22/01/2026
Tief durchatmen statt einfach scrollen: br.de berichtet über eine App, die Nutzerinnen und Nutzer zunächst bewusst pausieren lässt. Erst nach ein paar Sekunden kann man wählen: „Ich möchte Instagram nicht öffnen“ oder „Weiter zu Instagram“.
Eine hohe Bildschirmzeit allein bedeutet noch keine Sucht – entscheidend sind die negativen Folgen im Alltag. Steigt der Leidensdruck, können Suchtberatungsstellen helfen, zunächst ambulant. In schweren Fällen ist auch eine stationäre Behandlung möglich, zum Beispiel in unserer Klinik.
Doch bevor es so weit kommt, ist meist schon viel passiert, erklärt unser Chefarzt Prof. Dr. med. Bert te Wildt. Entscheidend ist, früh auf Warnsignale zu achten. Woran merkt man, dass aus Gewohnheit ein Problem wird? Der ganze Artikel auf br.de: https://www.br.de/nachrichten/bayern/einmal-tief-durchatmen-mithilfe-einer-app-weniger-am-handy,V8S3uuS