Hafenoptiker

Hafenoptiker Hafenoptiker / [ha:fn] Industrial
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12/02/2026

Dran denken 🙂.
Samstag 14 Uhr, der nötige Tritt in den Hintern - so sagt sie ☝️.

Das Hafenoptiker · Februar-Schaufenster„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“.Im Februar öffnet sich unser Schaufenster wi...
05/02/2026

Das Hafenoptiker · Februar-Schaufenster
„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“.

Im Februar öffnet sich unser Schaufenster wie ein aufgeschlagenes Kapitel von Jules Verne – nur ein paar Meter hinter der Glasscheibe beginnt eine andere Welt.

Zwischen knorrigen, wurzelartigen Ästen liegt eine hölzerne Ebene wie der Boden einer vergessenen Erdschicht. Darüber schwebt die Nautilus: nicht als U-Boot, sondern als luftiges Hybridwesen, getragen von Fäden, Gedanken und Neugier. Sie ist Beobachterin, nicht Eroberin. Ein stiller Zeuge der Zeit.

Auf dem Grund bewegen sich die Bewohner dieser inneren Welt:
Ein Spinosaurus dominiert die Szene – mit aufgerichtetem Segel, halb Jäger, halb Relikt. Er wirkt wachsam, nicht aggressiv, als hätte er gelernt, dass Macht nicht im Angriff liegt, sondern im Dasein.
Ihm gegenüber stehen große Theropoden, an T-Rex erinnernd, kraftvoll, schwer, erdverbunden. Keine Kampfpose – eher ein Innehalten.
Kleinere Saurier, raptorähnlich, huschen zwischen Brillenfassungen und Ästen, neugierig, schnell, fast verspielt.
Eier liegen verstreut im Moos – Sinnbild für Anfang, Möglichkeit, Zukunft.
Wer genau hinsieht erkennt Hammonds Supersaurus als genetische Reproduktion.

Zwischen all dem: Brillen.
Nicht ausgestellt, sondern integriert. Sie liegen wie Werkzeuge des Sehens zwischen den Zeiten – als würde selbst ein Saurier irgendwann fragen: Was sehe ich da eigentlich?

Das Licht ist warm, fast höhlenartig. Spiegelungen mischen Innen und Außen, Jetzt und Damals.
Die Grenzen verschwimmen – genau wie bei einer echten Reise zum Mittelpunkt der Erde.

Diese Kulisse erzählt keine Geschichte von Fortschritt durch Technik, sondern von Neugier, Wahrnehmung und Perspektive.

Willkommen im Februar bei den Hafenoptikern.
Willkommen unter der Oberfläche.

Das ist ja eine richtige Hausnummer 👌.Schön zu lesen - Danke dafür.
04/02/2026

Das ist ja eine richtige Hausnummer 👌.
Schön zu lesen - Danke dafür.

04/02/2026

Diesmal reicht ein Raum, Ein Buch und eine Stimme.
Und Menschen, die zuhören wollen.

Wir laden ein zu einer Lesung beim Hafenoptiker.
Bei uns, mitten im Laden.
Zwischen Werkbank und Brillen, ohne Bühne, ohne Show, ohne Abstand.

Constanze Köpp liest aus ihren neuen Buch.
Und aus dem, was zwischen den Zeilen liegt.
Es geht nicht um Meinung.
Sondern um Haltung, nicht um Antworten sondern um das, was man nicht mehr wegschieben kann.

Ort: Hafenoptiker,
Zeit:
14.02.2026 / 14 Uhr am Valentinstag zwischen Blumen von Tanja Blüthgen und Büchern von Gina Feldmann

Der Eintritt ist frei.
Die Plätze nicht unbegrenzt.

Die meisten Brillen in Gesichtern wollen gesehen werden.Diese hier will verstanden werden.Sie ist kein "Trend", keine Po...
01/02/2026

Die meisten Brillen in Gesichtern wollen gesehen werden.
Diese hier will verstanden werden.

Sie ist kein "Trend", keine Pose nur Material, Form und Ruhe.
Warm wie Bernstein, klar wie ein Standpunkt.
Gemacht für Menschen, die nicht erklären müssen, warum sie etwas tragen.

Das ist keine Brille für jeden.
Sondern für die, die lieber bleiben, wenn andere weiterziehen.
Handwerk statt Hype, eine echte Substanz statt Signal.

📍 Hafenoptiker
Zwischen Werkbank und Gespräch.
Wo Dinge nicht laut sein müssen, um zu bleiben.

— Kasimir Disco-Volante, Dannenberg

Jetzt reißt Egon auch den Rachen auf im Schaufenster.
28/01/2026

Jetzt reißt Egon auch den Rachen auf im Schaufenster.

Hafenoptikers Ambassadorin liest aus ihrem Buch:Mit anderen Sichtweisen im Sinne der anstehenden Veränderungen:Nachhalti...
25/01/2026

Hafenoptikers Ambassadorin liest aus ihrem Buch:
Mit anderen Sichtweisen im Sinne der anstehenden Veränderungen:

Nachhaltigkeit ist kein Ordnungssystem.
Nicht: Wo stell ich das hin?
Sondern: Warum schaffe ich neu an und halte an so Vielem fest?

„Platz da! – 4 Dosenöffner sind 3 zu viel“
ist kein klassischer Ordnungsratgeber, sondern ein Buch über Klarheit. Über Verantwortung und den Mut, ehrlich hinzuschauen.
Unordnung entsteht selten aus Platzmangel.
Sie entsteht aus Aufschieben, wenn das innere Aufräum-Biest mal wieder dominiert.

Loslassen beginnt mit Auswahl und endet mit Übersicht.
Mit dem, was bleiben MUSS, weil es das Leben leichter und das Wohnen schöner macht.
Es geht um weniger 'Geht doch noch“, '“war mal teuer“, „passt schon eines Tages wieder“, als viel mehr um „JA!“

Sortieren wir die Kompromisse aus!

All das, was nicht mehr WIR sind. Wir haben uns verändert, sind gewachsen – die Dinge tun es nicht!

Es geht um mehr Luft im Kopf und in den Räumen. Räume – unsere ehrlichsten Spiegel, unser 'Seelenleben', unser ganz persönlicher Ausdruck. Stimmt er so noch?

"Unordnung ist selten ein Platzproblem – meist ein Entscheidungsproblem, das wir immer wieder vor uns hinschieben.“

Constanze Köpp

Unsere neue Mitarbeiterin.Ich habe sie Angelika genannt - 😁.
22/01/2026

Unsere neue Mitarbeiterin.
Ich habe sie Angelika genannt - 😁.

Manufakturarbeit - ein Anfangszustand.Was hier aussieht wie zwei kleine Proben, ist der erste Schritt zu einem eigenen B...
19/01/2026

Manufakturarbeit - ein Anfangszustand.

Was hier aussieht wie zwei kleine Proben, ist der erste Schritt zu einem eigenen Brillenmaterial.

Getreide. Gebunden. Gepresst. Gedacht.
Links roh, rechts geröstet.
Noch unförmig, noch unperfekt.
Aber genau hier beginnt Handwerk: beim Material, nicht beim Marketing.
Wir experimentieren mit regionalem Getreide, natürlichen Bindern und kontrollierter Hitze.

Nicht, weil es „Trend“ ist.
Sondern weil wir wissen wollen, wie weit sich Verantwortung materialisieren lässt.

Eine Brille ist kein Accessoire.
Sie sitzt mitten im Gesicht.
Wenn sie aus Erdöl besteht, trägt man Erdöl.
Wenn sie aus Getreide besteht, trägt man eine Idee.
Noch ist das kein Produkt.

Noch ist es eine Frage.
Und wir mögen Fragen, die man anfassen kann.

Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, weil noch eins fehlte.Als ich 2006 mit der Wohnkosmetik begann, wollten viele Me...
18/01/2026

Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, weil noch eins fehlte.

Als ich 2006 mit der Wohnkosmetik begann, wollten viele Menschen vor allem neue Möbel.

Alte raus, neue rein. Ordnung zum Anfassen.
20 Jahre später ist das erstaunlich anders. Heute geht es weniger ums Haben und deutlich mehr ums Sein.

Die meisten wollen sich nicht neu einrichten – sie wollen sich selbst wiederfinden.
Räume helfen dabei. Leider sind sie gnadenlos ehrlich.

Wer hinschaut, merkt schnell: Jeder Raum weiß mehr über uns, als wir manchmal über uns selbst wissen wollen.

Dieses Buch ist für alle, die nicht nur aufräumen möchten – sondern bereit sind, sich dabei ein kleines bisschen zu ertappen.

Constanze Köpp ,
Hafenoptiker 's Ambassadorin für Damenbrillen.

Adresse

Am Markt 14
Dannenberg
29451

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 14:00

Telefon

+4958612665

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