Phönix-Apotheke Dortmund

Phönix-Apotheke Dortmund Seit 100ten von Jahren steht der Apotheker im Dienst der Menschen und Gesundheit. Unser Familienunternehmen genießt seit fast 60 Jahren Ihr Vertrauen.

In unserer Apotheke steht der Kunde im Mittelpunkt. Ein hohe Beratungsqualität hinsichtlich der Wirkung, der richtigen Einnahme und der Verträglichkeit der Arzneimittel ist uns wichtig. Dafür steht Ihnen unser qualifiziertes Fachpersonal zur Verfügung. Die gleichbleibend gute Qualität ist durch hochwertige Arzneimittel, durch QMS Zertifizierung und auch durch fortwährende Weiterbildung gewährleistet. Es geht um Ihre Gesundheit und die ist wichtig! Darüberhinaus orientieren wir uns an Ihren Wünschen. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch mal rein. Wir freuen uns auf Sie ! Sollte es Ihnen nicht möglich sein persönlich vorbeizukommen, beliefern wir Sie auch zu Hause. Online Bestellung www.do-phoenixapotheke.de
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Realität oder Mythos?Abnehmen mit Proteinmauritius images / Westend61 / Frank RöderViel Protein hilft nicht beim Abnehme...
13/04/2026

Realität oder Mythos?
Abnehmen mit Protein
mauritius images / Westend61 / Frank Röder
Viel Protein hilft nicht beim Abnehmen
Tipps zum Abnehmen gibt es viele. Einem neuen Internet-Trend zufolge sollen Proteine helfen. Stimmt´s?
Einfluss auf Sättigung

Mit Proteinen abnehmen – das empfehlen viele Influencer*innen im Internet. Die Idee: Proteine in der Nahrung sollen stärker sättigen als Kohlenhydrate. Und wenn der Hunger ausbleibt, würden Menschen weniger essen. Doch was sagt die Wissenschaft dazu?
Proteine helfen nicht

Die Plattform medizin transparent hat wissenschaftliche Studien mit mehreren tausend Teilnehmenden zu dem Thema ausgewertet. In diesen Studien hat sich eine Gruppe stark proteinhaltig ernährt, die Vergleichsgruppe nicht. Ein halbes bis eineinhalb Jahre später wurde geprüft, wie stark die Teilnehmenden abgenommen hatten. Ob proteinreiche oder normale Ernährung: In beiden Gruppen wurde in etwa gleich viel abgenommen. Proteine scheinen also nicht beim Abnehmen zu helfen. Zumindest für Menschen mit Nierenprobleme könnte eine Protein-Diät auch nachteilig sein. Denn beim Abbau von Protein entsteht Harnstoff, der die Nieren belasten kann.

Bewusst ernähren

Wer abnehmen möchte, bleibt am besten bei den bekannten Verfahren. Gut funktioniert eine Kombination aus mehr Bewegung und einer bewussteren Ernährung. Natürlich hilft es, einfach weniger Kalorien zu essen. Aber auch die Auswahl der Nahrungsmittel hat einen großen Einfluss. Wer häufiger Softdrinks oder unverdünnten Saft trinkt oder viel Fertignahrungsmittel isst, profitiert sehr stark davon, weniger von diesen Nahrungsmitteln zu konsumieren.

Quelle: medizin transparent

Autor*innen
10.04.2026 | Dr. med. Tobias Höflein

Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die ...
07/04/2026

Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
Körper im Wachstum braucht viel Energie
Lange Zeit glaubte man, dass bei einer gesunden Ernährung im Kindesalter Fleisch nicht fehlen darf. Die Sorge war, da

Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörung1

Vorsicht bei AtemwegserkrankungenSäureblocker kann Asthma fördernSäureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfris...
07/04/2026

Vorsicht bei Atemwegserkrankungen
Säureblocker kann Asthma fördern

Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.

Säureblocker schützen die Schleimhaut

Magensäure ist wichtig für den Körper. Sie hilft bei der Verdauung von Eiweißen und tötet in der Nahrung befindliche Bakterien, Viren und Parasiten ab. Manchmal kann Magensäure aber auch zum Problem werden. Zum Beispiel, wenn sie in die Speiseröhre gelangt und dort die Schleimhaut angreift. Auch wenn zu viel davon produziert wird, kann sie der Magenschleimhaut schaden.

Bei Erkrankungen wie chronischem Sodbrennen oder Magengeschwüren werden oft Protonenpumpenhemmer (PPI) verordnet. Diese Medikamente reduzieren die Produktion von Magensäure, weshalb sie auch als Säureblocker bezeichnet werden. Durch die Verringerung der Säure wird die Schleimhaut vor Schäden geschützt oder sie kann, sofern schon welche vorhanden sind, besser abheilen.

Vor allem mehr Asthmaanfälle

Ob die Säurereduktion durch Protonenpumpenhemmer (PPI) einen Einfluss auf chronische Atemwegserkrankungen hat, haben kürzlich belgische Forschende untersucht. Sie analysierten dazu die Daten von fast einer Million Patient*innen, die unter Asthma oder einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) litten.

Es stellte sich heraus, das schwere Ausbrüche der Atemwegserkrankungen bei Teilnehmer*innen, die PPI eingenommen hatten, häufiger waren als bei denjenigen ohne PPI-Einnahme. Dabei zeigte sich ein deutlicher Dosis-Wirkungs-Effekt - je mehr PPI eingenommen worden waren, desto größer war das Risiko.

Kurzfristig waren die Säureblocker ungefährlich: Wurden sie weniger als 7 Tage lang eingenommen, hatten sie keinen Einfluss auf Asthma oder COPD.

Verändertes Lungenmikrobiom

Eine Erklärung für diesen Zusammenhang könnte sein, dass die Säurereduktion auch das Milieu in der Lunge und damit das dortige Mikrobiom verändert. Möglich ist auch, dass durch die verminderte Eiweißverdauung im Magen die immunologischen Reaktionen beeinflusst werden.

Säureblocker werden in Deutschland oft unkritisch und zu lange eingenommen, warnen die Forschenden. Insbesondere Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen sollten vorsichtig sein und nur vorübergehend dazu greifen. In manchen Fällen sind nach Rücksprache mit der Ärzt*in bei Sodbrennen & Co. auch Alternativen wie Antazida oder andere Wirkstoffe eine Behandlungsoption.

Quelle: Springer Medizin

02.04.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski ; Bildrechte: mauritius images / Observer / Alamy / Alamy Stock Photos

Zäpfchen richtig anwenden
31/03/2026

Zäpfchen richtig anwenden

Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-D1

Einfluss nicht unterschätzenAdipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunschmauritius images / Eddie linssen / Alamy / Alamy...
30/03/2026

Einfluss nicht unterschätzen
Adipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunsch
mauritius images / Eddie linssen / Alamy / Alamy Stock Photos
Adipositas kann es schwerer machen, schwanger zu werden.
Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und Schwangerschaften komplizierter machen kann.

Auswirkungen auf den Zyklus
Adipositas kann viele gesundheitliche Probleme nach sich ziehen, etwa Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungünstig kann sich Adipositas aber auch auf einen ganz anderen Lebensbereich auswirken: die Familienplanung. Das beginnt schon beim Schwanger werden. Bei starkem Übergewicht kann der Zyklus unregelmäßig werden und so auch der Eisprung ausbleiben. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Fettgewebe Hormone bildet und damit den normalen Hormonhaushalt durcheinanderbringt.

Mehr Komplikationen
Auch in der Schwangerschaft ist der Einfluss der Adipositas nicht zu unterschätzen. Denn durch das starke Übergewicht steigt das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Schwangerschafts-Bluthochdruck oder Fehlgeburten. Bei der Geburt kommt es häufiger zu Terminüberschreitungen und auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kaiserschnitt ist höher.

Geeignete Maßnahmen treffen
Dennoch ist Adipositas kein Grund, nicht schwanger zu werden. Im besten Fall gelingt es betroffenen Frauen, vor einer Schwangerschaft abzunehmen und während der Schwangerschaft nur so viel wie empfohlen zuzunehmen. Außerdem sollten schwangere Frauen mit der Hebamme oder Gynäkolog*in abklären, ob mehr Vorsorgeuntersuchungen nötig sind. Vom Grad der Adipositas ist auch abhängig, ob eine Geburt in einem Perinatalzentrum sinnvoll ist.

Quellen: Frauenärzte im Netz, familienplanung.de

Autor*innen
27.03.2026 | Sara Steer

Sehschärfe beim Schielen rettenFrüher mit dem Zukleben startenKleiner schielender Junge in Großaufnahme.mauritius images...
23/03/2026

Sehschärfe beim Schielen retten
Früher mit dem Zukleben starten

Kleiner schielender Junge in Großaufnahme.mauritius images / EyeEm / Steve Guessoum
Damit die Sehschärfe nicht verloren geht, muss Schielen frühzeitig behandelt werden.
Erst vier bis sechs Monate Brille tragen und dann das gesunde Auge abkleben – das ist die Strategie für die meisten Schielkinder. Doch offenbar entwickelt sich die Sehschärfe besser, wenn man deutlich früher mit dem Zukleben beginnt.

Sehschärfe und räumliches Sehen in Gefahr
Schielen bei Kleinkindern muss frühzeitig behandelt werden. Unterlässt man es, drohen langfristig Folgen: So verringert sich nicht nur die Sehschärfe. Auch das räumliche Sehen wird beeinträchtigt. Unbehandelte Schielkinder entwickeln deshalb oft Schwierigkeiten beim Lesen und können sich in der Schule nicht gut konzentrieren.

Momentan bekommen Schielkinder meist einige Monate lang eine Brille, um die Sehschärfe zu verbessern. Danach wird mit dem Zukleben des gesunden Auges gestartet (Okklusionstherapie). Dadurch zwingt man das schielende Auge, sich mehr anzustrengen und aktiv zu sehen. Auf diese Weise wird seine Sehkraft trainiert und verbessert. Die Abklebedauer variiert, meist beträgt sie zwischen zwei und sechs Stunden täglich.

Drei Wochen Brille, dann kleben
Offenbar ist es für die Augen besser, wenn die Okklusionstherapie deutlich früher beginnt. Das haben britische Ärzt*innen in einer Studie mit 334 Kindern zwischen vier und sechs Jahren herausgefunden. 170 von erhielten die Standardtherapie – also 18 Woche Brille, danach 24 Wochen zusätzliches Zukleben. Bei 164 Kindern wurde dagegen mit dem Zukleben schon nach drei Wochen Brilletragen begonnen.

Beim Einstieg in die Studie und zwölf und 24 Wochen nach Beginn des Zuklebens wurde bei den Kindern die Sehschärfe gemessen. Die Kinder mit der frühen Okklusionstherapie schnitten dabei deutlich besser ab. Das war auch längerfristig so: Der Unterschied zwischen Frühklebern und den Kindern mit der langen Brillenphase war auch noch nach der 24. Woche nachweisbar.

Eltern zufrieden, Kinder weniger
Das frühe Abkleben nach nur drei Wochen Brilletragen bringt in puncto Sehschärfe also mehr als das Abkleben nach 18-wöchiger Brillenphase. Die Eltern der Kinder waren zu 83% zufrieden mit der Therapie. Die Kinder selbst fanden das Abkleben generell nicht so toll. Zufrieden laut Smiley-Skala waren damit nur 37%.

Auch wenn kleine Kinder das Zukleben ihres gesunden Auges nicht mögen: Die Forschungsgruppe rät aufgrund der Daten, vor allem bei Schielkindern mit schwerer Sehschwäche oder mit stark unterschiedlicher Brechkraft beider Augen frühzeitig mit dem Zukleben zu beginnen. Eine ausgedehnte Brillenphase sehen sie am ehesten bei den Kindern als angebracht, die unter 5 Jahre und 4 Monate alt sind und nur eine geringe Sehschwäche aufweisen.

Quelle: Ärztezeitung

Autor*innen
17.03.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkr...
20/03/2026

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die Haut.
Hautkrankheiten werden begünstigt
Adipositas ist kein rein kosmetisches Problem, sondern eine chronische Krankheit mit vielen gesundheitlichen Folgeproblemen. ...

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die1

Reisen steht wieder hoch im Kurs, und viele wollen in exotische Gefilde. Doch vor allem in den Tropen drohen gefährliche...
19/03/2026

Reisen steht wieder hoch im Kurs, und viele wollen in exotische Gefilde. Doch vor allem in den Tropen drohen gefährliche Infektionskrankheiten. Wer im Sommer dorthin möchte, sollte sich jetzt zu den nötigen Impfungen beraten lassen.
Mückenschutz reicht oft nicht aus
In vielen beliebten Urlaubsländern muss man mit Infektionskrankheiten ...

Reisen steht wieder hoch im Kurs, und viele wollen in exotische Gefilde. Doch vor allem in den Tropen drohen gefährliche Infektionskrankheiten. Wer im Sommer dorthin möchte, sollt1

Erst vier bis sechs Monate Brille tragen und dann das gesunde Auge abkleben – das ist die Strategie für die meisten Schi...
17/03/2026

Erst vier bis sechs Monate Brille tragen und dann das gesunde Auge abkleben – das ist die Strategie für die meisten Schielkinder. Doch offenbar entwickelt sich die Sehschärfe besser, wenn man deutlich früher mit dem Zukleben beginnt.
Sehschärfe und räumliches Sehen in Gefahr
Schielen bei Kleinkindern muss frühzeitig behandelt werden. ...

Erst vier bis sechs Monate Brille tragen und dann das gesunde Auge abkleben – das ist die Strategie für die meisten Schielkinder. Doch offenbar entwickelt sich die Sehschärfe bess1

Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seine...
16/03/2026

Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.
31 000 Teilnehmer*innen im Visier
Ein hoher Blutdruck tut in der Regel nicht weh. Deshalb fällt es manchen Hochdruckpatient*innen ...

Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Ris1

Soll im April losgehenLungenkrebsscreening für RauchendeJe eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man ...
16/03/2026

Soll im April losgehen
Lungenkrebsscreening für Rauchende

Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.

Frühdiagnose schenkt Lebensjahre
Jährlich erkranken etwa 57 000 Menschen an Lungenkrebs. Auch ein Lungenkrebs lässt sich in den frühen Stadien eher heilen als in fortgeschrittenen: Findet man ihn im Stadium I, überleben bis zu zwei Drittel der Betroffenen die ersten fünf Jahre nach Diagnose. Im fortgeschrittenen Stadium sind dies weniger als 10%.

Umso wichtiger ist ein Lungenkrebs-Screening. Screening bedeutet, bei Personen mit hohem Krebsrisiko, aber ohne Beschwerden nach einer Tumorerkrankung zu suchen. Beim Lungenkrebs ist dafür die Computertomographie besonders gut geeignet. Mit ihr lassen sich schon sehr kleine Tumoren erkennen, die häufig noch operabel sind.

Vorerst nur für Menschen, die rauchen oder geraucht haben
Weil die wichtigste Ursache für Lungenkrebs das Rauchen ist, soll für aktive und ehemalige starke Rauchende zwischen 50 und 75 Jahren das Screening Kassenleistung werden. Starkes Rauchen bedeutet, dass die Person mindestens 25 Jahre ohne größere Unterbrechung geraucht hat und der gesamte Konsum bei mindestens 15 Packyears liegt (ein Packyear bedeutet ein Jahr lang ein Päckchen Zigaretten/Tag).

Einmal jährlich zur CT
Das Screeningprogramm soll im April 2026 starten. Die Hausärzt*in prüft die Eignung mithilfe eines Fragebogens und stellt eine Überweisung aus. Dann wird voraussichtlich einmal jährlich eine Niedrigdosis-Computertomographie der Lunge gemacht. Sie hat nur wenig Strahlung und dauert wenige Minuten. Nach etwa zwei Wochen erhält die Patient*in den Befund. Ist das Ergebnis auffällig, folgen eine Zweitbewertung und gegebenenfalls weitere Untersuchungen.

Quellen: Medscape, Gemeinsamer Bundesausschuss GBA

Autor*innen
11.03.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski

Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und solle...
12/03/2026

Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
Wundermittel als Botenstoffe
Peptide sind kurze Ketten aus Aminosäuren, die ...

Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen rei1

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