als Beschäftigte der Gesundheit Nord im GenoMagazin unter www.genomagazin.de/zeigrespekt.

Auf diesen Moment hatten die internationalen Pflegekräfte und die Bildungsakademie der Gesundheit Nord in den vergangene...
17/04/2026

Auf diesen Moment hatten die internationalen Pflegekräfte und die Bildungsakademie der Gesundheit Nord in den vergangenen Monaten akribisch hingearbeitet. Nun war es so weit. In der konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des -3.0-Anpassungslehrgang ihren erfolgreichen Abschluss feiern – und dürfen nun auch in Deutschland als anerkannte Pflegefachpersonen arbeiten. Sie kommen von den Philippinen, aus Nordafrika, dem Iran und Osteuropa – und haben nun hier in Deutschland auch beruflich Fuß gefasst. „Was für eine großartige Leistung, in einem fremden Land noch einmal neu anzufangen und sich ein privates und berufliches Leben aufzubauen“, betonte die Leiterin der Bildungsakademie, Daniela Wendorff bei ihre Rede während der gemeinsamen Feierstunde. Die Projektleiterin Dorothea Siebenand, Lehrkräfte, Praxisanleitungen, Integrationsbeauftragte, Direktionsvertreter und Kolleginnen und Kollegen aus den Kliniken, in denen die internationalen Pflegkräfte bereits als Pflegehelferinnen und -helfer in den vergangenen Monaten im Einsatz waren, waren gekommen, um die Absolventinnen und Absolventen zu feiern.

Hinter INGA 3.0 (die Abkürzung steht für Integrierte Ausgleichsmaßnahme für international ausgebildete Pflegefachpersonen) steckt ein besonders Pilotprojekt. Denn Bremen ist mit der Bildungsakademie des Klinikverbunds eines von bundesweit nur fünf Krankenhaus-Unternehmen, das den Zuschlag vom Deutschen Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in Gesundheits- und Pflegeberufen – kurz: DKF - bekommen hat. Das Pilotprojekt wird gefördert durch das Bundesgesundheitsministerium. Die Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard hatte sich ebenfalls besonders dafür eingesetzt, dass Bremen den Zuschlag für das Pilotprojekt bekommt. Durch INGA 3.0 soll die Integration von Pflegefachkräften aus dem Ausland mit zusätzlichen Unterstützungsangeboten, detaillierten Unterrichtskonzepten und einem besonderen Fokus auf Sprache noch besser und nachhaltiger klappen.

Mehr dazu findet ihr in unserem Online-Magazin www.gesundmal4.de und im Geno-Magazin - unserem digitalen Mitarbeiterportal

Rauch auf der Station, Patienten mit Brandverletzungen und Klinikteam und Feuerwehr im Notfallmodus: Was sehr echt wirkt...
15/04/2026

Rauch auf der Station, Patienten mit Brandverletzungen und Klinikteam und Feuerwehr im Notfallmodus: Was sehr echt wirkte, war am vergangenen Samstag im zum Glück nur eine . „Wir haben das Szenario so realitätsnah wie möglich gestaltet – und so war es das bestmögliche Training für den Ernstfall“, sagt der Ärztliche Leiter des Krankenhauses, Dr. Frank Wösten. Das hatte zusammen mit der .bremen das Trainingsszenario auf die Beine gestellt, und zwar so detailgetreu, dass es sich für alle beteiligten möglichst echt anfühlen sollte. „Alle waren total fokussiert“, lobt Wösten. Die Rollenspiele waren dabei klar verteilt. Während Klinik- und Feuerwehrteam natürlich bei ihren Kernaufgaben blieben, schlüpften einige Mitarbeiterinnen in die Patientenrolle samt geschminkten Verletzungen, eine Kollegin spielte den sogenannten , der die Aufgabe hatte, dass niemand Unbeteiligtes „gerettet“ wurde, weil alles zu echt wirkte. „Die fachlichen und schauspielerischen Leistungen waren allesamt großartig“, sagt Wösten. Hier findet ihr einige Bilder von der Übung.
Fotos: Martin Rospek

Fehlender Sonnenschein und kühle Temperaturen hielten das Team der Klinik für Geriatrie und Klinikdirektion heute nicht ...
13/04/2026

Fehlender Sonnenschein und kühle Temperaturen hielten das Team der Klinik für Geriatrie und Klinikdirektion heute nicht davon ab, für Frühling und gute Laune zu sorgen. Pflegende, Ärztinnen, Ärzte und Therapeutinnen pflanzten gemeinsam mit Patientinnen und Patienten 30 Vergissmeinnicht vor dem Haupteingang und im Park des Klinikums Bremen-Ost. Mit der Pflanzaktion zum Tag der Demenz, eine Initiative von DIKS e.V. und dem bremer forum demenz, drückt das KBO Solidarität mit dementiell erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aus. Die Kolleginnen und Kollegen von der demenzsensiblen Station „Rückenwind“ trugen passend zum Anlass sogar eigens gedruckte T-Shirts. Zum Abschluss gab es für alle freiwilligen Gärtnerinnen und Gärtner noch eine Lockerungsübung, bevor es wieder ins Warme ging. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für diese wunderbare Aktion!

Das nasskalte Wetter der letzten Tage dürfte die   bei vielen noch etwas gehemmt haben. An vielen Bäumen und Sträuchern ...
05/04/2026

Das nasskalte Wetter der letzten Tage dürfte die bei vielen noch etwas gehemmt haben. An vielen Bäumen und Sträuchern ist aber dennoch schon eine bunte entstanden – und die sorgt so für viele schöne Farbtupfer rund um unsere vier Krankenhäuser. Neben Kollegin Anne Giebler, die das Blütenmeer fotografisch im Klinikum Bremen-Ost festgehalten hat, hat auch unsere Fotografin Kerstin Hase in dieser Woche viele schöne und bunte Frühlingsmomente an unseren Standorten festgehalten. An dieser Stelle wünschen wir allen frohe und hoffentlich auch sonnige Ostertage!

Bevor am Sonntag die große   startet, hat das Team der   im   bereits eine spannende diagnostische Spurensuche hinter si...
04/04/2026

Bevor am Sonntag die große startet, hat das Team der im bereits eine spannende diagnostische Spurensuche hinter sich – und dabei einen rätselhaften Fall gelöst: Ein Mann kommt mit starken Gangbildstörungen ins Klinikum Bremen-Ost. Doch zunächst gibt es trotz genauer Untersuchung keine klare Ursache für seine Beschwerden. Im MRT des Rückenmarks zeigen sich deutliche Defekte an den Hintersträngen, welche die Gangstörung begründen. Wie aber kommt es zu der rapiden Verschlechterung? Häufig ist die Erkrankung die Folge von Diabetes oder entsteht aufgrund eines gravierenden Vitamin B12-Mangels. Diese Ursachen aber kann das Behandlungsteam bei diesem Patienten ausschließen. Ein auffällig niedriger Kupferwert im Blut des Mannes bringt das Team schließlich auf die richtige Spur und zu einem spannenden historischen Zusammenhang. Assistenzarzt Florian Welle durchforstet die Fachliteratur und stößt dabei auf Parallelen: Ein Arzt hatte um 1900 genau die Symptome des Patienten bei mehreren Arbeitern einer Zink-Mine festgestellt. Auch sie hatten mit einem zunehmend unsicher werdenden Gang und schlechter Koordination zu kämpfen. Welle forscht weiter und findet den Zusammenhang: Eine hohe Aufnahme von Zink in den Körper bewirkt, dass das Kupfer ausgeschieden wird, was zu den schlechten Werten führt. Nun hat der Bremer Patient natürlich nie in einer Zink-Mine gearbeitet. Woher dann also der Kupfermangel? „In der Fachliteratur findet man auch die Beschreibung sehr seltener Fälle, in denen ein markanter Übergebrauch von zinkhaltiger Haftcreme für Zahnprothesen zu einem Kupfermangel führen kann“, erklärt Klinikchef Prof. Thomas Duning. Die Lösung lag also gewissermaßen im Badezimmerschrank, denn der Patient hatte mehrfach am Tag eine solche zinkhaltige Haftcreme benutzt. Die ganze Geschichte und wie das Neurologieteam den Mann schließlich von seinen Beschwerden befreite, lest ihr in unserem Online-Magazin www.gesundmal4.de

Es war ein Wagnis, aber der kühne Plan ist aufgegangen und zu einer Erfolgsstory geworden: Auf der Adoleszenzstation 1A ...
27/03/2026

Es war ein Wagnis, aber der kühne Plan ist aufgegangen und zu einer Erfolgsstory geworden: Auf der Adoleszenzstation 1A der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum Bremen-Ost kochen die Patientinnen und Patienten selbst – an jedem Wochentag für alle.
Drei Patientinnen und Patienten sind an einem Wochentag für das Mittagessen für 17 Personen verantwortlich, außerdem für Frühstück und Abendessen, fürs Decken, Abräumen und das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers. Am Montag werden in der Gruppe Rezeptideen für die Woche gesammelt, am Dienstag werden die Basics eingekauft, Frisches besorgt die Kochgruppe am Kochtag. Ein Mal pro Woche stehen Fisch und Fleisch auf dem Speiseplan, es gibt aber auch immer eine vegetarische oder vegane Variante. Beim Kochen sind immer Fachkräfte aus dem Pflege- und Erziehungsdienst dabei und geben Tipps, wenn mal etwas nicht so läuft.
Fazit? Die Umstellung hat sich mehr als gelohnt! Die Akzeptanz ist viel größer und es wird viel weniger weggeworfen. Und einen nicht zu unterschätzenden therapeutischen Nutzen hat das Projekt obendrein: Das gemeinsame Kochen und Planen hilft den Heranwachsenden dabei, selbstständig zu werden. Neben praktischen Fertigkeiten für das Zubereiten der Speisen werden auch planerisches Denken, Umgang mit Geld, Kommunikation und Alltagsorganisation geübt. Das sind Themen, die ohnehin eine große Rolle in der Therapie auf der Station 1A spielen.

Adresse

Kurfürstenallee 130
Bremen
28211

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