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Der Alltag funktioniert.Man kommt zurecht.Regelt Dinge.Findet Lösungen.Und genau deshalbwirkt es nicht notwendig,sich Un...
07/04/2026

Der Alltag funktioniert.

Man kommt zurecht.
Regelt Dinge.
Findet Lösungen.

Und genau deshalb
wirkt es nicht notwendig,
sich Unterstützung zu holen.

Auffällig wird es erst an den Stellen,
die sich nicht verändern.

Keine großen Krisen.
Eher kleinere Situationen,
die immer wieder auftauchen
und unterschwellig stören.

Lange lässt sich’s damit leben.

Bis irgendwann klar wird,
dass es sich nicht von alleine löst.

Und genau dort setzt
therapeutische Arbeit an.

Nicht erst im Extrem.
Sondern auch an den Punkten,
die im Alltag immer wieder auftauchen
und nicht zur Ruhe kommen.



Mini-Reflexion

Was stört dich immer wieder,
obwohl im Alltag eigentlich alles läuft?



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Du merkst, dass sich etwas verändert, aber nicht so, dass du sagen kannst: „Jetzt ist es anders.“Eher wie bei den Jahres...
04/04/2026

Du merkst, dass sich etwas verändert, aber nicht so, dass du sagen kannst: „Jetzt ist es anders.“

Eher wie bei den Jahreszeiten.

Der Winter ist nicht plötzlich vorbei und am nächsten Tag ist Frühling.

Es gibt Tage, da fühlt es sich schon leichter an.

Und dann wieder Tage, die sich genauso anfühlen wie früher.

Beides gehört dazu.

So verlaufen oft innere Veränderungen.

Nicht klar, nicht eindeutig, sondern als Übergang. Irgendwann fällt dir dann mal zufällig auf, dass es früher anders war.

🧩
Mini-Reflexion

Kennst du solche Momente, in denen es sich schon anders anfühlt, aber noch nicht ganz?



Du bist in einer Situation,die dich früher sofort getroffen hätte.Und merkst erst später:Irgendwas war anders.3 Dinge, d...
02/04/2026

Du bist in einer Situation,
die dich früher sofort getroffen hätte.

Und merkst erst später:
Irgendwas war anders.

3 Dinge, die sich oft leise zeigen:

• Du merkst früher, wenn etwas in dir kippt.
• Du kommst schneller wieder bei dir an.
• Du sagst eher, was du brauchst.

Das wirkt unscheinbar.

Aber genau darin zeigt sich,
dass sich etwas in dir verändert hat.


🧩
Mini-Reflexion

Was davon kennst du vielleicht schon –
ohne es bisher so eingeordnet zu haben?



Du nimmst dir vor, anders zu reagieren, klarer zu sein und bei dir zu bleiben.Und merkst dann, dass es im entscheidenden...
31/03/2026

Du nimmst dir vor, anders zu reagieren, klarer zu sein und bei dir zu bleiben.
Und merkst dann, dass es im entscheidenden Moment nicht so abrufbar ist, wie du es dir vorgestellt hast.

Viele Menschen wissen sehr genau, wie sie reagieren möchten.
Und erleben gleichzeitig, dass genau das im Alltag nicht stabil verfügbar ist.

Genau mit solchen Themen kommen Menschen in die Therapie.
Und genau dort beginnt sich das zu verändern.

Der Unterschied entsteht nicht dadurch, noch mehr zu verstehen.
Sondern dadurch, dass neue Erfahrungen möglich werden.

In einer Situation, im Kontakt, in der etwas anders erlebt werden kann als bisher.
Zum Beispiel, dass du merkst: Du bleibst ruhig, obwohl es eng wird.


🧩
Mini-Reflexion

Kennst du den Moment, in dem du anders reagieren willst und es sich trotzdem nicht so umsetzen lässt?



Es gibt Gespräche, in denen läuft es einfach.Du sprichst, du lachst, du bist präsent.Und dann gibt es diese anderen Gesp...
28/03/2026

Es gibt Gespräche, in denen läuft es einfach.

Du sprichst, du lachst, du bist präsent.

Und dann gibt es diese anderen Gespräche.

Du willst etwas sagen und tust es nicht.

Du merkst, wie sich etwas verändert.

Vielleicht wirst du still oder starr, du frierst gefühlt ein und willst vielleicht nur noch raus aus der Situation.

Manche merken es auch körperlich durch Schwitzen, Herzklopfen oder Anspannung.

Solche Reaktionen haben ihren Ursprung nicht im gegenwärtigen Moment.

Manche Situationen können etwas in dir anstoßen, auch wenn du nicht genau sagen kannst, warum.

Dein Nervensystem reagiert dann, bevor du bewusst einordnen kannst, was gerade passiert.

Diese Reaktionen gehören zu Erfahrungen, die damals zu viel waren oder nicht verarbeitet werden konnten.

Erst wenn eine Situation für dein Nervensystem ähnlich erscheint, werden alte Strategien wieder aktiv, die damals geholfen haben.

Dann wird es schwer, so zu reagieren, wie du es dir eigentlich wünschst.

Solche Themen bringen meine Klienten mit.

Sie merken, dass sie in manchen Situationen nicht so sprechen, reagieren oder Grenzen setzen können, wie sie es eigentlich möchten.

Und genau das wollen sie verändern.

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Mini-Reflexion

Bei welchen Menschen merkst du, dass du so sein kannst, wie du dich wohlfühlst?

Im letzten Beitrag ging es um Menschen, bei denen sich alles leicht anfühlt.Das ist aber nicht immer so.Oft läuft ein Ge...
27/03/2026

Im letzten Beitrag ging es um Menschen, bei denen sich alles leicht anfühlt.

Das ist aber nicht immer so.

Oft läuft ein Gespräch erst ganz normal.

Und irgendwann taucht dieser kleine Moment auf, in dem du merkst:

Etwas fühlt sich nicht schön an.

Nicht unbedingt im Außen. Eher in dir.

Was viele dabei nicht wissen:

Unser Gehirn achtet in Gesprächen auf kleine Signale, wie Tonfall, Reaktionen, Blick oder Timing.

Ohne dass du bewusst darüber nachdenkst, entsteht ein Gefühl dafür, ob du dich sicher fühlst oder vorsichtiger werden musst.

Das passiert automatisch.

Nicht, weil du schwierig bist. Und auch nicht, weil der andere etwas falsch macht.

Sondern weil dein inneres System sehr genau wahrnimmt, ob die Situation deine Grundbedürfnisse verletzt und ob es sich für dich sicher anfühlt.

Mini-Reflexion

Woran merkst du zuerst, dass sich ein Gespräch nicht mehr gut anfühlt?





Es gibt Menschen, bei denen ist es anders.Man kann sich unterhalten, miteinander lachen und merkt erst später, wie gut d...
24/03/2026

Es gibt Menschen, bei denen ist es anders.

Man kann sich unterhalten, miteinander lachen und merkt erst später, wie gut das getan hat.

Kein vorsichtiges Abtasten.
Kein Überlegen, was man besser sagen sollte.

Das Gespräch läuft einfach.
Die Zeit vergeht, ohne dass man es merkt.

Und genau darin liegt etwas Wichtiges.

Wenn sich ein Miteinander leicht anfühlt,
können wir uns entspannen und vertrauen.

Wir brauchen solche Erfahrungen.

Dann merken wir, dass wir dazugehören dürfen und uns sicher fühlen können.

Das sind Grundbedürfnisse von uns Menschen.

Darum können solche Momente so guttun.

🧩
Mini-Reflexion

Gab es in deinem Leben schon einmal einen Menschen, bei dem du dich wohlgefühlt hast
oder bei dem das Miteinander angenehm war?





In den letzten beiden Beiträgen ging es darum,- dass bestimmte Situationen plötzlich etwas auslösen können- und dass sol...
21/03/2026

In den letzten beiden Beiträgen ging es darum,
- dass bestimmte Situationen plötzlich etwas auslösen können
- und dass solche Reaktionen oft länger nachwirken, als man erwartet.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest, kannst du dir diese beiden Beiträge gern noch einmal anschauen.

Hier geht es um die nächste Frage:

Was kann sich verändern, wenn negative Erfahrungen verarbeitet werden?

Es geht dabei nicht darum, Erinnerungen zu löschen.
Und auch nicht darum, alles noch einmal durchleben zu müssen.

Entscheidend ist wenn ein Mensch mit dem, was einmal passiert ist, heute in einem sicheren Rahmen in Kontakt kommen kann, verändert sich oft der Umgang damit.

Gedanken verlieren ihre Endlosschleife.
Gefühle werden verständlicher.
Wahlmöglichkeiten entstehen.

Das Vergangene bleibt Teil der eigenen Geschichte.
Aber der Umgang damit verändert sich. Es entsteht mehr Wahlfreiheit, wie man sein möchte.

Genau darum geht es in Trauma therapeutischer Arbeit.


🧩
Mini-Reflexion

Wenn du an innere Veränderung denkst –
woran würdest du zuerst merken,
dass sich etwas für dich verändert hat?
🌷



Viele Menschen kennen dieses Gefühl.Eine Situation ist längst vorbei.Und trotzdem bleibt sie im Kopf.Der Moment taucht w...
19/03/2026

Viele Menschen kennen dieses Gefühl.

Eine Situation ist längst vorbei.
Und trotzdem bleibt sie im Kopf.

Der Moment taucht wieder auf.
Gedanken drehen sich darum.
Es lässt sich innerlich schwer abschließen.

Der Grund liegt oft nicht nur in der aktuellen Situation.

Frühere Erfahrungen können Spuren hinterlassen.
Gerade dann, wenn sie emotional schwer einzuordnen waren oder wichtige Bedürfnisse damals unerfüllt geblieben sind – zum Beispiel Sicherheit, Schutz oder Zugehörigkeit.

Trifft man später auf eine ähnliche Situation, kann das innere System darauf reagieren, ohne dass einem der Zusammenhang bewusst ist.

Gefühle oder Gedanken tauchen dann wieder auf, obwohl der ursprüngliche Moment längst vorbei ist.

Nicht, weil man daran festhalten möchte.
Sondern weil etwas innerlich noch keinen richtigen Abschluss gefunden hat.

Darum können bestimmte Situationen länger nachwirken, als man selbst erwartet hätte.


🧩
Mini-Reflexion

Kennst du Situationen,
die dich innerlich noch beschäftigen,
obwohl der Moment längst vorbei ist?





psychologiealltag

therapieimpuls
achtsamkeit

Nichts Besonderes aber manchmal passiert etwas. Eine Situation. Ein Satz. Ein Blick. Eine Berührung.Die Stimmung kippt. ...
18/03/2026

Nichts Besonderes aber manchmal passiert etwas. Eine Situation. Ein Satz. Ein Blick. Eine Berührung.

Die Stimmung kippt. Es fühlt sich unangenehm an.

In Moment selbst lässt sich oft gar nicht sagen, warum.

Umgangssprachlich spricht man auch von einem Traumatrigger.

Das sind Situationen, die an frühere belastende Erfahrungen erinnern.

Die Reaktionen sind meist körperlich und gegenwärtig kann so etwas wie starre oder Flucht verhalten auftreten. Die Einordnung dazu erfolgt häufig erst später.

Die Reaktion wirkt stärker, als die Situation von außen erscheint.
Mehr dazu im nächsten Beitrag.

🧩
Mini-Reflexion

Kennst du Situationen, die dir unangenehm sind und du erst später merkst, dass dich das mehr getroffen hat, als gewollt?





Der Satz fühlt sich selten gut an.Aber das, was daraus entsteht,wird oft positiv bewertet.Man hält durch.Man übernimmt V...
14/03/2026

Der Satz fühlt sich selten gut an.

Aber das, was daraus entsteht,
wird oft positiv bewertet.

Man hält durch.
Man übernimmt Verantwortung.
Man bekommt Dinge geregelt.

Und irgendwann hört man Sätze wie:

„Du bist so stark.“
„Du bist so belastbar.“

Und irgendwann glaubt man das selbst.

Nicht unbedingt, weil es sich so anfühlt.
Sondern weil man es einfach immer gemacht hat.

Mini-Reflexion

Wann hast du zuletzt gedacht:

„Eigentlich reicht es gerade.“

Und trotzdem weitergemacht.






stressimalltag
innerearbeit

Dieser Satz taucht oft genau dann auf,wenn eigentlich schon ziemlich viel los ist.„So schlimm ist es nicht.“„Andere habe...
12/03/2026

Dieser Satz taucht oft genau dann auf,
wenn eigentlich schon ziemlich viel los ist.

„So schlimm ist es nicht.“
„Andere haben auch Stress.“
„Das kriege ich schon hin.“

Man sagt sich das –
und macht weiter.

In der Psychologie wird dieses innere Herunterspielen als Schutzmechanismus beschrieben.

Er sorgt dafür,
dass man weiter funktioniert,
auch wenn eigentlich schon viel zusammenkommt.

Manchmal verschiebt sich dadurch langsam die eigene Grenze.

Und Dinge, die früher zu viel gewesen wären,
fühlen sich irgendwann einfach normal an.

Mini-Reflexion

Wann hast du zuletzt gedacht:

„Ist schon okay.
So schlimm ist es nicht.
Da müssen wir jetzt durch.“






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