03/03/2023
Passend zu unserem gestrigen Post auf Instagram❗️
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Die aktuellen Lieferengpässe bei Kindermedikamenten machen vielen Eltern Angst. Und man hilft sich untereinander. Privat werden deshalb viele Medikamente getauscht oder weitergegeben – ob rezeptpflichtig oder nicht.
Das ist zwar nachvollziehbar, aber auch bedenklich. Denn angebrochene Medikamente wie Fiebersäfte und Antibiotika können verkeimen, sich verändern oder zersetzen. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln sollte man im Blick haben. Die eigentlich gut gemeinte Solidaritätsaktion könnte also mehr schaden als nutzen.
Die Apotheken in Nordrhein sind weiterhin dran und nutzen jede Möglichkeit, um die aktuell knappen Medikamente zu besorgen oder zumindest einen gleichwertigen Ersatz zu schaffen. Damit sie euch sicher mit Arzneimitteln versorgen können.
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