06/05/2026
🧡 Diagnose – und dann? Eine Geschichte, die Mut macht und Orientierung gibt
Als Karl-Heinz Kober an seinem 70. Geburtstag plötzlich mit starken Schmerzen in die Notaufnahme kommt, rechnet er mit vielem – aber nicht mit dieser Diagnose: Akute Myeloische Leukämie (AML). Eine aggressive Form von , die sofortiges Handeln erfordert.
Von einem Moment auf den anderen steht alles still. Fragen, Angst, Unsicherheit. Und vor allem: Wo lasse ich mich behandeln?
Kober entscheidet sich bewusst für die Therapie im Klinikum Dessau – gegen eine risikoreiche Knochenmarktransplantation, aber für ein erfahrenes Team und moderne Behandlungsmöglichkeiten vor Ort. Rückblickend sagt er: „Zum Glück.“🙏
Es folgen acht Monate, die alles abverlangen. Intensive Chemotherapien, über 100 Infusionen, körperliche Tiefpunkte. Phasen, in denen selbst einfache Dinge zur Herausforderung werden. Und Momente, in denen die Situation so ernst ist, dass er sich mit seinem eigenen Abschied auseinandersetzt.
Was ihn durch diese Zeit trägt, ist nicht nur die Therapie – sondern das Vertrauen.🤝
Im Onkologischen Zentrum wird er eng begleitet. Seine Behandlung kombiniert klassische Chemotherapie mit einer modernen, zielgerichteten Therapie: sogenannten FLT3-Inhibitoren. Medikamente, die gezielt die krankheitsverursachenden Prozesse in den Leukämiezellen blockieren – ein medizinischer Fortschritt, der die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.🩺🔬
Doch genauso entscheidend ist das, was man nicht messen kann:
👨⚕️ Ärzte, die sich Zeit nehmen
💙 Pflegekräfte, die nicht nur versorgen, sondern wirklich da sind
🤝 Ein Team, das zuhört, erklärt und Sicherheit gibt
„Ich habe viel hinterfragt“, sagt Kober. „Und ich habe immer Antworten bekommen. Das hat mir geholfen, Vertrauen aufzubauen.“
Selbst bei zusätzlichen Komplikationen funktioniert die Versorgung reibungslos. Fachübergreifend, schnell, abgestimmt. Genau das ist in einer so kritischen Phase entscheidend.⚕️
Dann der Moment, auf den alles hinausläuft: die letzte Knochenmarkuntersuchung.
✨Keine Krebszellen mehr nachweisbar.
Heute ist Karl-Heinz Kober . Die Therapie wirkt nach, die regelmäßige Einnahme von Medikamenten bleibt – aber das Leben ist zurück. Mit Plänen, mit Perspektiven. Mit einem klaren Gefühl:
💛 Hier war ich richtig.
Sein Fazit ist eindeutig:
„Das Klinikum gibt Sicherheit – gerade bei schweren Erkrankungen wie Krebs.“
Für Betroffene bedeutet das:
Eine Krebsdiagnose ist ein Einschnitt. Aber sie ist auch der Moment, eine gute Entscheidung zu treffen. Für eine Behandlung, die medizinische Kompetenz, moderne Therapie und menschliche Begleitung verbindet.
📞 Sie haben Fragen zu Diagnostik oder Therapie bei Leukämie?
Onkologisches Zentrum
0340 501-3895
Mo–Fr, 13:00–15:00 Uhr