Praxis Dr. med. Ursula Eder

Praxis Dr. med. Ursula Eder Medizin anders gedacht

Praxis für Funktionelle Medizin - so medizinisch wie nötig und so natürlich wie möglich

Entdecken Sie die Funktion Ihres inneren ArztesIch lade Sie herzlich ein zu meinem Webinar am 19. November 2025, in dem ...
24/10/2025

Entdecken Sie die Funktion Ihres inneren Arztes
Ich lade Sie herzlich ein zu meinem Webinar am 19. November 2025, in dem Sie tief eintauchen in die faszinierende Welt der MODERNEN FUNKTIONELLEN MEDIZIN.
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Regulationsfähigkeit – also die Fähigkeit Ihres Körpers, jede einzelne Zelle gesund zu halten – verstehen, messen und gezielt stärken können.
Dabei spielt ein ganz besonderer Akteur die Hauptrolle: Ihr Vagusnerv, auch bekannt als der „große Heilungsnerv“. In meinem Webinar lernen Sie ihn als Dr. med. Parasympathikus kennen – den inneren Arzt, den jeder Mensch in sich trägt, aber kaum jemand wirklich nutzt.

Sie werden verstehen, warum das vegetative Nervensystem mit seinem fein abgestimmten Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus die eigentliche Chefetage Ihres Körpers ist – und wie eng es mit Themen wie Immunsystem, Darmgesundheit, Vitalstoffversorgung, Stoffwechsel und Hormonen verknüpft ist.

Das wirklich Spannende: Wenn Sie einmal die „Betriebsanleitung“ Ihres Nervensystems kennen, können Sie selbst Einfluss darauf nehmen – und damit Ihre Gesundheit auf eine völlig neue Weise steuern.
👉 Seien Sie dabei am 19. November 2025 um 19:00 Uhr
Erfahren Sie, wie Sie Ihren inneren Arzt aktivieren – und Ihrem Körper die Chance geben, sich selbst zu regulieren und zu heilen.
www.parasympathikus.de

Hier geht’s zur Anmeldung:
https://shop.fach-dialog.de/s/fach-dialog/dr-eder-Parasympathikus-Prinzip-2/payment

Leider lassen sich die Links nicht öffnen vom letzten Beitrag.Deshalb hier der Text-Inhalt.Leider ohne Bilder - aber imm...
17/01/2025

Leider lassen sich die Links nicht öffnen vom letzten Beitrag.
Deshalb hier der Text-Inhalt.
Leider ohne Bilder - aber immerhin:

Post-Vac-Syndrom – langfristig Krank nach COVID-19-Impfung

Post-Vac-Syndrom

Eine kurze Übersicht zum Stand von Forschung und Versorgung.

Die Coronapandemie hat die Gesundheitssysteme vor immense Herausforderungen gestellt und immer noch binden die protrahierten, postinfektiösen Beschwerden, welche als Long-­COVID (LC) bezeichnet werden, viele Kapazitäten. Bereits im ersten Jahr der Impfkampagne gab es Berichte über Patientinnen und Patienten, die an einer LC-ähnlichen Sympto­matik leiden, ohne zuvor an COVID-19 erkrankt zu sein [1, 2]. Die Symptome stehen bei diesen Betroffenen im Zusammenhang mit einer Coronaimpfung, weswegen diese Impfkomplikation unter anderem als Post-Vac-Syndrom (PVS) bezeichnet wird [1, 3]. Einige Autoren unterscheiden, abhängig von der Dauer, ein Akutes- und ein Post-Akutes-COVID-19-Vakzinationssyndrom (ACVS/PACVS) [4], siehe dazu Abbildung. In diesem Beitrag ist mit PVS die post-akute Form gemeint.

Typisch ist, dass die Beschwerden mit mehreren Wochen Latenz nach der Impfung ihren Höhepunkt erreichen und jahrelang persistieren [4, 5]. Das Krankheitsbild ist, ähnlich wie LC, mit einer Vielzahl an Symptomen verbunden, bei denen häufig Fatigue, kardiovaskuläre und neurologische Symptome im Vordergrund stehen [5, 30]. Oft führen körperliche oder geistige Beanspruchung zur Beschwerdezunahme, der sogenannten Post-Exertional-Malaise [5]. Phasenweise bestehen zudem Gelenk-, Glieder- und Kopfschmerzen [30]. Eine diagnostische Schwierigkeit liegt darin, dass vielerlei weitere unspezifische Symptome auftreten können, weswegen eine ausführliche Differenzialdiagnostik wichtig erscheint. Die beim PVS oft vorhandene chronische Fatigue tritt nicht nach banalen Infekten auf [6, 7]. Sie kann daher, gerade in Kombination mit den oben genannten Beschwerden, als Leitsymptom dienen.

Angelehnt an die LC-Definition von der Weltgesundheitsorganisation bietet sich für die klinische Praxis an, von einem PVS auszugehen, wenn innerhalb von drei Monaten nach einer COVID-19-Impfung Beschwerden auftreten, die mindestens zwei Monate andauern und nicht anders erklärt werden können [8].

Inzidenz

Studien zur Inzidenz des PVS liegen noch nicht vor. Eine Kurzanalyse des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), in der Diagnosen wie „Long-COVID“ oder „Chronic-Fatigue-Syndrom“ (CFS) unter gemeldeten Impfkomplikationen gesucht wurden, ist aus Sicht der Autoren ungeeignet, die tatsächlichen Fallzahlen abzubilden [9]. Denn weder LC, noch CFS waren in der Anfangszeit der Impfkampagne unter Meldenden bekannt. Allein mit einer Analyse der gemeldeten Symptome ließe sich gegebenenfalls das wahre Ausmaß von PVS nach COVID-19-Impfungen abschätzen. Das deutsche Spontanmeldesystem ist für derlei Analysen, wie das PEI selbst einräumt, zudem wenig geeignet, unter anderem weil „die Anzahl der geimpften Personen je Region nicht bekannt ist“ [9].

Auffällig ist indes, dass per 1. Mai 2024 in der Nebenwirkungsdatenbank der European Medicines Agency (EMA) europaweit 424.177 Fälle von Fatigue nach Impfung verzeichnet sind [10]. Bei mehr als zwei Dritteln davon (68 Prozent) ist keine vollständige Erholung dokumentiert. Daneben finden sich auch 339.903 Fälle von Muskelschmerzen. Die öffentlichen Daten lassen keine Analyse von Dauer oder Symptomclustern zu, weswegen tiefergehende Studien geboten sind. Alleine in der Marburger Post-Vac-Ambulanz waren 2023 über 7.000 PVS-Patienten auf der Warteliste und an anderen Zentren dürften es ähnlich hohe Zahlen sein [11]. Daher schätzen die Autoren die Fallzahl auf mindestens 10.000 alleine in Deutschland.

Pathogenese

Postvakzinationssyndrome und Autoimmun­erkrankungen (AIE) sind als Impfkomplikationen lange bekannt [12, 13]. Angesichts der nahezu identischen Antigensequenz des Spike-Proteins bei Impfung und Infektion scheint ein gemeinsamer Pathomechanismus von LC und PVS plausibel [1]. Es wird diskutiert, ob die Spikes in Zellen persistieren, selbst pathogen wirken oder eine veranlagte AIE auslösen könnten [4, 14, 15, 16]. Zur Pathogenese von PVS bzw. LC werden international mehrere Theorien diskutiert und erforscht, vgl. Tabelle. Eine Schweizer Studie konnte kürzlich nachweisen, dass bei Patienten mit LC eine Veränderung des Komplementsystems vorliegt. Auch wenn in dieser Studie keine Patienten mit PVS eingeschlossen wurden, liegt es nahe, dass auch beim PVS diese Pathologie vorliegen könnte.

Abbildung: Zeitliche Unterteilung des Post-Vac-Syndroms in ACVS und PACVS in Analogie zu COVID-19 und Long-COVID.

Therapieansätze

Zu den Therapieansätzen, die teilweise denen von LC entsprechen, existieren derzeit nur kleinere Studien oder Expertenmeinungen. Heilversuche werden hierzulande nach ausgiebiger Diagnostik unter anderem an der Marburger Post-Vax-Ambulanz, den Post-Vac- bzw. LC-Ambulanzen der Unikliniken in Augsburg, Hannover, Göttingen, Erlangen und weiteren Hochschulen unternommen. Sie erfolgen teilweise im Rahmen von Studien. Zum Einsatz kommen international derzeit unter anderem Statine und AT1-Antagonisten (Uni Marburg [1, 3]), Triple-Antikoagulation (Uni Stellenbosch, Südafrika [17]) oder extrakorporale Blutwäscheverfahren [18, 19]. In den USA sind zudem Maraviroc, Ivermectin, Nattokinase und andere Substanzen verbreitet [20, 21]. Diese werden auch hierzulande in einigen Praxen eingesetzt. Die meisten Therapien werden durch ein personalisiertes Energiemanagement (sogenanntes Pacing) und Diäten ergänzt. Leider liegen derzeit für keinen der Therapieansätze Daten aus größeren, placebokontrollierten Studien vor. Einige Studien zu LC, die teilweise auch PVS-Kollektive einschließen, laufen noch.

Aufgrund des hohen Leidensdrucks gibt es eine rege Diskussion unter Betroffenen und Angehörigen in sozialen Medien. Dabei werden teilweise auch fragwürdige Methoden propagiert. Behandler sollten daher gezielt nach Nahrungsergänzungen und eigenen Therapieversuchen fragen, um Wechsel- und Nebenwirkungen zu überblicken.

Theorien zur Pathogenese des PVS nach COVID-19-Impfungen
» Entzündung des Gefäßendothels (Endotheliitis) [1, 4, 3 ,17 *]
» Störungen ACE-abhängiger vaskulärer und metabolischer Regelkreise [1, 3]
» Persistenz von Spike-Proteinen in Geweben bzw. Immunzellen [4, 24, 21 *]
» Störung im Metabolismus der Mitochondrien [27 *]
» Gerinnungsstörungen und Thrombozytenaktivierung [4, 25 *, 17 *]
» Bildung G-Protein-gekoppelter Auto-Antikörper (GPCR-AAK) [4, 26]
» Reaktivierung (unbekannter/bekannter) Keime (EBV, HSV, etc.) [4]
» Neuroinflammation [29 *] und Störung des Vagusnervs [28 *]
» Störung des Komplementsystems [25 *]

In den mit * gekennzeichneten Studien wurden nur Patienten mit LC untersucht, ein gemeinsamer Pathomechanismus mit PVS ist jedoch wahrscheinlich.

Versorgungssituation

Seit Kurzem regelt eine neue Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses die Versorgung von LC-, CFS- und PVS-Patienten, unter anderem mit einer Behandlungskoordination und einem Behandlungsplan [22]. Betroffene sollen sich dazu mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt auf dessen koordinierende Funktion verständigen. Solange diese Strukturen jedoch noch im Aufbau sind, ist eine effiziente Versorgung selten und die Patienten mit der Koordination meist auf sich alleine gestellt. Gerade für Schwerstkranke ist dies kaum zu bewerkstelligen. PVS-Patienten sind meist körperlich, kognitiv und sozial erheblich eingeschränkt, viele dauerhaft berufsunfähig [5]. Mit hohem Leidensdruck und großer Krankheitskomplexität stellen sie die Behandler vor Herausforderungen. Wegen der Unkenntnis über das Krankheitsbild werden weiterhin viele Patienten von ihren Behandlern psychiatrisiert und damit zusätzlich belastet.

Betroffene haben einen finanziellen Versorgungsanspruch nach dem am 1. Januar 2024 eingeführten Sozialgesetzbuch XIV. Hilfestellung bei den Anträgen leisten Sozialverbände und -vereine. Derzeit werden Versorgungsanträge jedoch von den Landesversorgungsämtern in der Regel abgelehnt, weil sich deren Gutachter noch immer auf die oben genannte unzureichende Stellungnahme des PEI stützen. Betroffene sind daher oft nicht nur gesundheitlich und sozial, sondern auch finanziell in einer Notlage. Die Betroffenenverbände hoffen jedoch auf die baldige Einarbeitung der neuen Forschungsergebnisse und damit auf eine zügige Versorgung der oft existenziell bedrohten Patienten und deren Familien.

Hilfe durch Selbsthilfe

Wichtig ist für viele Betroffene in dieser Gemengelage die Selbsthilfe. Bundesweit existieren zahlreiche Gruppen, deren Bundesverband CoVeRSE e. V. ihnen ehrenamtlich Hilfestellung und Interessenvertretung in der Politik bietet. Betroffenen kann der Verein helfen, eine lokale Gruppe zu finden. Dort erfahren sie über Gespräche psychosoziale Entlastung, können sich über Studien- und Therapieangebote austauschen und ihr Wissen durch Fachvorträge erweitern. CoVeRSE e. V. war am Runden Tisch des Bundesministeriums für Gesundheit für LC und PVS beteiligt [23]. Der Verein legt großen Wert auf wissenschaftliche Evidenz und pflegt ein Netzwerk zu Forschern, Kliniken und anderen Vereinen. Mittelfristige Ziele sind unter anderem die Förderung neuer Forschungsvorhaben sowie eine Verbesserung der Versorgungssituation für Betroffene, insbesondere durch qualifizierte Ambulanzen. Der Verein und die den Verein unterstützenden Autoren stehen auch externen Ärzten, Wissenschaftlern und anderen Vereinen für Fach- oder Studienanfragen sowie Kooperationen gerne zur Verfügung.

Das Literaturverzeichnis kann im Internet unter www.bayerisches-aerzteblatt.de (Aktuelles Heft) abgerufen werden.

Autoren
Dr. Stephan Guevara Kamm
Timo Limbach

CoVeRSE e. V.
www.info-coverse.com

Kontakt zu den Autoren:
medizinischer-beirat@info-coverse.com

Bildunterschrift:
Abbildung: Zeitliche Unterteilung des Post-Vac-Syndroms in ACVS und PACVS in Analogie zu COVID-19 und Long-COVID.

In der 09/24 Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts wurde dieser Artikel veröffentlicht:"Post-Vac-Syndrom - langfristig kra...
17/01/2025

In der 09/24 Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts wurde dieser Artikel veröffentlicht:
"Post-Vac-Syndrom - langfristig krank nach Covid-19-Impfung".
Das ist Alltag in meiner Praxis und ich kann das alles bestätigen. Leider.
Hier ist der Link zum Artikel, bitte gerne weiterleiten.

Der Link lässt sich wohl nicht öffnen. Bitte selbst suchen:
Bayerisches Ärzteblatt, Archiv, Ausgabe 09/24 Seite 388

https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/inhalte/details/news/detail/News/post-vac-syndrom-langfristig-krank-nach-covid-19-impfung.html

NEU: Telemedizin inkl. Labordiagnostik - ohne dass Sie dafür zu mir in die Sprechstunde kommen müssenFür an der Funktion...
15/12/2024

NEU: Telemedizin inkl. Labordiagnostik - ohne dass Sie dafür zu mir in die Sprechstunde kommen müssen

Für an der Funktionellen Medizin interessierte Menschen, die nicht hier in unserer Nähe sind und daher nur schwierig in die Praxis kommen können, bieten wir ab sofort ein Pilotprojekt für Telemedizin an. Die Funktionelle Medizin zeichnet sich aus durch eine ausführliche Anamnese (ca. eine Stunde), die alle wichtigen Aspekte Ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation beleuchtet. Wichtig ist dabei auch der Blick in die Vergangenheit und v.a. in die zeitliche Abfolge von aufgetretenen Beschwerden. Dieses Gespräch führe ich mit Ihnen in Form einer Video- Sprechstunde durch. Im Anschluss daran benötigen wir eine ausführliche Labordiagnostik im Hinblick auf: Stoffwechsel, Immunologie und Darm- Mikrobiom. Wir arbeiten mit einem jungen Unternehmen zusammen, das die notwendige Labordiagnostik mit Ihnen koordinieren wird, ohne dass Sie zu uns in die Praxis kommen müssen.

www.99tests.de

Viele unserer Patienten haben große gesundheitliche Probleme, die nach einer Covid Infektion und / oder nach einer Covid-Impfung begonnen oder sich verschlechtert haben. Es gibt inzwischen ausführliche Labordiagnostik und neue Erkenntnisse, wie man diese Gesundheitsstörungen identifizieren und behandeln kann. Oft handelt es sich dabei um Erschöpfung, Entzündungen, Schmerzzustände und Verdauungs- und Durchblutungsstörungen.

Telemedizin ist ein noch junger Bereich im Gesundheitswesen – wir wollen Ihnen mit diesem Pilotprojekt jetzt schon die Möglichkeit bieten, zu partizipieren. Sie sollten dazu aber wissen, dass auch wir noch in einer Lernphase sind und dass eventuell noch nicht alles zu 100% perfekt und schnell funktioniert – auf jeden Fall wird unsere Online-Besprechung aber zu einem fertigen Therapieplan für Sie führen. Sie können sich auf www.dreder.de/telemedizin.php für eine Videosprechstunde anmelden. Klicken dafür Sie bitte in der Buchungsseite auf die Fläche: „ERSTGESPRÄCH NEUER PATIENT ALS VIDEOSPRECHSTUNDE“. Vorerst bieten wir diesen Service nur freitags am Vormittag an, da ansonsten unser Praxisablauf vor Ort zeitlich zu sehr durchgewirbelt würde.

https://www.dreder.de/telemedizin.php

LongCovid, PostCovid, PostVac – alles Begriffe, die wir vor wenigen Jahren noch nicht kannten. Sie fühlen sich müde und ...
15/12/2024

LongCovid, PostCovid, PostVac – alles Begriffe, die wir vor wenigen Jahren noch nicht kannten.

Sie fühlen sich müde und antriebslos - ihre Leistungsfähigkeit ist massiv eingeschränkt? Sie schlittern gefühlt von einem Infekt in den nächsten? Hinter solchen Beschwerden steckt in vielen Fällen ursächlich eine Covid Infektion. Auch wenn wir solche Beschwerden schon als Folge von anderen Infektionserkrankungen kannten, macht es aktuell den Anschein, dass diese in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.

Die „Funktionelle Medizin“ nähert sich diesen Problemen auf eine etwas andere Art, als man das von der etablierten Medizin her kennt.

Funktionelle Medizin ist ein auf wissenschaftlichen Grundlagen basierendes Konzept zur Diagnostik und Therapie chronischer Erkrankungen. Im Fokus dabei stehen die Biochemie des Stoffwechsels, das Darmmikrobiom und die Immunologie.

Stellen Sie sich vor, Ihr Gesamtgesundheitszustand ist abhängig von der Füllhöhe eines Fasses, das in Ihnen steckt. In diesem Fass sammeln sich über die Jahre Probleme an, die Ihr Regulationssystem beeinträchtigen: Vorerkrankungen, Medikamente, frühere Infektionen, ungünstige Ernährung, Stress z.B. Der Füllstand des Fasses ist bei jedem von uns unterschiedlich hoch. Kommt noch etwas hinzu, wie zum Beispiel eine Infektion, bringt das zusätzliche Volumen der Kanne "das Fass zum Überlaufen“ und es kommt zu Beschwerden.

Mit speziellen Diagnostik-Methoden kann man den „Füllstand des Fasses“ bestimmen - also nach Ursachen suchen. Mit der passenden Therapie kann man das Regulationssystem dabei unterstützen, die Gesundheit wieder in die richtige Richtung zu bewegen – bildlich gesprochen „Das Fass etwas entleeren“.

www.dreder.de Praxis für Funktionelle Medizin

Im Parasympathikus Blog gibt es wieder einen neuen Artikel. Diesmal geht es um das IHHT Training - eine Art Höhentrainin...
11/03/2024

Im Parasympathikus Blog gibt es wieder einen neuen Artikel. Diesmal geht es um das IHHT Training - eine Art Höhentraining für mehr Energie.
Die Herausforderung - und auch der Effekt - des O2-Intervalltrainings ist die ständig nötige Anpassung des Organismus an durch die wechselnden Sauerstoff Konzentrationen in der Atemluft geänderten „Umweltbedingungen“. Und das wiederum ist ein hervorragendes Training für das autonome Nervensystem mit Sympathikus und Parasympathikus. Mit dem IHHT-Training ist es somit möglich, die Mitochondrien zu reparieren und gleichzeitig den Parasympathikus zu unterstützen.
Ein Artikel und ein Erklär-Video sind im Blogbeitrag verlinkt.
https://www.parasympathikus.de/blog-eintrag-18

Willkommen zurück.Es tut sich wieder etwas hier in meinem FB-Praxis-Kanal. :-)Seit der Veröffentlichung unseres GU Buche...
20/02/2024

Willkommen zurück.
Es tut sich wieder etwas hier in meinem FB-Praxis-Kanal. :-)
Seit der Veröffentlichung unseres GU Buches "Das Parasympathikus Prinzip" sind schon mehr als vier Jahre vergangen. Unser schöner Blog wurde leider von uns in dieser Zeit etwas vernachlässigt. Aber jetzt ist es endlich soweit, er wird wieder mit Leben gefüllt.
Es geht los mit einer Zusammenfassung des Buch-Inhaltes in einem im Februar erschienen Artikel in der Zeitschrift "Die Säule".
Und hier kommt der Link zum Blog.
https://parasympathikus.de/der-blog

Wenigstens EIN Klassischer Fernsehsender   findet endlich Worte dazu, was passiert ist. Ich finde keine mehr dazu. Polit...
29/04/2023

Wenigstens EIN Klassischer Fernsehsender findet endlich Worte dazu, was passiert ist. Ich finde keine mehr dazu.
Politik, Justiz, Medien, Ärzte und v.a. die Menschen, die alles mitmachten...
https://youtu.be/VOFDANR4t8U

Prof. Dr. Ursel Heudorf, ehemalige stellvertr. Leitung im Gesundheitsamt Frankfurt, schreibt im Hessischen Ärzteblatt zu...
06/04/2023

Prof. Dr. Ursel Heudorf, ehemalige stellvertr. Leitung im Gesundheitsamt Frankfurt, schreibt im Hessischen Ärzteblatt zum Thema Aufarbeitung von Covid.

https://adobeacrobat.app.link/Mhhs4GmNsxb

Durch Berichte meiner Patienten darüber, wie übel man mit ihnen umgegangen ist, konnte ich mir in den  letzten beiden Ja...
16/12/2022

Durch Berichte meiner Patienten darüber, wie übel man mit ihnen umgegangen ist, konnte ich mir in den letzten beiden Jahren ein Bild darüber machen, was passiert ist in unserer Gesellschaft.
Für mich immernoch unfassbar.
Nun ist es wissenschaftlich bestätigt in dieser Studie
https://www.nature.com/articles/s41586-022-05607-y
Raphael Bonelli erklärt die Studie aus Nature in seinem Video:
https://youtu.be/_iZ9_t1ZPL4

Adresse

Münchner Straße 66 A
Dachau
85221

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