Andreas Jopp

Andreas Jopp Ein guter Journalist überprüft, recherchiert und motiviert. Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen. Medizinjournalist, Autor und Keynote Speaker.

Die Bücher standen monatelang auf den Bestseller-Listen von Spiegel, Focus und Stern und sind in 17 Sprachen übersetzt.

9 Bücher zu den Themen Abnehmen, Anti-Aging, Depressionen & Burnout, Immunsystem & Biostoffe, Vitamine & Mineralien, Omega-3-Fette und ein multimediales Nichtraucher-Programm sind erschienen. Das neueste Buch "𝐇𝐚𝐩𝐩𝐲 𝐅𝐨𝐨𝐝 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐁𝐮𝐫𝐧𝐨𝐮𝐭" zeigt, wie wir uns glücklich, stressresistent und mental stabil essen. Schlechte Ernährung verändert dramatisch unser Gehirn und die Psyche. Gute Ernährung lohnt. Sie wirkt sich direkt auf unser Stressverhalten, unsere Stimmung, unsere geistige Leistung und das Altern unseres Gehirns aus. Die neue Forschung dazu ist faszinierend. Wie stark Ernährung die Gehirn & Psyche saniert, beweist das neue Feld der „Nutritional Psychiatry“ und deren aufsehenerregende Erfolge bei der Behandlung von schweren Depressionen. Der Spiegel-Bestseller "𝐎𝐍/𝐎𝐅𝐅 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭" zeigt das unerwartete Potential der Ernährung den Körper neu zu erschaffen. Der Regenerationsmodus mit Biostoffen übertrifft alles, was die Medizin- und Pharmaindustrie je erfinden könnten. Das Gehirn umbauen, die Gefäße gesund sanieren, das Immunsystem boosten oder den Alterungsprozess an den Genen messbar umkehren - die neueste Ernährungswissenschaft ist spannend wie ein Krimi. Das Buch "𝐃𝐢𝐞 𝟒-𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐨𝐟𝐟𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐤𝐮𝐫" ist ein ganzheitliches, vitalstoffunterstützes Abnehmprogramm. Über 300.000 Stoffwechselkur Teilnehmer haben es bewiesen: Satt, zufrieden und schnell Gewicht verlieren, das geht. Andreas Jopp hat Tausenden von Klienten in den vergangenen 20 Jahren beim Abnehmen geholfen. Kombiniert mit einer einwandfreien wissenschaftlichen Recherche ist das Buch schnell zum Bestseller geworden. Die Stoffwechselkur ist das einzige Abnehmprogramm, dass Belohnungszentrum, Stoffwechsel, Entgiftung und Abnehmen ganzheitlich angeht. Vitalstoffe und Eiweiß sind das Geheimnis. So nehmen Sie ohne Hunger, gut gelaunt, leistungsfähig und ohne Jo-Jo-Effekt ab. Der Bestseller "𝐈𝐜𝐡 𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐠𝐞𝐫𝐧!.... 𝐮𝐧𝐝 𝐡ö𝐫 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐮𝐟" ist nach kurzer Zeit bereits in 10 Sprachen übersetzt. *ber 100.000 Raucher weltweit haben aufgehört. Das Nichtraucherprogramm besteht aus Buch und einem Hypnose-Progamm. Die Hypnose können Sie downloaden in 3 Sprachen: 𝐰𝐰𝐰.𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐫𝐢𝐧𝟑𝟎𝐓𝐚𝐠𝐞𝐧.𝐝𝐞

Das Buch "𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥" ist in 14 Sprachen übersetzt. Mit über 100.000 verkauften Exemplaren in Deutschland ist es das am meisten verkaufte Vitaminbuch. Hier zeigt sich die exakte Recherche eines Medizinjournalisten. Mehr über die Auslandspublikationen in englisch, spanisch, italienisch, französisch, türkisch, griechisch, polnisch, tschechisch, ungarisch, russisch, kroatisch, serbisch, slowenisch, rumänisch, litauisch, niederländisch und chinesisch erfahren sie auf der Homepage. Hier sind auch die PDFs der Einleitungskapitel abrufbar.
𝐰𝐰𝐰.𝐣𝐨𝐩𝐩-𝐨𝐧𝐥𝐢𝐧𝐞.𝐜𝐨𝐦

So arbeite ich:
Ich habe es mir als Medizinjournalist zur Aufgabe gemacht, gründlich zu recherchieren, die neuesten medizinischen Studien zu lesen und Experten weltweit zu interviewen. Erst dann schält sich heraus, was ich dem Leser wirklich sagen möchte. Was sich lohnt zu wissen! Um gesünder und länger zu leben. Unter einem Jahr Recherche habe ich noch nie ein Buch geschrieben. Dabei könnte ich Ratgeber am Fließband schreiben. Am liebsten wäre es den Verlagen, wenn ich direkt ins Layout hinein produzieren würde. Das würde dann nur 3 Monate dauern. So ist aber nicht meine Arbeitsweise und es würde mir auch keinen Spaß machen, so zu arbeiten. Ich leiste mir den Luxus, mehr bieten zu wollen. Qualität und Tiefe sind wichtig. Als Nächstes muss die klobige Forschung spannend und verständlich für den Leser heruntergebrochen werden und in einen Stil verpackt werden, der Spaß macht zu lesen. Es darf nie langweilig sein. Dieses Konzept hat sich als nachhaltig erwiesen, denn die Bücher sind inzwischen in 17 Sprachen übersetzt und werden auch in Deutschland nicht nach 2–3 Jahren wie andere Massenware aus den Katalogen gestrichen. Es lohnt sich also doch, ehrliche, journalistische Arbeit abzuliefern. Nur so wird sich das Buch gegenüber oberflächlichen und ungeprüften Internet-Infos als Medium behaupten. Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, viel Spaß beim Lesen und dass die Bücher Sie anregen, immer wieder kleine Dinge zu verbessern. Denn kleine Verbesserungen haben eine große Wirkung auf Ihre Gesundheit und Ihre Lebensqualität.

Ich dachte immer, dunkle Schokolade ist gesund…Bis ich mir die Zahlen angeschaut habe.Kakao ist kein Genussmittel, sonde...
06/04/2026

Ich dachte immer, dunkle Schokolade ist gesund…Bis ich mir die Zahlen angeschaut habe.
Kakao ist kein Genussmittel, sondern ein hochaktives Lebensmittel. Er gehört zu den flavonoidreichsten Nahrungsmitteln überhaupt. Diese Flavanole wirken direkt im Körper – und vor allem im Gehirn. Sie verbessern die Durchblutung, auch in den Bereichen, die für Lernen und Gedächtnis zuständig sind. Mehr Blutfluss heißt: mehr Sauerstoff, mehr Leistung.

Spannend ist, dass sich diese Stoffe gezielt im Hippocampus anreichern, also genau dort, wo Erinnerungen entstehen. Dort fördern sie die Bildung neuer Nervenzellen und verbessern die Verbindungen zwischen ihnen. Genau hier kommt BDNF ins Spiel – ein zentraler Wachstumsfaktor für das Gehirn. Mehr Flavanole, mehr BDNF, mehr geistige Leistung.

Auch die Stimmung reagiert messbar auf Kakao. Das ist kein Zufall und keine Einbildung, sondern in Studien klar nachgewiesen. Gleichzeitig wirkt Kakao im Darm: Er verändert die Zusammensetzung der Darmflora, fördert nützliche Bakterien und drängt ungünstige zurück. Und weil Darm und Gehirn eng miteinander verbunden sind, wirkt das auch wieder auf Konzentration, Energie und Wohlbefinden.

Weitere Superfoods für Gehirn und Stressresistenz finden Sie in meinem Buch: 𝐇𝐚𝐩𝐩𝐲 𝐅𝐨𝐨𝐝 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐁𝐮𝐫𝐧𝐨𝐮𝐭.

𝐔𝐧𝐝 𝐧𝐮𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭: 𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨 – 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮𝐧𝐤𝐥𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐤𝐨𝐥𝐚𝐝𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭
In vielen Illustrierten wird dunkle Schokolade als gesund gefeiert. „Voller Kakao, voller Antioxidantien.“ Klingt gut. Ist aber nur die halbe Wahrheit. Entscheidend ist nicht, dass Kakao enthalten ist – sondern wie er verarbeitet wurde.
Wahr ist: Die Polyphenole im Kakao sind unfassbar gesund. Nur: In vielen Produkten ist davon kaum noch etwas übrig.

𝐖𝐚𝐬 𝐡𝐚𝐭 𝐧𝐮𝐧 𝐚𝐦 𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐥𝐚𝐯𝐚𝐧𝐨𝐥𝐞 (𝐏𝐫𝐨 𝟏𝟎𝟎 𝐠)
𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐥𝐤𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨𝐩𝐮𝐥𝐯𝐞𝐫 (𝐧𝐚𝐭𝐮𝐫𝐛𝐞𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧) (𝟔𝟎𝟎𝟎-𝟏𝟎𝟎𝟎𝟎 𝐦𝐠 𝐅𝐥𝐚𝐯𝐚𝐧𝐨𝐥𝐞)
Das ist die ursprüngliche Form: fermentiert, gemahlen – sonst nichts. Geschmacklich leicht bitter, säuerlicher, eher hell. Genau darin steckt der Vorteil: Die empfindlichen Flavanole bleiben erhalten. Das ist die Form mit der höchsten Wirkstoffdichte. Dafür kann man nur die besten Bohnen nehmen, da sonst der Geschmack schlechter wird. Daher ist Roh-Kakao-Pulver auch teuer.

𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨𝐧𝐢𝐛𝐬 (𝟒𝟎𝟎𝟎-𝟕𝟎𝟎𝟎 𝐦𝐠 𝐅𝐥𝐚𝐯𝐚𝐧𝐨𝐥𝐞)
Unverarbeitete Kakaostückchen. Knackig, „ursprünglich“ wird gerne extrem überteuert vermarktet. Aber: Pro Gramm liefern sie oft weniger Flavanole als gutes Kakaopulver. Eher ein Lifestyle-Produkt als ein Superfood.

𝐀𝐥𝐤𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨𝐩𝐮𝐥𝐯𝐞𝐫 („𝐃𝐮𝐭𝐜𝐡 𝐩𝐫𝐨𝐜𝐞𝐬𝐬𝐞𝐝“) (𝟓𝟎𝟎–𝟐.𝟎𝟎𝟎 𝐦𝐠 𝐅𝐥𝐚𝐯𝐚𝐧𝐨𝐥𝐞)
Hier wird Kakao mit Lauge behandelt. Es ist also ein raffiniertes Produkt, bei dem leider bis zu 60–90 % der Flavanole verloren gehen. Ergebnis: dunkler, milder, besser löslich. Perfekt für Getränke und Industrieprodukte. Der Vorteil: es lassen sich dafür auch Kakaobohnen mit schlechterer Qualität nehmen, der Geschmack schwankt nicht und die Produktion ist preiswerter. Der Kakao ist dunkler, schokoladiger.

𝐃𝐮𝐧𝐤𝐥𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐤𝐨𝐥𝐚𝐝𝐞 (𝟕𝟎–𝟗𝟎 % 𝐊𝐚𝐤𝐚𝐨) (𝟓𝟎𝟎–𝟏.𝟓𝟎𝟎 𝐦𝐠 𝐅𝐥𝐚𝐯𝐚𝐧𝐨𝐥𝐞)
Wird gerne als „gesund“ beworben. Tatsächlich enthält sie deutlich weniger Flavanole – dafür viel Fett und meist auch Zucker.

𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐩𝐩: Gönnen Sie sich einfach öfter eine Tasse echten Kakao statt den nächsten Cappuccino.
Hinterlasse in den Kommentaren gerne 𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐫𝐞𝐳𝐞𝐩𝐭 von mit Kakao ...von Birne Helene bis Kakao mit Gewürzen....

𝐇𝐚𝐩𝐩𝐲 𝐅𝐨𝐨𝐝 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐁𝐮𝐫𝐧𝐨𝐮𝐭.
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𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝟏𝟖 – 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐩𝐥ö𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭Mein neues Buch steht aktuell auf 👉 Platz 18 der Börsen...
30/03/2026

𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝟏𝟖 – 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐩𝐥ö𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭
Mein neues Buch steht aktuell auf 👉 Platz 18 der Börsenblatt-Bestsellerliste des deutschen Buchhandels.
Ohne große Verlagsmaschinerie.
Ohne Stapel in den Buchhandlungen.
Und ohne Promigesicht auf dem Cover.
Sondern durch gute Recherche und durch Leser, die das schätzen.

𝐕𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐠𝐥𝐚𝐮𝐛𝐞𝐧 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫:
Das Gehirn ließe sich kaum verändern und altere einfach mit der Zeit.
Die neue Forschung zeigt etwas anders:
Jeder kann sein Gehirn verbessern und Reparaturmechanismen aktivieren.
Damit bleibt es fit bis ins hohe Alter.
Ihr Gehirn kann sich erneuern. Entgiften. Sanieren.
Und genau das macht das Thema für jeden so spannend.

Danke an alle Leser, die das Buch und meine Arbeit möglich machen.

𝐖𝐢𝐞 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐮𝐦𝐩𝐟𝐞𝐧 𝐥ä𝐬𝐬𝐭Das klingt drastisch. Ist aber messbar. In MRT-Untersuchungen des Gehirns s...
24/03/2026

𝐖𝐢𝐞 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐮𝐦𝐩𝐟𝐞𝐧 𝐥ä𝐬𝐬𝐭
Das klingt drastisch. Ist aber messbar. In MRT-Untersuchungen des Gehirns sieht man es schwarz auf weiß: Bei Menschen mit niedriger Vitaminversorgung baut das Gehirn schneller ab.
Nicht ein bisschen. Sondern deutlich. In klinischen Studien verloren Teilnehmer mit zusätzlichen B‑Vitaminen rund ein Drittel weniger Gehirnmasse! Dafür wurden 187 Männer und Frauen mit MRTs (Magnetresonanztomografie) untersucht. Ihre Gehirne alterten messbar langsamer und bauten weniger ab.
Das ist keine Theorie. Das ist Bildgebung.

𝐃𝐞𝐫 𝐛𝐥𝐢𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐥𝐞𝐜𝐤 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐧ä𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠
Viele glauben, sie seien gut versorgt. Die Realität sieht anders aus:
👉 90 % der Deutschen haben zu wenig Folsäure. Deutschland gehört auch nicht zu den 75 Staaten, die Folsäure gesetzlich den Grundnahrungsmitteln zusetzen.
👉 Vitamin D ist bei vielen dauerhaft zu niedrig. Vitamin-D-Mangel lässt Entzündungen ansteigen und die greifen das Gehirn an. Auch hier sieht man Gehirnabbau.
👉 Und bei Älteren kommt fast immer Vitamin B12 ins Spiel, weil der Darm B12 ab 60 Jahren nicht mehr richtig aufnimmt.
Das Problem: Diese Mängel spürt man lange nicht. Das Gehirn baut still ab.

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐬𝐨 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐢𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐫𝐞𝐚𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭
Vitamine sind keine „Extras“. Sie sind essenzielle Betriebsstoffe. Ohne sie funktioniert nichts:
👉 Nervenzellen werden schlechter aufgebaut
👉 Botenstoffe sinken
👉 Entzündungen nehmen zu
👉 Homocystein steigt – ein Gefäßgift fürs Gehirn

Das Ergebnis: Der Hippocampus – Ihr Gedächtnisspeicher – verliert Substanz.
Und damit nimmt die Konzentration ab, Stimmungsschwankungen nehmen zu und langfristig steigt das Demenzrisiko. Der Gehirnabbau kommt 20–30 Jahre früher in Schwung – lange bevor Sie es merken.

𝐃𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦
Viele verlassen sich auf ärztliche B12-Blutwerte. Der von Krankenkassen bezahlte B12-Blutwert ist zwar billig, aber wenig aussagekräftig. Sie müssen in der Zelle messen. In den Zellen herrscht oft längst ein Mangel. Später sieht man es dann im MRT.

𝐃𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐪𝐮𝐞𝐦𝐞 𝐖𝐚𝐡𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭
Wir diskutieren seit Jahren, ob Vitamine „nötig“ sind. Viele bedenken nicht, dass die Ernährungsempfehlungen und das Ablehnen von Vitaminpräparaten der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) eine Ernährungsbotschaft an die Bevölkerung sind: besser zu essen. Eine politische Botschaft. Nur entspricht es eben nicht, was Deutsche tun:
Durchschnittlich kommt die Hälfte der Kalorien aus hochverarbeiteten Lebensmitteln. Das bremst nicht nur die Gehirnleistung in jedem Alter, sondern verursacht langfristig auch Schäden.
Und die Antwort sieht man im MRT: 👉 Das Gehirn verliert Substanz.

𝐈𝐡𝐫 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧-𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧𝐩𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐢𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡
In meinem neuen Buch "𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫. 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 – 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠.“ erfahren Sie, welche zusätzlichen Biostoffe Ihr Gehirn verbessern und erhalten.
Die Vitaminzufuhr ist kein kleines Detail. Sie entscheidet mit darüber, ob Ihr Gehirn stabil bleibt – oder abbaut.
Und das ist für jeden ab 40 wichtig.

Ihr
Andreas Jopp

𝐚𝐛 𝐬𝐨𝐟𝐨𝐫𝐭 𝐞𝐫𝐡ä𝐥𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢
𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧, 𝐓𝐡𝐚𝐥𝐢𝐚, 𝐇𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐮𝐛𝐞𝐥, 𝐀𝐩𝐩𝐥𝐞 𝐁𝐨𝐨𝐤𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥.

𝗗𝗮𝗿𝗺𝗯𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝐝𝐞𝐫 𝗗𝗮𝗿𝗺 𝗜𝗵𝗿 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝘁 Lange rätselte man darüber, wie Bestandteile von Darmb...
18/03/2026

𝗗𝗮𝗿𝗺𝗯𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝐝𝐞𝐫 𝗗𝗮𝗿𝗺 𝗜𝗵𝗿 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝘁
Lange rätselte man darüber, wie Bestandteile von Darmbakterien überhaupt ins Gehirn gelangen. Besonders in den Ablagerungen von Alzheimer-Molekülen finden sich solche Spuren – und sie scheinen die Gehirngesundheit mehr zu beeinflussen, als viele annehmen.

𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗮𝗿𝗺 – 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗹𝗲𝗯𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻𝘀
Ein gesundes Mikrobiom – also die Milliarden von Mitbewohnern in Ihrem Körper – hält nicht nur Ihren Darm intakt. Vielleicht haben Sie schon einmal von „Leaky Gut“ gehört. Hier greifen die Bakterien die Darmwand an und machen sie durchlässig. Der Darm wird dann zur Eintrittspforte für bakterielle Bestandteile, Toxine und Entzündungsstoffe.

𝗪𝗶𝗲 𝗗𝗮𝗿𝗺𝗯𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻
Diese Entzündungen greifen auch die Blut-Hirn-Schranke an, die so durchlässiger werden kann. Man spricht inzwischen von „Leaky Brain“. Gelangen dann bakterielle Bestandteile ins Gehirn, wird das Immunsystem des Gehirns aktiv, und Amyloid – das gefürchtete Alzheimer-Molekül – wird vermehrt gebildet.

Diese Prozesse beginnen viel früher, als die meisten glauben: oft schon 20–30 Jahre, bevor Sie erste Veränderungen der Denkleistung spüren. Schon bei 10 % der 30-Jährigen und der Hälfte der 50-Jährigen lassen sich vermehrt Alzheimer-Moleküle finden. Ein entzündungsarmes, leistungsfähiges Gehirn beginnt auch mit einem gesunden Darm.

Im Buch „𝗠𝗮𝘀𝘁𝗲𝗿𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗔𝗹𝘇𝗵𝗲𝗶𝗺𝗲𝗿. 𝗙𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗼𝗽𝗳 – 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗹𝗮𝗻𝗴“ erfahren Sie, wie Sie den Darm gezielt unterstützen, welche Biostoffe Ihren Darm und Ihr Gehirn besonders unterstützen – und warum sich Darmsanierungen tatsächlich für das Gehirn lohnen.

👉 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐞𝐫𝐡ä𝐥𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢
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𝐇𝐨𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐟𝐫ü𝐡𝐞𝐦 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫Die ehemalige New Yorker Primaballerina Marta Cinta González Saldaña sitzt im Rollstuhl ein...
10/03/2026

𝐇𝐨𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐟𝐫ü𝐡𝐞𝐦 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫
Die ehemalige New Yorker Primaballerina Marta Cinta González Saldaña sitzt im Rollstuhl eines Pflegeheims in Valencia. Alzheimer hat ihr fast alles genommen: Sprache, Orientierung, Selbstständigkeit. Dann legt eine Pflegerin Tschaikowskys Schwanensee auf.

Und etwas Erstaunliches geschieht.
Die Musik erreicht sie. Ihre Arme beginnen sich zu bewegen, erst zögernd, dann sicherer. Hände, Schultern, Oberkörper – jede Bewegung folgt der Choreografie, die sie Jahrzehnte zuvor auf den großen Bühnen der Welt getanzt hatte. Für einen Moment ist sie wieder die Tänzerin, die sie einmal war.

𝐋𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐈𝐧𝐬𝐞𝐥𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬
Musik, Bewegung und Gefühle sitzen in tieferen Hirnregionen als Sprache oder Alltagsgedächtnis. Selbst wenn Worte verloren gehen, bleiben vertraute Melodien und Bewegungsabläufe und Gefühle oft lange erreichbar. Neurologen sprechen deshalb von den „letzten Inseln“ des Gehirns.

𝐅𝐫ü𝐡𝐞𝐬 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐥𝐢𝐞ß 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧
Für viele Menschen wirkt Alzheimer wie ein endgültiges Auslöschen der Persönlichkeit. Doch diese Sicht könnte überholt sein. Neue Forschung zeigt, dass das Gehirn kein starres Organ ist, das nur abbaut. Es verändert sich ein Leben lang durch Lebensstil, Ernährung, Bewegung, Stress und soziale Reize.

𝐍𝐞𝐮 𝐢𝐬𝐭: Frühes Alzheimer ließ sich erstmals durch ein Programm messbar beeinflussen.
Das hätte ich als Medizinjournalist lange nicht für möglich gehalten.

Die Studien zeigen, dass sich geistige Leistungen stabilisieren und teilweise sogar verbessern können, wenn mehrere entscheidende Faktoren gleichzeitig verändert werden: Entzündungen senken, Gefäße verbessern, Bewegung steigern, Stress reduzieren und das Gehirn wieder optimal versorgen.

Nicht bei jedem. Nicht unbegrenzt. Über mehrere Jahre. CNN hat diese erstaunlichen Verläufe der Studienteilnehmer über 5 Jahre dokumentiert.
• Einige Teilnehmer konnten wieder lesen, selbst spazieren gehen, ihre Finanzen managen und den Alltag meistern. Vielen ging es besser als vorher. Die Geschichten sind bewegend.
• Nicht der geistige Zustand lichtete sich. Man konnte zusätzlich messen, dass vermehrt Alzheimer-Moleküle aus dem Gehirn entsorgt wurden, genau das, was sonst nur nebenwirkungsreiche Medikamente schaffen.

Mein neues Buch „𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 – 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠.“ zeigt erstmals, was heute wirklich möglich ist.
• Was Sie konkret tun können, um Ihr Gehirn ein Leben lang zu erhalten.
• Und auch wie das Programm bei frühem Alzheimer aufgebaut ist, das erstmals zu Verbesserungen führte. Denn viele von uns haben Eltern, Ehepartner, Verwandte und möchten zuverlässig wissen, was möglich ist.

Ihr
Andreas Jopp
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Watch this super emotional & viral video of former dancer Marta Cinta González Saldaña, who had 's and died in 2019, reacting to Tchaikovsk...

𝐅𝐢𝐭𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 – 𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐦 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑 𝐠𝐮𝐭 𝐢𝐧𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧Wie dosiert man? Wie kann man testen, ob man genug bekommt? ...
05/03/2026

𝐅𝐢𝐭𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 – 𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐦 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑 𝐠𝐮𝐭 𝐢𝐧𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧
Wie dosiert man? Wie kann man testen, ob man genug bekommt? Was hätten viele gerne früher gewusst, die jetzt geistigen Abbau haben? Und was hat das alles mit Ihren Genen zu tun? Das sollte jeder wissen!!
Omega-3 ist der wichtigste Biostoff für Ihr Gehirn. Es wird dort nicht nur benötigt, um neue Nervenzellen zu bilden, in denen Ihre Gedanken gespeichert werden, sondern es beschleunigt auch die Signalübertragung im Gehirn.

𝐖𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐀𝐛𝐛𝐚𝐮
Neue Nervenzellen verzögern den geistigen Abbau: Das Demenzrisiko sinkt bei guten Omega-3-Blutwerten bis zu 40 %. Das sieht man in der Framingham-Studie und der großen englischen Biobank-Studie, die beide valide Blutwerte verwenden.

Sie können Ihr Gehirn in jedem Alter damit aufrüsten. Bei Kindern, Erwachsenen und selbst im hohen Alter sieht man oft schon nach wenigen Monaten eine bessere geistige Leistung, ein verbessertes Erinnerungsvermögen und stabilere Stimmungswerte.

𝐖𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐧𝐞 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑-𝐀𝐮𝐟𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧
Nicht bei jedem kommt Omega-3 gleich gut im Gehirn an. Und hier wird es spannend:
Bei manchen steigen die Omega-3-Blutspiegel bei gleicher Zufuhr kaum an. Das liegt an den Genen.

Etwa jeder vierte Deutsche trägt ein Alzheimer-Risikogen! Bei diesen Menschen ist die Aufnahme von Omega-3 ins Gehirn deutlich schlechter. Nur etwa ein Viertel der Omega-3-Menge erreicht das Gehirn im Vergleich zu Menschen ohne dieses Gen. Und das hat Folgen.
Gerade hier ist Prävention gegen Alzheimer wirksam. Fangen Sie damit so früh wie möglich an.

𝐖𝐢𝐞 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑 𝐬𝐨𝐥𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧?
Viele kennen es vom Vitamin D. Auch hier ist es für manche Menschen schwieriger, den Blutspiegel zu erhöhen. Bei einigen helfen nur höhere Dosierungen.

Wenn Sie wirklich wissen wollen, ob Sie ausreichend Omega-3 bekommen und wie viel Sie einnehmen sollten, führt kein Weg an einem Bluttest vorbei. Vergessen Sie es, diesen beim Hausarzt zu machen. Die Hauslabore messen in den meisten Fällen vollkommen falsch: nicht in den roten Blutkörperchen oder mit schlecht kalibrierten Tests. Dadurch sind die Ergebnisse wenig aussagekräftig oder vergleichbar.

In vielen Fällen wird nicht einmal der Omega-3-Index berechnet. Mit den Resultaten kann niemand etwas anfangen. Ich habe schon die haarsträubendsten, kryptischsten Laborbefunde gesehen.

Nutzen Sie den Test von Omegametrix.eu von Prof Schacky. Er ist Prof. für präventive Kardiologie an der Universität München und hat den Test entwickelt. Große Studien verwenden genau diesen Test. Sie können ein Test-Kit für zu Hause bestellen, die Probe einsenden und sich die oft wenig hilfreichen Diskussionen mit dem Hausarzt sparen. Wenige Tage später erhalten Sie ein gut erklärtes, valides Ergebnis. Im Idealfall liegt Ihr Omega-3-Index zwischen 8 und 11 %.

𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑-𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚̈𝐭 – 𝐆𝐞𝐢𝐳 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐢𝐥
Ich würde nie ein Omega-3-Produkt in der Drogerie kaufen. Diese Produkte sind meist Geldverschwendung: niedrig dosiert, häufig bereits ranzig, oft mit Schadstoffen belastet und aus Fischfarmen mit fragwürdiger Qualität.
Billig kann bei einem teuren Rohstoff wie Omega-3 nur billig produziert sein. Geiz ist überhaupt nicht geil bei einem hochempfindlichen Biostoff.

𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧
Worauf Sie bei Omega-3-Produkten fürs Gehirn wirklich achten sollten – und womit Sie sonst noch Ihre geistige Leistung verbessern, erhalten oder sogar zurückgewinnen können – erfahren Sie in meinem neuen Buch:

„𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫. 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠.“

Senken Sie die 14 Risikofaktoren, die Ihr Gehirn langsam ruinieren.
Wer ab Mitte 40 beginnt, kann sein Demenzrisiko fast halbieren.
Das sollte Ihnen Ihre Unabhängigkeit im Alter wert sein.

Ihr
Andreas Jopp

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𝐀𝐦 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠 𝐰𝐚𝐫 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐑𝐓𝐋 𝟐 𝐢𝐦 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰. 𝐇𝐚𝐭 𝐁𝐢𝐥𝐥 𝐊𝐚𝐮𝐥𝐢𝐭𝐳 𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐮ß𝐞𝐧?Immer mehr Menschen spüren es und fragen s...
01/03/2026

𝐀𝐦 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠 𝐰𝐚𝐫 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐑𝐓𝐋 𝟐 𝐢𝐦 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰. 𝐇𝐚𝐭 𝐁𝐢𝐥𝐥 𝐊𝐚𝐮𝐥𝐢𝐭𝐳 𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐮ß𝐞𝐧?
Immer mehr Menschen spüren es und fragen sich: Ist das jetzt Vergesslichkeit oder steckt da schon geistiger Abbau dahinter? Tatsächlich ist es beides.
Mentaler Abbau tritt immer früher auf. Wenn früher Demenz erst ab 60 diagnostiziert wurde, beginnt sie bei einigen schon ab 50. Und wenn man ein Gen dafür hat, kann es sogar noch früher auftreten.
Erschreckend: Jeder 10. hat mit 60 messbare kognitive Einbußen. Das ist ja wirklich kein Alter heutzutage. Wer möchte schon, dass sein Gehirn so frühzeitig alters-schwach wird? Mit 40 beginnt, was mit 60 spürbar wird. Nicht Ihre Gene. Nicht Schicksal. Sondern Sie ganz allein haben es in der Hand.

Bei Bill Kaulitz (Tokio Hotel) ist es sehr wahrscheinlich keine frühe Demenz, wenn er über Vergesslichkeit klagt. Dort sind es Stresshormon-Schübe von Auftritten, Schlafmangel, Junk-Food, Alkohol und Rauchen, die einen bestimmten Teil des Gehirns abbauen. Bei vielen kommt das Gehirn kaum noch in den Ruhemodus und vor allem in den Aufbau. 3–5 Stunden am Handy mit zusätzlichen 5 GB Datenflut verschärfen den Dauerstress auf das Gehirn noch.

𝐈𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫
Unter chronischem Stress baut sich das Erinnerungszentrum im Gehirn ab – der Hippocampus. Er ist auch für Stimmung und Stressverarbeitung zuständig. Das macht viele nicht nur vergesslicher, sondern Depressionen und Burnout nehmen zu. Bei 11 % der Deutschen wird inzwischen eine psychische Erkrankung pro Jahr festgestellt. Selbst bei Kindern finden wir immer mehr Verhaltensauffälligkeiten. Das Gehirn ist bei vielen inzwischen im Daueralarm und gerät in Schieflage. Und das hat akkumuliert sich auch langfristige.

Bei Vergesslichkeit, Depressionen und Demenz ist derselbe Hirnbereich betroffen. Und auch dieselben Mechanismen bauen diesen Bereich ab: Entzündungen.

𝐃𝐢𝐞 𝐠𝐮𝐭𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭: 𝐒𝐢𝐞 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐈𝐡𝐫 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐮𝐦𝐬𝐦𝐨𝐝𝐮𝐬 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧
Das Gehirn ist in ständigem Ab- und Aufbau. Das wissen die Wenigsten. Ihr Gehirn reagiert auf antientzündliche Ernährung, zusätzliche Biostoffe, Bewegung und einige weitere Maßnahmen – dann schüttet es BDNF einen Wachstumsfaktor, aus. Gleichzeitig öffnen sich dadurch auch Reparatur-Gene, die Ihr Gehirn wieder aufbauen.
Das wirkt sich direkt auf Gedächtnis, Stimmung und Stressstabilität aus. Selbst schwere Depressionen lassen sich damit dreimal wirksamer als mit Antidepressiva verbessern.
Und weniger Abbau, mehr Aufbau senkt auch das Demenzrisiko. Und zwar ganz erheblich. Das Gehirn gesund zu halten, ist Langstreckenlauf. Demenz ist kein plötzliches Ereignis.

𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠
Welche Ernährung genau, welche zusätzlichen Biostoffe und welche weiteren 14 Faktoren Ihr Gehirn täglich in den Aufbaumodus bringen – das erfahren Sie in meinem neuen Buch: „Masterplan gegen Alzheimer – Fit im Kopf ein Leben lang“.


Hier geht es zum Originalinterview bei RTL.
Das Interview beginnt ab der Zeitmarke 1:18:55.
Hier ist der Link:
https://plus.rtl.de/video-tv/shows/punkt-12-das-rtl-mittagsjournal-176028/2026-2-1060172/episode-41-sendung-vom-27022026-1017203

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Masterplan gegen Alzheimer. Fit im Kopf - ein Leben lang. Wie Sie frühzeitig Ihr Demenz-Risiko halbieren, Ihr Gehirn regenerieren und geistig fit bleiben. Spiegel-Bestsellerautor

𝐖𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐣𝐚𝐡𝐫𝐞: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳 𝐚𝐛 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞 𝟒𝟎 𝐬𝐨 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐢𝐬𝐭.Bis vor den Wechseljahren wirkt Östrogen wie ein Mehrfach-Sc...
25/02/2026

𝐖𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐣𝐚𝐡𝐫𝐞: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳 𝐚𝐛 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞 𝟒𝟎 𝐬𝐨 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐢𝐬𝐭.
Bis vor den Wechseljahren wirkt Östrogen wie ein Mehrfach-Schutzschild: Es stabilisiert den Stoffwechsel, schützt die Gefäße, bremst Entzündungen und versorgt das Gehirn zuverlässig mit Energie. Gefäße & Gehirn profitieren davon. Dann kommen die Wechseljahre als starker biologischer Kipppunkt.

Östrogen fällt steil ab. Innerhalb weniger Jahre verändert sich das System grundlegend: Gefäße verlieren an Elastizität, Entzündungsprozesse nehmen stark zu, die Blut-Hirn-Schranke wird durchlässiger. Stoffe, die früher draußen blieben, gelangen leichter ins Gehirn. Wichtig: Entzündungen sind der wichtigste Auslöser für Stimmungsschwankungen und Gehirnabbau.

Gleichzeitig gerät die Energieversorgung der Nervenzellen unter Druck. Es ist der Moment, in dem viele Frauen erstmals Brain Fog, Konzentrationsprobleme oder mentale Erschöpfung erleben.

𝐌ä𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧 𝐥𝐢𝐧𝐞𝐚𝐫 – 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬
Männer altern anders: Ihr hormonelles Umfeld verändert sich langsam und Gefäß- und Gehirnalterung verlaufen eher linear – wie eine Linie nach unten. Frauen haben dagegen einen biologischen Sprung. Jahrzehntelang gut geschützt – dann ein abrupter Systemwechsel. In der Folge überholen Sie Männer dann bei Gefäß- und Gehirnschäden.

Zwei Drittel der Alzheimerpatienten sind Frauen, nicht weil sie älter werden, sondern weil kleinste Veränderungen ab den Wechseljahren beginnen. Hormon-Ersatztherapien verändern dies leider nicht– und sind durch Krebsrisiken keine Lösung für den Gefäß- und Gehirnschutz.

𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫-𝐌𝐨𝐥𝐞𝐤ü𝐥𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧
Vielleicht haben Sie schon einmal von Alzheimerplaque gehört, die sich auf den Gehirnzellen absetzt und sie absterben lässt. Entzündungen fahren die Produktion von Alzheimer-Molekülen hoch und erschweren die Entsorgung. Das lässt sich ab den Wechseljahren genau messen. Alzheimer fängt nicht plötzlich mit 80 an, sondern messbar Jahrzehnte vorher.

𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐟𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞𝐫
Wirksamer Gehirnschutz beginnt bei Frauen nicht erst im Alter, sondern ab Mitte 40 in einem kritischen Zeitfenster. Der Risikoanstieg bei Frauen ist steiler und Prävention wirkt besonders stark!

Alzheimer ist für 80 % der Befragten die größte Angst vor dem Älterwerden. Das Verständnis, wie Alzheimer entsteht und was man dagegen tun kann, hat sich massiv verändert. Sie können jetzt gegensteuern.

𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 „𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫. 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠“ zeigt, wie Sie das Gehirn FRÜHZEITIG verbessern, erhalten oder zurückerobern können.
• Wie Ernährung Entzündungen dämpft, die Ihre Gehirnzellen angreifen.
• Wie gesunde Gefäße für klares Denken sorgen – und sich geschädigte Gefäße wieder regenerieren lassen.
• Wie 14 vermeidbare Risiken das Gehirn abbauen – und man sie mit kleinen Veränderungen in den Griff bekommt.

👉𝐃𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐣𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐩𝐥𝐚𝐭𝐳. 𝐒𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐛𝐢𝐨𝐥𝐨𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐟𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐞𝐫𝐡ä𝐥𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧, 𝐓𝐡𝐚𝐥𝐢𝐚, 𝐎𝐫𝐞𝐥𝐥 𝐅ü𝐬𝐬𝐥𝐢 (𝐂𝐇) 𝐮𝐧𝐝 ü𝐛𝐞𝐫𝐚𝐥𝐥 𝐢𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥

18/02/2026

𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠 – 𝐃𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐚𝐛 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞 𝟒𝟎 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭
Viele Menschen befinden sich genau in dem Lebensabschnitt, in dem sich beim Gehirn entscheidende Weichen stellen – lange bevor Vergesslichkeit oder geistiger Abbau überhaupt Thema werden.

𝑭𝒊𝒕 𝒊𝒎 𝑲𝒐𝒑𝒇 – 𝒆𝒊𝒏 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒍𝒂𝒏𝒈. Genau das wünschen sich viele.
Die neue Forschung zeigt zwei entscheidende Durchbrüche:
👉 Das Demenz-Risiko lässt sich halbieren – und noch besser: das Gehirn kann sich bis ins hohe Alter erholen.
👉 Das ist so wirkungsvoll, dass erstmals sogar frühes Alzheimer verlangsamt, in einigen Fällen sogar verbessert werden konnte.

🎯Spektakulär ist das bei einem Prozess, der bisher als nicht beeinflussbar galt:
unserer Gehirnalterung.

Genau deshalb habe ich dieses neue Buch geschrieben:
📕 „𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫. 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠“
Es zeigt, wie sich die 14 wissenschaftlich belegten Risikofaktoren gezielt verändern lassen.

Wie wir essen, uns bewegen, schlafen und mit Stress umgehen, verändert unser Gehirn massiv. Schon Jahrzehnte bevor jemand beginnt zu vergessen, entscheiden unsere Lebensgewohnheiten, ob das Gehirn stabil funktioniert, geschützt bleibt, oder sich schleichend abbaut.

𝐃𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐩𝐚𝐫𝐚𝐭𝐮𝐫𝐦𝐨𝐝𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬 𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.
Unser Körper verfügt über ein uraltes Wartungsprogramm: Gefäße können regenerieren sich, Entzündungen abklingen, neue Nervenzellen entstehen.

🧪 𝐅𝐫ü𝐡𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠 𝐞𝐫𝐤𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧 – 𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧.
Viele stellen sich die bange Frage: „Bin ich nur vergesslich oder steckt da mehr dahinter?“
Ein neuer Bluttest zeigt Jahre vor dem Vergessen, wie gut das Gehirn geschützt ist. Dann ist der beste Zeitpunkt, gegenzusteuern.

🔎 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭, 𝐰𝐢𝐞 𝐒𝐢𝐞 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐞𝐫𝐨𝐛𝐞𝐫𝐧:
• Wie sich Entzündungen dämpfen lassen, die Ihre Gehirnzellen angreifen.
• Wie gesunde Gefäße für klareres Denken sorgen – und sich schon geschädigte Gefäße wieder regenerieren lassen.
• Welche Superfoods schützen – und welche Lebensmittel das Gehirn belasten.
• Wie Sie die Entsorgung von Alzheimer-Molekülen aus dem Gehirn verbessern können.
• Wie Sie Risikofaktoren mit kleinen Änderungen im täglichen Leben in den Griff bekommen.
• Wie sich frühes Alzheimer erstmals messbar verlangsamen ließ.

𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 ist ein Wegweiser für alle, die klarer denken wollen und ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter erhalten oder sogar zurückgewinnen möchten.
Er basiert auf den 14 erforschten Risikofaktoren für Demenz und auf dem ersten erfolgreichen Programm, frühes Alzheimer messbar zu verbessern.

𝐊𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐈𝐡𝐫 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐬 𝐎𝐫𝐠𝐚𝐧.

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𝐀𝐛𝐧𝐞𝐡𝐦𝐬𝐩𝐫𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐢𝐞𝐫𝐦𝐚𝐥 𝐬𝐜𝐡𝐧𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro versprechen schne...
09/01/2026

𝐀𝐛𝐧𝐞𝐡𝐦𝐬𝐩𝐫𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐢𝐞𝐫𝐦𝐚𝐥 𝐬𝐜𝐡𝐧𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭
Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro versprechen schnellen Erfolg. Ein Jahr spritzen – und dann ein Paar Kilos weg. Derselbe Gewichtsverlust ginge auch schneller und nachhaltiger mit der Stoffwechselkur. Doch was kaum jemand dazu sagt: Nach dem Absetzen der Spritzen kommt das Gewicht schneller zurück als nach einer normalen Diät!!

Zu diesem Ergebnis kommt eine Metaanalyse von 37 Studien mit über 9.300 Erwachsenen: Wer mit Abnehmspritzen abnimmt, nimmt nach dem Absetzen im Schnitt viermal schneller wieder zu als Menschen, die ohne Medikamente Gewicht verloren haben!!

Konkret: Nach dem Absetzen legten die Teilnehmer rund 400 Gramm pro Monat zu. Hochgerechnet bedeutete das: Nach kurzer Zeit waren die meisten wieder beim Ausgangsgewicht.

𝐃𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐰ö𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐞𝐟𝐟𝐞𝐤𝐭: 𝐃𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐜𝐤𝐬𝐞𝐧
Die Spritzen wirken über künstlich zugeführte Sättigungshormone. Leider lässt sich das Gehirn nicht langfristig manipulieren. Der Gewöhnungseffekt ist typisch für alle Medikamente, Psychopharmaka oder Drogen, die auf das Gehirn wirken. So stellt sich nach einigen Monaten Gewöhnungs-Effekt ein. Man isst wieder mehr, nimmt nicht weiter ab – soll aber weiter spritzen. Das typische Abomodell der Pharmaindustrie. Wird das Medikamenten-Abo dann gekündigt, fehlt plötzlich das künstliche Sättigungssignal – der Appetit kommt mit voller Wucht zurück.

Nicht, weil Betroffene „willensschwach“ wären, sondern weil der Stoffwechsel im Gehirn mit einer Krücke manipuliert wurde und jetzt wieder alleine laufen muss.

𝐙𝐮𝐬𝐚𝐭𝐳𝐧𝐮𝐭𝐳𝐞𝐧 – 𝐞𝐧𝐭𝐟𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐀𝐛𝐨𝐤ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠
Besonders ernüchternd: Auch die sogenannten „Zusatznutzen“ verschwinden wieder.
Blutdruck, Blutzucker und Blutfette lagen rund 1,4 Jahre nach dem Absetzen wieder auf dem Ausgangsniveau. Genau jene Effekte, die in großen PR-Kampagnen überall beworben werden, halten nur so lange an, wie gespritzt wird. Über 1 Milliarde wurde seit 2023 für Werbung und PR von den Pharmafirmen der Abnehmspritzen ausgegeben.

Dass Pharmafirmen diese kurzfristigen Nebeneffekte massiv vermarkten, erinnert an frühere Strategien zu Antidepressiva: Man bewirbt „Begleitnutzen“, verschweigt aber, dass nach dem Absetzen das Gehirn wegen des Gewöhnungseffekts und des Entzugs noch stärker in ein Stimmungstief fällt (mehr dazu im Buch Happy Food statt Burnout). Der wirtschaftliche Erfolg ist enorm – der psychische Nutzen verschwindend gering.

𝐃𝐞𝐫 𝐅𝐢𝐥𝐦 𝐥ä𝐮𝐟𝐭 𝐫ü𝐜𝐤𝐰ä𝐫𝐭𝐬
Wer seine Ernährung nachhaltig verändert, verändert auch die hormonellen Regelkreise. Gewicht kann weiter sinken – ohne Spritzen-Abo, ohne Rebound-Effekt. Abnehmspritzen funktionieren nur, solange man sie nimmt. Danach läuft der Film rückwärts – und schneller als zuvor!

𝐃𝐢𝐞 𝟒-𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧-𝐒𝐭𝐨𝐟𝐟𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐤𝐮𝐫 – 𝐖𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭
Sie setzt an drei Bereichen an, bei denen Diäten scheitern: beim Stoffwechsel, dem Hungergefühl und der Stimmung. Weniger Kalorien, dafür mehr Eiweiß und Vitalstoffe. Das Ergebnis: satt, energiegeladen und leistungsfähig und ohne Hunger. Über 800.000 Teilnehmer zeigen, dass 4–6 kg (Frauen) und 8–10 kg (Männer) in 4 Wochen realistisch sind. Nachhaltig statt Jo-Jo.

• 𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐀𝐛𝐧𝐞𝐡𝐦𝐬𝐩𝐫𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧-𝐉𝐨-𝐉𝐨, weil die Muskelmasse durch Eiweiß erhalten bleibt. Eiweiß löst zusätzlich starke Sättigungssignale aus. Weil es die Ausschüttung von sattmachendem GLP1 stimuliert. Das ist genau der Stoff, der in Spritzen künstlich gespritzt wird. (Details im Buch).

• 𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐠𝐞𝐫-𝐑𝐞𝐛𝐨𝐮𝐧𝐝: Die Stoffwechselkur nutzt lösliche Ballaststoffe, die sich im Magen ausdehnen. Sie wirken über Dehnungsreize und sind sättigender als die Abnehmspritze. Natürlich. Smart. So wie von der Natur vorgesehen.

• 𝐒𝐭𝐚𝐛𝐢𝐥𝐞 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠: Vitalstoffe statt Mangel halten die Stimmung stabil.

• 𝐃𝐢𝐞 𝟑𝐁𝐬 𝐬𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧: (Blutfette, Blutdruck, Blutzucker) sinken mit dauerhaft niedrigerem Gewicht sowieso. Das ist nun wirklich kein Effekt durch eine unsinniges spritzen. Nur für nicht patentierbare Ballaststoffe können Firmen nicht mit 1 MRD Werbung und PR trommeln. Dafür sind sie von der Evolution über Millionen Jahre getestet worden und machen satt.
Wer weiterhin Ballaststoffe zuführt, senkt seine Blutfette übrigens um weitere 15 % (Metaanalyse von 14 Studien), denn Ballaststoffe sind die Müllabfuhr im Darm für Cholesterin.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Abnehmspritzen lösen kein Gewichtsproblem. Sie verschieben es. Mit hohem Preis. Mit Rebound. Und mit einem Stoffwechsel, der danach schlechter ist als vorher.

Mehr erfahren und alle 𝐓𝐢𝐩𝐩𝐬 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐬𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫: 𝐃𝐢𝐞 𝟒 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐨𝐟𝐟𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐤𝐮𝐫

Quelle
West, S. et al. Weight regain after discontinuation of anti-obesity drugs: systematic review and meta-analysis. BMJ, 2024.

Adresse

Cologne

Webseite

https://t.me/andreasjopp, https://youtube.com/andreasjopp, https://www.instagram.com/andreasjo

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