Universitätsklinikum Düsseldorf

Universitätsklinikum Düsseldorf Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag. Offizieller Facebook-Account der Uniklinik Düsseldorf.

13/04/2026

Ein bisschen verrückt sein? Auch das ist nach Meinung des Teams der Intensivstation ZI13 an der Uniklinik Düsseldorf eine Eigenschaft, die neue Pflegekräfte gerne mitbringen dürfen.
Das ZI13-Team freut sich berufsgruppenübergreifend über neue Kolleg:innen in der Pflege. Geboten wird unter anderem ein lustiges Team, abwechslungsreiche Arbeitstage und eine großartige Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen.

Interessiert? In diesem Video der Reihe „Platz frei!“ finden sich zahlreiche Gründe dafür, die eigene Karriere auf der ZI13 fortzusetzen.

👉 Zur Stellenausschreibung: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ausbildung-karriere/stellenangebote/detailseite/gkp-mwd-bzw-gkkp-mwd-bzw-fachgesundheits-und-krankenpflegerinnen-fuer-anaesthesie-und-intensivpflege-mwd-bzw-fachgesundheits-und-kinderkrankenpflegerinnen-fuer-anaesthesie-und-intensivpflege-mwd-bzw-pfp-mwd-1

👉 Hier geht es zur langen Version des Videos auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=R5FfBBifGo0

Schwupps, da sind die Osterferien auch schon wieder vorbei 😱! Bei uns an der Uniklinik Düsseldorf waren Sie geprägt von ...
12/04/2026

Schwupps, da sind die Osterferien auch schon wieder vorbei 😱! Bei uns an der Uniklinik Düsseldorf waren Sie geprägt von Kirschblüten und vielen tollen Geschenken - vor allem in unserer Kinderklinik durch Löwenstern e.V. und der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. ! Vielen lieben Dank dafür - auch an Fortuna Düsseldorf! 🧡🐰🧡

(Fotoquellen: Löwenstern/ Elterninitiative)

Gemeinsam stark für Düsseldorf: Neue Kooperation in der rekonstruktiven Chirurgie! Die Sana Kliniken Düsseldorf und das ...
09/04/2026

Gemeinsam stark für Düsseldorf: Neue Kooperation in der rekonstruktiven Chirurgie! Die Sana Kliniken Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf intensivieren ihre Zusammenarbeit – mit einem klaren Ziel: die plastische und rekonstruktive Chirurgie in Düsseldorf weiter auszubauen und Patient:innen noch besser zu versorgen.

Seit dem 1. April 2026 bündeln beide Partner ihre Expertise, um insbesondere bei komplexen Eingriffen neue Maßstäbe zu setzen. Ob nach schweren Verletzungen, großen Tumoroperationen oder bei ausgeprägten Weichteildefekten – die rekonstruktive Chirurgie spielt eine entscheidende Rolle für Funktionalität und Lebensqualität. Durch die enge Verzahnung der Kompetenzen kann modernste mikrochirurgische Rekonstruktion frühzeitig und ganzheitlich in die Behandlung integriert werden.

Die Kooperation knüpft an eine bereits etablierte Zusammenarbeit an, insbesondere im Rahmen des gemeinsam betriebenen „Brustzentrums I“ der Stadt Düsseldorf. Dort lag der Fokus unter anderem auf der mikrochirurgischen Brustrekonstruktion. Jetzt wird das Leistungsspektrum deutlich erweitert. Innerhalb der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie von Prof. Carl Neuerburg am UKD entsteht ein Bereich für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie mit Schwerpunkt Mikrochirurgie. Die Leitung des Angebots übernehmen Prof. Homann und Prof. Andree. Dabei werden gezielt auch OP-Kapazitäten und medizinische Expertise am Sana Standort Benrath eingebunden.

Ein weiterer Baustein der Kooperation ist der Aufbau eines überregionalen interdisziplinären Expertengremiums (Board) für rekonstruktive Chirurgie am UKD.

Auch personell wird die Kooperation eng verzahnt: Prof. Homann wird künftig mit Sprechstunden und operativer Tätigkeit am Universitätsklinikum Düsseldorf tätig sein. Verstärkt wird das Team durch Dr. Frauke Deneken, Fachärztin für Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Sie übernimmt als leitende Oberärztin eine zentrale Rolle in der neuen Struktur.

Durch die Kooperation bündeln die Sana Kliniken Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf ihre Kompetenzen, um Patientinnen und Patienten eine hochspezialisierte Behandlung aus einer Hand zu ermöglichen.

Foto (von links): Dr. Frauke Deneken, Prof. Dr. Heinz Homann, Prof. Dr. Carl Neuerburg, Prof. Dr. Christoph Andree und Dr. Katrin Seidenstücker. [dominikbrandsphotographer]

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/gemeinsam-stark-kooperation-von-sana-kliniken-duesseldorf-und-uniklinik-duesseldorf-in-der-rekonstruktiven-chirurgie

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07/04/2026

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Herzlich Willkommen am UKD! Prof. Dr. Carl Neuerburg leitet seit dem 1. März 2026 unsere Klinik für Orthopädie und Unfal...
07/04/2026

Herzlich Willkommen am UKD! Prof. Dr. Carl Neuerburg leitet seit dem 1. März 2026 unsere Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zudem hat er die Professur für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angetreten. Der gebürtige Bonner war zuvor am Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. In seiner neuen Position will er die Zusammenarbeit und Kooperationen mit Partnerkliniken vorantreiben und die interdisziplinäre Patientenversorgung im Sinne einer Netzwerkmedizin weiter stärken.

Der Erhalt der Mobilität und Aktivität von Patient:innen ist ein zentrales Behandlungsziel. Am Standort Düsseldorf kommt diesem Ziel mit einem Forschungsschwerpunkt im Bereich der muskuloskelettalen Rehabilitation und regenerativen Therapien bereits eine wichtige Stellung zu. Neuerburg freut sich darauf, diesen Bereich mit seiner Expertise in der Identifikation und Entwicklung zuverlässiger Mobilitätssensortechnologien weiter auszubauen.

In der Lehre verfolgt er den Grundsatz „Docendo discimus“ und möchte die Freude am Lehren und Lernen vermitteln. Dafür plant er, den in die Lehre eingebundenen Ärzt:innen die benötigten Freiräume zu schaffen. Die Ausbildung von Studierenden in Orthopädie und Unfallchirurgie soll in ein ganzheitliches Konzept integriert werden, in dem klassische Präsenzformate und moderne Lehrmethoden wie E Learning gleichwertig nebeneinanderstehen. Ergänzt wird das Angebot durch den Einsatz von Virtual Reality Anwendungen, die sowohl Studierenden als auch Ärzt:innen in Weiterbildung ein tiefes Verständnis orthopädisch unfallchirurgischer Versorgungskonzepte ermöglichen und die Begeisterung für das Fach fördern sollen.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/orthopaedie-und-unfallchirurgie-unter-neuer-leitung

Fröhliche Ostern und schöne Feiertage aus der Uniklinik Düsseldorf 🧡🐰🥚Wir senden herzliche Grüße und einen großen Dank a...
05/04/2026

Fröhliche Ostern und schöne Feiertage aus der Uniklinik Düsseldorf 🧡🐰🥚

Wir senden herzliche Grüße und einen großen Dank an alle unsere Kolleg:innen, die über die Feiertage zum Wohle unserer Patient:innen im Einsatz sind 🧡

Gemeinsamer Bundessausschuss fördert neue Multicenter-Studie mit 4,3 Millionen (!) Euro zur Prostatakrebsforschung: Die ...
02/04/2026

Gemeinsamer Bundessausschuss fördert neue Multicenter-Studie mit 4,3 Millionen (!) Euro zur Prostatakrebsforschung: Die Leitung übernehmen die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und unsere Klinik für Urologie. Der deutschlandweite Forschungsverbund untersucht die Wirksamkeit einer durch „Patient Reported Outcome Measures (PROMs)“-unterstützten Therapie zur Verbesserung der Langzeitergebnisse bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs.

Bei Patient Reported Outcome Measures, kurz PROMs, handelt es sich um standardisierte Fragebögen, die dazu genutzt werden, eine objektive Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes durch den Patienten abzufragen. In der aktuellen Studie entwickelt das Team einen elektronischen Fragebogen zur Erhebung der PROMs (ePROMs), der app- oder webbasiert bei der Erfassung und dem Monitoring der PROMs unterstützen soll. Die durch die ePROMs gewonnen Kenntnisse sollen in den gesamten Therapieablauf eingebunden werden, um diesen so zu optimieren. Ziel der Studie ist es zu ermitteln, ob die Patienten bei vorausgesetzt exzellenten Behandlungsergebnissen in zertifizierten Prostatakarzinomzentren eine höhere Lebensqualität und Zufriedenheit erreichen.

Für die große Multicenter-Studie arbeitet die Klinik für Urologie (Klinikdirektor und Leiter der Studie Prof. Dr. Peter Albers, Prof. Dr. Jan Philipp Radtke, Dr. Rouvier Al-Monajjed) am Standort Düsseldorf unter anderem mit dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Institutsdirektorin Prof. Dr. Ulrike Dinger-Ehrenthal, Dr. André Karger, Dr. Dominik Fugmann) und der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (Klinikdirektorin Prof. Dr. Juliane Hörner-Rieber, PD Dr. Danny Jazmati) zusammen. Konsortialpartner sind unter anderem die Universitätsmedizin Göttingen mit dem Institut für Medizinische Statistik, die Universität zu Köln (UzK), die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Fachbereich Gesundheitsökonomie. An dem Klinikverbund sind darüber hinaus insgesamt 14 Standorte in NRW und Deutschland beteiligt sowie die Krankenkassen AOK Rheinland-Hamburg, Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit und IKK Classic.

Mehr Informationen: https://www.medizin.hhu.de/news-detailinformation/einsatz-von-elektronischen-proms-bei-behandlung-des-prostatakarzinoms

Auf dem Foto: Ein Teil des Düsseldorfer BE-PRO-Teams (v.l.n.r.): PD Dr. Dany Jazmati, Prof. Dr. Ulrike Dinger-Ehrenthal, Dr. André Karger, Prof. Dr. Peter Albers (Leiter der Multicenter-Studie), Prof. Dr. Jan Philipp Radtke MBA, Dr. Rouvier Al-Monajjed, Maike Klett M. Sc.

Digitale Krebsnachsorge mit Smartphone und VR-Brille: Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) startet gemeinsam mit de...
02/04/2026

Digitale Krebsnachsorge mit Smartphone und VR-Brille: Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) startet gemeinsam mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft das Forschungsprojekt MOTIVATE zur digitalen Krebsnachsorge. Ziel ist es, Herzprobleme bei Krebspatient:innen frühzeitig zu erkennen und langfristige Folgeschäden der Therapie zu vermeiden. Das Projekt erhält künftig unter anderem durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) eine Förderung in Höhe von 1,83 Millionen Euro.

Hintergrund: Die Prognose vieler von Krebs betroffener Patient:innen hat sich in den vergangenen Jahren durch die stetige Weiterentwicklung der Therapiemöglichkeiten deutlich verbessert. Diese positive Entwicklung kann jedoch mit einem erhöhten Risiko für therapiebedingte Nachfolgen bei den Betroffenen einher gehen. Insbesondere das Herz kann durch Krebstherapien dauerhaft belastet werden. Viele Betroffene entwickeln erst Jahre nach der Behandlung Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Forschenden hinter dem Projekt MOTIVATE (Multimodale digitale Technologien zur Verbesserung der Nachsorge, Lebensqualität und der Früherkennung von kardialen Komplikationen bei Immuno-onkologischen Interventionen) haben sich daher zum Ziel gesetzt, digitale Methoden zur Nachsorge und Überprüfung der kardiologischen Gesundheit zu entwickeln und so die Langzeitprognose ehemaliger Krebspatient:innen zu verbessern. Dazu setzen die Forschenden auf eine Kombination innovativer Technologien, die gemeinsam mit Patientenvertretungen entwickelt werden sollen: Eine Smartphone-App, Wearables zur Erfassung von Kreislaufparametern sowie eine Virtual-Reality-Umgebung zur interaktiven Patientenaufklärung begleiten Patient:innen in der Nachsorge.

Auf dem Foto: Das Forschungsteam der MOTIVATE-Studie (v.l.n.r.): Boris Kroeber-Irmscher (DigitalTwin GmbH), Prof. Dr. Tanja Fehm, Steffen Holsteg, Prof. Dr. Nora-Tabea Sibert, Dr. Miriam Dodegge, Dr. Fabian Voss, Dr. André Karger, Prof. Dr. Markus Kollmann, Prof. Dr. Guido Kobbe, Prof. Dr. Malte Kelm, Prof. Dr. Armin Polzin, Prof. Dr. Sascha Dietrich, Dr. Malte Jacobsen (UK Aachen).

Mehr Informationen: https://www.medizin.hhu.de/news-detailinformation/forschungsprojekt-motivate-startet-an-hhu-und-ukd

Vielen Dank für den Besuch am UKD, Okka Gundel! Gestern hat die Journalistin, Moderatorin und Autorin unsere Palliativme...
01/04/2026

Vielen Dank für den Besuch am UKD, Okka Gundel! Gestern hat die Journalistin, Moderatorin und Autorin unsere Palliativmedizin besucht und dort einen Tag hospitiert. Okka Gundel setzt sich zudem als Botschafterin für die Alzheimer Forschungsinitiative und für Brustkrebspatient:innen ein. Vielen Dank für den spannenden Tag und herzlichen Austausch!

Auf dem Bild: Okka Gundel gemeinsam mit Prof. Martin Neukirchen (Ärztlicher Leiter UKD-Palliativmedizin) und (v.l.) den Therapiehündinnen Ylvie und Milla 🧡

Müde? Stört die fehlende Stunde Schlaf vom Wochenende? Die "Aktuelle Stunde" des WDR ist der Frage nachgegangen, wie gut...
30/03/2026

Müde? Stört die fehlende Stunde Schlaf vom Wochenende? Die "Aktuelle Stunde" des WDR ist der Frage nachgegangen, wie gut oder schlecht die Menschen mit der Umstellung auf die Sommerzeit zurecht kommen. Eine wissenschaftliche Einordnung nimmt in dem Beitrag Prof. Dr. Hans Reinke vor. Er ist Chronobiologe im Zentralinstitut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik am UKD. Prof. Reinke erklärt auch, warum Spättypen - sogenannte "Eulen" - ein besonderes Problem mit der Sommerzeit haben. Hier geht´s zum Video: https://www1.wdr.de/nachrichten/zeitumstellung-sommerzeit-104.html

27/03/2026

Im Rahmen unseres Patient:innen-Kongresses „Krebs im Kindesalter: Schutz, Behandlung, Nachsorge“ möchten wir am Mittwoch, 20. Mai 2026, 14:00 bis 17:45 Uhr werdende Eltern, betroffene Familien und ein interessiertes Fachpublikum verständlich und praxisnah über aktuelle Forschungsergebnisse in Kenntnis setzen. Im Fokus stehen dabei frühzeitige Präventionsmöglichkeiten, die schon vor der Geburt ansetzen, die Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Krebs im Kindesalter. Ort der Veranstaltung ist das Haus der Universität am Schadowplatz in Düsseldorf. Kinder können gerne mitgebracht werden, es wird vor Ort eine Kinderbetreuung geben.
ℹ️ Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung:
https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/klinik-fuer-kinder-onkologie-haematologie-und-klinische-immunologie/kinderonkologischer-kongress-2026
Wir danken der Deutschen Krebshilfe für die großzügige Förderung und Löwenstern, Förderverein zugunsten krebskranker Kinder am Universitätsklinikum Düsseldorf e.V., für die Unterstützung im Rahmen der Veranstaltung.

Herzlichen Glückwunsch zur hohen Auszeichnung! Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer...
26/03/2026

Herzlichen Glückwunsch zur hohen Auszeichnung!
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Kinderärztin Prof. Dr. Laura Hinze mit dem Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet. Die Akademie ehrt sie damit für ihre Forschung zu Krebserkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Die Leopoldina wurde im Jahr 1652 gegründet und ist die älteste durchgängig existierende naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Laura Hinze gehört der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) an und ist in der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) tätig.
Hinze beschäftigt sich in ihrer Forschung mit onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt umfasst die Untersuchung von Resistenzmechanismen mittels funktioneller genomischer Analysen, insbesondere bei der akuten lymphoblastischen Leukämie. Dabei wird erforscht, wie Krebszellen ihren Stoffwechsel und ihr Wachstum steuern, um sich an zelluläre Stressbedingungen anzupassen.
Mehr Informationen: https://www.medizin.hhu.de/news-detailinformation/prof-dr-laura-hinze-erhaelt-nachwuchspreis-der-leopoldina

Adresse

MoorenStr. 5
Düsseldorf
40225

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Universitätsklinikum Düsseldorf: internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Seit 1907.

Mehr als 100 Jahre internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre: Im Jahr 2017 feierte das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) seinen 110. Geburtstag. Heute ist das Klinikum das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt Düsseldorf und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW: Über 50.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich hier stationär versorgt. Dazu kommen etwa 300.000 Patientinnen und Patienten, die ambulant behandelt werden. International renommierte Experten garantieren moderne Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Besondere Stärken der Düsseldorfer Universitätsmedizin: Interdisziplinäre Behandlung der Patienten und enge Verzahnung von Klinikbetrieb und Forschung. Vorläufer der heutigen Uniklinik Düsseldorf waren die 1907 gegründeten Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten der Stadt Düsseldorf.