02/01/2017
Eisenzentrum Köln
Eisen ist das Nr. 1 „Power Mineral “
Eisen bringt Energie in jede Zelle. Ein Mangel hat daher deutliche Folgen.
Symptome des Eisenmangels:
• Konzentrationsstörungen
• Müdigkeit / Erschöpfung / lustlos
• depressive Verstimmungen
• Schlafstörungen
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Nackenverspannungen
• Haarausfall
• Nagelbrüchigkeit
• Ruhelose Beine
Frauen leiden besonders häufig an Eisenmangel.
Sie verlieren mit der Monatsblutung das im Blut enthaltene Eisen.
Aber auch Kinder im Wachstum und alte Menschen profitieren oft von Eisen.
Die Eisen Aufnahme aus dem Darm ist sehr langsam. Daher führen auch Verdauungsstörungen, Darmleiden oder eisenarme Diäten zum Mangel.
Eisenmangel ist leicht zu behandeln:
Wenn Ernährung und Eisentabletten nicht ausreichen, so gelingt es mit Infusionen.
Eiseninfusionen können den Eisenspeicher in wenigen Sitzungen auffüllen. Jahrelanges Leiden kann so in wenigen Wochen behoben werden.
Eiseninfusionen sind der ideale Weg, um sehr schnell heraus zu finden, wie viel besser es Ihnen mit reichlich Eisen gehen wird.
Leider waren Eiseninfusionen früher schlecht bekömmlich.
Die neuen Eisenpräparate sind wesentlich sicherer.
Besonders wenn die Behandlung in einer spezialisierten Praxis durchgeführt wird.
In unserer Praxis haben wir mit dem Eisenzentrum Köln einen Schwerpunkt gesetzt.
So gewährleisten wir größte Sicherheit und den besten Erfolg der Infusionen.
Falls bei Ihnen Eisenmangel vorliegt, bekommen Sie von uns einen persönlichen Behandlungsplan.
Für ganz Interessierte noch ein bisschen Medizin Theorie: Bitte wenden!
Wieso wir dieser Mangel so oft übersehen ?
Die „Leitlinien Medizin“ erkennt einen Eisenmangel nur wenn eine auffällige Blutarmut „Eisenmangelanämie“ vorliegt.
Diese „Anämie“ ist aber erst die Spätfolge eines Eisenmangels.
Alle oben genannten Symptome können dann schon Jahre lang bestehen. Das nennt man dann „Eisenmangelsyndrom“
Oft kommt es trotz schwerer Symptome nie zur Diagnose.
Das passiert immer dann, wenn der Körper mit seinem letzten Eisen gerade noch die Anämie verhindern kann.
Um einen Eisenmangel sicher zu finden bestimmen wir das sogenannte „ Ferritin“.
Da der Eisenmangel bei Frauen so häufig ist, sind die statistischen Normalwerte viel niedriger als bei Männern. Das macht aber biologisch keinen Sinn.
Frauen haben die gleichen Zellen und das gleiche Gehirn wie Männer. Warum sollen sie alle mit weniger Eisen / Blut funktionieren?
Wenn der Wert im unteren Drittel des sogenannten Normalbereichs liegt, ist es bereits zu 80% wahrscheinlich, dass ein Mangel vorliegt.
Daher profitieren 80% der Menschen mit noch normalem Ferritin doch von mehr Eisen.
Ein Eisenmangel ist sehr wahrscheinlich bei Ferritin Werten unter 50.
Wir fordern daher für den Ferritin Wert und auch für den roten Blutfarbstoff statt der „Normalwerte“ besser „Zielwerte“: Ferritin größer 50 und Hb größer 13.
Zum Verständnis: Wenn der Eisenspeicher den unteren Normalwert unterschreitet ist es 100% sicher, dass ein Eisenmangel vorliegt. Bravo! dann merkt es jeder.
Natürlich gibt es auch Menschen, denen es mit wenig Eisen gut geht.
Die Menschen sind einfach unterschiedlich empfindlich für Eisenmangel.
Diese Individualität geht verloren, wenn man nur auf die „Normalwerte“ achtet.
Weil uns die Eiseninfusionen den schnellen Ausgleich des Mangels erlauben, eignen sie sich ideal für einen Therapieversuch.
Letztlich ist es immer erst der Erfolg dieses Versuchs der die Diagnose Eisenmangelsyndrom bestätigt.
Kann man nicht auch zu viel Eisen haben?
Ja natürlich! Dafür machen wir ja die Blutuntersuchungen.
Eine Überladung mit Eisen ist bei unserem Vorgehen durch die regelmäßigen gründlichen Blutkontrollen völlig ausgeschlossen.
Wenn Sie Fragen haben oder denken an einem Eisenmangel zu leiden dann melden Sie sich gerne in unserer Praxis. 0221 7162238 oder unter praxis@radecki.de