15/02/2026
Viele Frauen kommen zuerst mit Erschöpfung, innerer Unruhe, Herzklopfen oder depressiver Stimmung.
Und oft lautet die erste Vermutung:
„Das ist psychisch.“
Doch in der Prämenopause und Menopause steckt sehr häufig ein hormonelles Ungleichgewicht dahinter.
Wenn Östrogen und Progesteron schwanken oder fehlen, verändert sich nicht nur der Zyklus –
sondern auch Schlaf, Stressverarbeitung, Stimmung und Belastbarkeit.
Schlafmangel addiert sich.
Die Konzentration lässt nach.
Das Gefühl der Überforderung wächst.
Gespräche können helfen –
aber wenn die Ursache hormonell ist, reicht das oft nicht aus.
Deshalb ist es wichtig, auch die Hormone mit in die Diagnostik einzubeziehen.
Mit einer gezielten Blutuntersuchung und einer individuellen Therapie kann häufig wieder Stabilität entstehen.
Und viele Patientinnen sagen nach wenigen Wochen:
„Ich fühle mich endlich wieder wie ich selbst.“
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, lassen Sie uns darüber sprechen.
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