Psychotherapiepraxis Dr. Pohling

Psychotherapiepraxis Dr. Pohling Psychotherapiepraxis für Erwachsene: Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie. KV Sachsen Ich freue mich auf Ihre Anmeldung! Dr. rer. nat.

Herzlich willkommen in meiner Praxis für Psychotherapie, Beratung und Coaching

In meiner Praxis für Psychotherapie arbeite ich vorrangig nach dem psychodynamischen / tiefenpsychologischen Ansatz und behandele auf diese Weise psychische Störungen bei Erwachsenen. Zudem biete ich eine Reihe an weiteren Leistungen an, darunter Coaching und psychologische Beratung, sowie eine Reihe von Angeboten für

Unternehmen. NEU: Seit März 2021 auch Behandlung gesetzlich Versicherter möglich! In den neuen Praxisräumen auf der Rudolf-Renner Straße 44, 01159 Dresden

Dipl.-Psych. Rico Pohling

Psychologischer Psychotherapeut, Vertragspsychotherapeut der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS)

Vorstandsmitglied des Dresdner Instituts für Psychodynamische Psychotherapie e.V.

https://www.bdp-verband.de/aktuelles/detailansicht/stellungnahme-des-verbands-psychologischer-psychotherapeutinnen-und-p...
24/04/2026

https://www.bdp-verband.de/aktuelles/detailansicht/stellungnahme-des-verbands-psychologischer-psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-vpp-im-berufsverband-deutscher-psychologinnen-und-psychologen-e-v-bdp-zum-referentenentwurf-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit

Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) sieht vor, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung durch massive Einsparungen in allen Leistungsbereichen zu „stabilisieren“. Besonders betroffen ist die ambulante ...

21/04/2026

🚨 Fake News der Krankenkassen vs. die Realität in der Psychotherapie 🚨

Die Krankenkassen behaupten aktuell öffentlich, wir Psychotherapeuten würden „besonders viel Geld verdienen“. Als betroffener Therapeut in eigener Praxis sage ich Ihnen: Das ist eine gezielte Falschinformationskampagne. Die Realität ist: Viele Praxen werden ab 2027 ums Überleben kämpfen.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag, um über die drohende Zerstörung der ambulanten Versorgung aufzuklären!

Was gerade passiert:
Durch die aktuellen Gesetzespläne (BStabG), die massiv von den Krankenkassenverbänden vorangetrieben und von der Politik (u.a. durch die Union unter Nina Warken, CDU) unterstützt werden, bricht das wirtschaftliche Fundament unserer Praxen weg. Ab 2027 wird das Einkommen vieler Psychotherapeuten unter das Gehaltsniveau eines verbeamteten Gymnasiallehrers fallen.

Nichts gegen Lehrer – aber: Ein Beamter trägt kein wirtschaftliches Risiko, hat volle Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und eine gesicherte Pension. Wir Therapeuten tragen die gesamte Verantwortung für Praxis, Personal und Patientenversorgung allein.

Die Sache mit den „190.000 Euro“:
In aktuellen Berichten der AOK wird mit einem fiktiven Umsatz von 190.000 € pro Jahr hantiert.

(1) Das ist UMSATZ, nicht GEWINN.

(2) Dieser Betrag ist in einer Einzelpraxis ohne Angestellte (wie sie die Mehrheit von uns führt) schlicht unmöglich zu erwirtschaften.

(3) Ich kenne keinen Kollegen, der allein auch nur annähernd diese Summe erreicht.

Die echte Rechnung:
Eine realistische Modellrechnung für eine gut ausgelastete Einzelpraxis (ca. 25 Patientenstunden/Woche bei 43 Arbeitswochen, was eine realistische Rechnung ist) ergibt einen Umsatz von ca. 110.000 €.

Davon zahlen wir ALLES:
✅ Praxismiete, Strom, Internet
✅ Hohe IT-Kosten für die gesetzliche Telematikinfrastruktur
✅ Krankenversicherung & Altersvorsorge (Versorgungswerk)
✅ Steuerberater & hohe Einkommensteuern
✅ Pflicht-Fortbildungen & Fahrtkosten
✅ Tilgung für Praxiskredite (viele von uns starten mit 40.000 bis 80.000 Euro Schulden für den Kauf des Kassensitzes!)

Das Ergebnis: Psychotherapeuten gehören bereits jetzt zu den am geringsten verdienenden Berufsgruppen im System der Kassenärztlichen Vereinigungen. Wenn die Honorare 2027 weiter gekürzt und budgetiert werden, bricht das System zusammen.

Die Leidtragenden sind am Ende die Patienten. Sie werden 2027 noch schwerer oder gar keine Therapieplätze mehr finden, weil Praxen schließen müssen.

Ich möchte als Therapeut aufklären, was hier gerade hinter verschlossenen Türen geschieht.

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bekommen seit Quartal 02 2026 genau 4,5% weniger Honorar, ab 2027 sogar noch ...
20/04/2026

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bekommen seit Quartal 02 2026 genau 4,5% weniger Honorar, ab 2027 sogar noch weitere Kürzungen... der Kanzler und Spitzen-Staatssekretäre dagegen erhöhen ihr Gehalt. Kann mir das jemand erklären? Ich dachte, Friedrich Merz sagte, dass "wir uns alle jetzt anstrengen müssen."

Mit der neuen Beamtenbesoldung sollten auch Regierungsmitglieder Tausende Euro mehr pro Monat verdienen. Die Empörung war groß. Jetzt ändert das Innenministerium die Pläne.

19/04/2026

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom DPtV) vom 16.04.2026

Sparpolitik gefährdet psychotherapeutische Versorgung
DGVT und DGVT-BV nehmen wie folgt Stellung zum vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG):
Der Referentenentwurf sieht zwar formal keine direkte Budgetierung psychotherapeutischer Leistungen
vor - es bleibt dabei, dass die Ausgestaltung der extrabudgetären Vergütung weiterhin dem Bewertungsausschuss obliegt. Neu ist jedoch die Einführung einer Begrenzung (Deckelung) der hierfür
zur Verfügung stehenden Mittel. Reichen die Mittel nicht aus, sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen
(KVen) verpflichtet sein, diese zwischen den Facharztgruppen zu verteilen. Aufgrund der regionalen
Zuständigkeit der KVen wäre zukünftig mit erheblichen regionalen Unterschieden in der Vergütung zu
rechnen. Es steht zu befürchten, dass auf diesem Wege eine Budgetierung durch die Hintertür
eingeführt wird.
Die vorgesehene jährliche Überprüfung extrabudgetärer Leistungen durch den Bewertungsausschuss
führt zu einer erheblichen Reduktion von Planungssicherheit und fördert die Destabilisierung der
ambulanten Psychotherapie. Zusätzlich zur bereits vorgesehenen Honorarkürzung von 4,5 Prozent
werden der psychotherapeutischen Versorgung somit weitere Mittel entzogen

19/04/2026

Wer 2027 auch nur ein Erstgespräch für eine psychotherapeutische Sprechstunde suchen wird, wird leer ausgehen.... Die bisherige Situation war und ist: Erstgespräche findet man relativ schnell seit der Richtlinienreform 2017 und der Einführung gut vergüteten Sprechstunden für die Praxen. Das hat wirtschaftliche Sicherheit gegeben und die gesetzliche Pflicht, Sprechstunden anzubieten, hat geholfen, Patienten kurzfristig Kontakte zu Psychotherapeuten zu schaffen. Viele Menschen in meinem Teil von Dresden nehmen wöchentlich gern dieses Angebot an, eine offene Sprechstunde wahrzunehmen, selbst wenn ein therapieplatz noch nicht verfügbar ist. Meine Erfahrung ist: zumindest kann man Weichen stellen und vielleicht den ein oder anderen schon etwas stabilisieren, auch wenn die eigentlich Therapie noch nicht beginnen kann. Also eigentlich eine gute Sache. Etwas das man eigentlich erhalten sollte....Eigentlich ...die Richtlinienreform 2017 war ein guter Schritt und die Reform 2019 von Spahn ebenfalls.

Vieles davon wird jetzt rückabgewickelt. Psychotherapie ist in Gefahr. Siehe dazu die Stellungnahmen einschlägiger Berufsverbände. Die Politik macht es wieder: den Fachverbänden zwei Tage Anhörungsfrist geben und danach schnell das Gesetz durchpeitschen. Man will hier keine Debatte, was gut ist für die Bevölkerung und wie man wirklich die Versorgung verbessern kann. Pfui! Schämt euch was! Ihr alle da draußen, die dafür verantwortlich seid, schämt euch! Anstatt psychisch kranken Menschen zu helfen, werden diese noch schwerer Hilfe bekommen.

Aber ich gehe davon aus, dass all die Funktionäre der Krankenkassen und diejenigen die dieses Gesetz und die Veröffentlichung von Falschinformationen verantworten (durch die Einsparung würde die Versorgung angeblich nur verbessert und nicht verschlechtert werden, findet man z.B. tatsächlich so auf der Seite der TK), ich gehe davon aus dass diese p
Personengruppen privat versichert sind und sich jederzeit Psychotherapie selbst kaufen können Wer jetzt leer ausgehen wird, ist der gesetzliche Patient. Die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland wird jetzt kaputtgespart. Eines der besten psychotherapeutischen Systeme der Welt geht zu Ende...

Hier ist ein erstklassiger Artikel, der die aktuelle Systemkrise der Psychotherapie beschreibt, die in wenigen Jahren zu...
16/04/2026

Hier ist ein erstklassiger Artikel, der die aktuelle Systemkrise der Psychotherapie beschreibt, die in wenigen Jahren zum total Kollaps der ambulanten Versorgung führen wird... eine Problematik, die neben der aktuellen Honorarkürzungen fortbesteht und - wenn es nicht bald eine politische initiierte finanzielle Lösung gibt (die nicht in Sicht ist) - , die ambulante psychotherapeutische Versorgungsstruktur in Deutschland in den kommenden 5-10 Jahren zerstören wird.

Ich selbst und nur wenige Jahrgänge nach mir sind dann die letzten fertig ausgebildeten Psychotherapeuten mit sozialrechtlicher Niederlassungserlaubnis (Voraussetzung für Kassenpraxis). Die Studiengangsabsolventen des neuen Modells beenden zwar dennoch ihre Studiengänge und haben eine Approbation, aber können sich aufgrund fehlender Finanzierung der postgradualen / notwendigen Weiterbildung nicht mehr niederlassen ( = Tod der jetzigen ambulanten Versorgungsstruktur).

Die Psychotherapeuten-Reform führte zu einer Finanzierungslücke. Sie blockiert die Weiterbildung, erzwingt Selbstausbeutung und gefährdet die zukünftige Patientenversorgung massiv.

07/04/2026

Pressemitteilung

bvvp fordert: Schluss mit den Falschinformationen von GKV-Spitzenverband, AOK und vdek

Berlin, 2. April 2026. Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V.
(bvvp) wirft dem GKV-Spitzenverband, dem AOK-Bundesverband und dem vdek – Verband der Ersatzkassen e.V. eine systematische Verzerrung der Debatte über die psychotherapeutische Versorgung vor. Mathias Heinicke, bvvp-Bundesvorsitzender betont daher: „Wer Honorare kürzt, Praxisumsätze mit persönlichem Verdienst gleichsetzt und zugleich die Rückkehr psychotherapeu-
tischer Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung* vorbereitet, will nicht aufklären, sondern die Öffentlichkeit täuschen.“

Indem die Kassenverbände die Debatte über eine stärkere Steuerung der psychotherapeutischen Versorgung befeuerten und eine erneute Einbindung psychotherapeutischer Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) vorantrieben, zeigten sie, dass es ihnen nicht mehr nur um eine Honorarkürzung
gehe, sondern um einen grundlegenden Angriff auf die an den steigenden Bedarf angepasste und verlässliche Finanzierung psychotherapeutischen Versorgung.

„Was die Kassen bisher betreiben, ist keine sachliche Auseinandersetzung, sondern interessengeleitete Umdeutung von Fakten“, so der bvvp-Bundesvorsitzende. „Die Öffentlichkeit soll glauben, psychotherapeutische Praxen seien wirtschaftlich überprivilegiert, Honorarkürzungen seien deshalb problemlos verkraftbar und eine Rückkehr in die Budgetierung sei gesundheitspolitisch vernünftig.

Doch all das ist falsch.“ Im Kern arbeiteten die Kassen mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Trick: Sie etikettierten die Praxisumsätze einer maximal ausgelasteten Modellpraxis,
wie sie in der ständigen sozialgerichtlichen Rechtsprechung festgeschrieben wird, als persönlichen Verdienst von Psychotherapeut*innen um. Damit werde gezielt der Unterschied zwischen Umsatz, Gewinn und frei verfügbarem Einkommen verwischt, außerdem wird die tatsächliche durchschnittlichen Arbeitszeit von Psychotherapeut*innen konsequent negiert. Eine psychotherapeutische Praxis finanziere aus ihren Umsätzen jedoch nicht nur das eigene Arbeitseinkommen, sondern auch Personal, Miete, IT, Versicherungen, Altersvorsorge, Ausfallzeiten, Fortbildung, Verwaltung und sämtliche strukturellen Kosten ambulanter Versorgung.

„Wer maximale Umsatzgrößen öffentlich wie durchschnittliche private Einkommen behandelt, täuscht über die tatsächliche wirtschaftliche Realität hinweg“,betont Heinicke. „Doch diese Verschiebung dient dazu, Honorarkürzungen politisch zu legitimieren und zugleich Psychotherapeut*innen als vermeintlich begünstigte Berufsgruppe darzustellen. Das ist unredlich“, so Heinicke.

Besonders durchsichtig werde die Strategie, weil einerseits behauptet werde, die Honorarkürzung bleibe nahezu folgenlos, andererseits aber offen auf Umbau, Zugriff und Begrenzung der Versorgung gedrängt werde. Hinzu komme die Forderung nach einer Rückkehr psychotherapeutischer Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung. All dies zusammen zeige, worum es tatsächlich gehe: Kostendämpfung, politische Einflussnahme auf den Zugang der Patient*innen zur Psychotherapie und mehr dirigistische Steuerung eines sensiblen Versorgungsbereichs.

Der bvvp fordert den GKV-Spitzenverband, den AOK-Bundesverband und den vdek daher auf, ihre
irreführende Kommunikation unverzüglich zu beenden und endlich in einen ehrlichen Dialog über
langfristige Versorgungssicherung und reale Behandlungsbedarfe einzutreten. Ebenso fordert der bvvp ein Ende aller politischen Bestrebungen, psychotherapeutische Leistungen wieder in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung zurückzudrängen. Denn damit würden versorgungsfeindliche Begrenzungen und neue Unsicherheiten für Praxen und Patient*innen geschaffen.

Die Forderungen des bvvp:
• die Verharmlosung der Honorarkürzung sofort zu beenden,
• die Rückführung psychotherapeutischer Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergü-
tung zu stoppen,
• die psychotherapeutische Versorgung nicht länger mit betriebswirtschaftlichen Schlagworten
zu delegitimieren,
• den fachlichen Dialog auf eine ehrliche und faktenbasierte Grundlage zu stellen.

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, ist der Verband, der sich berufsgruppen-
und verfahrensübergreifend für die Interessen aller Vertragspsychotherapeut*innen einsetzt. In ihm haben sich etwa 6.000 Ärztliche Psychotherapeut*innen, Psychologische Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen aller anerkannten Richtlinienverfahren zusam-
mengeschlossen.

Für den bvvp
Dipl.-Psych. Mag.rer.nat. Mathias Heinicke
Vorsitzender des bvvp-Bundesverbands
Anfragen und Interviewwünsche bitte an:
Anja Manz – bvvp Pressesprecherin
Württembergische Straße 31
10707 Berlin
Tel. + *49 30 88 72 59 54 / Mobil + *49 177 6575445
E-Mail: presse@bvvp.de

*Die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) ist ein gedeckeltes Honorarvolumen, das zwischen den regionalen Krankenkassen und den Kassenärztliche Vereinigungen (KV) für die ambulante Versorgung ausgehandelt
wird. Sie orientiert sich an der Krankheitslast und der Altersstruktur der Versicherten, nicht am tatsächlichen
Leistungsvolumen. Das bedeutet, dass alle Leistungen, die aus der MGV vergütet werden, einer Quotierung und die meisten außerdem einer Mengenbegrenzung unterliegen. Bisher werden die meisten psychotherapeuti-
schen Leistungen extrabudgetär und somit unabhängig von der Menge zu 100 Prozent vergütet.

Die Psychotherapiepraxis Dr. Pohling ist Mitglied im bvvp Sachsen

Bitte nehmt alle an dieser Demo teil, es geht um die wirtschaftliche Existenz der Kassenpraxen und damit auch um die Ver...
26/03/2026

Bitte nehmt alle an dieser Demo teil, es geht um die wirtschaftliche Existenz der Kassenpraxen und damit auch um die Versorgung der Bevölkerung.

Wie ist es dazu kam...
16/03/2026

Wie ist es dazu kam...

Die Krankenkassen haben Psychotherapie-Honorare gekürzt. Als sich das abzeichnete, mahnten Berufsverbände zum Schweigen. Geholfen hat es nicht. Die Verlierer sind Patient:innen und Therapeut:innen.

Die psychotherapeutische Versorgung muss in Deutschland gestärkt und nicht gekürzt werden. Zudem ist die Kürzung der Hon...
14/03/2026

Die psychotherapeutische Versorgung muss in Deutschland gestärkt und nicht gekürzt werden. Zudem ist die Kürzung der Honorare der Psychotherapeuten eine Entscheidung, die widersinnig ist, denn langfristig senkt es eher die Kosten der Krankenkassen, wenn psychisch kranke Menschen zeitnah und ordentlich versorgt werden. Dazu ist es jedoch wichtig, das psychotherapeutische Praxen wirtschaftlich arbeiten können. Angemessen Honorare tragen dazu bei. Die Politik muss jetzt endlich hier eingreifen

Monatelange Wartezeiten – und jetzt werden psychotherapeutische Leistungen gekürzt?

Eine fatale Entscheidung gegen psychisch kranken Menschen und die Berufsgruppe, die sich um sie kümmert...
12/03/2026

Eine fatale Entscheidung gegen psychisch kranken Menschen und die Berufsgruppe, die sich um sie kümmert...

Für psychotherapeutische Leistungen gibt es ab April weniger Geld. Die Psychotherapeuten halten das für inakzeptabel und kündigen juristisch...

https://www.youtube.com/watch?v=c1fF4qJ6UgU
04/03/2026

https://www.youtube.com/watch?v=c1fF4qJ6UgU

In this episode, Gen Ananda explores the Buddhist practice of patience, understanding it as a profound practice of acceptance - not passive tolerance, but a ...

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Herzlich willkommen in meiner Privatpraxis für Psychotherapie, Beratung und Coaching

In meiner Privatpraxis für Psychotherapie arbeite ich vorrangig nach dem psychodynamischen / tiefenpsychologischen Ansatz und behandele auf diese Weise psychische Störungen bei Erwachsenen. Zudem biete ich eine Reihe an weiteren Privatleistungen an, darunter Coaching und psychologische Beratung sowie eine Reihe von Angeboten für Unternehmen. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung!