Geli Fink

Geli Fink ✨ Ich bin Geli – Coachin für integrative Frauengesundheit. Für mehr FrauSein.

🌿 Ganzheitliche Frauengesundheit & Coaching
🤍 Hormonbalance • PCOS • Nervensystem
✨ 1:1 Begleitung & Yoga Nidra Sessions
🌹 Verbindung von Körper • Psyche • Spiritualität Mein eigener Weg mit PCOS, Darm- und Hautthemen hat mir gezeigt, wie eng Körper, Psyche und Hormone miteinander verwoben sind – und wie entscheidend Stress und unser Nervensystem für Heilung sind.

🤍 Heute begleite ich Frauen in 1:1 Coachings und mit Yoga Nidra zurück in ihre Balance und Verkörperung – ganzheitlich, tief und nachhaltig.

🌹 Für mehr Weiblichkeit.

10/01/2026

Weibliche Energie ist für mich in erster Linie Körperbewusstsein.

Der weibliche Körper ist zyklisch.

Das heißt: unsere Bedürfnisse schwanken. Energie schwankt, unser Nährstoffbedarf schwankt und auch unsere Stimmung kann schwanken.
Und das liegt an unseren Hormonen. Es ist unsere Biologie.

In der Follikelphase (nach der Menstruation) steigt Östrogen:
➡️ mehr mentale Klarheit, mehr Antrieb, oft weniger Hunger.

➡️ Um den Eisprung herum ist der Körper auf Außenorientierung eingestellt: Kommunikation fällt leichter, Energie ist hoch. Viele Frauen fühlen sich verbundener und attraktiver.

➡️ In der Lutealphase steigt Progesteron, das Hormon der Entspannung: der Körper braucht mehr Nahrung, Insulinsensitivität ist herabgesetzt, das Bedürfnis nach Ruhe steigt.
Viele Frauen leiden hier an PMS, z.B. Müdigkeit, Heißhunger, Wassereinlagerungen, starken Stimmungsschwankungen oder schmerzenden Brüsten.

➡️ Während der Menstruation ist Östrogen auf dem niedrigsten Punkt. Progesteron ist bereits wieder abgefallen. Der Körper lässt jetzt los und stößt die Gebärmutterschleimhaut ab. Das ist ein intensiver Prozess. Es geht jetzt mehr um Ruhe, Rückzug, Innenschau.

Im Einklang mit seiner weiblichen Energie zu sein, heißt diese Schwankungen nicht wegzudrücken, sondern sie ernst zu nehmen. Dem Körper und seinen Bedürfnissen zuzuhören und diese zu achten. Und zu akzeptieren, nicht immer gleich leistungsfähig zu sein.

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Hi, ich bin Geli, Coachin für integrative Frauengesundheit. Hier geht es um Frauengesundheit, die Körper, Nervensystem, Psyche und geerdete Spiritualität miteinander verbindet. Wenn dich das anspricht, bleib gern hier. 🌹

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ZYKLUS
WEIBLICHKEIT
HORMONE

10/01/2026

Weibliche Energie ist für mich in erster Linie Körperbewusstsein.

Der weibliche Körper ist zyklisch.

Das heißt: unsere Bedürfnisse schwanken. Energie schwankt, unser Nährstoffbedarf schwankt und auch unsere Stimmung kann schwanken.
Und das liegt an unseren Hormonen. Es ist unsere Biologie.

In der Follikelphase (nach der Menstruation) steigt Östrogen:
➡️ mehr mentale Klarheit, mehr Antrieb, oft weniger Hunger.

➡️ Um den Eisprung herum ist der Körper auf Außenorientierung eingestellt: Kommunikation fällt leichter, Energie ist hoch. Viele Frauen fühlen sich verbundener und attraktiver.

➡️ In der Lutealphase steigt Progesteron, das Hormon der Entspannung: der Körper braucht mehr Nahrung, Insulinsensitivität ist herabgesetzt, das Bedürfnis nach Ruhe steigt.
Viele Frauen leiden hier an PMS, z.B. Müdigkeit, Heißhunger, Wassereinlagerungen, starken Stimmungsschwankungen oder schmerzenden Brüsten.

➡️ Während der Menstruation ist Östrogen auf dem niedrigsten Punkt. Progesteron ist bereits wieder abgefallen. Der Körper lässt jetzt los und stößt die Gebärmutterschleimhaut ab. Das ist ein intensiver Prozess. Es geht jetzt mehr um Ruhe, Rückzug, Innenschau.

Im Einklang mit seiner weiblichen Energie zu sein, heißt diese Schwankungen nicht wegzudrücken, sondern sie ernst zu nehmen. Dem Körper und seinen Bedürfnissen zuzuhören und diese zu achten. Und zu akzeptieren, nicht immer gleich leistungsfähig zu sein.

ZYKLUS
WEIBLICHKEIT
HORMONE

06/01/2026

Ich LIEBE Essen. Wirklich. Gutes Essen ist etwas großartiges. Und ich liebe es, dass ich mittlerweile wieder alles vertrage. Das hat mein Leben sehr viel einfacher gemacht. Ich muss nicht mehr darum bitten, dass bestimmte Lebensmittel weggelassen werden oder dass ich selbst mein Essen mitnehmen muss. Das ist wirklich anstrengend und hat mich schon beeinträchtigt. Außerdem empfand ich es als ziemlichen Stress auf Dauer.

Mittlerweile gehört das für mich der Vergangenheit an. Ein gezielter Darmaufbau war dabei ein ganz wichtiger Faktor bei mir.

Ich merke jedoch, wenn die Qualität nicht stimmt. Gerade chemische Zusätze und billige Transfette mag mein Körper gar nicht. Und das kann ich ihm auch nicht verübeln, denn das ist einfach nicht gut uns und alles andere als nährend. Nicht nur, dass ich es beim Essen gehe merke, wenn es sich um Industrieküche handelt, ich weiß auch, warum ich zuhause auf hochwertiges Essen setze. Das hat für mich wirklich oberste Priorität. Da spare ich lieber an anderen Sachen. Denn gut genährt zu sein ist für mich nicht verhandelbar.

Leidest du unter Unverträglichkeiten? Kommst du damit zurecht oder beeinträchtigt dich das?

06/01/2026

Die Liste an Symptomen könnte ich endlos fortsetzen.
Und wie oft habe ich schon gehört: „Das ist halt so.“

Schauen wir mal genauer hin.
PMS ist kein „Frauenproblem“, das man aushalten muss. Und es ist auch nicht normal.

Schmerzende Brüste, Wassereinlagerungen, kein täglicher Stuhlgang, eine schmerzhafte Periode sind keine Zufälle.
Oft sind es Hinweise auf eine Östrogendominanz.
Ein Hormonsystem, das aus der Balance geraten ist.
Gerade auch bei PCOS tritt dieses Muster sehr häufig auf (zusätzlich zu erhöhten Androgenwerten).

Östrogendominanz heißt nicht automatisch: zu viel Östrogen.

Meist geht es um ein Ungleichgewicht:

– Östrogen wird nicht ausreichend abgebaut
– Progesteron ist zu niedrig
– Leber und Darm kommen nicht hinterher
– das Nervensystem steht unter Dauerstress

Wenn Östrogen nicht gut ausgeleitet wird, wirkt es weiter im Körper:

👉 mehr Spannungsgefühl
👉 mehr Entzündung
👉 mehr Schmerz
👉 mehr Zykluschaos

Dein Zyklus ist ein sehr präzises Barometer für deine Gesundheit.
Er zeigt dir, wo dein System aus der Balance ist.
(Was ich persönlich großartig finde und so sehr zu schätzen weiß, nachdem ich so viele Jahre keinen Zyklus hatte.)

Und nein:
„Das ist halt PMS“ ist kein Zustand, mit dem du dich abfinden musst oder solltest.

Ganzheitliche Regulation ist möglich 🌿💚.
Auch für dich 😘

HORMONBALANCE
ZYKLUS
ÖSTROGENDOMINANZ
PMS
PERIODE
PCOS

06/01/2026

…und die Listen können ewig fortgesetzt werden. Es fühlt sich für mich an, als wären es nicht nur zwei verschiedene Jahrzehnte meines Lebens, sondern zwei Leben. Zwei Versionen von mir.

Die eine Version, die gesellschaftlichen Normen entsprechen will. Die wenig Grenzen kennt. Die unglücklich ist und immer großen inneren Stress hat, ohne so richtig zu wissen warum. Die ständig auf der Suche ist und nicht weiß, wonach eigentlich.

Die andere Version, die mit jedem Jahr mehr geboren wird. Die Verantwortung sich und ihre Gesundheit übernimmt. Die alles hinterfragt. Ganz besonders das, was Mainstream ist. Die für sich einsteht. Die Schmerz transformiert hat. Die vitaler und gesünder ist als jemals zuvor. Die plötzlich Energie hat ihre Träume zu verwirklichen.

Ich bin nicht mehr dieselbe Person, die ich war und verdammt stolz darauf. Denn hinter diesem Weg steckt viel Arbeit, Schmerz und auch Durchhaltevermögen.

Ich habe dadurch gelernt, dass ich meine Gesundheit in der Hand habe. Jederzeit. Und nichts unmöglich ist.

Und wer das anders sieht, der darf das. Und darf sich gerne die Frage stellen, was wäre, wenn es wahr wäre?

04/01/2026

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die besonders viel Geduld haben. Wenn ich etwas verändern will, möchte ich es am liebsten sofort und radikal umsetzen.

Mein Nervensystem sieht das leider anders.
Die Folge: Entweder halte ich Dinge nur kurzzeitig durch oder sie bleiben als Ideen in meinem Kopf.

Mit viel Demut und mit Blick auf meinen Zyklus habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass mich langsame, aber kontinuierliche kleine Schritte am meisten weitergebracht haben. So konnte deutlich mehr Ruhe in mein System kommen, ich habe Nahrungsunverträglichkeiten hinter mir gelassen
und mein Zyklus regulierte sich.

Das Wichtigste für mich war, den Gedanken loszulassen, dass diese eine Maßnahme jetzt all meine Themen lösen muss.
So ganzheitlich alles war, was ich versuchte, mein ganzes System brauchte Zeit, um all das zu integrieren.
Mein Nervensystem musste erst Vertrauen fassen.

Wenn du das Gefühl hast, dass bei dir nichts wirklich hilft (glaub mir, ich kenne das gut), dann vielleicht, weil du zu viel auf einmal willst.

Gib dir Zeit und bleib dran.
Geduld und Konsistenz schlagen Druck und Willensstärke. 🫶🏼

FRAUENGESUNDHEIT
GANZHEITLICH
PCOS

30/12/2025

Wie oft ich schon nicht ernst genommen wurde, kann ich gar nicht zählen.

Mein „Favorit“ war eine Nierenbeckenentzündung mit Fieber und wirklich höllischen Rückenschmerzen.
Mir wurde geraten, mehr Sport zu machen.
Und mein Rücken wurde eingerenkt.

Jedes Mal, wenn wir nicht ernst genommen werden, passiert etwas Gefährliches: Wir beginnen, unserer eigenen Wahrnehmung zu misstrauen.

„Vielleicht ist es ja nicht so schlimm.“
„Vielleicht gehört das einfach dazu.“
„Ich hab halt viel Stress.“

Und ja, Stress spielt eine große Rolle.
Aber Stress ist kein Grund, nicht genauer hinzuschauen.

Sind es erschöpfte Systeme im Körper?
Eine Dysbalance im Darm?
Eine überlastete Leber?
Unverarbeitete Erfahrungen?
Gedanken, die sich ständig gegen uns selbst richten?

Denn Stress hat vielfältige Ursachen.
Körperliche. Emotionale. Biografische.

Wenn Symptome bagatellisiert werden, eskalieren sie oft erst richtig.

Und das ist das eigentliche Problem.

Beschwerden müssen erst richtig schlimm werden, bevor genauer hingeschaut wird.
Dabei müsste es gar nicht so weit kommen.

Je früher wir anfangen, hinzuhören, desto einfacher wird der Weg zurück.
Und je länger wir warten, desto mehr Zeit und Ressourcen braucht Heilung.

Und das ist eigentlich das Traurigste daran.

HORMONBALANCE
FRAUENGESUNDHEIT
STRESS

Als ich vor einigen Jahren anfing, mich intensiver mit Ernährung auseinanderzusetzen, verabschiedete ich mich ziemlich s...
28/12/2025

Als ich vor einigen Jahren anfing, mich intensiver mit Ernährung auseinanderzusetzen, verabschiedete ich mich ziemlich schnell vom Haushaltszucker.
Stattdessen zogen viele Alternativen ein: Kokosblütenzucker, Ahornsirup, Dattelsirup, ganze Datteln, Agavendicksaft.

Ich fühlte mich subjektiv damit deutlich wohler, weil es ja als gesünder angepriesen wurde.
Little did I know: Ich hatte Zucker einfach gegen Zucker ausgetauscht.

Die Reaktion meines ohnehin entgleisten Stoffwechsels blieb exakt die gleiche: massive Blutzuckeranstiege.
Auch wenn die selbstgemachten Schokoriegel mit Medjooldatteln wirklich lecker waren, für mein PCOS und meine damalige Insulinresistenz (davon gehe ich zumindest aus) waren sie alles andere als hilfreich.

Besonders frustrierend war für mich die Erkenntnis, dass ich damals auf Honig extrem stark reagierte.

Also begann die nächste Phase:
weniger Zuckerreize und Alternativen, die anders wirken.

Stevia, Yacon und Glycin hielten Einzug.
Heute sind Glycin und Yacon meine absoluten Favoriten. Meistens kombiniere ich beides, vllt. noch mit ein bisschen Honig vom Imker (vertrage ich mittlerweile viel besser).
So entsteht eine angenehme Süße, die für mich deutlich stoffwechselfreundlicher ist.

In der Weihnachtszeit habe ich außerdem gemerkt, dass mir klassische Plätzchen und Kuchen inzwischen einfach viel zu süß sind.

Mein Geschmack hat sich glücklicherweise verändert.
Und das fühlt sich richtig und gut an. 😊

Was verwendest du am Liebsten?

ZUCKER
STOFFWECHSEL
PCOS

Die letzten zwei Monate habe ich sehr intensiv gespürt, wie sich mein Körper nach Stille sehnt. Wie mir manchmal auch Mu...
20/12/2025

Die letzten zwei Monate habe ich sehr intensiv gespürt, wie sich mein Körper nach Stille sehnt. Wie mir manchmal auch Musik zu viel war. Manchmal hat sich das in Rückenscherzen geäußert, mal in verspannter Nackenmuskulatur.

Dieses Jahr wollte einfach verarbeitet und verdaut werden.

Und so habe ich mir kleine Ruheinseln gebaut. Habe die Beine hochgelegt und an die Decke geschaut, während Essen vor sich hingeköchelt hat. Mal habe ich mich einfach aufs Sofa gelegt und in den Garten geschaut. Ich habe es in meinen Alltag eingebaut, so wie es gerade reingepasst hat. Dazu braucht es keine stundenlange Meditation.

Nicht jeder fühlt sich mit Stille wohl. Das kann auch ganz schön viel sein, vielleicht auch überwältigend. Denn auch Stille kann bedrohlich sein, wenn wir das mit Gefahr verknüpft haben. Dann solltest du damit ganz langsam starten. Und wenn es nur 1 Minute ist mit Timer. So lernst, dass Stille sich sicher anfühlen kann. Vermittle dir ganz langsam, dass es sicher ist, nichts zu tun und du dir das erlauben darfst. Lieber kürzer und dafür öfter ;). Dranbleiben lohnt sich!

Die Weihnachtszeit muss kein Ausnahmezustand für deinen Körper sein.Mit ein bisschen Bewusstheit kannst du viel gesünder...
12/12/2025

Die Weihnachtszeit muss kein Ausnahmezustand für deinen Körper sein.

Mit ein bisschen Bewusstheit kannst du viel gesünder genießen, ohne große Blutzuckerachterbahn und damit verbundenem Stress.

Am Ende zählt nicht die Perfektion, sondern dass dein System sich sicher fühlt und du die kleinen Glimmer-Momente wirklich wahrnimmst. ✨🍪

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