25/01/2026
Manchmal werde ich gefragt, warum ich meinen Beruf so gerne mache. Und ehrlich gesagt ist es selten nur ein einzelner Grund. Es sind die vielen kleinen Momente, die zusammen etwas Größeres ergeben. Die Arbeit mit Menschen, die Verantwortung, die man trägt, aber auch die Wege außerhalb der Praxis, die den Kopf frei machen und neue Perspektiven schaffen.
Die Behandlung ist dabei der Kern. Der direkte Kontakt, das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und die Möglichkeit, mit meiner Arbeit wirklich etwas zu verändern. Gleichzeitig weiß ich, dass gute Arbeit nicht im Stillstand entsteht. Fortbildung gehört für mich ganz selbstverständlich dazu – nicht nur, um besser zu werden, sondern auch, um Erfahrungen weiterzugeben und Wissen zu teilen, damit möglichst viele davon profitieren können.
Und dann gibt es den Ausgleich. Sport, Bewegung, gemeinsames Training. Momente, in denen es nicht um Titel oder Rollen geht, sondern um Zusammenhalt, Anstrengung und dieses gemeinsame Lachen, wenn die letzte Wiederholung einfach nicht mehr geht. Genau dort merkt man oft, wie wichtig Team, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung sind – im Sport genauso wie im Berufsalltag.
Am Ende ist es genau diese Mischung, die meine Arbeit für mich besonders macht. Nicht nur das, was man sieht, sondern auch das, was dazwischen passiert. Und vielleicht ist es genau das, was mich jeden Tag aufs Neue motiviert.