02/04/2026
Die radiologische Lage im ist nach militärischen Angriffen auf im März 2026 angespannt, aber laut offiziellen Angaben (Stand 28.03.2026) ist keine ausgetreten. und internationale Beobachter überwachen die beschädigten Anlagen in Natans, Isfahan und Buschehr intensiv.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Aktuelle radiologische Situation (Stand Ende März 2026):
Keine Freisetzung: Trotz Angriffen auf das Kernkraftwerk und Anlagen in Natans (27./28. März 2026) wurden keine erhöhten Radioaktivitätswerte außerhalb der Gelände gemeldet.
Beschädigungen: Die Urananreicherungsanlagen in Natans und das Nukleartechnologiezentrum in Isfahan wurden bei Angriffen im März 2026 beschädigt. Bereits im Juni 2025 gab es schwere Beschädigungen an mehreren nuklearen Einrichtungen.
Überwachung: Das Radiologische Lagezentrum des Bundes (RLZ-Bund) in Deutschland beobachtet die Situation in Kooperation mit der IAEA aufmerksam.
Unklares Uran-Inventar: Nach Angaben aus Juni 2025 ist der Verbleib von über 400 kg hoch angereichertem Uran teilweise unklar, was zu großer Besorgnis bei der IAEA führt.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Die IAEA fordert vollen Zugang zu den Anlagen, um die Lage zu verifizieren. Zwar besteht nach Einschätzung von Experten bei den beschädigten Anlagen ein Potenzial für lokale Auswirkungen, aktuell ist jedoch keine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität für die Umgebung bekannt.
Bundesamt für Strahlenschutz
Bundesamt für Strahlenschutz