11/06/2022
Immer wieder treffe ich in der auf typische kompensatorische Bewegungsmuster, die oft in einseitigen Rückenbeschwerden resultieren: Die Hüfte ist beidseits nicht gleich beweglich, das Becken ist entweder nach ventral oder dorsal verzogen oder die laterale Beckenverkippung ist deutlich unausgewogen. : Der Mensch ist von Grund auf nicht symmetrisch, jedoch kann eine exzessive Asymmetrie zu deutlichen funktionellen Beschwerden führen und sollte stets im Auge behalten werden. Sie stellt weiterführend auch einen Risikofaktor für strukturelle Schäden dar.
Entsprechend des Joint-By-Joint-Approachs sollte hier die Hüfte als Kugelgelenk eher mobil und gut beweglich und die (und das Becken) eher stabil sein. Ist die auf einer Seite nicht frei bzw. die Beckenbewegung aufgrund einer verstärkten muskulären Dysbalance unausgewogen, kann sich dies auf den gesamten Körper, nächstliegend auf die LWS, auswirken.
Bei Rückenbeschwerden, insbesondere im Lumbalbereich, sollte man also, meiner Meinung nach, immer auch die (Mobilität und Stabilität) des gesamten Beckengürtels mit überprüfen.
Wie ist eure Erfahrung zu dem Thema? 🌸
Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, lasse einen Like oder Kommentar da oder teile Ihn mit Freunden/Bekannten mit Rückenbeschwerden!
Jessica von peakmotion