19/01/2025
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Wusstest du?
- Menschen mit DIS (oder einer anderen schweren psychischen Erkrankung) werden über zehnmal häufiger Opfer einer Straftat als die Allgemeinbevölkerung.
- Manche Menschen mit DIS entscheiden sich für die Integration, während andere lernen, zu kooperieren und als System zu leben.
Beides sind wirksame Formen der Heilung.
- Anteile sind keine Halluzinationen oder Charaktere und wenn man jemandem mit DIS sagt, er solle „da rauskommen" oder sie ignoriert, werden sie nicht verschwinden.
- Aufgrund einer dissoziativen Amnesie können sich viele Betroffene an einige Dinge ihrer Kindheit nicht erinnern.
(Manchmal fehlen gar Jahre.)
- Das Klischee des „bösen Anteils“ aus der Literatur ist nicht zutreffend, und Anteile, die unter einem Trauma leiden, neigen viel eher dazu, sich selbst zu verletzen als irgendjemand anderem.
- Statistisch gesehen begehen Menschen mit einer dissoziativen Identitätsstörung (oder einer anderen psychischen Erkrankung) nicht häufiger Straftaten als Menschen ohne diese Störung.
- Laut DSM-5 sind 90% der Fälle von DIS verdeckt. Du wirst höchstwahrscheinlich nicht wissen, dass ein Fremder oder Bekannter DIS hat, es sei denn, er möchte es dir mitteilen.
- DIS ist ein Überlebensmechanismus, der aus einem Kindheitstrauma resultiert.
- Es ist 31 Jahre her, seit DIS von multipler Persönlichkeitsstörung in dissoziative Identitätsstörung umklassifiziert wurde.
- Ca. 70% der Menschen mit DIS versuchen, sich das Leben zu nehmen, bzw. haben sie mindestens einen Suizidversuch unternommen.
- 1-3% der Bevölkerung leiden an dissoziativer Identitätsstörung.
Damit ist sie so häufig wie natürlich rotes Haar!
- Im Durchschnitt verbringt eine Person mit DIS sieben Jahre im psychiatrischen System, bevor sie eine richtige Diagnose erhält.