Praxis für Psychotherapie und Yoga - Elke Feigel-Weinbauer

Praxis für Psychotherapie und Yoga - Elke Feigel-Weinbauer Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Praxis für Psychotherapie und Yoga - Elke Feigel-Weinbauer, Psychologische Einrichtung, RuselbergStr. 66c, Deggendorf.

Psychotherapie: kompetente Hilfe in Krisensituationen, Gesprächstherapie, Kunsttherapie in Form von Farbdialog, Yogatherapie
Entspannungstechniken: autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Imaginationen
Yoga: individuelles Yoga in kleinen Gruppen oder für Einzelpersonen

10/03/2020

Die Zahl der Infizierten wird in den kommenden Tagen im Freistaat steigen. Soweit sind sich Experten einig. Ansonsten herrscht viel Uneinigkeit, wenn es um die Fragen geht: Welche Folgen hat die Ansteckungswelle, und wie gut ist Bayern vorbereitet? Fakt ist: Forderungen, die Ärzte vor Wochen erhobe...

Leben im Einklang mit der eigenen Natur und natu(e)rlich leben, die neuen Blogbeiträge zum lesen, teilen, weiterleiten, ...
13/02/2018

Leben im Einklang mit der eigenen Natur und natu(e)rlich leben, die neuen Blogbeiträge zum lesen, teilen, weiterleiten, reflektieren, liken......auf www.feigel-weinbauer.de

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Stress lass nach...Stress ist allgegenwärtig, doch was ist darunter zu verstehen?Natürlich hat nicht jedes Stressereigni...
09/05/2017

Stress lass nach...

Stress ist allgegenwärtig, doch was ist darunter zu verstehen?

Natürlich hat nicht jedes Stressereignis Folgen. Doch hält eine stressauslösende Situation länger an, oder folgen viele stressauslösende Situationen aufeinander, kommt es zu langfristigen Wirkungen, die gesundheitliche Folgen haben können. Diese möglichen Folgen sind u.a. Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, erhöhte Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, erhöhte Reizbarkeit etc.

Zu viel, paradoxerweise auch zu wenig „Stress“ kann die Türe zu vielen körperlichen und seelischen Erkrankungen öffnen.

Früher, als wir alle noch in Höhlen wohnten, waren unwillkürliche Reaktionen des Organismus wichtig um unser Überleben zu sichern. Schließlich musste der Homo Sapiens blitzschnell reagieren, wenn der Säbelzahntiger vor dem Höhleneingang auftauchte. Auch heute ist es z.B. im Straßenverkehr überlebenswichtig, dass der Organismus schnell und deutlich auf plötzliche Ereignisse reagiert. Wer kennt das nicht….. man hätte beinahe die rote Ampel übersehen.

Ist so eine Situation vorüber, brauchen wir eine gewisse Zeit um uns von dem Ereignis zu erholen. Wir spüren, wie sich unser Körper allmählich von den Stressreaktionen (erhöhter Pulsschlag,feuchte Hände, muskuläre Anspannung etc) erholt. Diesen Vorgang nehmen wir meist nicht bewusst wahr. Leider meist ebenso wenig bewusst nehmen wir das „zu viel“ an stressauslösenden Situationen wahr.

Stellen wir uns einfach ein Wasserglas vor, in das stetig ein Tropfen fällt. Irgendwann ist es voll und der nächste Tropfen bringt das Glas zum Überlaufen.Das ist das „zu viel“ und man stellt überrascht Reaktionen an sich selber fest, die man so noch nicht kennt…weinen, schreien, resignieren, Aggressionen und vieles andere.

Die Tatsache, dass „Stress“ so mannigfaltige Ausdrucksformen hat, macht es oft schwer, die eigentliche Ursache (den Auslöser) noch wirklich zu erkennen. Jeder empfindet stressauslösende Situationen oder Belastungen ganz individuell. Was für den einen noch kein Anlass für Stressempfinden ist, kann für den anderen eine schier unerträgliche Situation darstellen.

Viele Faktoren treffen aufeinander, um Stress als etwas scheinbar Unveränderliches zu fühlen oder zu sehen. Manchmal reicht die Empfindung von „zu lauten Geräuschen“ aus, um endgültig zu reagieren.

Unsere Welt enthält so viele Eindrücke, dass diese uns gelegentlich überfüllen und wir uns wie ein „Hamster im Laufrad“ vorkommen, der keine Möglichkeit mehr erkennt dem Laufrad „Stress“ zu entkommen.

Wir haben das Zähneputzen schon als Kind geübt und gelernt und denken nicht mehr darüber nach. Über Stress denken wir erst nach wenn wir bemerken, dass irgendetwas anders ist. Sei es, dass der Körper deutlicher auf sich aufmerksam macht, dass Reaktionen und Handlungen auffälliger werden, dass uns Freunde, Kollegen, die Familie sagen: „Du wirkst irgendwie sehr gestresst“.

Über unsere Reaktionen verwundert wissen wir nicht, weshalb wir so „dünnhäutig“ oder „explosiv“ sind. Die – verwirrende – Suche nach dem Ausweg ist kräftezehrend.

Nicht jeder gute Ratschlag hilft. Mancher gutgemeinte Rat beschleunigt das Hamsterrad sogar noch.

Die Lösungen sind so individuell wie der Mensch selbst. Wer sich auf die Suche nach Lösungen macht, befindet sich bereits auf einem guten Weg. Herauszufinden was wirklich hilft sich selbst zu helfen und dabei stabile Ruhe in den Alltag zu integrieren, ist das Ziel.

Vielleicht kennen Sie das: Endlich ein paar Stunden für sich ganz alleine, so lange ersehnt und dann sitzt man völlig erschöpft und ohne große Freude auf dem Sofa und weiß nichts rechtes mit der Zeit anzufangen. Oder man sitzt kaum und dann fällt einem Dieses und Jenes ein, das noch schnell zu erledigen wäre, oder die plötzliche Ruhe macht einen ganz unruhig. Wer dann doch noch zur Ruhe findet, empfindet die Zeit als zu kurz, zu schnell, zu langsam, zu unproduktiv.

Sicher gibt es auch solche Momente: Endlich Ruhe, der Fernseher läuft im „Dauertest“, oder das Fitnessprogramm fordert zu mehr Leistung auf. Entspannung und wirklich zur Ruhe kommen findet hierbei jedoch nicht statt. Der Fernseher reizt mit weiteren Eindrücken, das Fitnessprogramm spornt zu noch mehr Aktivität an.

Die Herausforderung Alltag mit seinen vielen Aktivitäten (Familie, Arbeit, Freizeit usw.) ist täglich von größeren und kleineren Anforderungen an die eigene Person geprägt. Hier zeigt sich der Stress in seinen vielfältigen Formen. Termine, Telefon, Kollegen, Kontakte sollen unter einen Hut gebracht werden, enormer Druck und Zug zur gleichen Zeit. Dann klingelt nur das Telefon, oder ein Windzug lässt Papiere vom Tisch fliegen und Sie reagieren gestresst, wütend, taub, traurig, resigniert, aggressiv überfließend.

Stressreduktion bedeutet, einen Weg zu finden, neue Kraft und Energie aufzunehmen, ohne Anstrengung und ohne weitere belastende Reize.

Lassen Sie sich vor allem Zeit. Nicht jeder Tag ist gleich und aller Anfang ist schwer. Neues auszuprobieren, alte Gewohnheiten zu ändern, benötigt Zeit und Übung.

Vielleicht bedeutet für Sie: Ein Spaziergang in der Natur – Freiheit , einfach nur mit Genuss Musik zu hören – Loslassen, sich mit einem Buch zurücklehnen – Entspannen, im Gartenstuhl liegen und der Natur lauschen – Abschalten. Alle diese Dinge haben etwas gemeinsam…..mit sich selbst zur Ruhe kommen.

Schaffen Sie sich Momente der inneren Ruhe, Gelassenheit, Erholung und Entspannung für Ausdauer, Konzentration, Lebensfreude, Energie, Kreativität.

Wenn Sie allerdings die Schwelle von „zu viel“ Stress bereits überschritten haben, fällt es unglaublich schwer, bzw. ist es schier unmöglich, die Momente der Ruhe zu Oasen neuer Energieaufnahme werden zu lassen. Dann benötigen Sie Hilfe von außen, um sich wieder selbst von innen helfen zu können.

Wird der Stress zu überwältigend und ist nicht mehr handhabbar, ist der nächste Weg die Inanspruchnahme (Konakt) professioneller Hilfe.

Auch wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sie „nur“ gestresst sind, oder bereits körperliche/seelische Erkrankungen vorliegen, sollten Sie sich fachliche Unterstützung holen.

Anmerkung:
Der Beitrag erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich einen Abriss des Themas darstellen.

Wer noch nie mit Yoga in Berührung gekommen ist, stellt sich dabei das eine oder andere vor.Das beginnt bei Bildern über...
20/04/2017

Wer noch nie mit Yoga in Berührung gekommen ist, stellt sich dabei das eine oder andere vor.

Das beginnt bei Bildern über Körperhaltungen. Manche sehen das „stundenlange“ Sitzen in Meditationshaltung vor sich. Vielleicht hat man auch schon davon gehört, dass Yogis unglaublich gesund leben und denkt dabei an den Verzicht von „heiß geliebten“ Speisen. Und dann kommt noch das Gefühl der „Unzulänglichkeiten“ hinzu:“….dafür bin ich nicht beweglich genug, die anderen Kursteilnehmer sind da sicher geübter als ich“. Dann gibt es auch noch so viele unterschiedliche Stilrichtungen wie Hatha Yoga, Flow Yoga, Power Yoga, Ashtanga Yoga und und und …,wo wie finde ich jetzt den richtigen Yoga.

Und dann ist da auch noch diese Unsicherheit ob ich dann ständig und überall Yoga machen muss, weil man doch so viel darüber hört oder liest. Ob ich das alles auch so konsequent in meinem Alltag integrieren will und kann?

Yoga ist ein Angebot mit sich selbst und seiner Umwelt harmonisch zu Leben. Auf vielen verschiedenen Wegen bietet Yoga hierzu Möglichkeiten.

Dazu braucht es nur ein wenig Neugier. Die vielen Angebote einfach wie eine Menükarte auf sich wirken lassen und dann ganz nach eigenem Geschmack auswählen und ausprobieren.

Für die einen ist es die Freude sich mit seinem Körper neu zu entdecken. Den Weg über die Muskeln, die neu gewonnene Elastizität und Beweglichkeit zu spüren. Für andere ist es die Erfahrung über den „freien“ Atem bei sich selbst zu Hause anzukommen. Neue Sicht- und Handlungsweisen zu erfahren über den philosophisch-geistigen Ansatz und vieles mehr. Die Vielfalt an Möglichkeiten, durch Yoga mehr und mehr die geistigen und seelischen Bewegungen zur Ruhe zu bringen, ist Ziel des Yoga.

Im Yoga-Sutra nach Pantanjali heißt es unter 1.2 Yoga-chitta-vrtti-nirodha. Yoga ist ein Zustand, in dem die Bewegungen(im Inneren und Äußeren)in eine dynamische Stille übergehen.

Die Hingabe an den eigenen Körper bedeutet dabei den Genuss von und für „sich selbst“. Sowohl das Erlernen, wie auch das stete weiterführende Üben der verschiedenen Körperhaltungen, Atemtechniken etc. soll die beiden Gegensätze Leichtigkeit und Stabilität verknüpfen.

Genuss-Yoga gibt es das auch?

In der Yogapraxis sich selbst zu spüren, mit Freude und Heiterkeit die neuen Erfahrungen wahrnehmen, erweitern und sich entwickeln. Am eigenen Körper, im eigenen Rhythmus. Für manche ist es erstaunlich festzustellen, wie weit man seinen eigenen Atemfluss im Körper beobachten kann. Wie sich das Bindegewebe, die Muskulatur verändert, ohne Kraftanstrengung, nur durch ruhigen Atemfluss. Sich dabei überraschen lassen, wie sich Körper und Geist beruhigen, dass ist Genuss in sich selbst. Dem eigenen Körper vertrauen und dabei scheinbar zusehen wie er sich verändert. Die liebevolle Zuwendung zunächst von außen nach innen lenken, um mit „neuer“ Ausstrahlung nach außen zu gehen.

Im Grunde entstammen alle Yogastile dem ursprünglichen Hatha Yoga. Der Weg des Übens von außen nach innen, mit der „Nebenwirkung“ körperlicher und geistiger Gesundheit.

Eine besondere Form daraus ist Bhoga Yoga, das so viel bedeutet wie Genussyoga durch Selbstkontrolle.

Die Techniken sind einfach zu erlernen obwohl sie einen hohen Anspruch an den menschlichen Körper stellen. Der liebevolle, achtsame Umgang mit sich selbst und dem Körper erweitert kontinuierlich den Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Die daraus resultierende Leichtigkeit und gleichzeitige Stabilität erfüllt mit Freude und Begeisterung das Leben.

Sich selbst davon frei machen, was neben, vor und hinter der eigenen Yogamatte stattfindet. Die Freiheit genießen alles andere für den Moment des Yogaübens weg zu lassen. Die Konzentration nur auf den Moment zu richten. Mit der Übung wird dieses Selbstverständnis vertieft und überträgt sich so mit der Zeit auf den Alltag mit seinen Anforderungen.

Adresse

RuselbergStr. 66c
Deggendorf
94469

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