Angehörigen-/ Trauerbegleitung Köln für Kinder, Jugendliche u. Familien

Angehörigen-/ Trauerbegleitung  Köln für Kinder, Jugendliche u. Familien Gemeinsam möchte ich für Menschen mit einer lebensbedrohlichen Diagnose und deren Angehörigen ein

Gemeinsam möchte ich für Menschen mit einer lebensbedrohlichen Diagnose und deren Angehörigen einen Weg aus der Hoffnungslosigkeit in die Handlungsfähigkeit, Antworten auf existentielle Fragen und neue Sichtweisen finden. Das vorangige Ziel soll größtmöglicher Frieden für alle am Prozess Beteiligten sein. So gestärkt soll das Sterben kein traumatisches Ereignis sein, sondern vielmehr ein in Gemeinschaft getragener friedlicher Übergang in eine neue Dimension, gleich wie eine Geburt. Zusammen können wir stärkende Rituale entwickeln, persönliche und formale Angelegenheiten erledigen.

Darf ich mir das erlauben?Es hat geschneit. Und das hier in Köln. Ich bin verzaubert von der weißen Landschaft und dazu ...
10/01/2026

Darf ich mir das erlauben?
Es hat geschneit. Und das hier in Köln. Ich bin verzaubert von der weißen Landschaft und dazu kommt noch ein wenig Sonnenschein, der alles glitzern lässt. Das alles sehe ich von meinem Fenster aus. Eine Stimme in mir ruft, los, raus, genieße den Moment, gehe um den See. Die andere Stimme widerspricht, nein, du hattest dir heute viel vorgenommen, zu erledigen. Dazu reicht die Zeit nicht.
Ich überprüfe die Dinge, die ich mir vorgenommen hatte. Steuer, die gemachte Fortbildung aufarbeiten etc. Alles Sachen, die warten können. So nehme ich meine Jacke, meine Schneeschuhe und stapfe in den Schnee. Es ist wie im Skiurlaub, schöne klare Luft, die ich inhaliere und das Licht, das ich in mich aufnehme. Und dann kommt der Gedanke: „Darf ich mir das überhaupt erlauben?“
Mittlerweile kann ich meinen Verstand identifizieren, der diesen Gedanken in mir entstehen lässt. Und er hat Macht. Sofort fühle ich ein schlechtes Gewissen in mir aufsteigen. Der Zauber ist vorbei. „Andere müssen jetzt arbeiten und du in deinem Alter gehst spazieren. “ Und so weiter geht es durch meinen Kopf.
Mein Beobachter findet das interessant. Wer geht gerade spazieren? Ich in der Kinderrolle. Und in mir werden die Elternstimmen laut, die mir offensichtlich Vergnügen absprechen möchten. Klar, sie wollten uns lebensfähig erziehen, was ihnen anscheinend gelungen ist. Freude hat darin keinen Platz, zumindest nicht, bevor die Pflicht erledigt ist.
Wie hart gehe ich nun mit mir selbst um? Heute sind es meine Stimmen in mir, die mir die Berechtigung entziehen, freudvolle Momente zu erleben. Das zu erkennen, ist ein großer Schritt. Denn bin ich es selbst, kann ich es nun auch bewusst ändern.
Weiterhin in der Beobachtung lasse ich den Gedanken, „darf ich mir das überhaupt erlauben“, weiterziehen. Ich gebe ihm keine Kraft mehr, ich füttere ihn nicht. Er wird zu einem der abertausend Gedanken, die einem täglich durch den Kopf schwirren.
Nun kann ich mich auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Ich genieße die Landschaft, die Bewegung, das nette Lächeln eines anderen Spaziergängers, der mir noch ein schönes, neues Jahr wünschst. Umgeben von einigen dick aufgeplusterten Rotkehlchen, die ich ja besonders gerne habe.
Die Arbeit, die ich mir vorgenommen hatte, war nicht erledigt, aber dafür hatte ich beim Einschlafen ein beglückendes Gefühl eines schönen Tages.
Fortsetzung folgt…

JahresrückblickMeine Freundin erzählte mir vorgestern von einem Ritual, das sie zum Jahresende immer begeht: Sie schaut ...
31/12/2025

Jahresrückblick
Meine Freundin erzählte mir vorgestern von einem Ritual, das sie zum Jahresende immer begeht: Sie schaut auf das vergangene Jahr zurück und kristallisiert die Top 10 und die miesen 3 Ereignisse heraus. Ich überlegte, was meine Miesen 3 gewesen sind, stellte aber fest, dass meine Sprunggelenkfraktur zum Beispiel im letzten Januar zwar mies war, aber mir viele Erkenntnisse gebracht hat. Nach diesem Ereignis habe ich mir geschworen, nie mehr über meine Grenzen zu gehen, um anderen unbedingt einen Gefallen zu tun. Ich durfte lernen, Hilfe anzunehmen und die dankbare Erfahrung machen, großzügige Hilfe bekommen zu haben. Kann man da noch von mies reden?
Meine Mentorin gab mir zur Aufgabe, alles, was das Leben als Aufgabe an mich stellt, zum Wachsen zu nehmen. Ich übe und durch diese Blickwinkelveränderung hat sich mein Leben bereits fulminant verändert.
So können wir das Ritual vollziehen und gerade die Miesen 3 im Rückblick untersuchen, um sie im Nachhinein zu den Top 10 hinzuzufügen.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten kraftvollen Übergang ins neue Jahr 2026!!

Teilen ist mir wichtigMeine Mentorin hat mir einmal die Aufgabe gestellt, über meine persönlichen Werte nachzudenken. Da...
19/11/2025

Teilen ist mir wichtig

Meine Mentorin hat mir einmal die Aufgabe gestellt, über meine persönlichen Werte nachzudenken. Dabei habe ich entdeckt, dass mir der Wert Teilen besonders am Herzen liegt. Es bereitet mir Freude, zu teilen – mein Wissen, meine Erfahrungen, meine Erkenntnisse und neue Blickwinkel, die ich gewonnen habe. Ebenso wichtig ist es mir, einen Teil dessen, was ich verdiene, weiterzugeben. Mit anderen Worten: Großzügigkeit zu leben. Denn geteilte Freude ist doppelte Freude.

Vor kurzem habe ich den gemeinnützigen Verein „Freunde für eine menschlichere Welt“ e. V. gegründet. Wir unterstützen seit über 40 Jahren ein Kinderprojekt in Brasilien, dessen Anfänge ich miterleben durfte, als ich zweieinhalb Jahre dort gelebt habe. Inzwischen sind daraus zwei Kinderkrippen für jeweils 90 Kinder entstanden. Angeschlossen sind zudem eine Hausaufgabenbetreuung sowie ein Ausbildungsprojekt, in dem Jugendliche im Anschluss einen Beruf erlernen können.

Unser Ziel ist es, Kinder präventiv von der Straße zu holen, ihnen Betreuung, gutes Essen und Bildung zu ermöglichen. Die gesammelten Spenden fließen zu 100 % in das Projekt – ohne Abzüge für Verwaltung oder Dienstwagen. Da unser Verein gemeinnützig ist, können wir selbstverständlich Spendenbescheinigungen ausstellen.

Bei Interesse sende ich gerne weitere Informationen zu. Wer Mitglied werden möchte, ist herzlich willkommen (Beitrag: 20 € pro Jahr).

https://www.cafe-mittendrin.de/aktuelles-events/literatur-im-cafe/Am Donnerstag, 31. Juli um 19:00 Uhr lese ich im Café ...
27/07/2025

https://www.cafe-mittendrin.de/aktuelles-events/literatur-im-cafe/
Am Donnerstag, 31. Juli um 19:00 Uhr lese ich im Café mittendrin aus meinem Buch:
Zurück zum Absender-Wie ich die Welt verändern kann
Bei jeden, der kommen möchte, freue ich mich!

Sommerzeit, Urlaubszeit. Geht es nach der Passagierstatistik des Köln/Bonner Flughafens, stehen bei den Kölnerinnen und Kölnern Urlaubsziele in der Türkei, Spanien, Italien und Griechenland ganz hoch im Kurs. Nicht so bei Anke Gerstein, unserer nächsten Gastautorin bei „Literatur im Café“....

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/letzte-hilfe-unterstuetzung-am-lebensende/2108629Ein meiner Meinung nach...
20/07/2025

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/letzte-hilfe-unterstuetzung-am-lebensende/2108629

Ein meiner Meinung nach gelungener Podcast, in dem Monika Müller und ich auch sofort kommen.

Einen sterbenden Menschen auf seinem letzten Weg gut zu begleiten - viele wünschen sich das. Nur wenige trauen es sich zu. Vor allem, weil sie nicht wissen, was sie erwartet. Doch all das kann man lernen. Sinnvoll ist, sich mit dem schwierigen Thema schon in guten Zeiten zu beschäftigen. Denn ein ...

Alles in uns..Ich hatte vor ein paar Tagen eine Trauernde in der Begleitung. Sie sehnte sich sehr nach ihrem verstorbene...
27/02/2025

Alles in uns..
Ich hatte vor ein paar Tagen eine Trauernde in der Begleitung. Sie sehnte sich sehr nach ihrem verstorbenen Ehemann, der ihr immer besonders das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermittelte. Ich führte sie in einen entspannten Visualisierungszustand, in dem sie noch einmal ihrem Mann begegnete, der sie auf dem Sofa liebevoll im Arm hielt. Sofort waren ihre alten Gefühle da, die wir verstärkten. Als sie wieder in den bewussten Wachzustand zurückkehrte, war sie beglückt. Die Erkenntnis, dass sie diese Gefühle in sich hatte und sie unabhängig von ihrem Mann hervorrufen konnte, war für sie neu, tröstend und mutmachend.
Das ist es, meiner Meinung nach, was wir entdecken dürfen: Wir sind die Schöpfer unserer Realität. Wir denken immer, dass es das Außen ist, was uns glücklich macht. In Wirklichkeit sind wir selbst es, die es in uns hervorrufen. Das gilt natürlich auch für nicht förderliche Gefühle, wie z.B. Ärger. Wenn wir das erkannt haben, dann können wir uns jede Minute neu entscheiden, für das, was wir fühlen und innerlich erleben möchten. Und das bedeutet innere Freiheit.

Im Außen sehe ich Chaos, Krieg, Gewalt, Anklage, Korruption, Macht- und Geldgier. Was hat das mit mir zu tun? Das ist di...
03/08/2024

Im Außen sehe ich Chaos, Krieg, Gewalt, Anklage, Korruption, Macht- und Geldgier. Was hat das mit mir zu tun? Das ist die zentrale Frage, die ich in meinem neuen Buch "Zurück zum Absender" intensiv bearbeite. So mache ich mich auf den Weg und finde dabei alles das in meinem Leben und in mir. Das war für mich zunächst erschreckend, dann erhellend und zuletzt hat es mich aus meiner gefühlten Hilflosigkeit gebracht. Ich kann in mir verändern und wandeln. Ich kann in mir Frieden und Ehrlichkeit schaffen. Das ist eine gute Botschaft. Meiner Meinung nach der Schlüssel zu einer friedvollen Welt! Wie ich dabei vorgegangen bin, können Sie in meinem sehr persönlichen Buch lesen. Sie können es in jedem Buchhandel oder bei mir bestellen. Danke für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit!

Heute möchte ich mein neues Buch vorstellen:Das Außen ist nur ein Spiegel unseres Inneren“ - und - „Willst Du die Welt v...
26/06/2024

Heute möchte ich mein neues Buch vorstellen:

Das Außen ist nur ein Spiegel unseres Inneren“ - und - „Willst Du die Welt verändern, fang bei Dir selber an“.

Mit diesen zwei Aussagen beschäftigte ich mich auf meiner Reise in Gambia. Statt wie sonst den Blick von sich auf das Außen zu richten, schaue ich umgekehrt: „Wo finde ich das, was ich im Außen kritisiere, in mir? Wie kann ich es wandeln?
Verändern in mir, damit sich die Welt im Außen wandelt.
Ein alter philosophischer Ansatz, neu, lebendig und persönlich, zugänglich für jeden dargestellt.

Wichtiger als je zuvor in unserer Zeit.
Zudem spannend, da ich gleichzeitig einen Einblick in das Leben Gambias gebe.

Leicht zu lesen, trotz tiefer Erkenntnisse - ein Lehrbuch für die eigene innere Praxis, die uns von der gefühlten Hilflosigkeit in wirkliche Selbstverantwortung und Selbstermächtigung führt.

Denn letztendlich sind wir die Schöpfer unserer Wirklichkeit - also können wir sie auch so verändern, wir wir sie uns wünschen: Als einen Ort, an dem wir in Liebe, Frieden, Freiheit und Wohlstand leben.

Das Buch ist bestellbar über mich, in jeder Buchhandlung (ISBN: 978 3759720795) oder unter folgendem Link:
https://www.amazon.de/Zur%C3%BCck-zum-Absender-ver%C3%A4ndern-Reisebericht/dp/375972079X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1Z1GI22P09HEZ&dib=eyJ2IjoiMSJ9.8J85AvJeMT_HvmBfOXNQGe7iMPtu6UF6fqI1-Es08y7DLjC0rA8Oqt1T9l0MBcjm2upuQ20aBxHmMIXRuEwL8oiQnr3qkIF2HGcmvBRt5p4.3UHc2PJR7zsuDfaJjJ1W4ypKKvqfJKkR4TPRZT1Iu6Q&dib_tag=se&keywords=zur%C3%BCck+zum+absender+gerstein&qid=1719412112&sprefix=zur%C3%BCck+zum+absender+gerstein%2Caps%2C141&sr=8-1

In zwei Wochen ist Muttertag. Im Vorfeld überlegte ich, was ich wirklich meiner Mutter Gutes tun kann. Sie lebt alleine ...
27/04/2024

In zwei Wochen ist Muttertag. Im Vorfeld überlegte ich, was ich wirklich meiner Mutter Gutes tun kann. Sie lebt alleine in einer Wohnung, 125 km von mir entfernt. Wir telefonieren häufig und sehen uns ab und zu.. aber ich weiß, dass sie sich öfters auch einsam fühlt. In diesem Jahr möchte ich ihr dieses Glas schenken, mit 50 von mir ausgefüllten Karten. Es wird ein Geschenk werden, mit dem ich ihr meine Dankbarkeit und meine Liebe ausdrücken möchte. Mit den Jahren haben wir Frieden miteinander gefunden und zwischen uns schwingt Respekt und Akzeptanz. Das ist sehr sehr schön. Ich stelle mir vor, dass sie in einsamen Stunden ein oder zwei Kärtchen aus dem Glas nehmen kann, um sich daran zu erinnern, dass sie nicht alleine ist.

TrauerfortbildungLetze Woche habe ich eine Fortbildung über Trauer für angehende Ehrenamtlerinnen im Hospiz gehalten. Ge...
05/03/2024

Trauerfortbildung
Letze Woche habe ich eine Fortbildung über Trauer für angehende Ehrenamtlerinnen im Hospiz gehalten. Gemeinsam schauten wir uns die bereits erlebten Verluste in unseren Leben an. Wir malten sie auf einen Zeitstrahl und betrachteten sie. Es war interessant zu beobachten, dass wir das alles schon „überlebt“ hatten. Und dass uns die meisten Verluste nicht mehr aus dem Gleichgewicht bringen.
Was für ein zauberhafter Prozess in uns steckt… dass wir in uns offensichtlich die Kraft und die Fähigkeit haben, zum Teil wirklich sehr leidvolle, traurige Ereignisse zu verarbeiten, zu integrieren, so dass wir wieder ein normales Leben aufnehmen können.
Wie schön, wenn wir uns dieser Kräfte bewusst machen. Das schafft Vertrauen, für all das, was noch vor uns liegen mag.

Mehr dazu:
Heilpraxis für Psychotherapie Lebensfülle
www.lebensbegleitungkoeln.de

Letzte WocheIch war heute außer der Reihe beim Augenarzt. Dort bin ich sehr freundlich empfangen, untersucht und beraten...
02/02/2024

Letzte Woche
Ich war heute außer der Reihe beim Augenarzt. Dort bin ich sehr freundlich empfangen, untersucht und beraten worden. Der Optiker letze Woche hatte sich unfassbar viel Zeit für mich genommen. Meine Klienten waren zugewandt und dankbar. Die Sonne schien zwei Tage lang, obwohl die App Wolken vorausgesagt hatte. Die Luft riecht nach Frühling und die Vögel fangen wieder an zu singen. Mein Zeitmanagement ließ es zu, dass ich zwei Mal nach dem Sport in die Sauna ging. Ich könnte noch einige zig positive Dinge aus den letzen Tagen aufzählen. Was geht es mir gut, angesichts dessen, dass in Deutschland „nichts mehr läuft“. Vielleicht sollten wir unseren Fokus wieder mehr auf das richten, was schön ist und uns umgibt. Aus dieser Energie heraus könnten wir neue Ideen und Lösungen kreieren für eine bessere und achtsamere Welt. Die Welt lebenswerter zu machen, das fängt in uns an.

Mehr dazu:
Heilpraxis für Psychotherapie Lebensfülle
www.lebensbegleitungkoeln.de

Der „Stille Gast“Wenn ich Sitzungen mit Klienten habe, zünde ich immer eine Kerze an und lade im stillen alle guten Mäch...
26/01/2024

Der „Stille Gast“
Wenn ich Sitzungen mit Klienten habe, zünde ich immer eine Kerze an und lade im stillen alle guten Mächte zwischen Himmel und Erde ein.
Neulich meinte eine Klientin, die ihren Schwiegersohn, ihre Tochter und Ehemann verloren hatte, sie würde zu Hause auch immer eine Kerze anzünden. Für ihre „stillen Gäste“. Ich finde diesen Ausdruck sehr gelungen für unsere Verstorbenen für diejenigen, die daran glauben, dass mit dem Tod nicht alles endet. Wir sprechen ihnen damit eine Einladung aus und bekommen gleichzeitig das Gefühl, dass sie uns nahe sind. Wir ehren sie und „er-innern“ sie - sprichwörtlich - spüren wir sie in unserem Inneren.

Mehr zum Thema:
Heilpraxis für Psychotherapie Lebensfülle
www.lebensbegleitungkoeln.de

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