Psychbalance

Psychbalance psychologische Beratung | Sound Meditationen | Aufstellungen | Fanny Pruschwitz |

14/02/2026

Gespräche entstehen nicht nur im richtigen Raum.
Sondern im passenden Rahmen.

Für manche ist das ein Kassensitz.
Für andere ein privates Setting.

Private Psychotherapie ersetzt kein System.
Sie ergänzt die bestehenden Möglichkeiten.

„Möglich“ kann heißen:
zeitnah beginnen.
bürokratische Hürden reduzieren.
individuell arbeiten.
und in einer Haltung begleitet werden,
in der man sich gesehen und verstanden fühlt.

Wenn du an „möglich“ denkst – welches Wort taucht zuerst auf?
Schreib nur dieses eine Wort in die Kommentare.



Manchmal sind es nicht die großen Lebensentscheidungen,die unseren Kurs bestimmen.Es sind die kleinen, oft kaum bemerkte...
13/02/2026

Manchmal sind es nicht die großen Lebensentscheidungen,
die unseren Kurs bestimmen.

Es sind die kleinen, oft kaum bemerkten Gefühle.
Ein leiser Zweifel.
Eine unbenannte Angst.
Eine unerwartete Traurigkeit.

Wenn wir sie übergehen,
steuern sie uns unbemerkt.

Wenn wir sie wahrnehmen,
werden wir selbst wieder Kapitän.

Vielleicht ist heute ein guter Moment,
kurz innezuhalten und dich zu fragen:
Welches Gefühl lenkt mich gerade –
ohne dass ich es bemerkt habe?





Mentalisierung
Gefühle
Persönlichkeitsentwicklung

In der therapeutischen Beziehung geht esnicht um Lösungen,sondern darum, mit dem eigenen Erlebengesehen, gehört und vers...
09/02/2026

In der therapeutischen Beziehung geht es
nicht um Lösungen,
sondern darum, mit dem eigenen Erleben
gesehen, gehört und verstanden zu werden.

Erst wenn das möglich ist,
entsteht wieder Spielraum dafür,
mit dem, was belastet, anders umzugehen. • Woran merkst du allgemein,
dass etwas nicht mehr gut allein zu bewältigen ist?

Du kannst dabei ganz allgemein bleiben. •

In der therapeutischen Beziehung geht es dann oftnicht zuerst um Lösungen,sondern darum, mit dem eigenen Erlebengesehen,...
09/02/2026

In der therapeutischen Beziehung geht es dann oft
nicht zuerst um Lösungen,
sondern darum, mit dem eigenen Erleben
gesehen, gehört und ernst genommen zu werden.

Erst wenn das möglich ist,
entsteht wieder Spielraum dafür,
mit dem, was belastet, anders umzugehen. Wenn du an Situationen denkst,
in denen Menschen Hilfe suchen:

Woran merkst du allgemein,
dass etwas nicht mehr gut allein zu bewältigen ist?

Du kannst dabei ganz allgemein bleiben

„Warum komme ich in der Therapie nicht weiter?“Diese Frage tauchtin therapeutischen Prozessenimmer wieder auf.Auch bei M...
07/02/2026

„Warum komme ich in der Therapie nicht weiter?“

Diese Frage taucht
in therapeutischen Prozessen
immer wieder auf.

Auch bei Menschen,
die reflektiert sind.
Die wahrnehmen.
Und gut begleitet werden.

Nicht jedes Stocken bedeutet,
dass etwas falsch läuft.
Manchmal verändert sich nicht das Thema,
sondern die Phase.



Kleine Einladung:
Sprich einmal laut aus:
Woran würde ich merken, dass es weitergeht?
Und danach:
Ist das mein eigener Maßstab –
oder ein übernommener?

Innere Zustände lassen sich nicht immer eindeutig benennen.Oft zeigt sich zuerst nur, dass etwas da ist.In solchen Momen...
05/02/2026

Innere Zustände lassen sich nicht immer eindeutig benennen.
Oft zeigt sich zuerst nur, dass etwas da ist.
In solchen Momenten kann es stimmig sein, dem Raum zu geben.

Wenn du magst:
Lass deinen Blick kurz weiter werden, schaue dich um und nimm wahr, was gerade um dich herum da ist.
Vielleicht erkennst du Formen oder Farben,
oder du hörst etwas, das dir zuvor nicht bewusst war.

Viele Reize erreichen uns heute vor allem über das Sehen.Wir schauen, bewerten, ordnen ein.Dabei geraten andere Formen d...
02/02/2026

Viele Reize erreichen uns heute vor allem über das Sehen.
Wir schauen, bewerten, ordnen ein.

Dabei geraten andere Formen der Wahrnehmung leicht in den Hintergrund.
Zum Beispiel das Spüren von Vibration, Druck oder Nachschwingen –
Reize, die nicht verstanden werden müssen, sondern direkt wahrgenommen werden.

Eine einfache Übung, um diesen Sinn wieder einzubeziehen:

Lege beide Handflächen locker aufeinander.
Reibe sie für etwa 10–15 Sekunden gegeneinander.
Stoppe.
Halte die Hände anschließend leicht auseinander
und nimm wahr, was noch spürbar ist.

Es geht nicht darum, etwas Bestimmtes zu fühlen.
Sondern darum, Wahrnehmung jenseits des Sehens wieder zuzulassen.




31/01/2026






TherapeutischeBegleitung

28/01/2026

Warum fühlen sich manche Beziehungenimmer gleich an?Egal ob Partnerschaft, Freundschaftoder Familie.Vielleicht kennst du...
26/01/2026

Warum fühlen sich manche Beziehungen
immer gleich an?

Egal ob Partnerschaft, Freundschaft
oder Familie.
Vielleicht kennst du das:

• du fühlst dich oft nicht wirklich gesehen
• du passt dich an, um Konflikte zu vermeiden
• du trägst schnell Verantwortung für andere

Wenn ja: Das hat einen Grund.
Das ist kein persönliches Versagen.

In der Psychologie spricht man von
inneren Beziehungsmustern.

Sie entstehen früh
und wirken später unbewusst weiter.Diese Muster beeinflussen:

• wie viel Nähe du zulässt
• wie du mit Enttäuschung umgehst
• wie andere auf dich reagieren

So entstehen ähnliche Dynamiken
in ganz unterschiedlichen Beziehungen.
Oft sind bestimmte Gefühle dabei schwer zugänglich:

• Ärger
• Enttäuschung
• Verletzlichkeit

Sie werden nicht „weg“,
sondern zeigen sich indirekt –
z. B. durch Rückzug oder Erschöpfung.
Veränderung beginnt nicht mit Schuld,
sondern mit Verstehen.

Wenn Beziehungsmuster bewusst werden,
entsteht Raum für neue Erfahrungen:

• klarere Grenzen
• mehr Sicherheit
• andere Reaktionen

Schritt für Schritt.
Wenn sich Beziehungen in deinem Leben
immer ähnlich anfühlen,

bist du nicht „zu sensibel“
und nicht „falsch“.

Vielleicht zeigt sich ein altes Muster,
das heute gesehen werden will.

Erkennen ist der erste echte Wandel.
Teilen, wenn es jemandem helfen könnte.

Psychotherapie wirkt nicht allein durch Methoden.Ein zentraler Wirkfaktor ist die therapeutische Beziehung:das Gefühl, v...
23/01/2026

Psychotherapie wirkt nicht allein durch Methoden.
Ein zentraler Wirkfaktor ist die therapeutische Beziehung:
das Gefühl, verstanden zu werden, sich zeigen zu können und gemeinsam an etwas zu arbeiten.

Genau dafür gibt es die Probesitzungen.🪑 Wie heißen diese Sitzungen eigentlich – und warum?

Der Fachbegriff lautet probatorische Sitzungen.
Er stammt vom lateinischen probare = prüfen, erproben.

Und genau das ist ihre Aufgabe:
👉 Die therapeutische Zusammenarbeit wird erprobt, bevor eine feste Therapie beginnt.🤝 Wozu dienen probatorische Sitzungen?

Diese Sitzungen sind kein „Smalltalk“ und auch noch keine reguläre Therapie.
Sie sind ein gegenseitiges Kennenlernen auf fachlicher und menschlicher Ebene.

Du kannst für dich prüfen:
• Fühle ich mich ernst genommen?
• Kann ich offen sprechen?
• Entsteht Vertrauen?
• Kann ich mir vorstellen, mit dieser Person auch schwierige Themen zu bearbeiten?

Gleichzeitig prüft derdie Therapeutin,
ob dein Anliegen fachlich in sein*ihr Arbeitsfeld passt
und welche Therapieform sinnvoll sein könnte.🧩 Wie läuft das ab?

• Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf 2–4 probatorische Sitzungen
• Dauer: meist 50 Minuten
• Die Krankenkasse übernimmt die Kosten
• Erst danach wird entschieden, ob eine Therapie beantragt wird

Wichtig:
👉 Du bist zu nichts verpflichtet.
Eine Therapie beginnt nur, wenn beide Seiten zustimmen.
⚠️ Was kann herausfordernd sein?

• Nähe und Offenheit brauchen manchmal mehr als ein Gespräch
• Nicht jede therapeutische Beziehung passt – und das ist kein Scheitern
• Gerade deshalb sind diese Sitzungen so wichtig🧭 Fazit

Probatorische Sitzungen sind dafür da, zu prüfen, ob eine tragfähige therapeutische Beziehung entstehen kann.
Denn Therapie wirkt dort am besten,
wo Fachlichkeit und zwischenmenschliche Passung zusammenkommen.💬 War dir diese Bedeutung der Probesitzungen bewusst?
❤️ Wenn dir Aufklärung zu Therapie hilft: liken, speichern, teilen.

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Caputh
14548

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