Gefährten I Seminare & Ausbildungen

Gefährten I  Seminare & Ausbildungen Gefährten. Eine Verbindung. Und vor allem ein Ort. Nicht, um etwas zu werden. Sondern um sich nicht mehr verlassen zu müssen.

- Dariusz

INSTITUT FÜR HUMANISTISCHE PSYCHOTHERAPIE

WIR SIND GETRAGEN VOM HUMANISTISCHEN WELTBILD IN DEM WERTSCHÄTZUNG, EMPATHIE UND ECHTHEIT DIE WICHTIGSTEN FAKTOREN IN DER (THERAPEUTISCHEN) BEZIEHUNG SIND- NICHT ALS KONZEPT SONDERN ALS INNERE HALTUNG. UNS INSPIRIEREN UND BESCHÄFTIGEN MENSCHEN UND MENSCHLICHE BEGEGNUNGEN. UM ZU BEGREIFEN, WAS SICH IN MENSCHLICHEN BEGEGNUNGEN UND BEZIEHUNGEN JEDWEDER ART ZEIGT, REICHT DER INTELLEKT ALLEINE OFT NICHT: ER HILFT UNS STRUKTUREN AUFZUBAUEN, EINEN ÜBERBLICK ZU VERSCHAFFEN UND ETWAS LOGISCH ZU BEGREIFEN. BEZIEHUNGEN- ZU UNS, ZU ANDEREN, ZUR WELT - SIND ABER OFT NICHT LOGISCH. UM DEN TIEFEREN SINN ZU VERSTEHEN, BRAUCHEN WIR GEFÜHL, SENSIBILITÄT UND DIE BEREITSCHAFT ZUR DIREKTEN ERFAHRUNG. DER WUNSCH DES KLIENTEN NACH VERÄNDERUNG IST DER KOMPASS NACH DEM WIR UNS AUSRICHTEN. VERÄNDERUNG HEISST DABEI ALLERDINGS NICHT ETWAS „LOSWERDEN“ SONDERN ETWAS INTEGRIEREN. DIE HUMANISTISCHE PSYCHOTHERAPIE FÜGT WIEDER ZUSAMMEN, WAS SO OFT GETRENNT ERSCHEINT: KÖRPER UND GEIST, INNEN UND AUSSEN, MEINS UND DEINS. THERAPEUTISCHE WERKZEUGE ZU HABEN IST ES EIN GUTER ANFANG, SIE RICHTIG ANZUWENDEN EINE KUNST. UND EBEN DIESE KUNST MÖCHTEN WIR IN UNSEREN SEMINAREN UND FORTBILDUNGEN LEHREN: WIR FÜLLEN ZUM EINEN DEN THERAPEUTISCHEN KOFFER MIT WERKZEUGEN & INSTRUMENTEN; ZUM ANDEREN GEHÖREN FÜR UNS AUCH DAS ÜBEN, ERFAHREN UND REFLEKTIEREN ZU EINER GELUNGENEN UND UMFASSENDEN AUSBILDUNG. SO STEHEN AM ENDE NEUE, SENSIBLE UND STARKE GEFÄHRTEN , DIE IM STANDE SIND DIE VERANTWORTUNG FÜR SICH UND IHRE ARBEIT ZU ÜBERNEHMEN UND DIE KLIENTEN IN IHREMWACHSTUM ZU UNTERSTÜTZEN.

In einem Monat beginnt das erste Traumatraining und markiert einen neuen Abschnitt.Aus Vielem wird Eins, aus Verbindung ...
22/01/2026

In einem Monat beginnt das erste Traumatraining und markiert einen neuen Abschnitt.

Aus Vielem wird Eins, aus Verbindung ein Ort. Und manches geschieht nicht durch Anstrengung, sondern wie aus sich selbst.

Nicht durch Gebete oder Affirmationen, sondern durch das Anerkennen und Zulassen dessen,
was zu tun oder zu lassen ist –
nicht dessen, was ich mir wünschen würde.

Die Verankerung im Realen hilft, den Weg und mich selbst nicht aus der Vorstellung heraus zu gestalten,
was die anderen da draußen brauchen,
sondern aus dem Raum dessen,
was ich geben kann und geben will.

Begleitet wird dies von einem stillen Gefühl der Richtigkeit, einer Ordnung, die nicht aus Ideen, Regeln oder Impulsen entsteht, sondern aus dem Zulassen der leisen Formen von Hoffnung –
einer Hoffnung, die nicht laut aus Zweifel spricht.

Es ist ein Glaube nicht an Wunder,
sondern an Wahrhaftigkeit,
eine Wahrhaftigkeit, die sich vielleicht als tragfähig erweist für das, was die Arbeit mit Trauma uns lehrt:

Ganz zu werden ist keine Leistung, keine Optimierung.
Es ist der erwachsene Blick, präsent, zugewandt und reguliert, der sich selbst begegnet und Raum lässt
für das, was lange unberührt blieb. 🩵

18/01/2026

Die Rückkehr in den Stress ist kein Versagen.
Meist ist sie ein Hinweis.

Ein Hinweis darauf, dass Anspannung zum inneren Maßstab geworden ist.
Wenn ein System über Jahre in Mobilisierung gelebt hat,
fühlt sich Ruhe nicht entlastend an.
Sondern leer.

Diese Leere kann vom Nervensystem wie Kontrollverlust erlebt werden.
Und so greift der Organismus auf das Vertraute zurück.
Auf bekannte Reaktionen.
Auf bekannte Spannung.
Auf bekanntes Chaos.

Nicht, weil es gut ist.
Sondern weil es vorhersehbar ist.

Regulation ist kein sanftes Streicheln.
Sie verspricht keinen sofortigen Trost.
Sie unterbricht die gewohnte Anspannung
und lässt Stille entstehen.

In dieser Stille endet der Automatismus.
Nicht durch Entscheidung.
Nicht durch Willenskraft.
Sondern durch Erfahrung.

Auch wenn es dich millionenmal zurück in den Stress wirft:
Jedes Mal hält er dich vielleicht
eine Millisekunde weniger fest.
Und irgendwann
reicht dieser Moment.

DU KOMMST NACH HAUSE. ZU DIR.

Dein Körper übernimmt oft Aufgaben, für die Deine Psyche in bestimmten Momenten keine anderen Möglichkeiten hat. Er hält...
03/01/2026

Dein Körper übernimmt oft Aufgaben, für die Deine Psyche in bestimmten Momenten keine anderen Möglichkeiten hat. Er hält Erfahrungen, Gefühle und innere Spannungen, die zu überwältigend waren oder zu früh entstanden sind, um verarbeitet zu werden. Auf diese Weise werden schmerzhafte oder abgelehnte Anteile im Körper verankert, während Dein bewusstes Erleben scheinbar entlastet bleibt.

Wenn Gefühle wie Wut, Angst oder Ohnmacht keinen sicheren Ausdruck finden konnten, kann Dein Körper zu dem Ort werden, an dem sie dennoch spürbar werden. Selbstschädigendes Verhalten ist dann kein „Fehler“, sondern ein Versuch, mit innerer Überforderung umzugehen: Spannung zu regulieren, wieder etwas zu fühlen, Einfluss zu erleben oder aus innerer Leere zurückzukehren.

Gerade wenn Du Beziehungstraumata erlebt hast, kann sich tief in Dir die Überzeugung verankern, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Der Angriff gegen den eigenen Körper wird dann zu einer unbewussten Form der Bestrafung – und zugleich zu einem Ausdruck von Selbsthass, der ursprünglich im Kontakt mit anderen entstanden ist.

Diese Strategien können Dir kurzfristig helfen, inneres Gleichgewicht herzustellen. Gleichzeitig haben sie ihren Preis: Sie verfestigen sich, führen zu Abstumpfung und halten Muster aufrecht, die Dir früher beim Überleben geholfen haben, heute aber Leid verursachen.

All das geschieht nicht aus Schwäche, sondern aus Anpassung. Aus dem Versuch, unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Veränderung beginnt dort, wo diese Mechanismen nicht bekämpft, sondern verstanden werden – mit Klarheit, Mitgefühl und Respekt für ihre ursprüngliche Funktion.

Wenn Du genauer verstehen möchtest, wie diese Mechanismen entstehen und wirken und wie Du ihnen mit Mitgefühl und Klarheit begegnen kannst,
komm zum Gefährten-Trauma-Training.

Trauma ist nicht nur das, was uns passiert ist.Oft ist es das, was als Schatten weiterwirkt und unser Erleben, Fühlen un...
29/12/2025

Trauma ist nicht nur das, was uns passiert ist.
Oft ist es das, was als Schatten weiterwirkt und unser Erleben, Fühlen und Handeln prägt.

Deshalb braucht es mehr als Wissen:
Bewusstsein, Mitgefühl und ein tiefes Verstehen des Menschen.



DER KERN DES TRAININGS

Trauma betrifft uns alle –
auf unterschiedliche Weise,
zu unterschiedlichen Zeiten.

Der Kern dieses Trainings liegt darin,
Trauma auf einer tieferen Ebene zu verstehen, Mitgefühl zu entwickeln
und Menschen einen neuen Zugang
zu sich selbst zu ermöglichen.



DIE ELEMENTE DES TRAININGS

6 Wochenenden – ein intelligenter Mix
aus Körperarbeit, Gestalt, Haltung
und systemischen Fragen.

Getragen von einer regulierenden Herz–Kopf-Achse
entsteht eine traumasichere Praxis,
die kompakt, praxisnah
und direkt wirksam ist.

Zentrale Elemente:
• Polyvagal-Theorie – Gerüst des Verstehens
• Rogers – absichtslose, beziehungsorientierte Haltung
• Gestalt – Begleitung im Hier & Jetzt
• Körperwissen – fünf Strukturen, fünf Traumatypen
• Systemisch – unterstützende Perspektivwechsel
• Integration & Verkörperung



📍 Yoga 1a · Köln-Ehrenfeld
🕰 Fr–So · 10:00–17:00 Uhr
💶 3.240 € · Finanzierung möglich

Weitere Informationen findest du auf unserer Homepage.

Ich freue mich auf alle, die die Trauma-Matrix erkennen und neue Handlungsspielräume entwickeln möchten.

08/12/2025

WIR ÜBERLEBEN DURCH TRENNUNG –
ABER – HEILEN DURCH VERBINDUNG.
Jahrestraining 2026 · Trauma verstehen & begleiten.

Jahrestraining 2026: Trauma verstehen & begleitenWissen – Werkzeug – Haltung6 Module | 6 Wochenenden | 1 HaltungEin Jahr...
06/12/2025

Jahrestraining 2026: Trauma verstehen & begleiten

Wissen – Werkzeug – Haltung
6 Module | 6 Wochenenden | 1 Haltung

Ein Jahrestraining für alle, die traumasicher und humanistisch begleiten wollen – ob zur Vertiefung oder als fundierter Einstieg.

Wir arbeiten körper- und beziehungsorientiert, inspiriert von Bioenergetik, Gestalt, klientenzentrierter Haltung und systemischem Denken – und machen daraus eine Praxis, die Sicherheit schafft, wo Verletzlichkeit spürbar wird.

Für alle, die…
– traumasicher begleiten wollen,
– humanistische Methoden anwenden oder kennenlernen möchten,
– Raum suchen für Haltung, Reflexion und lebendige Präsenz.

📍 Präsenzformat | Theorie, Praxis, Selbsterfahrung
👥 Für Therapeutinnen, Coaches, Beraterinnen, Körper- & Sozialberufe

Jahrestraining 2026 – Räume schaffen, in denen Menschen sich sicher begegnenTrauma verstehen & begleiten – mit Haltung, ...
05/12/2025

Jahrestraining 2026 – Räume schaffen, in denen Menschen sich sicher begegnen

Trauma verstehen & begleiten – mit Haltung, Wissen und Erfahrung

Dieses Training richtet sich an Menschen, die andere begleiten – psychotherapeutisch, beratend oder körpernah – und dabei ein tieferes, traumasensibles Verständnis entwickeln möchten.

In einer kleinen Gruppe, über sechs Wochenenden verteilt, erforschen wir gemeinsam:
– Wie wir Trauma im Körper, im Nervensystem und in der Beziehung erkennen,
– wie wir menschliche Begegnung sicher gestalten können,
– und wie sich Haltung, Methode und Präsenz verbinden lassen.

Wir schöpfen aus humanistischen Ansätzen – Bioenergetik, Gestalt, klientenzentrierter Haltung, systemischer Blick – und übersetzen sie in eine Praxis, die Halt gibt, statt Druck auszuüben.

📍 Präsenztraining | 6 Module | Theorie, Praxis, Selbsterfahrung
👥 Für Begleitende in Therapie, Beratung, Coaching und Körperarbeit

6 Module / 6 Wochenenden 1 HaltungEin Jahresprogramm für alle, die ihre therapeutische Arbeit traumasicher vertiefen ode...
14/10/2025

6 Module / 6 Wochenenden
1 Haltung
Ein Jahresprogramm für alle, die ihre therapeutische Arbeit traumasicher vertiefen oder neu fundieren möchten.

Für wen?

Für Menschen aus der psychotherapeutischen, beratenden oder begleitenden Praxis –
und für alle, die einen sicheren Einstieg in traumasensible Arbeit suchen.

Im Mittelpunkt.

Ein praxisnahes Verständnis von Trauma,
die Bedeutung des Nervensystems
und die Frage:
Wie schaffen wir Räume, in denen echte Sicherheit entstehen kann?

Unsere Haltung.

Mit achtsamer Präsenz, tiefem Mitgefühl und gelebter Beziehung Räume schaffen,
in denen Menschen sich selbst und anderen sicher begegnen können.

Unser Ansatz.

Beziehungszentriert.
Körperorientiert.
Erfahrungsbasiert.

Inspiriert von Bioenergetik, Gestalttherapie, klientenzentrierter Haltung und systemischen Ansätzen.
Mehr als Methoden.

Es geht um die Übersetzung humanistischer Zugänge
in eine traumasichere therapeutische Praxis –
lebendig, achtsam, echt.

Neugierig geworden?

Eine detaillierte Beschreibung des Programms findest du auf unserer Homepage.
(Link in Bio)
❤️

08/09/2025

Vom Einfrieren ins Fließen – Angst und Wut in lebendigem Ausdruck

Die Vergangenheit lässt sich in der Materie nicht verändern – doch emotional bleibt sie zugänglich. Genau darin liegt die Chance, die uns verschiedene therapeutische Ansätze eröffnen:
In der Gestalttherapie geht es darum, das Unerledigte abzuschließen.
NARM versteht es als ein Vervollständigen der Emotionen.
Die systemische Arbeit wiederum stellt die innere Ordnung wieder her.

Die Bioenergetik erweitert diese Möglichkeiten, indem sie den Körper direkt einbezieht. Indem Emotionen im Körper begleitet werden, erfährt auch der Körper selbst Halt, Berührung und Nahrung.

Im dritten Modul haben wir uns dem für diese Struktur typischen Emotions-Duo – Angst und Wut – zugewandt. Die Verletzung der 3. Struktur führt dazu, dass diese beiden starken Emotionen ineinander einfrieren. Dadurch wird es unmöglich, jede einzelne wahrzunehmen und mit ihr in Kontakt zu sein. Durch achtsames Hinspüren und gezielte Bewegung konnten wir ihnen Raum geben, sich voneinander zu unterscheiden. So wurde es möglich, sie getrennt zuzulassen, ihre Differenzierung zu spüren und für beide mehr Kapazität zu entwickeln. Schritt für Schritt fanden sie so ihren Weg in einen lebendigeren Ausdruck.

Die Teilnehmer:innen konnten diese Erfahrung unmittelbar machen – gehalten und unterstützt von den Kolleg:innen. Auf diese Weise entstand ein Stück Integration, das uns vervollständigt und gestärkt hat.

08/09/2025

Vom Einfrieren ins Fließen – Angst und Wut in lebendigem Ausdruck

Die Vergangenheit lässt sich in der Materie nicht verändern – doch emotional bleibt sie zugänglich. Genau darin liegt die Chance, die uns verschiedene therapeutische Ansätze eröffnen:
In der Gestalttherapie geht es darum, das Unerledigte abzuschließen.
NARM versteht es als ein Vervollständigen der Emotionen.
Die systemische Arbeit wiederum stellt die innere Ordnung wieder her.

Die Bioenergetik erweitert diese Möglichkeiten, indem sie den Körper direkt einbezieht. Indem Emotionen im Körper begleitet werden, erfährt auch der Körper selbst Halt, Berührung und Nahrung.

Im dritten Modul haben wir uns dem für diese Struktur typischen Emotions-Duo – Angst und Wut – zugewandt. Die Verletzung der 3. Struktur führt dazu, dass diese beiden starken Emotionen ineinander einfrieren. Dadurch wird es unmöglich, jede einzelne wahrzunehmen und mit ihr in Kontakt zu sein. Durch achtsames Hinspüren und gezielte Bewegung konnten wir ihnen Raum geben, sich voneinander zu unterscheiden. So wurde es möglich, sie getrennt zuzulassen, ihre Differenzierung zu spüren und für beide mehr Kapazität zu entwickeln. Schritt für Schritt fanden sie so ihren Weg in einen lebendigeren Ausdruck.

Die Teilnehmer:innen konnten diese Erfahrung unmittelbar machen – gehalten und unterstützt von den Kolleg:innen. Auf diese Weise entstand ein Stück Integration, das uns vervollständigt und gestärkt hat.

Jahrestraining 2026: Trauma verstehen & begleitenWissen – Werkzeug – Haltung6 Module | 6 Wochenenden | 1 HaltungEin Jahr...
06/07/2025

Jahrestraining 2026: Trauma verstehen & begleiten

Wissen – Werkzeug – Haltung
6 Module | 6 Wochenenden | 1 Haltung

Ein Jahrestraining für alle, die traumasicher und humanistisch begleiten wollen – ob zur Vertiefung oder als fundierter Einstieg.

Wir arbeiten körper- und beziehungsorientiert, inspiriert von Bioenergetik, Gestalt, klientenzentrierter Haltung und systemischem Denken – und machen daraus eine Praxis, die Sicherheit schafft, wo Verletzlichkeit spürbar wird.

Für alle, die…
– traumasicher begleiten wollen,
– humanistische Methoden anwenden oder kennenlernen möchten,
– Raum suchen für Haltung, Reflexion und lebendige Präsenz.

📍 Präsenzformat | Theorie, Praxis, Selbsterfahrung
👥 Für Therapeutinnen, Coaches, Beraterinnen, Körper- & Sozialberufe

💬 Du möchtest mehr darüber wissen? Schreib einfach in die Kommentare – wir senden dir die ausführlichen Infos.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und eine Bewegung bringt dich dir selbst näher als jedes davon.Man sagt, ein Bild...
24/06/2025

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und eine Bewegung bringt dich dir selbst näher als jedes davon.

Man sagt, ein Bild kann mehr sagen als Worte.
Wir sagen: Eine Bewegung bringt dich dir selbst näher als jedes davon.
Und wenn Worte und Körper miteinander tanzen – beginnt echte Veränderung.

Wir erleben es oft: Ein Video von einem unserer Seminare, Menschen in freier Bewegung, Tanz – und darunter Kommentare wie:
„Ich dachte, das ist Therapie und keine Tanzschule?“
„Was genau macht ihr da? Das sieht nicht nach Therapie aus…“

Und wir verstehen den Impuls. Denn das, was man da sieht, wirkt vielleicht auf den ersten Blick wild, frei, fast zufällig. Aber was da passiert, ist oft tiefer als viele Gespräche.

Denn der Körper weiß, was der Kopf längst vergessen oder verdrängt hat.
Bewegung zeigt Muster, bevor sie benannt werden können.
Tanz bringt Schichten in Bewegung, die Worte allein nicht erreichen.

In Formaten wie den 5 Rhythmen geht es nicht um Choreografie, nicht um richtig oder schön. Es geht um das, was sich zeigt, wenn Kontrolle losgelassen wird. Um das, was fließt, zögert, kämpft, aufbricht.
Darum, wie sich inneres Erleben in äußere Bewegung übersetzt.

Viele unserer kognitiven Muster – Anpassung, Kontrolle, Überforderung – spiegeln sich in unserem Bewegungsverhalten. Und genau dort beginnt der Zugang: Wo sich der Körper wieder erinnern darf, dass er lebendig ist. Spontan. Lustvoll. Frei.

Wir tanzen nicht, um zu performen.
Wir tanzen, um uns zu begegnen.
Wir tanzen, weil der Körper eine Sprache spricht, die heilt – wenn wir ihr zuhören.

Therapie ist das, was heilt – gesprochen oder getanzt.
Und am tiefsten wirkt sie, wenn beides sich berührt.

Adresse

Rothehausstraße 1a (im Hof)
Cologne
50823

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