Sachverständiger Strahlenschutz Roland Wolff DGUSV

Sachverständiger Strahlenschutz Roland Wolff  DGUSV DGuSV - der starke Partner, Sachverständiger für Strahlenschutz und Medizinphysik

Angaben gem. § 5 TMG
Service und Kontakt:
Sachverständiger Strahlenschutz Roland Wolff (DGuSV)
Lausanner Straße 47
D-28325 Bremen

Ansprechpartner:
Dipl.-Phys. Roland Wolff
Medizinphysiker (Berlin, DGMP)

Information:
Bürozeiten Montag bis Freitag:
9 Uhr bis 20 Uhr

Email: rwstrahlen@online.de
Telefon: +49 (0)421 98500688

Die radiologische Lage im   ist nach militärischen Angriffen auf   im März 2026 angespannt, aber laut offiziellen Angabe...
02/04/2026

Die radiologische Lage im ist nach militärischen Angriffen auf im März 2026 angespannt, aber laut offiziellen Angaben (Stand 28.03.2026) ist keine ausgetreten. und internationale Beobachter überwachen die beschädigten Anlagen in Natans, Isfahan und Buschehr intensiv.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Aktuelle radiologische Situation (Stand Ende März 2026):
Keine Freisetzung: Trotz Angriffen auf das Kernkraftwerk und Anlagen in Natans (27./28. März 2026) wurden keine erhöhten Radioaktivitätswerte außerhalb der Gelände gemeldet.
Beschädigungen: Die Urananreicherungsanlagen in Natans und das Nukleartechnologiezentrum in Isfahan wurden bei Angriffen im März 2026 beschädigt. Bereits im Juni 2025 gab es schwere Beschädigungen an mehreren nuklearen Einrichtungen.
Überwachung: Das Radiologische Lagezentrum des Bundes (RLZ-Bund) in Deutschland beobachtet die Situation in Kooperation mit der IAEA aufmerksam.
Unklares Uran-Inventar: Nach Angaben aus Juni 2025 ist der Verbleib von über 400 kg hoch angereichertem Uran teilweise unklar, was zu großer Besorgnis bei der IAEA führt.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Die IAEA fordert vollen Zugang zu den Anlagen, um die Lage zu verifizieren. Zwar besteht nach Einschätzung von Experten bei den beschädigten Anlagen ein Potenzial für lokale Auswirkungen, aktuell ist jedoch keine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität für die Umgebung bekannt.
Bundesamt für Strahlenschutz
Bundesamt für Strahlenschutz

Die radiologische Lage im   ist nach militärischen Angriffen auf   im März 2026 angespannt, aber laut offiziellen Angabe...
02/04/2026

Die radiologische Lage im ist nach militärischen Angriffen auf im März 2026 angespannt, aber laut offiziellen Angaben (Stand 28.03.2026) ist keine ausgetreten. und internationale Beobachter überwachen die beschädigten Anlagen in Natans, Isfahan und Buschehr intensiv.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Aktuelle radiologische Situation (Stand Ende März 2026):
Keine Freisetzung: Trotz Angriffen auf das Kernkraftwerk und Anlagen in Natans (27./28. März 2026) wurden keine erhöhten Radioaktivitätswerte außerhalb der Gelände gemeldet.
Beschädigungen: Die Urananreicherungsanlagen in und das Nukleartechnologiezentrum in Isfahan wurden bei Angriffen im März 2026 beschädigt. Bereits im Juni 2025 gab es schwere Beschädigungen an mehreren nuklearen Einrichtungen.
Überwachung: Das Radiologische Lagezentrum des Bundes (RLZ-Bund) in Deutschland beobachtet die Situation in Kooperation mit der IAEA aufmerksam.
Unklares Uran-Inventar: Nach Angaben aus Juni 2025 ist der Verbleib von über 400 kg hoch angereichertem Uran teilweise unklar, was zu großer Besorgnis bei der IAEA führt.
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Die IAEA fordert vollen Zugang zu den Anlagen, um die Lage zu verifizieren. Zwar besteht nach Einschätzung von Experten bei den beschädigten Anlagen ein Potenzial für lokale Auswirkungen, aktuell ist jedoch keine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität für die Umgebung bekannt.
Bundesamt für Strahlenschutz
Bundesamt für Strahlenschutz

31/03/2026
    im   (in der Regel unter 100 Millisievert) kann das   erhöhen, auch wenn die Auswirkungen geringer sind als bei hohe...
29/03/2026

im (in der Regel unter 100 Millisievert) kann das erhöhen, auch wenn die Auswirkungen geringer sind als bei hohen Dosen. Neue Studien deuten darauf hin, dass das Risiko in diesem Bereich möglicherweise höher ist als bisher angenommen, was eine Stärkung des Strahlenschutzes nahelegt.
Forschung und Wissen

Wichtige Aspekte zum Krebsrisiko bei Niedrigdosisstrahlung:
Risikoeinschätzung: Während hohe Dosen (über 100 mSv) eindeutig krebsauslösend sind (ca. 5 % pro Sievert), zeigen neuere Studien (wie INWORKS) auch bei niedrigen Dosen ein erhöhtes Risiko für solide Krebserkrankungen.
Stochastische Wirkung: Im Niedrigdosisbereich geht man von sogenannten stochastischen Effekten aus. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung mit der Dosis steigt, nicht aber die Schwere der Erkrankung.
LNT-Modell (Linear No-Threshold): Die aktuelle Schutzpolitik basiert oft auf der Annahme, dass kein Schwellenwert existiert und jedes bisschen Strahlung ein (sehr geringes) Krebsrisiko birgt.
Immunsystem: Niedrige Strahlendosen können laut Untersuchungen das Immunsystem dauerhaft verändern.
Grenzwert: Der gesetzliche Grenzwert für die Bevölkerung beträgt in Deutschland 1 Millisievert (mSv) pro Kalenderjahr, was weit unterhalb der Dosisbereiche liegt, in denen kurzfristig hohe Risiken nachgewiesen wurden.
Medizinische Strahlenanwendung: Auch Röntgen- und CT-Untersuchungen tragen zur Niedrigdosisexposition bei, wobei moderne Technologien (Niedrigdosis-CT) die Dosis minimieren.

Unfall AKW TMI-2, Harrisburg, USA, 28.3.1979Die Studie von Steve Wing (Epidemiologe an der University of North Carolina)...
28/03/2026

Unfall AKW TMI-2, Harrisburg, USA, 28.3.1979

Die Studie von Steve Wing (Epidemiologe an der University of North Carolina) untersuchte die Krebsraten in der Umgebung des Kernkraftwerks Three Mile Island (TMI-2) nach dem Unfall am 28. März 1979.
Hier sind die Kernpunkte zu diesem Thema:
Die Wing-Studie: Steve Wing veröffentlichte in den 1990er Jahren (u.a. 1997) Studien, die auf einen Zusammenhang zwischen der Strahlenbelastung während des Unfalls und einem Anstieg bestimmter Krebsarten (wie Leukämie und Lungenkrebs) in den angrenzenden Gebieten hinweisen.
Methodik und Ergebnisse: Wing analysierte Daten zur Krebsinzidenz und stellte fest, dass in den Gebieten, die zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Wind lagen (die "Wing"-Richtung bzw. das Gebiet mit der höchsten Strahlenbelastung), die Krebsraten in den Jahren nach 1979 höher waren als in entfernteren Gebieten.
Wissenschaftliche Kontroverse: Wings Ergebnisse wurden von anderen Wissenschaftlern und Behörden wie der US Nuclear Regulatory Commission (NRC) und dem Pennsylvania Department of Health angefochten. Diese argumentierten, dass die freigesetzte Strahlendosis zu gering war, um Krebs zu verursachen, und führten die Ergebnisse auf methodische Fehler oder andere Faktoren zurück.
Weitere Studien: Während offizielle Berichte oft keine signifikante Erhöhung der Krebssterblichkeit fanden, unterstützten einige unabhängige Analysen die Berichte von Anwohnern über gesundheitliche Probleme, darunter Hautausschläge, Haarausfall und Krebserkrankungen.

National Institutes of Health (.gov)
Die Frage nach den langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von TMI-2 bleibt bis heute ein Thema zwischen offiziellen Bewertungen und unabhängigen epidemiologischen Studien.

In aktuellen Konfliktszenarien (Stand März 2026) rücken   verstärkt als strategische   in den Fokus, insbesondere im Nah...
25/03/2026

In aktuellen Konfliktszenarien (Stand März 2026) rücken verstärkt als strategische in den Fokus, insbesondere im Nahen Osten und in der Ukraine.
Aktuelle Entwicklungen (März 2026)
Israel und Iran: Israels Ministerpräsident Netanjahu hat die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme offiziell als zentrales Kriegsziel definiert.
Angriffe auf Natans: Am 21. März 2026 wurde ein erneuter Angriff auf die iranische in gemeldet. Dies ist Teil einer Serie von Schlägen, die darauf abzielen, Irans Weg zur Atombombe dauerhaft zu blockieren.
als Herausforderung: Die Anlage in Fordo gilt aufgrund ihrer tiefen unterirdischen Lage als besonders schwer zu zerstören und bleibt ein kritisches Ziel für israelische und US-amerikanische Planungen.
Warnungen der IAEA: Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) warnt eindringlich vor den nuklearen Risiken und möglichen Katastrophen durch den Beschuss solcher Anlagen.

Strategische Einordnung
Atomanlagen werden aus verschiedenen militärischen Gründen zum Ziel:
Prävention: Verhinderung der Entwicklung von Kernwaffen (wie im Fall Irans).
Infrastruktur-Kriegsführung: Zerstörung der Energieversorgung des Gegners (häufig im Ukraine-Krieg thematisiert, siehe Saporischschja).
Abschreckung: Bedrohung von Atomanlagen als Mittel der psychologischen Kriegführung.

Völkerrechtliche Lage
Angriffe auf Atomanlagen sind nach dem Zusatzprotokoll I der Genfer Konventionen (Artikel 56) grundsätzlich untersagt, wenn dadurch gefährliche Kräfte (Radioaktivität) freigesetzt werden können, die schwere Verluste unter der Zivilbevölkerung verursachen würden. Dennoch werden diese Anlagen in modernen Konflikten zunehmend als legitime oder notwendige Ziele eingestuft, um existenzielle Bedrohungen abzuwenden.

Database of Radiological Incidents and Related Eventscompiled by Wm. Robert Johnstonlast modified 29 November 2022This d...
24/03/2026

Database of Radiological Incidents and Related Events
compiled by Wm. Robert Johnston
last modified 29 November 2022

This database is a compilation of general data on radiological accidents/incidents and other events which have produced radiation casualties. Listed events include:

Events resulting in acute radiation casualties. These do not necessarily involve radioactive material releases. Both accidents and intentional acts are included.
Events resulting in chronic radiation injury but no acute casualties are only included if substantiated links exist between exposure and individual casualties.
Accidents resulting in large (>1 megacurie) radiation releases.
This listing is far from complete, although it includes most of the worst accidents. It is most incomplete regarding accidents causing only minor injuries and radiotherapy accidents. The information included here is general in nature; for more detailed information, readers are referred to the sources provided with incident descriptions (many on-line). Many values for radiation exposure are approximate, including approximate conversions between units.

https://www.johnstonsarchive.net/nuclear/radevents/index.html

Statistical summary of radiological accidents and other incidents causing radiation casualties
compiled by Wm. Robert Johnston
last updated 29 November 2022

https://www.johnstonsarchive.net/nuclear/radevents/radeventdata.html

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Lausanner Straße 47
Bremen
28325

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Dienstag 09:00 - 20:00
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