Naturheilpraxis Ursula. B. Kammerer

Naturheilpraxis Ursula. B. Kammerer Naturheillpraxis für Neuraltherapie und Phytotherapie
Methode Dorn/Breuss

Nach einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung, einschliesslich der sogenannten Head'schen Zonen am Rücken, erfolgt die Diagnose, sowie die Erstellung und Besprechung Ihres persönlichen Therapieplans. Hier möchte ich Ihnen einen Überblick über einige von mir angebotenen Therapieformen geben:

Neuraltherapie nach Huneke
Phytotherapie
Methode Dorn/Breuss
En

tspannungstherapien
Schmerztherapie
Schröpfen
Ernährungsberatung
Darmsanierung
Lebensberatung
Beratung in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Leberhilfe e.V.

05/11/2024

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Der Herbst als Übergangszeit ist eine anstrengende, kritische Zeit für Körper, Geist und Seele des
modernen Menschen. Verschiedene Probleme, verborgene Beschwerden und vor allem auch
Erkältungskrankheiten können auftreten. Wie können wir damit umgehen?

Stärkung des Immunsystems

Es ist das “Milieu“, auf das ein Krankheitserreger trifft. Ist Ihr Immunsystem intakt, kann Ihnen so schnell
nichts geschehen.
Was die Ernährung angeht, so greifen Sie auf das zurück, was im Herbst bei uns geerntet wird.
Da gibt es beispielsweise Kartoffeln, Nüsse, verschiedene Obst- und Kohlsorten bis hin zu Honig,
Zwiebeln, Lauch…
Dabei sollten Sie auch daran denken viel zu trinken, mindestens 2 ½ l pro Tag. Hiermit können schon
im Vorfeld viele Krankheitserreger über die Nieren ausgespült werden.
Nicht zu vergessen sind die verschiedenen Kneipp´schen Wasseranwendungen, wie Wassertreten,
kalte Waschungen, Wechselduschen.
Auch Sauna und tägliche Bewegung an frischer Luft sind Abhärtungsmaßnahmen und können die
Abwehrfunktion von Haut und Schleimhaut stärken und somit Ihr gesamtes Wohlbefinden verbessern.

Abhilfe bei Erkältungen

Tees, besonders Lindenblütentee mit Zitrone und Honig, oder heiße Zitrone, evtl. noch mit Orangensaft
und Honig können von großer Hilfe sein.
Gut dosierte Vitamine und Mineralstoffe, v.a. Vitamin C, Zink und Vitamin D (bei letzteren
die Laborwerte beachten!),sind auch sehr empfehlenswert.
Denken Sie auch an Cystus (Zistrose) Lutschtabletten. Diese können bei Viren- bzw. Bakterienbefall
äußerst wirkungsvoll sein.
Das Inhalieren mit Kamille oder Thymian kann Beschwerden lindern.
Ein ansteigendes Fußbad kann ebenso gute Dienste tun.
Sehr hilfreich, besonders auch schon bei Kleinkindern, können Auflagen, Hals- und Brustwickel sein.
Vor allem bei Kleinkindern können sich Bienenwachs- und Lavendelölwickel bei hartnäckigem Husten,
sowie Auflagen mit Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen bewähren.
Zahlreiche pflanzliche und homöopathische Mittel, individuell ausgesucht, sollten hier ebenfalls
in Betracht gezogen werden.

Im Zweifelsfalle, vor allem wenn Fieber hinzukommt, sollten Sie sich fachlichen Rat holen.

Hilfe bei Novemberdepressionen

Bei leichteren Verstimmungen, Lustlosigkeit, Schlappheit kann man eventuell die Zirbeldrüse, gelegen
an der Gehirnbasis, verantwortlich machen. Diese schüttet nämlich in dieser dunkleren Jahreszeit
vermehrt Schlafhormone, das sog. Melatonin, aus.
Um diesen Melatoninüberschuss abzubauen, kann man regelmäßig Atemübungen an der frischen
Luft machen oder flott spazierengehen.
Im Übrigen sollten Sie alles in Betracht ziehen, was Ihnen persönlich Spaß macht. Das sind z.B.
Lieblingsdüfte, vor allem Citrus und Rosendüfte, vielleicht in einem warmen Bad, Tees, Blumen, Musik,
auch die Farbe „Gelb“.
Auch der Blick in ein Lichtermeer von Kerzen baut auf, es ist ja das Licht, das uns in dieser Zeit fehlt.

Sollten Ihre Verstimmungen ernsthafter sein und länger andauern, ist es sinnvoll, einen Therapeuten /
eine Therapeutin zu konsultieren. Es kann hier auch mit individuellen Vitaminmischungen und pflanzlichen
Präparaten, sowie mit Lichttherapie gearbeitet werden.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne!

Ursula B. Kammerer
Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

19/05/2024

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Zecken & Co
Rechtzeitig zur warmen Jahreszeit tauchen auch sie wieder auf: Zecken, Mücken, Wespen und andere
Plagegeister. Sie können uns den Spaß an allen "Outdoor"-Aktivitäten ziemlich verderben, unter
Umständen können sie sogar lebensgefährlich werden.
Was können Sie selbst mit naturheilkundlichen Mitteln unternehmen?
Zeckensitzen gern im Unterholz und im hohen Gras. Sie sind somit besonders für Wanderer, Jogger
und Gärtner ein Problem. Achten Sie deshalb bei diesen Aktivitäten auf Kleidung, welche auch Arme
und Beine bedeckt. Ein sehr guter Schutz vor Zecken (und Mücken) kann reines ätherisches Öl sein,
wie Lavendel -, Zitronengras- oder Pfefferminzöl. Dieses Öl sollte auf die Kleidung getupft werden und
nicht direkt auf die Haut, da die Gefahr von Hautirritationen besteht!
Wenn Sie von draußen reinkommen, ist es sinnvoll nachzuschauen, ob man sich eine Zecke
eingefangen hat. Sollte das der Fall sein, so ist diese auf dem schnellsten Weg zu beseitigen.
Das geht am besten mit einer entsprechenden Zange oder Zeckenkarte, mit deren Hilfe man die Zecke
vollständig entfernt. Es kann hilfreich sein, gleichzeitig ein homöopathisches Akutmittel einzusetzen.
In diesem Fall kann Ledum in der Potenzierung D6 genommen werden.Ledum D6 kann auch geeignet sein bei Stichen und Bissen von Spinnen und Quallen.
Bei Bienen- und Wespenstichen kann Apis mellifica D6 indiziert sein.Zur genauen Dosierung aller dieser Mittel befragen Sie bitte Ihren Therapeuten oder Apotheker!
Zur Abschwellung und Juckreizlinderung können unterstützend Kompressen mit Arnika, Retterspitz,
Quark oder Essig aufgelegt werden. Falls diese Mittel nicht gleich zur Hand sind, kann erst einmal
das Einreiben mit einer frischen Zwiebel, einem Spitzwegerich- oder Kohlblatt helfen.
Wann sollten Sie therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen?
Bei allen erwähnten Maßnahmen ist es sehr wichtig, dass der Patient die Grenzen seiner Selbst-
behandlung erkennt. Suchen Sie im Notfall schnellstens professionelle fachkundliche Hilfe auf!
Unbehandelte Zeckenbisse können bekanntlich FSME (Früh Sommer Meningo Encephalitis) oder
Borreliose verursachen. Bei Bienen- oder Wespenstichen kann ein lebensgefährlicher Schock
hervorgerufen werden. Immer öfter kommt es unmittelbar nach Insektenstichen zu einer großflächigen,
starken Rötung und Schwellung der Haut. Auch hier sollte natürlich möglichst schnell behandelt werden.
Eine echte Hilfe kann hier die Neuraltherapie mit dem Mittel Procain bieten. Dieses kann unmittelbar
kapillarverengend und antiphlogistisch, also entzündungshemmend, wirken.

Wie können Sie längerfristig vorbeugen?
Die Schulmedizin empfiehlt zur Vorbeugung bei Zeckenbissen eine Impfung und für Patienten,
die allergisch auf Bienen- bzw. Wespenstiche reagieren eine Desensibilisierung. In der Naturheilkunde
kann man stattdessen mit Nosoden arbeiten. Über Details informiere ich Sie gern.

Ursula B. Kammerer
Heilpraktikerin
Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

26/12/2022

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

hiermit wünsche ich Euch besinnliche,

frohe und glückliche Weihnachtstage,

und für das kommende Jahr

Frieden, Frohsinn und Gesundheit!

Naturheilpraxis Ursula

15/10/2022

Der aktuelle Gesundheitstipp für Oktober –Erkältungszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Der Herbst als Übergangszeit bringt wieder Erkältungskrankheiten mit sich, denen Sie aber durchaus beikommen können:

Stärkung des Immunsystems

Es ist das “Milieu“, auf das ein Krankheitserreger trifft. Ist Ihr Immunsystem intakt, kann Ihnen so schnell nichts geschehen.
Was die Ernährung angeht, so greifen Sie auf das zurück, was im Herbst bei uns geerntet wird.
Da gibt es beispielsweise Kartoffeln, Nüsse, verschiedene Obst- und Kohlsorten bis hin zu Honig, Zwiebeln, Lauch…
Dabei sollten Sie auch dran denken viel zu trinken, mindestens 2 ½ l pro Tag. Hiermit können schon im Vorfeld viele Krankheitserreger über die Nieren ausgespülen.
Nicht zu vergessen sind die verschiedenen Kneipp´schen Wasseranwendungen, wie Wassertreten, kalte Waschungen, Wechselduschen.
Auch Sauna und tägliche Bewegung an frischer Luft sind Abhärtungsmaßnahmen und
können die Abwehrfunktion von Haut und Schleimhaut stärken.

Abhilfe bei Erkältungen

Tees, besonders Lindenblütentee mit Zitrone und Honig, oder heiße Zitrone, evtl. noch mit Orangensaft und Honig können von großer Hilfe sein.
Vitamine und Mineralstoffe, v.a.Vitamin C- und Zinkpräparate, gut dosiert, sind auch sehr empfehlenswert.
Denken Sie auch an Cystus (Zistrose) Lutschtabletten. Diese können bei Viren- bzw. Bakterienbefall äußerst wirkungsvoll sein.
Das Inhalieren mit Kamille oder Thymian kann Beschwerden lindern. Ein ansteigendes Fußbad kann ebenso gute Dienste tun.
Sehr hilfreich, besonders auch schon bei Kleinkindern, können Auflagen, Hals- und Brustwickel sein. Vor allem bei Kleinkindern können sich Bienenwachs- und Lavendelölwickel bei hartnäckigem Husten, sowie Auflagen mit Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen bewähren..
Auch gibt es schon für unsere Kleinsten sanfte Nasentropfen ohne ätherische Öle, die das Durchatmen erleichtern können.
Zahlreiche homöopathische Mittel, individuell ausgesucht, sollen hier ebenfalls in Betracht gezogen werden.
Im Zweifelsfalle, vor allem wenn Fieber hinzukommt, sollten Sie einen Therapeuten konsultieren.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne!

Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

06/09/2022

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Da die Behandlung mit Mistelpräparaten bei Tumoren immer noch zu wenig bekannt ist, möchte ich meinen aktuellen Gesundheitstipp erneut diesem Thema widmen.

Kurz-Beschreibung der Mistel

Die Mistel (lat. Viscum) ist meistens ein immergrüner Strauch. Es gibt mehrere hundert verschiedene Arten. Weltweit verbreitet, nistet sie als (Halb-)Schmarotzer auf fremden Bäumen oder Sträuchern.
Wir erinnern uns an die Mistel vor allem zur Weihnachtszeit, wenn sich viele Bräuche um sie ranken.

Entstehungsgeschichte der Misteltherapie

Die Frauenärztin Dr. Ita Wegmann und Dr. Rudolf Steiner entwickelten - ganz im anthroposophischen Gedankengut - um 1917 die ersten Mistel-Arzneimittel zur Behandlung von Krebs.
Mittlerweile stellen mehrere Firmen Mistel-Präparate her und zwar aus Misteln von verschiedenen Wirtsbäumen.

Wirkspektrum in der Krebstherapie

Der Gesamtextrakt der Mistel entfaltet ein breites Wirkspektrum.
Von besonderem Interesse ist, dass dieser zytotoxisch (schädigend) auf Tumorzellen wirkt.

Vorteile der Misteltherapie für PatientInnen

Es können
- Nebenwirkungen einer Chemo- bzw. Strahlentherapie gemildert werden
- Das Immunsystem unterstützt werden
- Tumorbedingte Schmerzen gemildert werden
- Das Allgemeinbefinden verbessert werden
- Eine Stimmungsaufhellung festgestellt werden
- Rezidiven (also einem erneuten Auftreten) vorgebeugt werden

Individuelle Therapie und praktische Durchführung

Die Misteltherapie wird auf die individuelle Situation der PatientInnen ausgerichtet:

- nach Geschlecht
- nach der Tumorart
- nach der Tumorregion
- nach dem Allgemeinzustand

In der Regel wird das Mistel-Präparat 2-3x pro Woche als subcutane Injektion (Injektion in die Unterhaut ) verabreicht. Dabei wird die Dosis langsam individuell gesteigert. Nach einiger Zeit wird die Injektionsreihe vorübergehend ausgesetzt, jeweils nach Absprache mit dem Therapeuten.
Die PatientInnen können nach sorgfältiger Anweisung die Injektionen auch selbst zu Hause durchführen.

Die Kosten des Präparats können, je nach Fall, sogar die Krankenkassen übernehmen.

Beginn der Therapie

Es sollte so früh wie möglich mit der Misteltherapie begonnen werden.
Die Behandlung kann präoperativ (vor einer Operation), sowie begleitend zu Chemo- oder Strahlentherapie durchgeführt werden.
Die Therapie sollte (mit Pausen) noch mehrere Jahre nach der Erst-/Primärtherapie weitergeführt werden.

Treten in der Familie gehäuft bestimmte Tumorarten auf, ist eventuell auch eine Präventivmaßnahme sinnvoll.

Weitere Empfehlungen

Zusätzlich zur Misteltherapie stelle ich für meine PatientInnen individuelle Empfehlungen in Bezug auf Ernährung, Vitalstoffe, Entspannungstechniken und Bewegung zusammen.
Begleitend zur herkömmlichen medizinischen Therapie konnte ich bei meinen PatientInnen mit der Kombination von Misteltherapie und den individuellen weiteren Maßnahmen sehr gute Erfolge erzielen.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne!

Ursula B. Kammerer

07/05/2022

Der aktuelle Gesundheitstipp für Mai

Hohe Cholesterinwerte?

Fetthaltige Lebensmittel verursachen bei uns oft ein schlechtes Gewissen wegen des hohen Cholesteringehalts. Zu Ihrer Beruhigung habe ich hier einige Informationen für Sie zusammengestellt. Es gibt nämlich noch andere Ursachen für einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Was ist Cholesterin?

Cholesterin ist eine wachsartige, fettige Substanz, die in der Leber von Mensch und Tier produziert wird. Es ist also in allen tierischen Nahrungsmitteln, wie Fleisch- und Milchprodukten, in Eiern und in Fisch vorhanden. Pflanzliche Produkte, wie Obst und Gemüse enthalten demnach kein Cholesterin.

Wie kommt Cholesterin ins Blut?

Interessanterweise gelangt Cholesterin nicht nur mit der Nahrung ins Blut. Hauptverantwortlich für das Cholesterin (und allgemein die Fette) im Blut ist die Leber. Sie ist Lieferant und auch Produzent des Cholesterins. Sie muss dafür sorgen, dass die Körperzellen genügend Cholesterin zur Verfügung haben, genauer gesagt, dass für den Aufbau der Zellmembranen ausreichend herbeigeschafft wird.

Wann ist der Cholesterinspiegel erhöht?

Zellmembranen werden dann aufgebaut, wenn sie vorher zerstört wurden, d.h., wenn der „Besitzer“ der Leber in eine Auseinandersetzung geraten ist. Ein Beispiel aus grauer Vorzeit wäre der Kampf mit einem Höhlenbären. Bis heute kennt die Leber nur diesen körperlichen Stress aus der Steinzeit. Unser geistiger Stress ist ihr fremd. Immer wenn die Leber Stress wahrnimmt, kann also der Cholesterinspiegel erhöht sein.

Wie kann man den Cholesterinspiegel beeinflussen?

Man sollte natürlich aus verschiedenen Gründen generell versuchen mehr Obst und Gemüse zu essen. Zu bedenken ist allerdings: Wenn man mit der Nahrung überhaupt kein Cholesterin mehr zu sich nehmen würde, hätte das noch gar nichts zu bedeuten. Die Leber ist durchaus fähig, bei fehlender Zufuhr von Nahrungscholesterin, den (vermeintlichen) Bedarf an Cholesterin selbst zu decken. Entscheidend ist also, der Leber klar zu machen, dass kein Mangel besteht, kein Stress vorliegt.
Das funktioniert mit Entspannungstechniken, z.B. autogenem Training. Auch körperliche Betätigung, z.B. regelmäßiger Sport, kann sehr wirkungsvoll sein, sowie, nach neusten Erkenntnissen, auch ballaststoffreiche Nahrung.

Somit möchte ich Ihnen empfehlen: Lassen Sie sich hin und wieder die Sahne auf dem Kuchen und Ihren Lieblingskäse schmecken und schaffen Sie sich einen Ausgleich für den Stress dieser nervigen Zeit.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne!

MEINE NEUE ADRESSE
Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer
Mühlweg 1
91054 Buckenhof
Tel. 09131/910 88 99
Fax 09131/910 88 96
info@naturheilpraxis-kammerer.de

Naturheilpraxis in Nürnberg, Neuraltherapie nach Huneke, Phytotherapie, Methode Dorn (sanftes Einrenken von Wirbeln und Gelenken), Entspannungstherapien, Eigenblutbehandlung, Schröpfen, Aderlass, Massagen (auch Fussreflexzonenmassage), Ernährungsberatung, Lebensberatung, Beratung in Zusammenarbei...

15/04/2022

Grün ist in, Kräuter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Schauen Sie sich doch einmal um, was um Sie herum so grünt und blüht. Viele dieser Kräuter und Wildpflanzen eignen sich hervorragend zum Entschlacken.

Welche Pflanzen können Sie beispielsweise für eine aktivierende Frühjahrskur einsetzen?

Dill:
Er hat einen verdauungsanregenden und harntreibenden Effekt. Das frische Kraut wird bekanntlich
gern für Gurken, Salate und Soßen verwendet.

Petersilie:
Der eigentliche Wirkstoff ist das ätherische Öl. Dieses kann eine stark entwässernde Wirkung haben.
Sie entfaltet sich z.B. in Form eines Tees:
1-2 Tl. geschnittene Petersilie mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und ca. 10 -15 Minuten abgedeckt ziehen lassen. Als Kur kann man 2-3 Tassen am Tag einige Wochen lang trinken. (Für Schwangere nicht geeignet.)

Liebstöckel:
Verwendet wird in der Heilkunde die Wurzel. Sie kann krampflösend und entwässernd wirken. Die kleingehackte Wurzel eignet sich auch für eine Tee-Kur. Diese wird genauso wie eine Petersilien Tee-Kur durchgeführt. Liebstöckel ist auch oft Bestandteil von entwässernden Fertigarzneimitteln in Form von Teemischungen, Tropfen und Dragees. Das Kraut selbst hat eine schwächere Wirkung. Dafür ist es, wie sein zweiter Name „Maggikraut“ andeutet, zum Würzen zahlreicher Gerichte hervorragend geeignet

Die Gattung Lauch (Schnittlauch, Schalotte, Porree, Zwiebel, Knoblauch, Bärlauch) :
Die Gattung Lauch nimmt eine Stellung zwischen Gewürz und Heilmittel ein. Das wusste man schon 3000 v. Chr. (Aus dieser Zeit hat man nämlich ein Knoblauch-Rezept in Keilschrift gefunden.)

Knoblauch:
Dieser kann sehr erfolgreich eingesetzt werden. Es kann eine antimikrobielle, cholesterinsenkende und somit auch blutdrucksenkende, eine blutverdünnende und somit auch eine thrombose-vorbeugende Wirkung erzielt werden. Verantwortlich dafür ist der geruchsintensive Inhaltsstoff „ Allicin“, eine organische Schwefelverbindung. Wenn Sie Knoblauch als Heilmittel nutzen wollen, sollten Sie allerdings auf gut dosierte Fertigpräparate zurückgreifen und diese kurmäßig anwenden.

Bärlauch:
Er ist eine alte Lauchsorte, neu entdeckt. Es gibt ihn jetzt wieder am Gemüsestand zu kaufen. Beim Sammeln in der freien Natur muss darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer Verwechslung mit dem hochgiftigen Maiglöckchen kommt. Der starke Lauchgeruch ist zwar charakteristisch, aber lassen Sie da lieber echte Pflanzenkenner ran. Als Paesto ist er sehr schmackhaft zu Pastagerichten. Ansonsten kann Bärlauch, wie die übrigen Lauchsorten, zu Suppen, Salaten, Pizza und Kartoffelgerichten verwendet werden.

Mein besonderer Tipp für Sie
ist ein Salat, der aus Kopf- oder Feldsalat und aus einigen der beschriebenen Gartenkräuter besteht, sowie aus Wildpflanzen, z.B. aus jungen Löwenzahn-, Schafgarbenblättern ,und aus Brunnenkresse.

Wollen Sie noch mehr erfahren? Dann kontaktieren Sie mich doch einfach.
Ich freue mich auf Sie und wünsche Ihnen hiermit
„Ein frohes und erholsames Osterfest!“

Ursula B. Kammerer
Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

05/03/2022

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Sind Sie momentan genervt und erschöpft und wollen doch so gern frühlingsfit werden, das Leben genießen?
Dann können Sie sich mit Entschlacken / Entsäuern schon mal weiterhelfen. Der Volksmund sagt ja oft im wahrsten Sinne des Wortes „Ich bin sauer!“

Wann ist eine Übersäuerung des Körpers zu vermuten?

Merkmale einer latenten Übersäuerung können z.B. sein: ein überreiztes Nervensystem,
Erschöpfung, eine blasse, rissige Haut, trockenes, sprödes Haar, Haarausfall, brüchige Nägel…

Wie versucht der Körper Schlacken und Säuren zu entsorgen?

Der Körper versucht natürlich die Schlackenstoffe los zu werden und zwar über Nieren, Darm, Lunge und Haut, durch Ablagerungen im Bindegewebe und durch Demineralisation (der Körper versucht die Säuren zu neutralisieren).

Was kann man tun?

Erst einmal sollten die Ursachen für eine Verschlackung / Übersäuerung näher betrachtet werden: Neben Ärger und Stress, können das Arzneimittel, Umweltgifte, chronische Krankheiten (Herz, Nieren) und die Gewohnheiten unserer modernen Gesellschaft, also falsche Ernährung und Bewegungsmangel sein.
Mit regelmäßiger sportlicher Betätigung, möglichst an der frischen Luft, und mit Entspannungstechniken können Sie schon viel erreichen. Wenn Sie noch mehr für sich tun möchten, versuchen Sie es mit schmackhafter, basischer Kost.

Was versteht man unter einer vorwiegend basischen Ernährung?

Versuchen Sie bei der Auswahl der Speisen eine Balance zu schaffen zwischen 2/3 Basen und 1/3 Säuren.
Nahrungsmittel mit Basenüberschuss sind vor allem: die meisten Obst- und Gemüsesorten und Kartoffeln.
Nahrungsmittel mit Säureüberschuss sind vor allem: Fleisch, Fisch, Weißmehlprodukte, fetter Käse, Alkohol, Bohnenkaffee, polierter Reis, Zucker.
Als neutral werden Kombinationen der sauren und basischen Gruppen eingestuft.
Denken Sie auch daran viel zu trinken, bevorzugt stilles Mineralwasser und Kräutertee!

Wollen Sie noch mehr erfahren oder in einem Gespräch Ihre persönlichen Probleme bearbeiten, dann dürfen Sie mich gern kontaktieren:

Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

15/01/2022

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Ich hoffe, Sie sind gesund und trotz allem voller Elan ins Neue Jahr gestartet.
Ansonsten schicke ich hier einfach mal

Viel Mut
und
Viel Motivation

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen „Alles Gute fürs Neue Jahr!“

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne.

Ursula B. Kammerer,
Heilpraktikerin

27/12/2021

Corona Blues

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„Klage nicht über die Finsternis,
sondern zünde eine Kerze an!“
(chinesisches Sprichwort )

Das möchte ich hiermit für Sie tun, indem ich Ihnen einige Tipps durchgebe, wie Sie in diesen Zeiten etwas besser zurecht kommen könnnen:

1. Gefühle nicht unterdrücken. Das kostet Kraft, die Sie für andere Dinge brauchen .( Benutzen Sie einen Punchingball, Teppichklopfer und Kissen, singen und schreien Sie z.B. unter der Dusche, Joggen Sie eine Runde…)
2. Schaffen Sie äußerlich Ordnung, dann bekommt man auch oft den Kopf klar.
3. Denken Sie an die 4 - er Atmung.
4. Pflegen Sie den Kontakt zu Menschen und Tieren (evtl. Gassi-Gehen mit Nachbars Hund…)
5. Gehen Sie in die Natur, besonders in den Wald, meditieren Sie dort oder suchen Sie sich einen ganz alten Lieblingsbaum, der hat auch schon manchen Sturm erlebt!
6. Tanzen, Singen, Lieblingsmusik hilft auch weiter.

Das sind nur Vorschläge.
Spüren Sie in sich hinein, Sie wissen eigentlich, was Ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt persönlich gut tut.

Außerdem gibt es, wie immer, viele pflanzliche und homöopathische Mittel. Es können hilfreich sein:
Safrantee und Johanniskraut, (zur Stimmungsaufhellung), Melissentee, Lavendel, Passionsblumen
( zur Beruhigung ), Wacholdertee (angstlösend )…


Sehr hilfreich können homöopathische Präparate sein, die richtig dosiert und angewandt, Ausgeglichenheit, einen erholsamen Schlaf und Regenerationsfähigkeit bewirken können.

Bitte, denken Sie aber bei Selbstmedikation daran: Für jede Patientin/ jeden Patienten muss hier die entsprechende Therapie gefunden und ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen werden, unter Begleitung eines Therapeuten.
Für weitere Fragen, kontaktieren Sie mich gerne.

Erholsame Festtage wünscht Ihnen,

Ursula B. Kammerer

15/11/2021

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Was sind Ursachen für Burnout?
Das können eine hohe berufliche Anspannung über längere Zeit, private Probleme, sowie Mehrfachbelastung durch Beruf, Familie und andere Gegebenheiten sein.
Daraus wiederum können Schlafstörungen resultieren, die die nötige Erholung von Körper, Geist und Seele verhindern. Die Anzahl der Betroffenen steigt rapide.

Alarmzeichen können z.B. sein
- Bleierne Müdigkeit
- Kälteempfindung
- Muskelverhärtungen
- Spannungskopfschmerz
- Schwindel
- Übelkeit
- Depressive Stimmung

Was Sie selbst als Erste Hilfe-Maßnahme tun können
Das sind die altbewährten Dinge, wie gesunde Ernährung (viel frisches Obst und Gemüse, Fastfood und Genussmittel reduzieren), Bewegung an frischer Luft, v.a. Waldspaziergänge, sowie Entspannungstechniken.
Auch ein Schlaftee aus Hopfen (oder Minze), Baldrian und Melisse, kurmäßig getrunken, kann helfen: (1-2 Tl. auf 1 Tasse Wasser, heiß überbrühen, 5 Minuten ziehen lassen,
abends 1 Tasse vor dem Schlafengehen über 4-6 Wochen trinken.

Was ein Therapeut für Sie tun kann
Es kann ein individueller Therapieplan ausgearbeitet werden, der Ihre Ernährung, geeignete sportliche Betätigung und Entspannungstechnniken beinhaltet, sowie eine entsprechende Medikamentation, z.B.
Vitamine, Mineralien, pflanzliche und/oder homöopathische Mittel z.B.
- Valeriana ( Baldrian )
- Melissa officinalis ( Melisse)
- Passiflora incarnata (Passionsblume)
- Cypripedium pubescens (Frauenschuh)
- B-Vitamine B1, B6, B12, Folsäure, Vit. D
- Zink, Eisen, Selen

Besonders für Frauen sind zusätzlich geeignet
- Cimicifuga (Traubensilberkerze)
- Lilium tigrinum (Tigerlilie)
- Platinum metallicum (Platin)

Sehr hilfreich können Komplexpräparate sein (= eine Mischung zweier oder mehrerer homöopathischer Einzelmittel).

Es gibt somit eine Vielzahl von Mitteln und Maßnahmen, die richtig dosiert und angewandt, Ausgeglichenheit, einen erholsamen Schlaf und Regenerationsfähigkeit bewirken können.

Bitte, denken Sie aber bei Selbstmedikation daran: Für jede Patientin/ jeden Patienten muss hier die entsprechende Therapie gefunden und ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen werden, unter Begleitung eines Therapeuten.

Für weitere Fragen, kontaktieren Sie mich gerne.

Naturheilpraxis Ursula B. Kammerer

12/10/2021

Der aktuelle Gesundheitstipp für Oktober –Erkältungszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Der Herbst als Übergangszeit bringt wieder Erkältungskrankheiten mit sich, denen Sie aber durchaus beikommen können:

Stärkung des Immunsystems

Es ist das “Milieu“, auf das ein Krankheitserreger trifft. Ist Ihr Immunsystem intakt, kann Ihnen so schnell nichts geschehen.
Was die Ernährung angeht, so greifen Sie auf das zurück, was im Herbst geerntet wird.
Das rangiert von Kartoffeln, Nüssen, verschiedenen Obst- und Kohlsorten bis hin zu Honig, Zwiebeln, Lauch.
Dabei sollten Sie auch dran denken viel zu trinken, mindestens 2 ½ l pro Tag. Hiermit können schon im Vorfeld viele Krankheitserreger über die Nieren ausgespült werden.
Nicht zu vergessen sind die verschiedenen Kneipp´schen Wasseranwendungen, wie Wassertreten, kalte Waschungen, Wechselduschen.
Auch Sauna und tägliche Bewegung an frischer Luft sind Abhärtungsmaßnahmen und
können die Abwehrfunktion von Haut und Schleimhaut stärken.

Abhilfe bei Erkältungen

Tees, besonders Lindenblütentee mit Zitrone und Honig, oder heiße Zitrone, evtl. noch mit Orangensaft und Honig können von großer Hilfe sein.
Gute Vitamin C- und Zinkpräparate sind auch sehr empfehlenswert.
Das Inhalieren mit Kamille oder Thymian kann Beschwerden lindern. Ein ansteigendes Fußbad kann ebenso gute Dienste tun.
Sehr wirkungsvoll, besonders auch schon bei Kleinkindern, können Auflagen, Hals- und/oder Brustwickel sein. Vor allem bei Kleinkindern haben sich Bienenwachs- und Lavendelölwickel bei hartnäckigem Husten, sowie Auflagen mit Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen bewährt.
Auch gibt es schon für unsere Kleinsten sanfte Nasentropfen ohne ätherische Öle, die das Durchatmen erleichtern können.
Im Zweifelsfalle, vor allem wenn Fieber hinzukommt, sollten Sie einen Therapeuten konsultieren.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch kontaktieren Sie mich gerne!

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Adresse

Mühlweg 1
Buckenhof
91054

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