14/01/2026
Spinalkanalstenose – wenn konservative Therapie nicht mehr ausreicht
Ist bei einer bestehenden Spinalkanalstenose die konservative Therapie ausgeschöpft oder ausgeschlossen, stellt die operative Behandlung die bestmögliche Therapieoption dar. Dabei erfolgt eine mikroskopische Dekompression des Spinalkanals. Durch den gezielten Einsatz von interspinosen Implantaten ist auch ein mögliches Rezidiv sehr gut beherrschbar.
Typische Beschwerden der betroffenen Patientinnen und Patienten sind eine deutlich reduzierte Gehstrecke, Rückenschmerzen sowie Beinschmerzen. Längere Strecken können oft nicht mehr schmerzfrei zurückgelegt werden.
Wenn derartige Beschwerden vorliegen, sollte unbedingt an eine Spinalkanalstenose gedacht werden. In diesen Fällen ist eine orthopädische Abklärung dringend zu empfehlen.
Entscheidend ist: In erfahrenen Händen ist diese Operation ein großer Vorteil für die Patientinnen und Patienten.
Gerade in der Spinalchirurgie kommt es maßgeblich auf chirurgische Expertise, Erfahrung und Präzision an.