01/06/2026
Jeder Mann kennt das Phänomen der "Mo*******te". Und die meisten dürften sich fragen, warum man immer mal wieder mit einer Erektion aufwacht. Liegt das an erotischen Träumen? Eher nicht – denn es passiert jede Nacht. Sollte es zumindest.
Die sogenannte "nächtliche pe**le Tumeszenz" – wie die "Mo*******te" in der Fachsprache heißt - ist nämlich ein fester Bestandteil der REM-Schlafphasen, also des Traumschlafs. Währenddessen steigt die Durchblutung im gesamten Körper – auch im Schwellkörper - und das führt zur Erektion, oft mehrmals pro Nacht. Wissenschaftler vermuten, dass mehrere körperliche Prozesse zusammenwirken – neben der erhöhten Durchblutung im Traum auch eine bewusste Nervenaktivität. Nächtliche Erektionen können ein oder mehrmals pro Nacht auftreten und sind also völlig normal – sogar männliches Babys haben sie schon.
Und was hat das mit der Männergesundheit zu tun? Eine ganze Menge. Denn wer regelmäßig morgendliche Erektionen hat, zeigt damit, dass die Blutgefäße und das Nervensystem im Genitalbereich gut funktionieren. Wer das nicht mehr hat – oder seltener – sollte das nicht ignorieren. Es kann ein früher Hinweis auf nachlassende Durchblutung oder Hormonstörungen sein.
Also: Mo*******te ist kein Zufall. Und ihr Ausbleiben auch nicht.
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