Netzwerk Chronische Wunde Mitteldeutschland / DGFW Arbeitsgruppe Ost

Netzwerk Chronische Wunde Mitteldeutschland / DGFW Arbeitsgruppe Ost Ziel des Netzwerkes ist es: die Verbindung von Pflege und Ärzteschaft und somit die bestmögliche V Die Behandlung chronischer Wunden, wie z.B.

Ziel des Netzwerkes ist es Patienten mit chronischen Wunden einer zielgerichteten und auf dem aktuellen Stand der Medizin befindlichen Versorgung zuzuführen. In unserer Versorgung sind Wirtschaftlichkeit aber auch die standartgerechte Versorgung Grundpfeiler unserer Arbeit. dem Ulcus cruris, ist ein fester Bestandteil unserer ambulanten Versorgung. Ziel der Netzwerkarbeit ist neben einer stadien

gerechten lokalen Wundtherapie, im Sinne eines modernen Wundmanagements, vor allem das Erkennen von Ursachen und eine entsprechend adäquate Therapieeinleitung in Zusammenarbeit mit den Haus sowie Fachärzten . Dazu gehören eine gute Wunddokumentation und gründliche Diagnostik wie Laboruntersuchungen, Wundabstriche, Doppleruntersuchung der Arterien, sowie eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachspezialisten

Chronische Wunden – wenn Heilung stagniert, braucht es neue Wege.Viele kennen es:Eine Wunde am Fuß oder Bein heilt einfa...
19/04/2026

Chronische Wunden – wenn Heilung stagniert, braucht es neue Wege.

Viele kennen es:
Eine Wunde am Fuß oder Bein heilt einfach nicht.
Wochen werden zu Monaten – Schmerzen, Einschränkungen und Unsicherheit nehmen zu.

Gerade beim diabetischen Fuß, bei venösen Ulzera oder Druckgeschwüren stoßen klassische Therapien oft an ihre Grenzen.

👉 Genau hier setzt die Kaltplasmatherapie an.

Was bedeutet das konkret?

✔️ Reduktion von Bakterien und Biofilm
✔️ Unterstützung der Mikrozirkulation
✔️ Entzündungshemmender Effekt
✔️ Förderung der Zellneubildung

Das Besondere:
Die Behandlung erfolgt schonend, schmerzarm und kontaktlos – ein großer Vorteil gerade bei empfindlichen oder infizierten Wunden.

Warum ist das wichtig?

Chronische Wunden sind selten „nur eine Wunde“.
Oft stecken Ursachen wie Durchblutungsstörungen, Druckbelastung oder Stoffwechselprobleme dahinter.

➡️ Moderne Wundversorgung bedeutet deshalb immer:
Ursache erkennen – Therapie gezielt aufbauen – interdisziplinär arbeiten.

Unser Ansatz in der Wundambulanz Sirona:

Wir kombinieren moderne Verfahren wie die Kaltplasmatherapie mit einer strukturierten, leitliniengerechten Wundversorgung.

Für:
👨‍⚕️ Ärzte
👩‍⚕️ Pflegekräfte
👵 Patient:innen & Angehörige

📍 Wundambulanz Sirona
🌐 www.wundambulanz-sirona.de
📞 037635870010

Warten Sie nicht zu lange.
Je früher eine spezialisierte Behandlung beginnt, desto besser sind die Heilungschancen.

pAVK & chronische Wunden – wenn Durchblutung zur limitierenden Therapiegröße wirdChronische Wunden am Unterschenkel oder...
18/04/2026

pAVK & chronische Wunden – wenn Durchblutung zur limitierenden Therapiegröße wird

Chronische Wunden am Unterschenkel oder Fuß sind häufig kein primär lokales Problem, sondern Ausdruck einer systemischen Gefäßerkrankung.

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) zählt dabei zu den zentralen Ursachen.

Pathophysiologischer Zusammenhang

Bei der pAVK kommt es durch arteriosklerotische Veränderungen zu einer luminalen Einengung bis hin zum Gefäßverschluss.

Die Folge:
🔻 reduzierte Makro- und Mikrozirkulation
🔻 verminderte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung
🔻 eingeschränkte Immunabwehr im Gewebe

➡️ Das Resultat ist eine gestörte Wundheilung bis hin zur Chronifizierung.

Klinische Relevanz

Typische Hinweise im Versorgungsalltag:

▪️ schlecht heilende Wunden trotz leitgerechter Therapie
▪️ Schmerzen (initial belastungsabhängig, später Ruheschmerz)
▪️ kalte, blasse Extremitäten
▪️ fehlende oder abgeschwächte Pulse

Besonders kritisch:
👉 Kombination mit Diabetes mellitus
👉 deutlich erhöhtes Risiko für Infektionen und Amputationen

Warum Standard-Wundversorgung allein nicht ausreicht

👉 Ohne ausreichende Perfusion keine Heilung.

Diagnostik – entscheidend für den Therapieerfolg

✔ ABI-Messung (Knöchel-Arm-Index)
✔ Duplexsonographie
✔ ggf. Angiographie
✔ differenzierte Wunddiagnostik

Therapeutische Konsequenzen

🟢 Revaskularisation (interventionell / operativ)
🟢 Optimierung kardiovaskulärer Risikofaktoren
🟢 strukturierte Wundtherapie
🟢 Infektionsmanagement
🟢 interdisziplinäre Zusammenarbeit

Für Patienten verständlich gesagt:

Wenn das Blut nicht richtig ankommt, kann die Wunde nicht heilen – egal wie gut der Verband ist.

Versorgung in Sachsen-Anhalt, Sachsen , Thüringen

Wundambulanz Sirona
Spezialisierte Versorgung chronischer Wunden

📞 037635870010
🌐 www.wundambulanz-sirona.de

👉 Zusammenarbeit mit Hausärzten, Pflege und Fachdisziplinen
👉 individuelle Therapieplanung und Verlaufskontrolle

Schmerzreduktion durch medizinische Hypnose bei chronischen Wunden.Viele Menschen mit chronischen Wunden kennen das:Die ...
05/04/2026

Schmerzreduktion durch medizinische Hypnose bei chronischen Wunden.

Viele Menschen mit chronischen Wunden kennen das:
Die Versorgung läuft – aber der Schmerz bleibt.
Jeder Verbandwechsel kostet Kraft.
Jede Bewegung erinnert an die Wunde.

👉 Genau hier setzen wir anders an.

Wir verbinden zwei entscheidende Elemente:

🩺 Moderne Wundversorgung
+
🧠 Medizinische Hypnose zur Schmerzreduktion

Denn:
Eine Wunde heilt nicht nur am Bein –
sie wird auch im Kopf beeinflusst.

Was bedeutet das konkret für unsere Patient:innen?

✔ professionelle, ursachenorientierte Wundtherapie
✔ weniger Schmerzen – auch beim Verbandwechsel
✔ mehr Entspannung und Sicherheit
✔ bessere Voraussetzungen für Heilung

Viele erleben zum ersten Mal:

👉 Versorgung kann auch ruhig, kontrolliert und angstfrei sein.

Gerade im ambulanten Bereich sehen wir häufig:
Wunden werden behandelt – aber Schmerzen bleiben unbeachtet.

Wir gehen bewusst einen Schritt weiter.
Und verbinden beides zu einem ganzheitlichen Konzept.

Direkt bei Ihnen zu Hause.
Ohne lange Wege. Ohne zusätzliche Belastung.

📍 Wundambulanz Sirona
📞 037635870010
🌐 www.wundambulanz-sirona.de

👣 Zeigt her eure Füße… 👣…denn bei uns gibt es Grund zur Freude! 💚Unsere ersten beiden Mitarbeiterinnen haben ihre Ausbil...
02/04/2026

👣 Zeigt her eure Füße… 👣

…denn bei uns gibt es Grund zur Freude! 💚
Unsere ersten beiden Mitarbeiterinnen haben ihre Ausbildung zur Fachfußpflege erfolgreich abgeschlossen – herzlichen Glückwunsch! 🎉

Besonders wichtig ist uns dabei der fachliche Fokus auf:
🩺 Diabetischer Fuß & Diabetes-Fußpflege
🔍 Erkennen von Risikopatient:innen
🧼 Besondere Hygienemaßnahmen
🩹 Verbindung mit dem Wundmanagement

Damit erweitern wir unser Leistungsspektrum gezielt für eine sichere und professionelle Versorgung – insbesondere für Patient:innen mit erhöhtem Risiko.

Ein herzliches Dankeschön an Susanne Engel-Lönser für die Ausbildung sowie an Ludmila Neef und Angela Eckert für ihr Engagement! 💚


Das ist nur eine Hautreizung.“ – genau so beginnen viele parastomale Wunden.Und genau so werden sie oft zu spät ernst ge...
28/03/2026

Das ist nur eine Hautreizung.“ – genau so beginnen viele parastomale Wunden.

Und genau so werden sie oft zu spät ernst genommen.

In der Praxis sehen wir regelmäßig Patient:innen, bei denen sich aus einer scheinbar harmlosen Rötung innerhalb weniger Wochen eine behandlungsbedürftige Wunde entwickelt.

Nicht, weil die Situation komplex war.
Sondern weil zu lange abgewartet wurde.
Die eigentliche Ursache ist selten die Haut selbst.
Parastomale Wunden sind fast immer ein Versorgungsproblem:

• Undichte Basisplatten

• Falsch ausgeschnittene Öffnungen

• Unzureichender Hautschutz

• Fehlende Anpassung bei veränderten Stomaverhältnissen

Dazu kommen bekannte Risikofaktoren wie:

• Diabetes mellitus
• Mangelernährung
• eingeschränkte Mobilität
• reduzierte Selbstversorgung

Aber der entscheidende Punkt bleibt:

👉 Wenn die Versorgung nicht passt, heilt auch die Haut nicht.

Was dann passiert, kennen wir alle:

• initiale Rötung wird zur Mazeration
• daraus entstehen Erosionen
• später folgen Ulzerationen oder Hypergranulation
• im ungünstigen Verlauf sogar nekrotische Veränderungen

Und spätestens hier wird aus einem kleinen Problem ein echtes Versorgungsproblem – für alle Beteiligten.

Die Herausforderung im Alltag

Pflegedienste arbeiten unter Zeitdruck.
Hausärztliche Praxen haben begrenzte Ressourcen.
Patient:innen gewöhnen sich an den Zustand – oft aus Unsicherheit oder fehlender Aufklärung.

Das Ergebnis:

👉 Die Ursache bleibt bestehen.

👉 Die Wunde wird „mitversorgt“, aber nicht gelöst.

Was wir uns ehrlich fragen müssen:

Warum akzeptieren wir Hautschäden rund um ein Stoma überhaupt so lange als „normal“?

Denn das sind sie nicht.

Eine intakte peristomale Haut ist kein Idealzustand –
sie ist der Versorgungsstandard, den wir erreichen müssen.

Was den Unterschied macht

• Konsequente Analyse der Ursache, nicht nur der Wunde

• Frühzeitige Anpassung der Stomaversorgung
• Gezielter Einsatz von Hautschutzsystemen
• und vor allem:

klare Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen Praxis, Pflege und spezialisierter Versorgung

👉 Wenn Sie Patient:innen mit solchen Problemen versorgen:

Frühes Handeln macht hier den Unterschied – nicht erst reagieren, wenn die Wunde bereits etabliert ist.

Wundambulanz SIRONA
Spezialisierte Versorgung chronischer und komplexer Wunden
inkl. moderner Therapieansätze (z. B. Kaltplasmatherapie)
📞 03763 5870010
🌐 www.wundambulanz-sirona.de

🎉 Mehr Wissen, bessere BetreuungWir freuen uns sehr, dass Anna Freudenberg ihre Weiterbildung zur WM®-Wundmanagerin bego...
20/03/2026

🎉 Mehr Wissen, bessere Betreuung

Wir freuen uns sehr, dass Anna Freudenberg ihre Weiterbildung zur WM®-Wundmanagerin begonnen hat und bereits einen großen Teil erfolgreich absolvieren konnte! 💚

Mit viel Engagement und Fachinteresse baut Anna ihr Wissen kontinuierlich aus – eine wertvolle Bereicherung für unser Team und vor allem für unsere Patient:innen.

Was bedeutet das für die Wundambulanz Sirona?
👉 noch mehr fachliche Kompetenz in der Wundversorgung
👉 kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Teams
👉 noch individuellere und sichere Versorgung

Liebe Anna, wir sind stolz auf deinen bisherigen Weg und wünschen dir weiterhin viel Erfolg, Motivation und Freude auf deinem weiteren Ausbildungsweg! 🌿



Ambulant vs. stationär – eine kritische Schnittstelle in der Versorgung chronischer WundenDie Versorgung von Patient:inn...
20/03/2026

Ambulant vs. stationär – eine kritische Schnittstelle in der Versorgung chronischer Wunden

Die Versorgung von Patient:innen mit chronischen Wunden ist ein komplexer, langfristiger Prozess, der eine enge Abstimmung verschiedener Berufsgruppen und Versorgungssektoren erfordert. In der Praxis zeigt sich jedoch: Eine zentrale Schwachstelle liegt im Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich.

Im Krankenhaus werden wesentliche Weichen gestellt – Diagnostik, Therapieeinleitung und erste Behandlungsstrategien. Nach der Entlassung werden diese Konzepte jedoch häufig nicht konsequent fortgeführt oder lassen sich ambulant nur eingeschränkt umsetzen.

Ursachen sind unter anderem unvollständige Entlassberichte, fehlende konkrete Therapieempfehlungen und eine unzureichende Kommunikation zwischen Klinik, Ärzt:innen und ambulanter Pflege. Wichtige Informationen zu Wunddiagnose, Verlauf und Therapie gehen dabei verloren.

Hinzu kommt die strukturelle Unterversorgung mit spezialisierten Angeboten. Besonders im ländlichen Raum fehlen interdisziplinäre Wundzentren und etablierte Netzwerke. Die Versorgung erfolgt dadurch oft fragmentiert und nicht durchgängig fachlich begleitet.

Die Folgen sind deutlich:

verzögerte Heilung und Chronifizierung
erhöhte Komplikations- und Infektionsrisiken
vermeidbare Krankenhauswiederaufnahmen
steigende Belastung für Patient:innen und System
Vor diesem Hintergrund gewinnen sektorenübergreifende Versorgungsmodelle an Bedeutung. Ziel ist eine bessere Verzahnung der Bereiche und eine durchgängige Therapie.

Zentrale Ansätze sind:

strukturiertes Entlassmanagement mit klaren Therapieplänen
standardisierte, sektorenübergreifende Wunddokumentation
enge interdisziplinäre Zusammenarbeit
Aufbau regionaler Wundnetzwerke
Nutzung digitaler Lösungen zur Kommunikation und Verlaufskontrolle
Chronische Wunden erfordern eine kontinuierliche, koordinierte Versorgung. Entscheidend ist nicht nur das Wissen über Therapie – sondern dessen konsequente Umsetzung entlang der gesamten Versorgungskette.

Chronische Wunden – ein stilles Problem im PraxisalltagWenn man auf die Zahlen schaut, wirkt es zunächst gar nicht drama...
16/03/2026

Chronische Wunden – ein stilles Problem im Praxisalltag

Wenn man auf die Zahlen schaut, wirkt es zunächst gar nicht dramatisch:

Eine durchschnittliche Arztpraxis in Sachsen-Anhalt sieht etwa 10 Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden pro Quartal.
Bei rund 1.300 Behandlungsscheinen scheint das wenig.

Doch hinter diesen Zahlen stehen Menschen – und oft lange Leidenswege.

Die Hausarztpraxis ist meist der erste und wichtigste Ort der Versorgung.
Hier wird entschieden, ob eine Wunde früh erkannt, richtig eingeordnet und konsequent behandelt wird.

Gleichzeitig zeigt die Realität:

Ein Drittel der Betroffenen ist auch nach 180 Tagen noch in Behandlung.
Viele kämpfen über Monate, manche sogar über ein Jahr mit einer Wunde.

Und leider gibt es auch Fälle, in denen die Ursache lange nicht erkannt wird.
Dann wird aus einer scheinbar kleinen Wunde irgendwann ein großes Problem – und die Betroffenen landen schließlich im Krankenhaus.

Nicht selten endet dieser Weg mit schweren Komplikationen oder sogar einer Amputation.

Dabei beginnt alles oft mit einer kleinen Verletzung am Fuß oder am Unterschenkel.

Ein weiterer Punkt:
Wundversorgung spielt im Medizinstudium bislang nur eine untergeordnete Rolle, obwohl sie im Alltag vieler Praxen regelmäßig vorkommt.

Und die Herausforderung wächst weiter.

Durch den demografischen Wandel werden wir in den kommenden Jahren deutlich mehr Menschen mit komplexen Wunden versorgen müssen – Schätzungen sprechen von über 100.000 zusätzlichen Betroffenen.

Das zeigt:
Die Versorgung chronischer Wunden braucht mehr Aufmerksamkeit.

Mögliche Schritte könnten sein:

• Wundversorgung stärker in die medizinische Ausbildung integrieren
• Komplexe Wundbehandlungen besser vergüten
• Ärztinnen und Ärzten die Regressangst nehmen
• Die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, spezialisierten Wundzentren und Pflege stärken
• Versorgung stärker an Behandlungsergebnissen ausrichten

Chronische Wunden sind nicht nur ein medizinisches Problem.
Sie betreffen Lebensqualität, Mobilität und Selbstständigkeit der Betroffenen.

Deshalb braucht gute Wundversorgung vor allem eines:
Zeit, Wissen – und funktionierende Netzwerke.

💡 Rückblick: Future Lab 2026 in KölnAm 03.–04. März 2026 waren Uwe-Torsten Müller und Kristin Burkhardt-Anders für die W...
12/03/2026

💡 Rückblick: Future Lab 2026 in Köln

Am 03.–04. März 2026 waren Uwe-Torsten Müller und Kristin Burkhardt-Anders für die Wundambulanz Sirona beim Future Lab 2026 in Köln. Zwei Tage voller Austausch, Inspiration und spannender Einblicke in die Frage, wie Innovationen tatsächlich im Bereich Health Care eingesetzt werden.

Unterschiedliche Experten und Entscheider aus dem Gesundheitswesen haben sich zu zentralen Entwicklungen der Branche ausgetasucht – von Digitalisierung und KI-gestützten Prozessen bis hin zu neuen Versorgungsmodellen und globalen Trends im Gesundheitsmarkt.

Besonders spannend waren die Beiträge verschiedener Speaker, u. a. von
🎤 Miriam Höller (Ex-Stuntfrau, SPIEGEL-Bestseller-Autorin & Speakerin)
🤖 Mathias Welteroth (Sales Director, Terra Robotics) – mit einem besonders interessanten Einblick in humanoide Roboter, die sogar im Publikum vertreten waren.
🎤 Sven Gabor Janszky (2b AHEAD) mit dem hervorragendem Vortrag zum Thema "Zukunft beginnt heute“

Ein herzliches Dankeschön für den wertvollen Austausch an alle Anwesenden, besonders auch an Tim Bennemann (Chief Growth Officer, M Assist) und Dominik Dawidowski (Customer Success Manager, M Assist).

Für uns steht fest: Der Gesundheitsmarkt verändert sich rasant – umso wichtiger ist es, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und den Wandel aktiv mitzugestalten.

Wie seht ihr die Zukunft in unserem Bereich?







💚 6. März – Lymphödem-Tag 2026 💚Heute steht ein Thema im Mittelpunkt, das auch für uns in der Wundambulanz Sirona eine g...
07/03/2026

💚 6. März – Lymphödem-Tag 2026 💚

Heute steht ein Thema im Mittelpunkt, das auch für uns in der Wundambulanz Sirona eine große Rolle spielt: das Lymphödem.

Viele Betroffene kämpfen täglich mit Schwellungen, Schmerzen und Einschränkungen im Alltag. Gleichzeitig wird die Erkrankung noch immer unterschätzt oder zu spät erkannt. Dabei sind frühe Diagnose, konsequente Therapie und gute Aufklärung entscheidend, um Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

In unserer täglichen Arbeit sehen wir, wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz ist – mit Maßnahmen wie
🌿 Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE)
🤲 Manueller Lymphdrainage
🧦 Kompressionstherapie
🩺 und individueller Begleitung der Patient:innen.

💬 Jetzt interessiert uns eure Meinung:
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema Lymphödem gemacht?
Was läuft gut – und wo seht ihr noch Verbesserungsbedarf in der Versorgung?

Lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen und das Thema sichtbarer machen. 💚




Adresse

Dessau
06849

Telefon

+4917621883481

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Netzwerk Chronische Wunde Mitteldeutschland / DGFW Arbeitsgruppe Ost erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen