Steffi Kettern - Ganzheitliche Pferdegesundheit

Steffi Kettern - Ganzheitliche Pferdegesundheit Ich helfe Frauen, Ursachen für Verhalten ihres Pferdes zu finden und es zu regulieren. Körper · Emotion · Nervensystem · Beziehung
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Mir liegt die bestmögliche Betreuung der Tiere sehr am Herzen. Daher möchte ich im Folgenden auf ein paar Dinge ausdrücklich hinweisen:

- Energetische Sitzungen sind kein Ersatz für eine tierärztliche Behandlung.
- Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben.
- Bei einer schweren oder akuten Erkrankung empfehle ich einen Tierarzt aufzusuchen!

29/04/2026

Regulation ist wichtig - auch für dich. Sorry not sorry! 😉

23/04/2026

Viele kommen mit der Frage:

Warum hat mein Pferd so oft schlechte Laune? Warum arbeitet es nicht konstant mit?

Und gleichzeitig höre ich Sätze wie:

„Ich bin total gestresst, aber ich zeige das meinem Pferd nicht.“

Und genau da beginnt oft das Missverständnis.

Ein Pferd reagiert nicht auf das, was du nach außen kontrollierst, sondern oft auf das, was in dir tatsächlich aktiv ist.

Stress lässt sich nicht einfach „nicht zeigen“. Er läuft im Nervensystem, im Körper, in der Art, wie du da bist.

Das zeigt sich oft ganz unspektakulär:

Schlechte Laune.
Wenig Bereitschaft.
Mal mitgehen – dann wieder komplett raus sein. Nicht konstant.

Und natürlich lohnt es sich immer, auch körperliche Ursachen im Blick zu haben.

Aber genau diese Art von Unstetigkeit sehe ich oft dann, wenn innerlich keine wirkliche Ruhe da ist.

Es geht also nicht nur darum, was du mit deinem Pferd machst, sondern auch darum, wie du dabei bist.

Wenn du dich darin wiedererkennst und verstehen möchtest, was bei euch da passiert, können wir da gemeinsam hinschauen.

22/04/2026

1️⃣ Er steht an der Tür, obwohl ich nichts von ihm wollte

Manchmal betrete ich den Stall und er steht schon da.

Ich habe ihn nicht gerufen.
Und trotzdem hat er mich wahrgenommen.



2️⃣ Er kommt direkt, wenn ich ihn anspreche

Wenn er an der Raufe steht
und ganz bei sich ist –
dann reicht ein Rufen.

Der Kopf geht hoch.
Und dann setzt er sich in Bewegung und kommt zu mir.



Und ganz ehrlich:
Mir geht dabei jedes Mal das Herz auf.🥰

Weil ich spüre, dass er sich nicht einfach bewegt, sondern dass er sich entscheidet.

Für Kontakt.
Für Nähe.



Vielleicht sind es genau diese Momente,
die Beziehung so besonders machen.

Trifft das bei euch auch zu?
Woran merkst du, dass dein Pferd dich wirklich wahrnimmt?

16/04/2026

Du reitest
und es fühlt sich zäh an.

Deine Hilfen kommen nicht richtig durch. Alles wirkt so ein bisschen… gehalten.

Also fängst du an, daran zu arbeiten.

Mehr biegen.
Mehr Übergänge.
Mehr Volten.

Und für einen Moment wird es vielleicht besser.

Aber nie wirklich nachhaltig.

Und genau da liegt oft der Punkt, der übersehen wird:

Das Pferd ist verspannt,
weil sein System gerade nicht in einem Zustand ist,
in dem es loslassen kann.

Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil dein Pferd gerade nicht kann.

Und wenn du das einmal anders siehst, hörst du auf, dagegen zu arbeiten.

Und fängst an zu verstehen,
was dein Pferd eigentlich braucht, um wirklich loslassen zu können.

Wenn du dein Pferd darin erkennst, weißt du wahrscheinlich genau, welches Gefühl ich meine.

Und genau da kann man gemeinsam hinschauen.

14/04/2026

1484 wurde das Heilwissen weiblicher Priesterinnen verboten – so die Überlieferung. Sie nutzten dieses Ritual, um in Klarheit und Kraft zu kommen, bevor sie wichtige Entscheidungen trafen.

Was sie nicht wissen konnten: Auf der anderen Seite der Welt war dasselbe Wissen seit Jahrtausenden fest verankert. Das Shuni Mudra – Daumen und Mittelfinger zusammen – stammt aus der indischen Yoga-Tradition und wird dort seit Jahrtausenden praktiziert.

Es beruhigt das Nervensystem, stoppt das Gedankenkarussell und bringt dich zurück in innere Klarheit und Fokus.

Moderne Stressforschung weiß heute warum: Kombiniert mit bewusstem Atem aktiviert es den Vagusnerv – den direkten Schalter vom Stressmodus in Sicherheit.

Zwei Kulturen. Ein Wissen.

Probier’s doch einfach aus. 🙏

Sorg dafür, dass deine Wirbelsäule gerade ist. Daumen und Mittelfinger sind zusammen. Augen zu.

Dann
4 Sekunden einatmen.
2 Sekunden halten.
6 Sekunden ausatmen.

3 Wiederholungen.
Egal, ob im Sattel oder wann immer du dich gestresst fühlst… 🥰

Ich bin neugierig, was sich bei dir verändert hat – schreib mir gerne dazu.

12/04/2026

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, dich im Kreis zu drehen. Gedanken, die immer wieder an denselben Punkt zurückkommen.

Die Frage, ob du noch etwas übersehen hast. Ob es noch mehr gibt, was du tun kannst.

Und während der Kopf sucht, bleibt der Körper oft einfach außen vor.

Dabei ist genau da so viel von dem, was dein Pferd längst wahrnimmt.

Dein Nervensystem.
Dein Zustand.
Deine innere Bewegung – oder eben das Feststecken darin.

Es gibt so viele mentale Ansätze, so viele Gedanken, die man „richtig“ denken könnte. Und gleichzeitig passiert Regulation nicht nur im Kopf.

Sondern im Körper.
In Bewegung.
In Rhythmus.
In Momenten, in denen du dich selbst wieder spürst, statt dich und dein Pferd weiter zu analysieren.

Vielleicht ist es nichts Kompliziertes.

Vielleicht ist es einfach das:
Musik an.
Und dich bewegen.

Nicht für dein Pferd.
Sondern für dich.

Und genau darin liegt oft schon mehr Veränderung, als man zuerst erwartet.

Probier’s einfach mal aus 😊 Wenn du spürst, dass du irgendwo festhängst und dir eine Einordnung wünschst, wie du wieder in Bewegung kommen kannst oder wie du dein Pferd besser unterstützen kannst, melde dich gern bei mir.

11/04/2026

Du hast geübt. Wochenlang. Mit Geduld, mit Leckerlis, mit allem was man dir geraten hat. Und trotzdem steht dein Pferd da und weicht zurück.

Du weißt nicht mehr weiter. Und fragst dich langsam, ob du irgendetwas falsch machst. Tust du nicht.

Ich habe angefangen, genauer hinzuschauen. Nicht auf die Situation am Hänger, sondern auf das, was das Pferd dabei fühlt.

Ein Pferd, das die letzte Hängerfahrt mit Schmerz verbindet, zum Beispiel eine Fahrt in die Klinik, hat das nicht vergessen. Sein Nervensystem erinnert sich. Und es schützt sich.

Das ist kein Trotz. Das ist gespeicherte Erfahrung.

Manchmal ist es auch einfach die Situation selbst. Eine unbekannte Umgebung, ein ungewohntes Geräusch. Das ist Gegenwart, keine Vergangenheit. Und das macht einen Unterschied, wie ich arbeite.

Deshalb fange ich nicht am Hänger an. Ich fange dort an, wo der Druck sitzt. Im Nervensystem, in den Emotionen, in dem, was das Pferd noch trägt.

Ein Pferd, das innerlich reguliert ist, steigt ein. Nicht weil es muss, sondern weil es kann.

31/03/2026

Du siehst das Problem.
Aber siehst du auch die Ursache?

Wir schauen oft genau dort hin, wo es sichtbar ist.

Und übersehen dabei, was im Hintergrund wirkt.

Denn nicht alles, was sich zeigt, entsteht auch dort.

Und genau da beginnt meine Arbeit.

30/03/2026

Du kennst diesen Moment.

Ihr wart schon weiter.
Und plötzlich ist es wieder da.

Im Reel ging es darum,
dass genau das kein Rückschritt sein muss.

Es wird etwas sichtbar.

Was dabei oft übersehen wird:

Es geht nicht immer um große oder dramatische Erfahrungen.

Es geht um das, was dein Pferd in genau dieser Situation als bedeutsam abgespeichert hat.

Diese Erfahrungen sind nicht einfach weg.

Sie bleiben im System.
Im Nervensystem.
Und zeigen sich als Emotion.

In Momenten, die sich ähnlich anfühlen.

Nicht, weil sie neu sind,
sondern weil sie noch wirken.

Somit ist nicht die Frage:
„Warum macht er das jetzt schon wieder?“

Sondern:
„Was will er mir zeigen?“

…und genau da beginnt meine Arbeit.

29/03/2026

Ich habe gestern bei einem Training zugeschaut, bei dem es um die Sichtung für einen Kader ging und man konnte richtig spüren, was da alles im Raum war. Anspannung, Druck und vor allem diese leise Angst, dass etwas nicht klappt oder dass man in genau diesem Moment nicht zeigen kann, was eigentlich da ist.

Und ich glaube, genau da passiert etwas, das wir oft gar nicht so bewusst mitbekommen. Unser System fängt an, uns zu schützen. Es denkt Szenarien voraus, spielt durch, wo es schwierig werden könnte, wo etwas schiefgeht. Nicht, weil wir negativ sind, sondern weil unser Nervensystem genau dafür gemacht ist.

Und ich finde, das ist nichts, was man bewerten oder „wegmachen“ müsste. Es ist menschlich. Es gehört dazu.

Nur bleibt es nicht im Kopf. Während wir das denken, verändert sich unser Körper. Wir werden enger, kontrollierter, ein Stück vorsichtiger. Und genau da steigen die Pferde ein. Nicht in das, was wir uns wünschen, sondern in das, was gerade tatsächlich in uns passiert.

Und manchmal entsteht dadurch genau das, was wir eigentlich vermeiden wollten.

Was ich dabei spannend finde: Dieses Kopfkino läuft ganz selbstverständlich in Richtung „was könnte schiefgehen“. Gleichzeitig nutzen wir es kaum in die andere Richtung.

Dabei könnten wir uns ja genauso ausmalen, wie es sich anfühlt, wenn es trägt.

Wie eure Einheit heute ganz harmonisch wird.
Wie dein Pferd weich wird im Körper.
Wie ihr zusammen euren Weg findet.

Nicht als „alles wird perfekt“.
Auch nicht als Gegenpol zu dem, was da ist.

Eher wie ein zweiter Raum, den du aufmachst.

Eine weitere Möglichkeit, die dein System überhaupt erst wahrnehmen kann.

Und der Körper macht keinen so großen Unterschied, ob etwas real passiert oder ob wir es wirklich fühlen.

Er reagiert.

Wird weiter.
Durchlässiger.
Präsenter.

Und genau in dieses Feld steigt dein Pferd wieder ein.

Vielleicht geht es also gar nicht darum, die Angst loszuwerden.

Es geht darum, dich nicht nur in eine Richtung ziehen zu lassen.

Wahrzunehmen, dass da mehr ist.

Und dass du wählen kannst, welchem inneren Raum du folgst.

Adresse

Elsa-Brändström-Straße 21
Düsseldorf
40595

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