26/02/2026
Um das Thema Olympische Winterspiele kam man in den letzten Wochen kaum herum. Die spannenden Wettkämpfe werden nicht nur den Athletinnen und Athleten in Erinnerung bleiben. Eine wichtige Rolle in der Vorbereitung nimmt auch die Sportmedizin ein. Als lizenziertes Untersuchungszentrum des Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) und Kooperationspartner des Olympiastützpunkt Sachsen ist das Universitätsklinikum auch bei diesen Olympischen Spielen eingebunden gewesen.
Der Vorteil liegt in der engen Interaktion der Sportmedizin mit den hochspezialisierten anderen Kliniken am Uniklinikum. Dazu erklärt Prof. Dr. Alexander Carl Disch: „Wir sind in der Lage, medizinische Befunde schnell und fundiert einzuordnen und daraus konkrete sportwissenschaftliche oder trainingsmethodische Anpassungen abzuleiten.“ Disch vereint dabei eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport mit seiner medizinischen Expertise. Der Leiter des Universitätswirbelsäulenzentrums begleitet als Mannschaftsarzt seit vielen Jahren die deutsche Skilanglaufnationalmannschaft.
Mit Blick auf Milano und Cortina, ergänzt er: „Bei derart hohen Leistungsanforderungen und Wettkämpfen auf Weltklasseniveau lassen sich Verletzungen leider nicht vollständig vermeiden. Aber dann sorgt unsere interdisziplinäre Kompetenz für eine optimale Versorgung, als Grundlage für eine schnellstmögliche Rückkehr zu Training und Wettkampf.“ Zur ganzen Meldung: goto.ukdd.de/z9RzAqco