Gemeinschaftspraxis Dr. Reuter - Dr. Stankewitz

Gemeinschaftspraxis Dr. Reuter - Dr. Stankewitz Die Betreiber dieser Site sind approbierte Ärzte gemäß der in Deutschland gültigen ÄAppO und Mitglieder der Ärztekammer Nordrhein.

Neugründung einer hausärztlichen Praxis durch Dr. Winfried Reuter im Jahre 1985, damals bereits in einem Teil der noch heute angemieteten Räume in der ersten und später auch zweiten Etage des Hauses Valencienner Straße 134 in Düren-Gürzenich über den Räumen der Ahorn-Apotheke. Erweiterung der Praxis im Jahre 1992 durch Umwandlung in eine Gemeinschaftspraxis mit Dr. Michael Stankewitz. Im Jahr 2017

übernahm Frau Dr. Ruth Reuter von ihrem Vater Dr. Winfried Reuter den Kassenarztsitz und arbeitete bis 2020 mit ihm im Jobsharing. Seit Anfang 2020 hat die Praxis offiziell drei Kassenarztzulassungen. Seit Juli 2020 konnte mit Frau Cordula Strina eine weitere Ärztin gefunden werden, die nun mit Herrn Dr. Reuter im Jobsharing arbeitet. Das Raumangebot wurde 2019/2020 durch einen Neubau als Anbau deutlich erweitert, womit eine Fläche von etwa 190 m² in einer behindertengerecht zugänglichen Etage entstand. Die Praxis versorgt zur Zeit (2020) etwa 3000 Patienten im Quartal, Tendenz steigend.

18/07/2025
+++ MFA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit für Hausarztpraxis in Düren-Gürzenich gesucht +++In erster Linie suchen wir Unter...
05/06/2025

+++ MFA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit für Hausarztpraxis in Düren-Gürzenich gesucht +++

In erster Linie suchen wir Unterstützung im Labor-Bereich ab 7 Uhr, wo wir neben Duria mit dem Labor-Order-Entry-System Labuniq arbeiten.

Wir legen Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima und hohe Patientenzufriedenheit.

Wir sind 5 Ärzte/-innen (2 Chefs, 1 in VZ und 2 in TZ angestellt), 5 MFAs (3 VZ, 2 TZ) und 2 Auszubildende.

Bewerben Sie sich gerne auch als Quereinsteiger(in).

Senden Sie Ihre Bewerbung an praxis@reuter-stankewitz.de.

Telefon dauernd besetzt? Ihr Anliegen kann wahrscheinlich online bearbeitet werden: Hier geht’s zur ⇒Online-Rezeption, hier zur ⇒Terminanfrage Dr. med. Ruth Reuter, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Manuelle Medizin Dr. med. Michael Stankewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, N...

+++ Die Hundertjährige, die sich einloggte… und ihre ePA bearbeitete +++Was hat es damit auf sich: siehe unsere neue Pra...
27/05/2025

+++ Die Hundertjährige, die sich einloggte
… und ihre ePA bearbeitete +++
Was hat es damit auf sich: siehe unsere neue Praxiszeitunghttps://reuter-stankewitz.de/pdf/Praxiszeitung_Ausg_60.pdf

16/05/2025

+++ Online Check In kommt demnächst +++
(Vorheriger Post zum Thema war etwas voreilig: unsere Softwarefirma Duria eG arbeitet noch dran)

+++RSV-Impfung bei Erwachsenen+++RSV kann zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Zu den besonders gefährdeten Personen...
12/03/2025

+++RSV-Impfung bei Erwachsenen+++

RSV kann zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen ältere Menschen. Allen Personen ab 75 Jahren sowie Personen ab 60 Jahren mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf wird die RSV-Impfung empfohlen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine einmalige RSV-Impfung als Standardimpfung für alle Personen ab dem Alter von 75 Jahren. Für Personen, die bestimmte schwere Vorerkrankungen haben oder in einer Pflegeeinrichtung leben, wird die RSV-Impfung bereits ab 60 Jahren empfohlen.

Näheres bei

Die STIKO empfiehlt die RSV-Impfung allen Personen ab 75 Jahren sowie Personen ab 60 Jahren mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf.

+++ Frauenpower! +++Krafttraining gilt als Schlüsselkomponente eines gesunden Lebensstils. Während der Fokus traditionel...
06/03/2025

+++ Frauenpower! +++
Krafttraining gilt als Schlüsselkomponente eines gesunden Lebensstils. Während der Fokus traditionell auf Männern lag und Frauen eher Ausdauertraining mit geringer Intensität empfohlen wurde, zeigen neuere Studien, dass bei Frauen nicht nur gleichwertige Effekte erzielt werden, sondern in einigen Aspekten sogar überlegene Wirkungen auftreten.
Genaueres in der neuen Praxisszeitunghttps://reuter-stankewitz.de/pdf/Praxiszeitung_Ausg_59.pdf

+++Anhänge in Mails an die Praxis+++Wir empfangen gerne Eure Mails, bevorzugt über unser Kontaktformular bzw. unsere Onl...
27/02/2025

+++Anhänge in Mails an die Praxis+++

Wir empfangen gerne Eure Mails, bevorzugt über unser Kontaktformular bzw. unsere Online-Rezeption.
Ein Problem können Mailanhänge sein, wenn sie direkt an unsere Adresse praxis[at]reuter-stankewitz.de gesendet werden. Aus Sicherheitsgründen öffnen wir hier ausschließlich Anhänge im PDF- oder JPG-Format.
Formate wie XLS, DOCX oder ähnliche sowie Links zu externen Cloudspeichern lassen wir sofort im Papierkorb verschwinden.
Also: Wandelt Eure Daten bitte vor dem Senden in PDF um. Das ist aus fast jeder Anwendung möglich, ggf. auch mit einem virtuellen PDF-Drucker wie "Microsoft Print To PDF".

InterviewEine Ärztin stemmt sich gegen das SystemDr. Laura Dalhaus gewinnt derzeit stetig mehr Aufmerksamkeit in den soz...
19/02/2025

Interview
Eine Ärztin stemmt sich gegen das System

Dr. Laura Dalhaus gewinnt derzeit stetig mehr Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Sie prangert über verschiedene Kanäle den Umgang der Politik mit den Niedergelassenen an. Was treibt die Allgemeinmedizinerin an? Der änd hat mit ihr über ihre Situation und ihre Pläne gesprochen.

Sie sind seit 2019 als Allgemeinmedizinerin niedergelassen und prangern in den sozialen Medien das Gesundheitssystem, auch aus eigener Erfahrung an. Auch hier im änd berichteten Sie schon davon. Was hat sich in letzter Zeit getan?

Wenig, muss man sagen. Im Gegenteil. KI führt auf Seiten der Krankenkassen dazu, dass diese relativ automatisiert nach Fehlern von uns suchen. Und diese Fehler sind oft formale Fehler. Also zum Beispiel, wenn wir Verschlüsselungen vergessen haben. In Nordrhein gab es beispielsweise kürzlich einen drohenden Pregabalin-Regress durch die AOK. Da wird geguckt, ob der Arzt, der Pregabalin rezeptiert hat, auch wirklich neuropathische Schmerzen verschlüsselt hat. Und wenn nicht, kommt der Regress. In dem Fall konnte der Regress abgewendet werden, aber da sieht man mal die Herangehensweise der Kassen. Und das hat für mich überhaupt nichts mit Versorgungsqualität zu tun, sondern da geht es ums Geldeintreiben, und zwar auf unsere Kosten. Und das prangere ich an.

Sie haben in letzter Zeit auch die Erfahrung mit einem Regress durch die AOK gemacht. Können Sie schildern, was passiert ist?

Es ist so: Die Stiko, die Ständige Impfkommission, hat schon im Frühjahr 2023 die Ablösung des Pneumokokken-Impfstoffs Pneumovax® durch Apexxnar® empfohlen. Dann hat das alles ein bisschen gedauert – und schließlich hat der Gemeinsame Bundesausschuss am 16. November entschieden, dass wir Apexxnar zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnen können und Apexxnar Pneumovax ablösen soll, weil es der bessere Impfstoff ist. Dann haben wir, und das ist ein formaler Fehler, einen Tag später schon Apexxnar auf Sprechstundenbedarf bestellt. Im November ist Infekthochsaison und zu dem Zeitpunkt rief der Minister Lauterbach zum Impfen auf. Und bitte auch gegen Lungenentzündung. Da stehen die Leute dann Schlange. Wir haben das Apexxnar also bestellt, nicht wissend, dass wir warten müssen, bis diese Entscheidung des GBA im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird. Die Bürokratie geht aber noch weiter: Die 17 Landes-KVen müssen das noch in eine Impfstoffverordnung gießen, bis wir den Impfstoff rezeptieren dürfen. Da war uns dieser bürokratische Formalismus nicht klar.

Was ärgert Sie besonders?

Wir haben ja in einer Infektwelle den AOK-Versicherten, also unseren Patienten, einen besser verfügbaren Impfstoff zur Verfügung gestellt und die AOK sagt uns: „Das ist uns egal. Hier wurde gegen Formalia verstoßen und wir möchten das Geld zurück.“

Was mich auch ärgert: Wenn man jetzt die Politik fragt, warum sie neben der Entbudgetierung im Versorgungsstärkungsgesetz nicht auch gleich die Verbesserungen bei den Regressen umgesetzt hat, dann kommt sowas Lapidares wie: „Dafür war keine Zeit.“ Das ist doch Quatsch! Da haben die Kassen Lobbyarbeit betrieben und wir werden jetzt mit Regressen überschüttet! Das sehe ich nicht mehr ein! Ich trage das jetzt in die Öffentlichkeit. Wenn die Kassen dabeibleiben, dass wir für formale Fehler bestraft werden, dann ist der eine formale Fehler offensichtlich wichtiger als eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung ihrer Versicherten.

Kriegen Sie denn mehr Regresse in letzter Zeit?

Ja! Die Kassen schicken die nicht alles auf einmal, die sind ja nicht blöd. Aber wir haben jetzt das Thema Impfung, dann gibt das Thema Entresto und es gab das Thema Pregabalin. Das kommt immer wellenförmig. Bezüglich unseres Regresses hat KV mit der AOK Kontakt aufgenommen, die haben aber keine Gesprächsbereitschaft signalisiert. Auch der Hausärzteverband hat es noch mal versucht, und da wurde ebenfalls keine Gesprächsbereitschaft signalisiert. Und das in einer Situation, in der jeder weiß, dass die medizinische Versorgung in diesem Land ausnahmslos sowieso nur noch auf Kosten der Akteure geht – da schließe ich die Pflege mit ein! Es geht auf Kosten der Ärztinnen und Ärzte, auf Kosten der jungen Ärztinnen und Ärzte, die alle ausgebrannt sind, weil sie drei bis vier 24-Stunden-Dienste in einer Woche machen, auf Kosten der Pflege! Wir haben einen Exodus der Healthcare Professionals und alle, die für Formalia und Bürokratie verantwortlich sind, legen die Hände in den Schoß und sagen: „Ich halte mich nur an Richtlinien.“

Das war für Sie der Punkt, an dem Sie sich entschieden haben, in den sozialen Medien noch aktiver zu werden?

Ja, genau! Ich nehme die Öffentlichkeit jetzt mit. Ich bekomme auch viele private Nachfragen, ob ich denn nicht mit Verleumdungsklagen rechne und ob ich mir schon einen Anwalt genommen habe. Aber ich verleumde ja nicht, sondern ich prangere die Fakten an! Die bisher nie in der Öffentlichkeit gelandet sind, weil dieses ganze System so komplex ist und jeder immer gesagt hat: „Das versteht die Öffentlichkeit sowieso nicht. Das ist zu kompliziert!“ Und ich bringe diese Rahmenbedingungen, unter denen ich arbeite, an die Öffentlichkeit und ich sage: Wenn sich jetzt alle auf Formalismus zurückziehen, dann ziehe ich mich auch auf meinen Formalismus zurück. Ich bin nicht mehr bereit, diese Rahmenbedingungen zu verteidigen.

Welche Pläne haben Sie konkret? Sie haben unter anderem kürzlich einen Podcast gestartet?

Ja, genau, ich baue unter anderem durch den Podcast die Öffentlichkeitsarbeit aus. Viele Follower sind ja auch eine Art Öffentlichkeit. Ich kommuniziere auch öffentlich, dass ich für die AOK keine DMP’s mehr mache, wenn die AOK bei ihrem Regress bleibt. Ich werde meine Patienten im Wartezimmer darüber informieren, welche Kasse uns welchen Regress beschert. Ich rufe die Patienten nicht dazu auf, irgendwelche Kassen zu wechseln. Aber ich informiere sie, welche Krankenkassen welche Probleme machen, und dann muss man eben schauen, welche Konsequenzen die Patienten daraus ziehen.

Treffen Sie denn auf Verständnis von Ihren Patienten und Patienten?

Enormes Verständnis! Alle sagen: „Endlich spricht es mal jemand aus!“ Sie finden es total gut, sie unterstützen das. Sie haben nur Sorge, dass ich der medizinischen Versorgung irgendwann nicht mehr erhalten bleibe und was anderes mache, als mich um meine Patienten zu kümmern.

Haben Sie denn darüber schon mal nachgedacht?

Also unter den aktuellen Bedingungen mache ich das nicht bis zur Rente. Das halte ich für ausgeschlossen, das sind nämlich noch 30 Jahre. Und definitiv mache ich nicht diese Schlagzahl, das mittags Durcharbeiten mit dem permanenten Gefühl, die Patienten nur noch zu verwalten. Insbesondere Pflegeheim-Patienten kann man ja so nur noch verwalten und keine gute Medizin mehr machen – bis der erste Fehler passiert, für den ich ja vollumfänglich verantwortlich bin. Unter diesen Bedingungen schaffe ich das jetzt mit Anfang 40. Aber das mache ich nicht mehr mit über 60, das ist so sicher das Amen in der Kirche.

Es besteht also ein Missverhältnis zwischen den Leistungsanforderungen, den eigenen Ressourcen und der Bürokratie?

Genau. Die Arbeitszeit ist einfach begrenzt, ich kann jede Minute nur einmal vergeben und man kann auch nicht mehr mit der Bedarfsplanung aus den Achtziger- und Neunzigerjahren um die Ecke kommen. Wir werden alle immer älter werden, und auch mit Krankheiten immer älter, und damit steigt der Bedarf an Arztzeit natürlich unglaublich an. Das deckt diese ganze Bedarfsplanung überhaupt nicht mehr ab. Und das Fass will natürlich auch keiner aufmachen. Weil dann dabei herauskommen würde, dass die KV längst nicht mehr den Versorgungsauftrag deckt.

Würden Sie den anderen Ärztinnen und Ärzten, ihren Kolleginnen und Kollegen raten, bei öffentlichen Missständen, wie zum Beispiel bei Regressen, auch stärker an die Öffentlichkeit zu gehen?

Unbedingt! Wir Mediziner sind ja ein Volk von unglaublich hierarchisch denkenden Menschen, wir haben ja alle ein unglaubliches Hörigkeitsdenken, wir sind ja so sozialisiert. Es gibt kaum einen Berufszweig, der noch so hierarchisch aufgebaut ist wie die Medizin. Das verstehe ich eigentlich nicht, denn ich bin als selbständige Ärztin niemandem verpflichtet. Ich muss gute Medizin machen und für meine Patienten da sein. Denen bin ich verpflichtet, das ist mein Anspruch. Aber dem kann ich nicht mehr gerecht werden und es ist nicht so, dass die Probleme neu sind. Die kennen wir seit Jahren und Jahrzehnten und die werden negiert. Solange das alles nur in Fachkreisen diskutiert wird, in geschlossenen vier Wänden, mit Krankenkassenvertretern und Politik, nicken alle fleißig und sagen: „Ja, wissen wir, das ist alles schwierig.“ Aber es passiert nichts. Der deutsche Ärztetag verabschiedet seit zehn Jahren diese Problematik – und es tut sich nichts. Wir waren letztes Jahr auf der Straße, das hat auch keinen interessiert. Und die örtliche Politik beruft sich eher darauf, dass die KV für die Sicherstellung verantwortlich ist. Ich habe gelernt, dass Politik nur auf öffentlichen Druck reagiert.

Das Gesundheitssystem scheint bei den kommenden Wahlen nicht auf der Agenda zu stehen. Was denken Sie darüber?

Ja, das ist das Schlimme und das regt mich auch so auf! Das fände ich auch gut, wenn darauf hingewiesen wird! Wir haben ja mit dem Thema Gesundheit einen klaren innenpolitischen Auftrag und der ist doch unabhängig von Trump oder Putin oder der EU oder sonst wem. Es besteht dringender Handlungsbedarf, aber wenn man ins Wahlprogramm schaut, dann stehen da nur zweieinhalb Sätze. Und dann man guckt sich das Kanzlerduell an und es kommt nur ein Satz zu dem Thema.

Der Stress in der Praxis und Ihr hohes Engagement in den sozialen Medien, bei Podcasts, Chats und Co. – haben Sie nicht Angst, dass Sie mit Ihrer Energie bald am Limit sind?

Ich habe für mich persönlich beschlossen, dass ich in diesem Jahr mit der Öffentlichkeitsarbeit noch einmal so richtig Gas geben will. Das auch neben meinen 45 Stunden Patientenkontakt pro Woche. Es geht so nicht mehr weiter! Wir haben ein echtes Qualitätsproblem und es muss etwas passieren. Ob bei mir die Bild-Zeitung anruft oder mich eine Kasse verklagt – ich kann damit umgehen. Womit ich nicht umgehen könnte, wäre das Gefühl, es nicht versucht und für Veränderung gekämpft zu haben.



18.02.2025 14:31, Autor: Dr. Ulrike Koock, © änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Quelle:

Dr. Laura Dalhaus gewinnt derzeit stetig mehr Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Sie prangert über verschiedene Kanäle den Umgang der Politik mit den Niedergelassenen an. Was treibt die Allgemeinmedizinerin an? Der änd hat mit ihr über ihre Situation und ihre Pläne gesprochen.

Was kommt da auf uns zu .....
18/01/2025

Was kommt da auf uns zu .....

2025 sollen die meisten gesetzlich Versicherten eine neue Version der elektronischen Patientenakte erhalten. Doch es gibt erhebliche Umsetzungsschwierigkeiten.

+++ Vorsicht ePA! +++Bevor Ihr die elektronische Patientenakte von Eurer Krankenkasse akzeptiert bitte erst unsere neue ...
07/12/2024

+++ Vorsicht ePA! +++
Bevor Ihr die elektronische Patientenakte von Eurer Krankenkasse akzeptiert bitte erst unsere neue Praxiszeitung lesen:
https://reuter-stankewitz.de/pdf/Praxiszeitung_Ausg_58.pdf

31/10/2024

Adresse

Valencienner Straße 134
Düren
52355

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14:00 - 18:00
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Nicht nur ein Job: Berufung Hausarzt

Geschichte Neugründung einer hausärztlichen Praxis durch Dr. Winfried Reuter im Jahre 1985, damals bereits in den noch heute angemieteten Räumen in der ersten Etage des Hauses Valencienner Straße 134 in Düren-Gürzenich über den Räumen der Ahorn-Apotheke. Erweiterung der Praxis im Jahre 1992 durch Umwandlung in eine Gemeinschaftspraxis mit Dr. Michael Stankewitz. Im Jahr 2016 übernahm Frau Dr. Ruth Reuter von ihrem Vater Dr. Winfried Reuter den Kassenarztsitz und Herr Dr. Reuter arbeitete zunächst als angestellter Arzt im Jobsharing mit seiner Tochter. Seit Anfang 2020 hat die Praxis offiziell drei Kassenarztzulassungen. Mit Frau Cordula Strina wurde eine vierte Ärztin gefunden, die ab Juli 2020 mit Herrn Dr. Reuter im Jobsharing arbeitet.

Das Raumangebot wurde 2019/2020 deutlich erweitert, womit eine Fläche von etwa 190 m² in einer barrierefrei zugänglichen Etage entstand. Die Praxis versorgt zur Zeit (2020) etwa 3000 Patienten im Quartal, Tendenz steigend. Schwerpunkte Wesentliche Schwerpunkte sind die hausärztliche Grundversorgung, orthopädisch-traumatologische sportmedizinische Basis- und Mitbehandlung, Schmerztherapie und strukturierte Behandlungsprogramme wie DMP Diabetes und koronare Herzkrankheit. Einzugsbereich und ärztliche Versorgung Der Stadtteil Gürzenich ist aus einer ehemals dörflichen Struktur hervorgegangen und seine Bewohner besitzen immer noch eine durch die lokale Situation und Tradition beeinflusste eigene Identität. Der Stadtteil ist nur etwa zwei Kilometer vom Stadtkern entfernt, stößt im Außenbereich an die Eifelwälder und ist daher im Einzugsbereich der Stadt Düren ein begehrtes Wohngebiet. Die Bevölkerung ist mittelständisch, ausgesprochene soziale Brennpunkte existieren nicht. Eine Hauptschule wird auch von Schülern anderer Dürener Stadtteile besucht. Die Praxis liegt in Steinwurfnähe von zwei Neubaugebieten und zweier großer, moderner Seniorenheime. Ende 2010 hatte die Stadt Düren insgesamt 90.243 Einwohner, davon in Gürzenich 5.627. Ende 2018 waren es 90.733 in der Stadt und 6.052 in Gürzenich. Neben der Stadt Düren selbst kann man die zum Stadtgebiet zählenden dörflichen Stadtteile Derichsweiler, Echtz, Birgel und Hoven, sowie die südöstlichen Randbereiche der Nachbargemeinde Langerwehe, die mit zusammen ca. 10.000 Einwohnern keine eigenen Arztpraxen haben, ebenfalls zum erweiterten Einzugsbereich der Praxis zählen.

Die Praxis teilt sich die primärärztliche Versorgung mit vier anderen Praxen, die im Radius von ca. einem Kilometer liegen. Zwischen den Praxen besteht keine verschärfte Konkurrenzatmosphäre, mit der nächst benachbarten Allgemeinarztpraxis werden regelmäßig Urlaubsvertretungen vereinbart. Der Notdienst wird zentral von Düren organisiert.

Demografische Daten für Gürzenich (Ende 2018): www.reuter-stankewitz.de/pdf/GRZ.pdf