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Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM
Betriebliche Gesundheitsförderung – BGF
Umfassende Stressreduktionskonzepte (von Analysen bis valide Maßnahmen)

Stress bei Kindern ist selten Überforderung.Stress bei Kindern ist fast immer Angst – und oft nicht ihre eigene.Gerade r...
13/02/2026

Stress bei Kindern ist selten Überforderung.
Stress bei Kindern ist fast immer Angst – und oft nicht ihre eigene.
Gerade rund um Zeugnisse (Prüfungen) sprechen wir über Lernstress, Leistungsdruck und Entlastung. Doch das greift zu kurz.
📌 Kinder übernehmen unsere Unsicherheit.
Wenn wir im Alltag unter Stress stehen – biologisch:
unter Angst – geben wir diese Angst weiter.
Nicht bewusst. Sondern über Reaktionsmuster.
⚡ Über Tonfall.
⚡ Über suggestive Fragen.
⚡ Über Bewertungen, Pausen, Blicke, Sorge
❌ „Oh Gott, das ist jetzt aber wichtig.“
❌ „Schaffst du das?“
❌ „Ich weiß nicht, ob das reicht.“
Das sind keine neutralen Sätze. Das sind Reize, auf die das kindliche Nervensystem (und jeder von uns) reagiert.
👉 Genau hier entsteht Stress.
Nicht durch Schule (Arbeit).
Nicht durch Lernen (Aufgaben).
Sondern durch falsch verknüpfte Reiz-Reaktionsmuster.
In meinem Buch „Der Körper denkt – und du handelst“ (Arbeitstitel)
zeige ich, wie wir biologisch reagieren, bevor wir denken – und wie wir häufig Ursachen und Wirkungen verwechseln:
"Wir halten die Aufgabe für das Problem,
obwohl die Angst - vor dem Start - die eigentliche Reaktion ist."
Diese Muster geben wir weiter.
⚡ Unbewusst. ➡️ und wirksam.
👉 Die Lösung liegt deshalb nicht bei den Kindern.
👉 Die Lösung liegt bei uns.
Kinder brauchen Erwachsene, die Sicherheit vorleben – nicht erklären.
Die ihre Grenzen kennen.
Die Situationen verlassen oder bewusst verändern, die dauerhaft Angst erzeugen. Die ihr Umfeld so gestalten, dass Stabilität möglich ist.
Wenn wir mit unserem Leben nicht klarkommen – aus welchem Grund auch immer – entsteht Angst und Stress und beides wird weitergegeben.
⚡ Über Sprache.
⚡ Über Haltung.
⚡ Über Reaktionen.
Kinder sind nicht das Problem.
Nicht die Schule.
Nicht das Lernen.
Wir sind es – wenn wir falsche Reiz-Reaktionsmuster vorleben.
Fordern ist wichtig. ➡️ Aber fordern ohne Angst.
Nicht: „Du musst, sonst …“
Sondern: „Du kannst wachsen – und du bist sicher.“
Stress entsteht nicht durch Anforderungen. Stress entsteht durch Angst.
Außer einer Angst sind alle anderen Ängste erlernt und weitergegeben – von uns.
Vielleicht ist Zeugniszeit kein Anlass für mehr Druck, sondern für mehr Klarheit über unsere eigenen Muster.
Wie gehen Sie mit den Prüfungsergebnissen ihrer Kinder um?








Post 1 von 3 – Das Gesamtwerk📘 Ein Buch über Reiz, Biologie und Gesellschaft.360–380 Seiten.  Über 100.000 Wörter und 8 ...
12/02/2026

Post 1 von 3 – Das Gesamtwerk

📘 Ein Buch über Reiz, Biologie und Gesellschaft.
360–380 Seiten. Über 100.000 Wörter und 8 große Teile.

Ein roter Faden:
Der Mensch ist kein Problem.
Er ist eine Reaktion auf seine Reize.

Das Inhaltsgerüst:
Teil I – Die Grundlagen des Lebens: Energie, Ordnung, Evolution
Teil II – Das Prinzip Leben
Teil III – Wahrnehmung, Emotionen & Resonanz
Teil IV – Zivilisationskrankheiten – wenn Systeme nicht mehr sprechen
Teil V – Wie wir unsere Zukunft formen können
Teil VI – Vom Reiz zur Wirkung – Training, Arbeit, Ernährung
Teil VII – Neuroplastizität, Lernen, Alter & Geschlecht
Teil VIII – Arbeit, Erziehung, Gesellschaft & Prävention

Dieses Buch ist:
Es ist ein systemisches Werk über:
🔬 Biochemie
🧠 Neurophysiologie
🏢 Organisation & Führung
👥 Gruppendynamik
📱 Social Media
🏫 Bildung & Erziehung
🌍 Gesellschaftliche Fehlanreize

Merksatz:
Wenn wir Reize verstehen, verstehen wir Verhalten.
Wenn wir Verhalten verstehen, verstehen wir Gesellschaft.

Im nächsten Beitrag zeige ich, wie die ersten vier Teile das Fundament legen – von Physik bis Zivilisationskrankheit.

Stress ist keine Überlastung. Stress ist Angst.Wir sprechen über Stress, als wäre er ein Zeitproblem. Als müsste man nur...
08/02/2026

Stress ist keine Überlastung. Stress ist Angst.
Wir sprechen über Stress, als wäre er ein Zeitproblem. Als müsste man nur Aufgaben reduzieren, Prozesse optimieren oder Menschen „resilienter“ machen.

In meinem neuen Buch beweise ich eine unbequeme These:
⚡ Stress ist kein direktes Organisationsproblem.
⚡ Stress ist eine biologische Angstreaktion.

Angst entsteht nicht durch Umfang der Arbeit – sondern durch unsere Unsicherheit, Unklarheit und fehlende Orientierung.
In meinem Buch: "Der Körper denkt – und du handelst" (Arbeitstitel) geht es nicht um Motivation, Mindset oder Durchhalteparolen.

Es geht um das, was unter all dem liegt:
✅ warum unser Nervensystem auf moderne Arbeit - wie auf reale Bedrohung - reagiert
✅ warum Entlastung langfristig schwächer macht statt stärker
✅ warum Resilienz nicht aus Schonung entsteht, sondern aus Belastung und Sicherheit
✅ und warum viele Präventionskonzepte genau das Gegenteil dessen bewirken, was sie als Ziel vorgeben.

Dieses Buch verbindet Biologie, Neurophysiologie, Arbeit, Bewegung und Gesellschaft zu einer einfachen, aber radikalen Erkenntnis:

Der Körper reagiert nicht auf Worte, sondern auf die Zuverlässigkeit, die durch Worte spürbar wird – und auf die Strukturen, die sie tragen.

Wer verstehen will,
❓ warum Stress heute allgegenwärtig ist,
❓ warum gute Menschen an guten Jobs krank werden,
❓ warum Führung, Medizin und Prävention neu gedacht werden müssen,

📑 findet hier keine Rezepte – sondern einen neuen Blick auf den Menschen.
✔️ Nicht optimierend.
✔️ Nicht beschönigend.
✔️ Sondern ehrlich.

Dieses Buch ist eine Einladung, z.B. Stress neu zu verstehen –
und Verantwortung dort zu verorten, wo sie biologisch hingehört.

Abschlussfrage:
Ist Ihnen bewusst, dass Sie, wenn Sie im Unternehmen und Privat von Stress sprechen, das biologisch immer Angst ist?
💠 Angst zu versagen.
💠 Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen.
💠 Angst, Kontrolle zu verlieren.
💠 Angst, jemanden zu enttäuschen usw.

Diese persönliche Angst zu akzeptieren ist schwerer als mit dem STRESS-Monster täglich zu kämpfen.












𝘿𝙖𝙣𝙠𝙚 𝙖𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙀𝙡𝙩𝙚𝙧𝙣 – 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙘𝙝 𝙕𝙚𝙞𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙇𝙖𝙣𝙜𝙚𝙬𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙚𝙧𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘒𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘊𝘩𝘢𝘯𝘤𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘳 𝘳ü𝘤𝘬...
28/08/2025

𝘿𝙖𝙣𝙠𝙚 𝙖𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙀𝙡𝙩𝙚𝙧𝙣 – 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙘𝙝 𝙕𝙚𝙞𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙇𝙖𝙣𝙜𝙚𝙬𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙚𝙧𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚

𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘒𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘊𝘩𝘢𝘯𝘤𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘳 𝘳ü𝘤𝘬𝘸𝘪𝘳𝘬𝘦𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘨𝘦𝘩𝘢𝘣𝘵 𝘩ä𝘵𝘵𝘦𝘯!

Und oft merken wir es nicht einmal.
Ich erinnere mich gut: Ich hatte Nachmittage, an denen einfach nichts geplant war. Keine Betreuung. Nur Zeit. Und ja – auch Langeweile.

Meine Eltern haben das nicht bewusst gefördert, aber sie haben es zugelassen. Nicht, weil sie sich pädagogisch damit beschäftigt hatten – sondern weil sie schlicht keine Ressourcen hatten, sich um meine Freizeitgestaltung zu kümmern. Wir haben uns mit Minijobs über Wasser gehalten. Freizeit war frei – im wörtlichen Sinn.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁
Gestern sprach ich mit zwei Freunden über Förderung in der Jugend- und Seniorenarbeit, über bessere Trainingsbedingungen – konkret auch im Tennisbereich. Und plötzlich kam ein Satz, der mich nicht mehr loslässt:
- "Die Kinder haben nicht mal drei Minuten Zeit vor oder nach dem Training – für nichts."
- Kein Raum für Extra-Übungen. Kein Platz für ein Gespräch. Keine Chance für Leerlauf.

Da habe ich spontan in den Chat geschrieben:

👉𝘿𝙖𝙣𝙠𝙚 𝙖𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙀𝙡𝙩𝙚𝙧𝙣 – 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙘𝙝 𝙕𝙚𝙞𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙇𝙖𝙣𝙜𝙚𝙬𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙚𝙧𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚. 🙏

𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗼𝗳𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻
Unser Gehirn braucht sensorische Ruhe. Ohne diese Phasen kann es keine Leistung bringen.

👉 Ohne Leerlauf keine Kreativität.
👉 Ohne Stille keine Tiefe.
👉 Und ohne "Nichts" keine echte Entscheidung.

Kinder (und Erwachsene) brauchen genau das. Zeit, in der nichts passiert – damit etwas eigenes entstehen kann.

𝗨𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵? 𝗜𝗰𝗵 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻.
Ja, ich habe auch zu oft mein Handy in der Hand.
Es einfach liegen zu lassen ist meine Herausforderung. Nicht, um jemandem etwas zu beweisen – sondern um meinem Sohn zu zeigen, dass man auch ohne Dauer-Input leben kann.

Ob privat oder geschäftlich - überzeuge durch dein Handeln und nicht durch deine Worte.

Er spielt im Garten, bastelt an Ideen, verliert sich im Tun.
Ich helfe, wenn er fragt. Wenn ich Lust habe.
Und ich sage auch mal: "Keine Lust – ich möchte gerade nur hier sitzen."

Denn das darf er auch lernen: Dass man nicht immer verfügbar sein muss. Dass man Raum braucht, um bei sich zu bleiben.

𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:
Ich habe (meistens) das Gefühl, Zeit zu haben.
Zeit, Nein zu sagen. Zeit, Ja zu sagen.
Zeit, einfach mal nichts zu machen – oder nichts zu müssen.

Und vielleicht ist das das größte Geschenk, das ich meinem Kind weitergeben kann.
𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘛𝘦𝘳𝘮𝘪𝘯𝘦. 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘍ö𝘳𝘥𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨. 𝘚𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯: 𝘙𝘢𝘶𝘮.

💬 Was meinst du? Brauchen wir wieder mehr Langeweile – für echte Entwicklung?

„Ich weiß, was gut für mich ist.“Ein Satz, den ich oft höre. Und der viele Menschen direkt in die chronische Schmerzschl...
08/07/2025

„Ich weiß, was gut für mich ist.“

Ein Satz, den ich oft höre. Und der viele Menschen direkt in die chronische Schmerzschleife geführt hat.

🧠 Letzte Woche im Funktionstraining:
Schwerpunkt: Koordination & Gleichgewicht.

Viele Teilnehmende hatten lang bestehende orthopädische Beschwerden – vor allem im LWS- und Nackenbereich. Viele Teilnehmende hatten verhaltensbedingte, chronische Beschwerden. Bei kleinen Dingen – wie der Armhaltung, dem Stand, der Blickrichtung – werden Bewegungsmuster sichtbar, die ihre Beschwerden zementieren.

Was ihnen fehlt: das Gespür für Spannung und Entspannung, für Gelenkpositionen, für die eigene Haltung. Oder sie nehmen sie falsch wahr.

⚠️ Fehlerhafte Bewegungsmuster, fehlende Wahrnehmung für Spannung, Haltung, Gelenkstellung – und ein starker Glaube daran, selbst zu wissen, was einem guttut.

👀 Interessant zu beobachten:
Schon vor dem Kurs machen viele „mal eben“ ein oder zwei Übungen, um den akuten Schmerz zu reduzieren – ein typisches Muster.

Was kurzfristig hilft, kann langfristig das Problem aufrechterhalten und ist damit ein Teil des Problems!

📌 Beispiel 1: LWS-Probleme
„Bewegung tut mir da gut.“

➡️ Unkontrollierte Bewegung kann Probleme sogar verstärken.

✅ Was wirklich hilft: gezielte Stabilisation – unbequem, aber notwendig.

📌 Beispiel 2: Nackenschmerzen
„Dehnen hilft.“

🔁 Der Körper reagiert reflexartig mit Gegenspannung – der Schmerz steigt.

✅ Aktivierung wirkt besser: gezielte Muskelanspannung senkt nach wenigen Minuten den Tonus. Aber erst nach einigen Minuten

💡 Sogar Dips an der Stuhllehne können den Nacken über antagonistische Hemmung effektiv entspannen.

🏢 Warum das HR und BGM interessieren sollte:
🔹 Viele Mitarbeitende handeln nach Körper-Mythen.
🔹 Sie fühlen, was sich gut anfühlt – aber nicht, was ihnen wirklich hilft.
🔹 Sie brauchen Angebote, die Wahrnehmung und Verhalten neu verknüpfen.

💬 Gesundheitskompetenz heißt:
Nicht mehr blind wiederholen, was sich gut anfühlt oder gerade Populär ist – sondern verstehen, was beim Ausführen von Übungen im Körper passiert.

In unseren Kursen sind immer mehr Teilnehmende unter 40 Jahren - die voll im Berufsleben stehen.

🧠 Mentale Gesundheit – sie betrifft uns alle. Aber nicht alle gleich.Warum sind Frauen häufiger psychisch belastet?Was h...
16/05/2025

🧠 Mentale Gesundheit – sie betrifft uns alle. Aber nicht alle gleich.

Warum sind Frauen häufiger psychisch belastet?
Was hat das mit Gendermedizin zu tun?
Und warum sollten Unternehmen jetzt genauer hinschauen?

👉 In meinem aktuellen Artikel für Culture & Cream geht es genau darum:
https://www.cultureandcream.com/mentale-gesundheit/

Ich freue mich sehr über die Einladung zu diesem wichtigen Beitrag – und möchte euch alle einladen, reinzulesen, mitzudenken, zu teilen.

✨ Denn mentale Gesundheit ist kein „Privatthema“. Sie ist zentral – für unsere Gesellschaft, für unsere Arbeitswelt, für uns selbst.

📣 Wenn du in einem Unternehmen arbeitest – oder selbst Verantwortung trägst:
Dieses Thema gehört auf die Agenda.

📩 Du willst mehr dazu wissen oder das Thema in dein Team bringen? Schreib mir gerne direkt.



Gerhard J. Mandalka

Fitness-Studio Paulsbad

Mentale Gesundheit ist essentiell, um ein erfüllteres Leben zum führen. Gender-Medizin und Epigenetik spielen dabei eine wichtige Rolle. Es gibt unumstößliche Fakten, die wir verstehen und akzeptieren müssen, um auf dieser Basis klügere Entscheidungen für unser Wohlbefinden zu treffen. Expert...

Unsere Stärke liegt in der Vielfalt, die auf einer gemeinsamen Basis ruht!Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn sie da...
17/03/2025

Unsere Stärke liegt in der Vielfalt, die auf einer gemeinsamen Basis ruht!

Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn sie das Beste aus jedem Einzelnen herausholen – und das bedeutet nicht Gleichbehandlung, sondern individuelle Förderung.

Jeder Mensch, jedes Team hat unterschiedliche Stärken. Manche brauchen mehr Unterstützung, andere mehr Freiraum. Ein Top-Talent wird nicht gefördert, indem es „gleich“ behandelt wird, sondern indem es genau die Herausforderungen bekommt, die es weiterbringen. Genauso brauchen weniger erfahrene gezielte Unterstützung, um ihr Potenzial zu entfalten.

Doch was bedeutet eigentlich Gleichheit? In den meisten Fällen heißt es nicht, dass jeder das Gleiche bekommt oder machen muss, sondern dass niemand benachteiligt wird. Wahre Gleichheit bedeutet faire Chancen – nicht Einheitslösungen. Wer jeden gleich behandelt, übersieht individuelle Bedürfnisse.

Gleichheit ist zudem kein objektives Maß, sondern eine individuelle Wahrnehmung – ein Gefühl, das von Situation zu Situation unterschiedlich ist. Menschen empfinden Gleichbehandlung nicht anhand messbarer Kriterien, sondern durch ihre persönliche Erfahrung: Werde ich fair behandelt? Habe ich die gleichen Chancen wie andere? Fühle ich mich benachteiligt? Dieses subjektive Empfinden entscheidet oft mehr über Motivation und Zugehörigkeit als jede objektive Regel.

Doch was passiert, wenn Gleichheit auf Kosten des Gesamtwohls geht? Manche Maßnahmen erfordern, dass Einzelne kurzfristig zurückstecken, damit die Gemeinschaft langfristig nützlich ist. Das kann im Unternehmen der Fall sein, wenn z. B. gezielte Förderprogramme oder Umstrukturierungen nicht alle gleichermaßen nutzen, aber die Gesamtleistung steigern.

🔹 Wie geht es ihr in eurem Unternehmen mit individueller Förderung um?
Können sich Mitarbeitende entsprechend ihrer Stärken, Potenziale und Schwächen entwickeln, oder werden alle nach einem Schema behandelt?

🔹 Wie setzt ihre Diversität gezielt für den Erfolg eures Unternehmens ein?
Sind unterschiedliche Perspektiven eine echte Stärke im Team, oder bleibt es bei gutgemeinten Initiativen ohne messbare Wirkung?

🔹 Wo seht ihr Herausforderungen, wenn es um Leistung und Gerechtigkeit geht?
Fördert ihr gezielt Talente, ohne andere zurückzulassen? Gibt es ein Bewusstsein dafür, dass Gleichbehandlung nicht automatisch fair ist?

🔹 Wie definiert ihre Gleichheit in eurer Organisation?
Ist euch bewusst, dass Gleichheit oft bedeutet, niemanden zu benachteiligen – nicht alle gleichzumachen? Und wie geht es ihr mit der Tatsache um, dass Gleichheit für alles etwas anderes bedeuten kann?

🔹 Wie geht ihr offen mit persönlichen Nachteilen um, wenn damit die Gemeinschaft nachweislich positiv unterstützt wird?
Darf in bestimmten Fällen Gleichheit geopfert werden, um langfristig mehr Gerechtigkeit oder Fortschritt zu ermöglichen?

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen!

Gerhard J. Mandalka

www.4bam.de

KMU - Die Wissensplattform für erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager Ich freue mich, in einem renommierten Unternehme...
19/02/2025

KMU - Die Wissensplattform für erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager

Ich freue mich, in einem renommierten Unternehmermagazin in der Schweiz erklären zu dürfen, warum wir uns vom Ziel "Gesundheit" in Unternehmen und Gesellschaft lösen sollten.

Eigentlich haben wir aktuell andere Probleme, als über den Sinn oder Unsinn eines Begriffs zu diskutieren. Das geht mir oft durch den Kopf. Doch dann ertönt ein Alarmsignal in meinem Kopf:

Wir brauchen einen Perspektivwechsel in Deutschland und Europa. Wir sollten keinen Schlagwörtern oder Slogans verfolgen, ohne ihre Folgen zu kennen. Alte "macht" Strategien überrennen uns und aktivieren alte Verhaltensmuster, die unseren Fokus gezielt in die "Falsche" Richtung führen. Bei allen Entscheidungen sollten wir uns bewusst sein, dass Emotionen "alte Strukturen in uns" das Spiel bestimmen. Wir neigen sehr häufig etwas zu Überanalysieren und übersehen das Offensichtliche im Spiegel.

Für mich ist der Ausdruck "Gesundheit ist mir sehr wichtig" Fake News. Diese Aussage hält einer täglichen Überprüfung nicht stand.

Wir brauchen eine leistungsfähige Gesellschaft, die nur mit leistungsfähigen Menschen funktioniert. Menschen müssen sich wohlfühlen und ihre Ängste ablegen können. Nur dann treffen wir die richtigen Entscheidungen für morgen. Andernfalls befinden wir uns im Überlebenskampf und schlachten die letzte Kuh, um heute noch üppig essen zu können.

Wie funktioniert eigentlich mentale Gesundheit? Mentale Gesundheit ruht auf zwei Säulen: Genen und Darm sowie unserem Ve...
05/12/2024

Wie funktioniert eigentlich mentale Gesundheit?

Mentale Gesundheit ruht auf zwei Säulen: Genen und Darm sowie unserem Verhalten, geprägt durch Erziehung, Glaubenssätze und Bewegung.

Gene und Darm:
Unsere genetische Veranlagung beeinflusst, wie gut wir mit Stress umgehen. Interessanterweise können Männer, die vor der Zeugung unter Dauerstress leben, die Stressanfälligkeit ihrer Kinder erhöhen. Stress verändert das Sperma stärker als die Eizellen bei Frauen.

👍 WIR können die Anfälligkeit für unsere Kinder mindern, aber nicht für uns selbst.

Unsere genetische Disposition beeinflusst die Basis der Darmflora, bei einer natürlichen Geburt übergibt die Frau auch ihre aktuelle Darmflora. Erstens Ernährung und zweitens Bewegung, die ist besonders wichtig für Frauen, da die Verweilzeit im Kolostrum länger ist. Auch Schlaf spielt eine entscheidende Rolle. Der Darm trägt zu vielen kognitiven Erkrankungen bei; eine gesunde Darmflora kann Depressionen ohne weitere Eingriffe lindern und verschwinden lassen.

Verhalten:
Gesunde Führung in Unternehmen basiert auf positiven Verhaltensweisen, die entscheidend sind, aber auch positive Verhaltensweisen können Stress auslösen.

Wer chronisch unausgeschlafen ist, eine schlechte Darmflora hat und ungünstige Erziehungsmuster verinnerlicht hat, reagiert auf Anweisungen, Zeit Angaben oder angebrachte Verhaltens-Kritik automatisch mit Stress. Viel Menschen sind chronisch gestresst!

Mentale Gesundheit beginnt bei uns selbst, nicht in unserer Umgebung. Wir entscheiden täglich, welchen Einflüssen wir nachgeben.

Wer nach einer Maßnahme zur mentalen Gesundheit Alkohol, Zi******en, Zucker, Milch oder andere Drogen konsumiert oder seinen Schlaf ignoriert, schadet seinem Fundament, auf dem jede Schulung basiert.

👍 Wir müssen lernen, mit unserer Umgebung umzugehen, idealerweise schon als Kinder, angepasst an Alter und Entwicklungsstand.

Es liegt an Ihnen! Decken Sie das Dach (ohne den Dachstuhl zu überprüfen) immer wieder neu, weil Löcher entstehen, oder machen Sie es richtig?

Sind Sie bereit Mental Health auf eine ganzheitliche Basis zu stellen?
Ich habe gut Lösungen für Gene und Darm!

Ich möchte ab dieser Woche jeden Werktag eine Stunde früher aufstehen. Obwohl ich schon bewiesen habe, dass ich viel frü...
30/10/2024

Ich möchte ab dieser Woche jeden Werktag eine Stunde früher aufstehen. Obwohl ich schon bewiesen habe, dass ich viel früher aufstehen kann, fällt es mir schwer, dies freiwillig zu tun. Ein einziger Nachteil überwiegt für mich oft die vielen Vorteile.

❗Jede Veränderung bringt Verluste mit sich.
Pflanzen und Tiere, die sich an die Wüste angepasst haben, würden ihre Vorteile verlieren, wenn es dort plötzlich regelmäßig regnen würde. Viele dieser Arten würden von andern nicht so anpassungsfähigen Pflanzen und Tieren in kurzer Zeit verdrängt werden und aussterben.

Mein "Life in Work®"-Konzept hat ebenfalls viele Verlierer, die durch die hohe Zahl kranker Menschen besonders viel Aufgaben haben.
Wer möchte schon die Menschen arbeitslos machen, die gerade unsere Gesellschaft am Leben halten⁉
Es geht nicht um den möglichen Vorteil, sondern um den Nachteil ❗
Wir kämpfen stärker, um uns zu verteidigen, als um anzugreifen. Das sieht man in der Tierwelt und in vielen Konflikten weltweit.

Deshalb scheitern Reformen oft, weil die Verteidiger stärker kämpfen als die Angreifer.
Wir verändern uns nur, wenn uns etwas weggenommen wird. Corona hat uns das direkte Treffen genommen, und wir mussten uns anpassen. Und wir haben es geschafft.

➡ Politik
In der Bürokratie sollte jeder Antrag maximal zwei Seiten A4 in Schriftgröße 10 inklusive Erklärungen umfassen.
Dann überlegt man, was wirklich wichtig ist!

➡ Wirtschaft
- Jeder sollte maximal an zwei Tagen in drei Meetings sitzen.
- Jeder muss zwei Tage ohne Unterbrechung an seinen Aufgaben arbeiten können.

Im Gesundheitsbereich wird sich erst etwas ändern, wenn 50% aller Krankenhäuser und Ärzte schließen. Dann müssen wir uns der neuen Situation stellen und Wege finden, wie mehr Menschen ohne Medizin gesund bleiben. Aktuell bewältigen wir es, indem sich alle etwas dichter und noch dichter zusammen quatschen.

🔜 Es gibt einfache Maßnahmen, um die Patientenzahlen zu halbieren, aber deren Durchsetzung ist schwer, weil uns persönliche Freiheit in Bewegung und Ernährung sehr wichtig ist.
Diese Freiheit ist uns wichtiger als unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Jeder Mediziner sollte wissen, dass wir oft nicht wissen, was gut für uns ist.

Meine Vorschläge könnten 200 000 000 000 Euro in unserer Wirtschaft umverteilen.
Dadurch würde sich Deutschland von einem Krankheitsversorgungsstandort zu einem neuen Dienstleistungs- und Industriestandort entwickeln, weil viele Ressourcen für neue Projekte frei würden.

Sind wir bereit, einen alten, kranken Baum selbst zu fällen, um Platz für neue, starke Bäume zu schaffen und die Durststrecke bewusst zu überstehen?

Oder warten wir bis den Baum plötzlich und natürlich überraschend umfällt und keiner vorbereitet ist?

Die Anpassung an die Umwelt ist ein sehr altes und super funktionierendes Programm unserer Evolution.

Was mache ich heute? Erst ins Bad und dann weitersehen.Ich bin gerade wach, und schon beginnen die Gespräche in meinem K...
28/10/2024

Was mache ich heute? Erst ins Bad und dann weitersehen.

Ich bin gerade wach, und schon beginnen die Gespräche in meinem Kopf. Was habe ich mir gestern vorgenommen, und was setze ich jetzt um? Eigentlich wollte ich heute erst kurz vor der Arbeit das Handy einschalten. Ich schaue nur kurz rein, vielleicht gibt es eine wichtige Nachricht. Okay, kein Ausfall, aber warum habe ich jetzt doch auf LinkedIn geschaut? Mist, das wolltest du doch nicht machen, Gerhard.

Es sind nicht einmal 15 Minuten vergangen, seitdem ich aufgestanden bin, und schon habe ich meine Vorsätze gebrochen. Also kann ich mir selbst in diesem Bereich nicht trauen.

Ob wir positiv oder negativ sind, entscheidet das Gespräch in unserem Kopf! Unterhalte ich mich über Möglichkeiten oder Hindernisse? Freue ich mich, wenn es anderen besser geht, oder ärgere ich mich darüber?

Bin ich zu mir selbst zuverlässig, und kann ich mir trauen? Hier gibt es nur eine Antwort: Ja oder Nein. Meistens, ist es ein klares Nein!

Gibt es einen Bereich, wo ich mir immer vertrauen kann?
Wer sich selbst nicht vertraut, hat automatisch mehr mistrauen bei Anderen.

Wer überwiegend positiv und vertrauensvoll zu sich selbst ist, wird automatisch auf sich und seine "Gesundheit" achten.

⚡ Positiv zu sein ist eine aktive Aufgabe, weil wir aus 50 glücklichen Gesichtern automatisch ein böses erkennen, aber nicht umgekehrt!
😀😫

🌌 Wir nehmen schneller und zuverlässiger mögliche Gefahren als Chancen wahr – das ist ein wichtiges Überlebensprogramm unserer Evolution. Wir müssen bewusst nach dem positiven Gesicht suchen und es als Sonne im dunklen Universum annehmen. ☀

❓ Wie zuverlässig und positiv sind Sie zu sich selbst? Diese Antwort können Sie sich nur selbst ehrlich geben.

Wenn jeder von uns positiver und vertrauensvoller mit sich selbst umgeht, werden wir auch besser zu anderen Menschen sein.
Liebe, Vertrauen, Sicherheit und Offenheit beginnt in uns! 💘

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