werkstatt gesundes leben

werkstatt gesundes leben Es ist leichter das Ziel zu finden, als den Weg. www.werkstatt-gesundes-leben.de

Gesundheitsarbeit und Beratung;Persönlichkeitsentwicklung; Coaching und Qualifizierung,

13/04/2026

Werden unsere Augen unaufhaltsam schlechter – oder fehlt ihnen einfach die richtige Versorgung?

Nie zuvor waren unsere Augen so einseitig belastet wie heute. Stundenlange Bildschirmarbeit erhöht den oxidativen Stress im Auge, freie Radikale nehmen zu, die Durchblutung kann leiden. Die Folge: brennende, trockene und müde Augen, nachlassende Konzentration, mitunter sogar Kopf- und Nackenschmerzen. Gleichzeitig gehen Studien davon aus, dass bis zum Jahr 2050 rund 5 Milliarden Menschen kurzsichtig sein werden – etwa eine Milliarde davon mit erhöhtem Erblindungsrisiko. Als Ursachen gelten vor allem moderne Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.

Aus ganzheitlicher Sicht benötigen die Augen spezifische Nährstoffe, um mit dieser Dauerbelastung umgehen zu können. Dazu zählen Carotinoide wie Betacarotin als Vorstufe von Vitamin A, aber insbesondere Lutein und Zeaxanthin, die direkt in der Makula – dem Ort des schärfsten Sehens – wirken. Auch Chlorophyll aus grünem Blattgemüse, Anthocyane aus dunklen Beeren, OPC aus Traubenkernen sowie antioxidativ wirksame Stoffe wie Safranextrakt und Curcumin werden in Studien mit einer verbesserten Augengesundheit und einer Unterstützung bei degenerativen Prozessen in Verbindung gebracht. Ergänzend spielen regelmäßige Bildschirmpausen, der Blick in die Ferne sowie eine augenfreundliche Beleuchtung mit Vollspektrum- oder Rotlicht eine wichtige Rolle.

Die Kombination aus vitalstoffreicher Ernährung, gezielter Ergänzung und bewusster Entlastung der Augen kann laut Untersuchungen nicht nur Beschwerden wie Trockenheit und Müdigkeit lindern, sondern unter Umständen auch das Fortschreiten bestimmter Augenerkrankungen positiv beeinflussen.

Wie erleben Sie Ihre Augengesundheit im Alltag? Spüren Sie die Auswirkungen intensiver Bildschirmarbeit – oder haben Sie bereits Strategien gefunden, die Ihren Augen wirklich helfen?

Hier finden Sie den vollständigen Beitrag mit allen Hintergründen und konkreten Empfehlungen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/augen/naehrstoffe-augen

13/04/2026
13/04/2026

Vegane Ernährung entsäuert besser als die Mittelmeerdiät – neue Studie stellt Klassiker infrage

Die mediterrane Ernährung gilt seit Jahren als Goldstandard für Gesundheit. Doch eine im Juni 2025 veröffentlichte Studie zeigt: Wenn es um die Senkung der ernährungsbedingten Säurelast geht, ist eine fettarme vegane Ernährung offenbar überlegen – und führt zusätzlich zu einer deutlich stärkeren Gewichts- und Fettabnahme.

In der Untersuchung ernährten sich 62 Teilnehmende jeweils 16 Wochen lang entweder mediterran oder fettarm vegan, mit anschliessendem Wechsel der Ernährungsform. Gemessen wurden unter anderem zwei anerkannte Marker der Säurelast, PRAL (Potential Renal Acid Load) und NEAP (Net Endogenous Acid Production), sowie Gewicht und Körperfett. Während die Säurelast unter mediterraner Kost im Durchschnitt unverändert blieb, sank sie unter veganer Ernährung deutlich.

Parallel dazu verlor die vegane Gruppe im Schnitt rund 6 Kilogramm Gewicht, davon etwa 3,5 Kilogramm Körperfett. Die mediterran Essenden nahmen hingegen nicht ab. Je niedriger die Säurelast, desto stärker war auch der Gewichtsverlust. Entscheidend für die Entsäuerung war laut Analyse nicht der geringere Fettanteil, sondern der konsequente Verzicht auf tierische Produkte. Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte wirkten der Säurelast wirksam entgegen.

Wie sind Ihre Erfahrungen: Spüren Sie Unterschiede in Ihrem Wohlbefinden, wenn Sie Ihren Anteil an tierischen Lebensmitteln reduzieren oder sich zeitweise rein pflanzlich ernähren?

Mehr zur Studie und den Hintergründen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/vegane-ernaehrung-entsaeuert

13/04/2026
11/04/2026

Kurzsichtigkeit ist kein Schicksal – warum Sonnenlicht für Kinderaugen entscheidend sein kann

Die Weltgesundheitsorganisation hat Kurzsichtigkeit bereits zum globalen Gesundheitsproblem erklärt. In Europa und den USA hat sich die Zahl der Betroffenen in den letzten 50 Jahren verdoppelt, in Deutschland ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung kurzsichtig. In China sind inzwischen bis zu 90 Prozent der Kinder und jungen Erwachsenen betroffen. Die Gründe liegen nicht allein in der Vererbung – Umweltfaktoren spielen eine zentrale Rolle.

Eine dreijährige klinische Studie mit über 900 Schulkindern in China zeigte: Kinder, die täglich nur 40 Minuten zusätzlich im Freien verbrachten, entwickelten seltener eine Kurzsichtigkeit als jene ohne zusätzliche Zeit draußen. 30 Prozent gegenüber fast 40 Prozent – ein Unterschied, der entscheidend sein kann. Denn je früher Kurzsichtigkeit beginnt, desto stärker schreitet sie fort und desto höher ist das Risiko für Folgeprobleme wie Netzhautablösung. Experten gehen davon aus, dass ein noch längerer Aufenthalt im Tageslicht den Effekt weiter verstärken könnte.

Auch andere Untersuchungen bestätigen den Zusammenhang zwischen Tageslicht und gesunder Augenentwicklung. Im Freien ist die Lichtintensität um ein Vielfaches höher als in Innenräumen. Während drinnen meist maximal 500 Lux erreicht werden, sind es draußen 10.000 bis 100.000 Lux. Studien deuten darauf hin, dass die Netzhaut bei ausreichendem Licht mehr Dopamin produziert – ein Botenstoff, der bei Kindern das Längenwachstum des Augapfels reguliert und damit der Kurzsichtigkeit entgegenwirkt. Gleichzeitig stehen lange Bildschirmzeiten und intensive Nutzung von Smartphone und Tablet im Verdacht, die Entwicklung einer Myopie zu begünstigen.

Prävention ist entscheidend, denn einmal entstandenes fehlgeleitetes Augenwachstum lässt sich nicht rückgängig machen. Solange sich das Auge noch im Wachstum befindet, kann der Verlauf jedoch beeinflusst werden – unter anderem durch regelmäßige Aufenthalte im Freien und einen bewussten Umgang mit digitalen Medien.

Wie erleben Sie das in Ihrer Familie? Verbringen Ihre Kinder ausreichend Zeit im Tageslicht – oder ist es im Alltag eine Herausforderung geworden?

Mehr Hintergründe und konkrete Hinweise lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/augen/kurzsichtigkeit

11/04/2026

🌷 Wie fühlt sich Frühling für dich an?
Wir haben unsere Community gefragt, wie ihr euch diese Zeit ein bisschen schöner macht – mit kleinen Momenten, die gut tun können: Ein kleiner Spaziergang, Sonne im Gesicht, Hörbücher, Natur beobachten oder einfach mal nichts müssen.
Und gleichzeitig: Nur weil die Sonne scheint, muss es dir nicht automatisch besser gehen. Depression kennt keine Jahreszeiten. ☀️
Wenn für dich gerade wenig oder nichts davon möglich ist, ist das okay. Setze dich nicht unter Druck, den Frühling zu genießen zu müssen. Schau darauf, was dir persönlich gut tut, und was gerade vielleicht auch einfach nicht geht. Alles darf sein ❤️‍🩹

Was hilft dir gerade – oder was fällt dir schwer?

07/04/2026

Schon eine Tasse Kaffee kann Ihre Eisenaufnahme um bis zu 40 Prozent senken

Eisenmangel ist weit verbreitet, insbesondere bei Frauen. Müdigkeit, Blässe, Infektanfälligkeit und verminderte Leistungsfähigkeit sind typische Folgen. Der Grund: Fehlt Eisen, wird weniger Sauerstoff im Blut transportiert. Das schwächt nicht nur die Energieproduktion, sondern auch Teile des Immunsystems. Selbst das Lymphsystem und bestimmte Abwehrzellen können beeinträchtigt sein.

Wenig bekannt ist, dass bereits eine Tasse Kaffee die Eisenaufnahme aus einer Mahlzeit deutlich reduzieren kann. In einer Studie sank die Eisenresorption von 5,88 Prozent auf 1,64 Prozent bei Filterkaffee, bei Instantkaffee sogar auf 0,97 Prozent. Wurde die Instantmenge verdoppelt, fiel sie auf 0,53 Prozent. Auch Tee wirkt hemmend: Schwarz- und Grüntee reduzierten die Eisenaufnahme um bis zu 64 Prozent. Besonders relevant ist der Zeitpunkt: Wird Kaffee eine Stunde nach dem Essen getrunken, hemmt er die Eisenaufnahme ähnlich stark wie direkt zur Mahlzeit. Eine Stunde vor dem Essen zeigte sich hingegen kein hemmender Effekt.

Eine Studie aus 2018 zeigte zudem: Männer und Frauen, die mehr als drei Tassen Kaffee täglich trinken, haben niedrigere Ferritinwerte, also geringere Eisenspeicher, als Personen mit niedrigem Kaffeekonsum. In der Schwangerschaft kann Eisenmangel schwerwiegende Folgen für Mutter und Kind haben – auch hier kann Kaffee den Mangel zusätzlich verstärken.

Wie handhaben Sie das in Ihrem Alltag? Trinken Sie Kaffee zu den Mahlzeiten – und haben Sie schon einmal Ihren Ferritinwert überprüfen lassen?

Mehr Hintergründe und konkrete Empfehlungen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/mineralstoffe-spurenelemente/eisen-uebersicht/kaffee-eisenmangel

07/04/2026

Couscous-Frühstück mit Mandeln und Orange – vollwertig, aromatisch, sättigend

Dieses fein gewürzte Frühstück mit Orange, Datteln und Mandeln liefert Energie und hält lange satt – ideal auch als gesunde Mahlzeit zum Mitnehmen.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/fruehstueck/weitere-fruehstuecke/couscous-fruehstueck

Mit Couscous, frischer Orange, Datteln, Mandeln sowie Kardamom, Vanille und Zimt. Schnell zubereitet, ausgewogen und perfekt für einen bewussten Start in den Tag.

Sie möchten Ihre pflanzliche Küche erweitern? In unserer Online-Kochschule finden Sie praxisnahe Kochkurse mit wertvollen Tipps: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Adresse

Hollerstraße 14
Bremen
28203

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von werkstatt gesundes leben erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an werkstatt gesundes leben senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram