Social Freezing Deutschland

Social Freezing Deutschland Social Freezing Deutschland - hier geht es um die Familienvorsorgeplanung.

  Von Politik halten wir uns idR fern. Wenn es jedoch um die Gesundheitspolitik geht mischen wir uns ein, insbesondere w...
22/09/2017

Von Politik halten wir uns idR fern. Wenn es jedoch um die Gesundheitspolitik geht mischen wir uns ein, insbesondere wenn es um den geht.
fassbar wie die (-Anhänger) im Netz Meinungsmache betreiben https://youtu.be/TTTuZ0qIKfs

-2017:
Die wichtigsten Dinge sind: , , ,
und Europa.
Denn die Europäische Union sichert den Frieden. Seit 72 Jahren gab es in Deutschland keinen Krieg und das soll so bleiben! Bevor es ein vereintes Europa gab, herrschten genug Kriege (nicht nur der 1. und 2. Weltkrieg, sondern auch unzählige andere Kriege). In Europa werden Meinungsverschiedenheiten diplomatisch gelöst und das ist gut so!
Und auch die Erhaltung des dualen Gesundheitssystems ist sehr wichtig.
Die sogenannte wäre für Rentner, Mieter, Arbeitnehmer und Sparer eine Katastrophe. Warum?
Das kannst Du hier lesen:
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/09/17/buergerversicherung-ist-perfider-gedanke-lese-hier-warum-2/

Bürgerversicherung ist perfider Gedanke – Lese hier warum!Schreibe eine Antwort ist perfider Gedanke: warum das steht hier!Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag...

  für Paare    Dienstag 26.09.2017 für  Jeden Monat mind. ein Infoabend –Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internet...
18/09/2017

für Paare
Dienstag 26.09.2017 für

Jeden Monat mind. ein Infoabend –
Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internetseite:http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php
Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoabende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.
ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84

oder über Internetseite:
Programm:

19.30 Uhr: Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr: Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit und Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr: Hr. Dr. Mötzung und Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume es Kinderwunsch-Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr: Ende der Veranstaltung

?:

Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin

Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85
www.kinderwunschpraxis.de

Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseite: www.kinderwunschpraxis.de

http://kinderwunsch.kinderwunschclub.de/wp-content/uploads/2017/04/img_4013.jpg

 

Kinderwunsch Infoabend Stuttgart am 05.09.2017    Dienstag 05.09.2017 für  Jeden Monat mind. ein Infoabend –Aktuelle Ter...
30/08/2017

Kinderwunsch Infoabend Stuttgart am 05.09.2017
Dienstag 05.09.2017 für

Jeden Monat mind. ein Infoabend –
Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internetseite:http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php
Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoabende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.
ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84

oder über Internetseite:
Programm:

19.30 Uhr: Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr: Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit und Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr: Hr. Dr. Mötzung und Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume es Kinderwunsch-Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr: Ende der Veranstaltung

?:

Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin

Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85
www.kinderwunschpraxis.de

Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseite: www.kinderwunschpraxis.de

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Vorsicht vor Meinungen und Kommentaren – oft sind die von BotmaschinenInsbesondere vor der kommenden Bundestagswahl sei ...
16/08/2017

Vorsicht vor Meinungen und Kommentaren – oft sind die von Botmaschinen
Insbesondere vor der kommenden Bundestagswahl sei vor automatisierter Meinungsmache durch „ausländischer“, und Meinungsmache im Internet schon mal gewarnt.
Es wird damit gerechnet, dass über das Internet viele Kommentare und Meinungen hierüber verteilt werden.

Automatisierte Meinungsmache enttarnen

Eine hochwertige Software, mit der sich ein Verbund von bis zu 10.000 Twitter-Accounts steuern lässt, ist für 500 US-Dollar zu haben.

In sozialen Netzwerken melden sich immer öfter auch Maschinen zu Wort. Das ist problematisch, wenn die Programmierer der sogenannten Social Bots Diskussionen beeinflussen und Meinungen manipulieren wollen. Nutzer sollten wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Von Mensch zu Mensch – das war einmal: US-Forscher gehen davon aus, das allein bei Twitter bis zu 15 Prozent der Accounts automatisch von Computer-Software mit Tweets beschickt werden. Diese Bots von Menschen aus Fleisch und Blut zu unterscheiden, ist inzwischen überraschend schwierig: Wenn sie nicht ganz plump programmiert sind, sehen viele Bot-Profile auf den ersten Blick wie ganz normale Nutzer aus. Erkennungsprogramme versagen. Was derzeit bleibt, sind der gesunde Menschenverstand und Indizien, die helfen können, Bots bei Facebook, Twitter & Co zu enttarnen:

Seriosität

Zunächst sollte man prüfen, wer dem angeblichen Account-Inhaber überhaupt folgt. Denn Bot und Bot gesellt sich gern. Hilfreich kann es auch sein, Profilbild und -beschreibung genauer unter die Lupe zu nehmen: Ein aus dem Netz kopiertes Foto ist ebenso verdächtig wie eine fehlende oder sinnlose Profilbeschreibung, informiert das von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen mitgetragene Medienportal „Handysektor.de“.

Inhalte

Indizien für einen Bot-Account können von Thema, Tenor oder Quellenverweis her immer ähnlich lautende Post sein. Bots posten zudem oft sehr viele Inhalte, führen aber kaum Dialoge oder stören solche gezielt, etwa mit Beleidigungen oder Provokationen. Verdächtig sind auch seltsamer Satzbau oder wiederkehrende Grammatikfehler.

Likes und Follower

Verteilt ein Account massenhaft Likes, kann das „Handysektor.de“ zufolge ein weiteres Indiz für eine Bot-Tätigkeit sein. Umgekehrt ernten Bot-Posts oft kaum Likes oder Kommentare.

Aktivität

Mehrere Dutzend Posts am Tag – können die von einem einzigen Menschen stammen? Regelmäßig wird in diesem Zusammenhang die Zahl 50 genannt: Ab dieser Zahl Postings pro Tag soll man es wahrscheinlich mit einem Bot zu tun haben. „Das ist natürlich eine beliebige Definition. Es gibt auch Menschen, die so oft posten“, sagt der Wirtschaftsinformatiker Christian Grimme von der Uni Münster. „Daran allein kann man es nicht festmachen.“ Auf der Suche nach Gewissheit könne man etwa auch schauen, ob der Account einen menschlichen Tag-Nacht-Zyklus verfolgt. „Aber selbst das reicht nicht aus.“

Reaktionszeit

Bots können rasend schnell reagieren, weil sie rund um die Uhr das jeweilige soziale Netzwerk nach den vom Programmierer vorgegeben Schlüsselwörtern oder Hashtags durchsuchen. Ganz plakativ zeigt das auf Twitter etwa der bekannte Bot-Account Pfannkuchenpolizei. Schreibt jemand in einem Beitrag das Wort „Berliner“, meldet der Bot sich umgehend mit einem Hinweis, dass der Berliner in Berlin nun einmal Pfannkuchen heißt.

Weiterentwicklung

Es gibt aber längst Bots, deren Entwickler versuchen, bekannte Erkennungsmerkmale zu vermeiden. Einige haben echte Profilbilder, setzen absichtlich nicht zu viele und nicht zu wenige Nachrichten ab, folgen nicht beliebig oder simulieren in ihren Posts sogar menschliche Tagesabläufe, Denkpausen oder Nachtruhe, um nicht aufzufallen. Automatisch lassen sich diese Bots oft nicht zuverlässig erkennen, sagt Christian Grimme, der das Projekt Propstop leitet, das Propaganda-Angriffe über Online-Medien untersucht.

Prüfseiten

Von Social-Bot-Prüfseiten à la Botometer (Indiana University) oder Debot (University of New Mexico), die per Mustererkennung arbeiten, hält Grimme nicht viel: Im Rahmen des Propstop-Projektes haben die Wissenschaftler „unauffällige“ Bots gebaut und die Accounts zur Prüfung auf den Seiten angegeben. „Diese Verfahren haben auch bei unseren Bots weitgehend versagt“, fasst Grimme die Ergebnisse zusammen.

Die Erkennungsraten hätten bei rund 50 Prozent gelegen. „Mit dieser Information kann ich natürlich nichts anfangen, ich muss mich dann doch hinsetzen und mir den Account selber angucken“, sagt der Informatiker. Einfach gestrickte Bots identifizierten die Prüfseiten relativ leicht. Das schaffen Menschen meist aber auch.

Bot-Armeen

„Von der technischen Seite ist es wichtig zu bedenken, dass diese Bots im Prinzip beliebig skalierbar sind: Wer ein Programm hat, mit dem sich ein Bot steuern lässt, kann damit auch eine ganze Armee von Bots lenken“, schreibt Simon Hegelich, Professor für Political Data Science an der TU München in einem Paper. Solche Bot-Heere sind im Netzwerk Twitter bereits entdeckt worden.

Eine hochwertige Software, mit der sich ein Verbund von bis zu 10.000 Twitter-Accounts steuern lässt, ist Hegelich zufolge für 500 US-Dollar (rund 425 Euro) zu haben. Fehlen nur noch Konten für die Bots. Aber auch die sind Hegelich zufolge käuflich: 1000 gefälschte Konten kosten zwischen 45 US-Dollar (38 Euro) für einfache Twitter-Accounts und 150 US-Dollar (128 Euro) für „gealterte“ Facebook-Accounts.

Social Bots werden meist als vollständig automatisierte Accounts wahrgenommen. „Ich glaube, das ist nur zum Teil wahr“, sagt der Wirtschaftsinformatiker Christian Grimme, der an der Uni Münster das Bot-Forschungsprojekt Propstop leitet. Oft sei nur ein Teil der Aktivität automatisiert – eben alles, was lästig ist. „Die andere Seite ist, Inhalte zu produzieren, und Inhalte so zu produzieren, dass hinterher nicht mehr auffällt, dass dieser Account ein Bot ist.“ Diese Aufgabe kommt im Zweifel wieder einem Menschen zu, was automatische Erkennungsmethoden extrem erschwere.

Der Trend gehe in Richtung dieser Hybridform: „Durch die Entwicklung unserer eigenen Bots konnten wir zeigen, dass das nicht besonders schwer ist“, sagt Grimme. „Der Aufwand dafür ist nicht mehr als drei, vier Tage Entwicklungsarbeit.“ Die Idee, Bots mit komplexen Fragen, auf die keine adäquate Antwort zurückkommt, zu enttarnen, greift daher unter Umständen zu kurz. „Wenn es ein hybrides System ist, könnte ich das als Bot-Betreiber einfach umgehen, indem ich tatsächlich auch selbst antworte.“

http://n-tv.de/ratgeber/Automatisierte-Meinungsmache-enttarnen-article19983938.html

http://kinderwunsch.kinderwunschclub.de/wp-content/uploads/2017/08/img_9422.jpg

 

Bürgerversicherung ist perfide – Lese hier warum  ist perfider Gedanke: warum das steht hier!Wer eine Bürgerversicherung...
15/08/2017

Bürgerversicherung ist perfide – Lese hier warum
ist perfider Gedanke: warum das steht hier!Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn

1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag. Das wird dann auf die Miete umgelegt und letztendlich zahlt jeder Mieter mehr Miete.

2. Wenn es eine Bürgerversicherung gibt, dann würde es Zusatzversicherungen geben. Das ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber: Den Krankenkassenbeitrag für die Bürgerversicherung zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in etwa jeweils zur Hälfte. Und es gibt eine Reihe von Menschen, die sich eine Zusatzkrankenversicherung nicht leisten können.

Eine Zusatzversicherung müsste jeder Arbeitnehmer vollständig selbst bezahlen.

3. Die Bürgerversicherung würde auch bedeuten, dass die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) abgeschafft würde.

Denn: Wenn die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und alle Einnahmen bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt würden, dann müssten Rentner auch aus ihren privaten Rentenversicherungsverträgen, der Riester-Rente, sonstigen Zinseinkünften Beiträge bezahlen.

Faktisch würde hiermit die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

4. Bürger, die eine Bürgerversicherung in anderen Ländern haben, haben durchgängig verminderte Leistungen gegenüber unserer Krankenkassen.

In England sind Wartezeiten teilweise bis zu mehreren Monaten vorhanden.

Ab einem gewissen Alter werden Behandlungen überhaupt nicht mir vorgenommen, da es sich nicht mehr lohnt.

Beispiel in England: Herztransplantation mit 65).

In Schweden ist es seit 2013 so, dass wenn man ins Krankenhaus muss, sich zunächst vom Allgemeinmediziner an einen Facharzt überweisen lassen muss und der Facharzt dann eine Einweisungsempfehlung aussprechen kann.

Diese Einweisungempfehlung geht dann an die Stadtverwaltung, die die Reihenfolge der stationären Behandlungen festliegt.

Ob da zunächst der gut verdienende Selbstständige, Politiker, die Hausfrau, das Kind, der Schwerbeschädigte oder gar ein Rentner zunächst drankommt, das kann sich jeder selbst ausmalen.

5. Wer richtig über die Zwangsversicherung – Bürgerversicherung nachdenkt, muss sie eigentlich ablehnen.

Es sei denn es steckt ein ganz anderer perfider Gedanke dahinter:

Verschlechtern sich die Leistungen, sinkt als Folge die Lebenserwartung.

Sinkt die Lebenserwartung, dann ist der Rentner nicht mehr so lange als Leistungsbezieher vorhanden.

Die Rentenkassen werden hierdurch entlastet.

Und auch in der Krankenversicherung ist das Bild ähnlich:

Ein 75-jähriger verbraucht etwa das 8-16 fache der Leistungen eines Durchschnittsversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse.

Wenn der Versicherte stirbt, dann ist das auch eine schöne Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse.

Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen ist, dass die Beiträge aus einem Topf gezahlt werden und die gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Rücklagen für das Alter gebildet haben.

Und genau der gleiche Gedanke spielt bei der Pflegeversicherung eine große Rolle:

Wenn die Lebenserwartung kürzer wird, sinken zwangsmäßig auch die Ausgaben für die Pflegeversicherung.

Daraus folgend gibt es eigentlich nur einen Gedanken:

Entweder die Befürworter aus der Politik für die Bürgerversicherung haben das alles nicht verstanden, oder sie verstehen die Hintergründe und wollen genau deshalb die Bürgerversicherung haben.

Über diese Gedanken sollte sich jeder Bürger bei der Bundestagswahl Gedanken machen.

Nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit.

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NEWS – Kinderwunsch StuttgartNEUE LABORE IN DER VILLA HAAGIn der Weihnachtspause 2016 haben wir unseren Eingriffsraum, L...
28/07/2017

NEWS – Kinderwunsch Stuttgart
NEUE LABORE IN DER VILLA HAAG

In der Weihnachtspause 2016 haben wir unseren Eingriffsraum, Labore und Aufwachräume völlig neu gestaltet. Gemäß der Europäischen Gesetzgebung wurden das IVF-Labor mit einer Klimaanlage unter Reinraumbedingungen und einer Laminar Flow Anlage ausgestattet.

Ein weiteres ICSI-Mikroskop wurde angeschafft und zwei Flachbettinkubatoren, einer mit Time Lapse Funktion, wurden etabliert. Dies erlaubt eine kontinuierliche Videoüberwachung der Embryokulturen, was Qualitätskontrolle und Schwangerschaftsrate weiter verbessert.



FERTIPROTEKT

Die Konservierung von befruchteten Eizellen ist seit mehr als 20 Jahren Routine in der Künstlichen Befruchtung. Gamete freezing wird nun auch schon mehr als 10 Jahre bei der Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Mann und Frau eingesetzt. Um die Schäden von Strahlen- und Chemotherapie zu umgehen werden Samenzellen, Eizellen, Hodengewebe und Eierstockgewebe eingefroren. Diese Gewebe können nach Überstehen der Krankheit für die anschließende Familienplanung genutzt werden. Leider sind die Zahlen der Beratungen und Behandlungen seit Jahren konstant und nur ein kleiner Teil der Betroffenen kommt in den Genuss dieses wichtigen Angebots.

Wir versuchen seit Jahren, auch im Onkologischen Schwerpunkt Stuttgart, Fortschritte zu erzielen. Es ist notwendig, dass wir eine ausführliche Aufklärung bei den betroffenen Patientinnen und Patienten betreiben um die Onkologen zu veranlassen, dass dieser Aspekt in der Krebsbehandlung einen größeren Stellenwert einnehmen wird.



SOCIAL FREEZING

Leider gibt es immer noch Widerstände gegen das Verfahren, das eine wichtige Option für viele Frauen darstellt. Auch Krebsvorsorge und kontrazeptive Beratung sollten Anlass sein, dieses Thema anzusprechen.

Es gibt darüber hinaus typische Lebenssituationen, in denen eine Beratung unsererseits Sinn machen kann: als Familienversicherung im jungen Alter, bei Partnerproblemen oder bei Verschiebung der Familienplanung durch Beruf oder Karriere.



25 JAHRE KINDERWUNSCH IN STUTTGART

Im Frühjahr 2018 wollen wir unser 25-jähriges Jubiläum mit Ihnen feiern und freuen uns schon jetzt auf die wissenschaftliche Tagung mit anschließender Geburtstagsfeier in der Villa. Wir wollen einen Blick auf die Geschichte der Reproduktionsmedizin und einen Blick in die Zukunft unseres Faches werfen, wozu auch eine neue ärztliche Kollegin in meiner Praxis zählt – Dr. Katharina Mayer-Eichberger, meine Tochter. Wir werden sie im nächsten Newsletter mit ihren Wünschen und Zielen vorstellen.

Den Newsletter finden Sie hier auch zum ausdrucken:

https://www.kinderwunschpraxis.de/aerzte-info/aerzte-news/index.php

Kinderwunschpraxis.de – kinderwunschzentrum-stuttgart.deHerdweg 69
70174 Stuttgart

Tel: (0711) 22 10 84Fax: (0711) 22 10 85

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Kinderwunsch – Männer in Europa haben weniger SpermienSinkende Zeugungsfähigkeit?Männer in Europa haben weniger Spermien...
26/07/2017

Kinderwunsch – Männer in Europa haben weniger Spermien
Sinkende Zeugungsfähigkeit?Männer in Europa haben weniger Spermien

„Dringender Weckruf“: Forscher zählen bei Männern aus westlichen Ländern immer weniger Spermien. Lässt sich aus den Daten ableiten, dass Männer unfruchtbarer geworden sind? Zumindest ist es ein Anzeichen für diverse gesundheitliche Probleme.

Die Zahl der Spermien von Männern aus Europa und anderen Regionen geht immer weiter zurück. Zwischen 1973 und 2011 sei die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma bei Männern aus westlichen Ländern um 52,4 Prozent gesunken, berichten Forscher im Fachmagazin „Human Reproduction Update“.

Bei der Gesamtzahl der Spermien pro Samenerguss betrage der Rückgang sogar 59,3 Prozent. „Angesichts der Bedeutung der Spermien für die männliche Fruchtbarkeit und die menschliche Gesundheit ist diese Studie ein dringender Weckruf für Forscher und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt“, sagt Studienleiter Hagai Levine von der Hebrew University in Jerusalem.

„Spermienfunktionalität wie Beweglichkeit, aber auch morphologische Veränderungen wurden in dieser Analyse nicht berücksichtigt“, gibt Artur Mayerhofer vom BioMedizinischen Centrum der Ludwig-Maximilians-Universität München zu den Ergebnissen zu bedenken. „Ob sich aus den Daten daher ableiten lässt, dass Männer somit wirklich unfruchtbarer geworden sind, bleibt offen“, so die Einschätzung des Forschers, der nicht an der Analyse beteiligt war.

Bedenklicher Trend

Die sinkende Spermienzahl sei aber womöglich nur die Spitze des Eisbergs, so Mayerhofer. Bedenklich sei der Trend, auf den die Arbeit hinweise: eine Zunahme von Hodentumoren, Kryptorchismus (Bauchhoden) und anderen Problemen sowie einen Zusammenhang mit allgemeiner Morbidität und Mortalität.

Die Wissenschaftler um Levine hatten zunächst 7518 Studien mit Daten zur Spermienanzahl in zwei Datenbanken gesichtet. Dann schlossen sie anhand eines strikten Auswahlkatalogs viele Studien aus, beispielsweise solche, die bei Männern durchgeführt wurden, die zeugungsunfähig waren oder chronische Erkrankungen hatten. Am Ende werteten die Wissenschaftler 244 Spermienzählungen aus 185 Studien aus, die an knapp 43.000 Männern durchgeführt worden waren.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale waren, ob die Männer bereits ein Kind gezeugt hatten (also nachweislich fruchtbar waren) oder ob dies nicht erhoben worden war. Außerdem gliederten Levine und Kollegen die Teilnehmer in zwei Weltregionen: die Länder mit westlichem Lebensstil (Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland) und die übrige Welt, vor allem Asien, Afrika und Südamerika. Aus der übrigen Welt stammten nur 28 Prozent der untersuchten Spermienzählungen. Die Forscher rechneten nach eigenen Angaben mögliche andere Einflussfaktoren aus den Werten heraus.

Jährlicher Rückgang um 1,4 Prozent

Im statistischen Mittel ging die Spermienanzahl pro Milliliter bei westlichen Männern von 1973 bis 2011 jährlich um 1,4 Prozent zurück, bei der Gesamtzahl pro Spermaprobe sogar um 1,6 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die Gruppe derjenigen, bei denen nicht festgestellt wurde, ob sie zeugungsfähig sind. Bei den Männern mit Kindern betrug der jährliche Rückgang bei der Anzahl pro Milliliter und der Gesamtzahl jeweils etwa 0,8 Prozent. In den übrigen Weltregionen war kein statistisch bedeutsamer Trend zu erkennen.

„Diese eindeutige Studie zeigt zum ersten Mal, dass dieser Rückgang stark und anhaltend ist“, erklärt Ko-Autorin Shanna Swan von der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York (USA). Swan hatte im Jahr 2000 eine ähnliche, aber weniger umfangreiche Studie veröffentlicht. Es müsse untersucht werden, wodurch es zu diesem anhaltenden Rückgang komme, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, schreiben die Forscher.

Noch weit über der Untergrenze

Die Untersuchung liefere eine gute Diskussionsgrundlage, sagt Stefan Schlatt vom Universitätsklinikum Münster, der nicht an der Studie beteiligt war. Die aufgezeigte Tendenz sei allerdings nur ansatzweise bedenklich: „Wenn man sich die konkreten Zahlen ansieht, liegen sie immer noch weit über den Werten, die die Weltgesundheitsorganisation als Untergrenze der Zeugungsfähigkeit angibt.“ So beträgt in der Studie im Jahr 2011 die Spermiengesamtzahl westlicher Männern ohne Fruchtbarkeitsnachweis 137,5 Millionen, als Untergrenze des Normalen sieht die Weltgesundheitsorganisation 39 Millionen an.

Die Spermienanzahl sei zwar maßgeblich bei der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit. Allerdings spiele auch eine Rolle, wie beweglich die Spermien sind und ob sie vielleicht missgebildet sind – dies sei in der Studie nicht betrachtet worden.

Als Ursachen für die Abnahme der Spermienanzahl stehen laut Schlatt viele Gründe in Verdacht: von der zu warmen Windel bei Säuglingen über Aspirin bis zum Handy in der Hosentasche.

Der Mediziner selbst sieht einen wichtigen Grund abnehmender Zeugungsfähigkeit darin, dass Männer immer älter würden, wenn sie eine Familie gründen: Die Spermienqualität sinkt mit steigendem Alter. Deshalb müsse bei einem Kinderwunsch immer häufiger mit künstlicher Befruchtung nachgeholfen werden.

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26/02/2017

in 7.3.2017

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Jeden Monat mind. ein Infoabend –

Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internetseite:

http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php

Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoavende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.

ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84
oder über Internetseite:

Wann?
um 19:30 Uhr

Programm:
19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn
Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr
Ursachen der ungewollten
Kinderlosigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung
Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume
des Kinderwunsch-
Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Wo?:
Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART
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Zentrum für Reproduktionsmedizin
Herdweg 69, 70174 Stuttgart
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Kinderwunsch Stuttgart - Die Kinderwunschpraxis im Kinderwunschzentrum Stuttgart bei künstlicher Befruchtung Stuttgart

05/01/2017

Viele Parteien verhalten sich zu populistisch. Neben und gehören auch die und die Grünen dazu.

Dies möchte ich an einem Beispiel deutlich machen:
Die , , und wollen eine .
Dafür gibt es aus Sicht der Linken zwei / wahrscheinlich eher 3 Gründe. Der Hauptgrund ist der letzte Grund.

1. Ideologie:
Alle sollen in einen Topf bezahlen 💰 und aus diesem einen Topf sollen die Leistungen bezahlt werden, so wie es früher in der DDR war und heute teilweise in anderen Ländern (England, Schweden) ist.

2. Für die Masse hört es sich zunächst toll an, wenn alle Versicherten an staatliche oder öffentlich rechtliche Institutionen die bezahlen. Es ist ja dann eine .

3. Der 3.Grund ist schon sehr perfide.
Hier muss ich etwas weiter ausholen:
Stelle Dir vor, es würde in Deutschland nur einen Autotyp 🚗 geben, zB. Golf.
Wenn man dann Kosten sparen müsste, wäre es einfach möglich:
- billigere Reifen
- einfachere Polster
usw. einzubauen.
Da keine Konkurrenz da ist, könnte eine Verschlechterung der Leistungen recht einfach umgesetzt werden.

In Ländern, die nur eine gesetzliche staatliche Bürgerversicherung haben, wird dies seit Jahren praktiziert.
Beispiele:
- :
Ab dem Lebensalter 65 werden viele Operationen nicht mehr bezahlt, so dass diese Menschen dies privat bezahlen müssen.

- :
Wer in ein muss, muss nach dem Besuch des Arztes zum . Dort gibt es dann eine Empfehlung für eine . Danach muss der Patient zur Stadtverwaltung, die dann festlegt, wann er in ein Krankenhaus darf.

- :
Die ärztliche Versorgung hat sich in den letzten 10 Jahren so stark verschlechtert, dass die Lebenserwartung inzwischen um 5 Jahre gesunken ist. Behandlungen werden meistens schwarz bezahlt. Und wer es nicht schwarz bezahlt, muss warten warten warten.....

Der eigentliche Grund bzw. Konsequenz daraus ist:
Die gesetzliche Rentenversicherung und Pflegeversicherung würde dauerhaft hierdurch entlastet werden.

Für jeden gesetzlich Versicherten ist die Einführung einer " " das Schlechteste, was passieren kann.

Reiche können sich dann trotzdem Spezialisten und einen leisten.
Der muss damit zurecht kommen, dass aufgrund des fehlenden Wettbewerbs die Leistungen "Kraft Gesetz" weiter beschnitten werden.
Das derzeitige deutsche ist eines der besten Systeme weltweit, auch wenn es noch einiges zu verbessern gibt.

Laut den Wahlprogrammen gibt es nur 2 Parteien, die das duale beibehalten wollen:
-
-

Die und die und die von sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein .

Adresse

Ditzingen
71254

Telefon

07156711070

Webseite

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