Dr. Markus Werner

Dr. Markus Werner Gesundheit beginnt mit Wissen 🧬
Tipps für mehr Energie & ein langes gesundes Leben – wissenschaftlich fundiert & menschlich
📍Ärztehaus Emden, 26721

14/04/2026

„Alles normal" – aber du fühlst dich nicht normal. Das hat einen Grund.

Was ich in der Praxis immer wieder erlebe: Menschen, die müde sind, schlecht schlafen, sich abgeschlagen fühlen – und denen gesagt wird, ihre Blutwerte seien ja in Ordnung. Das ist aus meiner Sicht einer der häufigsten Irrglaube in der klassischen Medizin.

Denn es gibt einen wichtigen Unterschied: Gesundwerte und Krankwerte. Wer im Referenzbereich liegt, hat noch keine Diagnose. Aber optimal versorgt ist er deshalb nicht.

Wir haben 47 essenzielle Vitamine und Mikronährstoffe, die wir von außen zuführen müssen. Fehlt auch nur einer davon, läuft das System nicht mehr auf vollem Niveau. Der Körper ist clever – er kompensiert, zieht Nährstoffe aus anderen Prozessen ab, fährt Stoffwechselwege runter. Man merkt es nicht sofort. Aber man merkt es.

Werte wie Ferritin oder Vitamin B12 können im Referenzbereich liegen – und trotzdem dazu beitragen, dass Energie, Schlaf und Belastbarkeit nicht da sind, wo sie sein könnten.

Was ich immer wieder beobachte: Wenn diese Werte gezielt optimiert werden, verbessern sich Symptome oft schnell. Ohne Medikamente. Weil der Körper das selbst regulieren kann – wenn er bekommt, was er braucht.

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PS: Die Inhalte hier ersetzen keine persönliche medizinische Beratung. Sie sollen dir Orientierung geben und beruhen auf meiner ärztlichen Erfahrung und dem aktuellen Stand der Präventions- und Longevity-Medizin.

12/04/2026

Kreatin macht dick, schadet den Nieren und ist nur was für Bodybuilder – oder?

Kreatin gehört zu den meistuntersuchten Supplements überhaupt. Und trotzdem halten sich diese Mythen hartnäckig. Letzte Woche fragte mich ein Patient nach der Sprechstunde genau das: ob Kreatin seinen Nierenwerten schaden würde. Diese Frage höre ich häufig.

Fangen wir mit dem Wichtigsten an: Kreatin ist keine externe Substanz. Es entsteht im Körper selbst und ist Teil des Systems, mit dem Zellen sehr schnell Energie bereitstellen – nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn, im Nervensystem und im Herz.

Zum Gewicht: Zu Beginn kann es zu einem leichten Anstieg kommen. Kreatin kann Wasser innerhalb der Muskelzellen binden – was in Studien mit möglichen Vorteilen für die Regeneration in Verbindung gebracht wird. Kein Fett, kein Problem.

Zum Nieren-Mythos: Hier passiert eine klassische Verwechslung. Kreatinin – mit „in" am Ende – ist ein Laborwert zur Einschätzung der Nierenfunktion. Das ist etwas anderes als Kreatin. Bei gesunden Menschen zeigen vorliegende Studien bei üblicher Dosierung keine Hinweise auf Nierenschäden.

Bei bestehenden Vorerkrankungen oder Medikation sollte die Einnahme individuell ärztlich abgeklärt werden.

Kreatin ist kein Wundermittel. Aber viele der Bedenken sind wissenschaftlich betrachtet eher Mythen als Fakten.

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11/04/2026

Wie alt du wirst – und vor allem wie gesund – ist zu einem großen Teil keine Glückssache.

Das ist die Botschaft, die ich nach ĂĽber 20 Jahren in der Praxis immer wieder weitergebe. Wer die richtigen Stellschrauben kennt und konsequent daran arbeitet, hat deutlich mehr in der Hand, als die meisten denken.

Bewegung steht an erster Stelle – nicht Perfektion, sondern Beständigkeit. Regelmäßige Aktivität ist einer der wirksamsten Longevity-Faktoren, den wir kennen.

Ernährung folgt direkt danach. Frische, unverarbeitete Lebensmittel liefern die Bausteine, die dein Körper täglich braucht – Füllstoffe tun das nicht.

Schlaf ist deine Reparaturzeit. Nachts regeneriert der Körper auf Zellebene – wer das unterschätzt, zahlt langfristig einen Preis.

Ein stabiler Stoffwechsel und ausgeglichener Blutzucker bedeuten weniger Schwankungen in Energie, Konzentration und Stimmung – und das spürst du täglich.

Dein Herz-Lungen-System ist der Taktgeber deiner Gesundheit. Je besser deine Ausdauer, desto länger bleibst du leistungsfähig.

Gezielte Mikronährstoffversorgung – individuell abgestimmt – kann dort ansetzen, wo die Ernährung allein nicht ausreicht. Keine Wunderpillen, aber ein echter Hebel.

Und Kraft: Muskeln unterstützen den Stoffwechsel und tragen zur Knochengesundheit bei. Dieser Baustein kommt im Alltag am häufigsten zu kurz – das sehe ich quer durch alle Altersgruppen.

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08/04/2026

„Alles normal" – aber du fühlst dich seit Monaten nicht wirklich fit.

Das ist kein Zufall. Und es ist keine Einbildung. Referenzwerte zeigen, wo der Durchschnitt liegt – nicht, wo dein Körper am besten funktioniert. Wer im unteren Referenzbereich liegt, erfüllt noch keine Diagnose. Aber optimal versorgt ist er deshalb nicht.

Was ich in der Praxis häufig beobachte: Menschen kommen mit einem Blutbild, das auf dem Papier unauffällig ist – und berichten trotzdem seit Monaten von Erschöpfung, schlechtem Schlaf, nachlassender Belastbarkeit.

Werte wie Ferritin oder Vitamin B12 können im Referenzbereich liegen – und trotzdem dazu beitragen, dass Stoffwechselprozesse nicht auf vollem Niveau laufen. Der Unterschied zwischen Referenzbereich und Optimalbereich ist klein auf dem Papier. Im Alltag kann er sich deutlich bemerkbar machen.

Präventivmedizin stellt deshalb eine andere Frage. Nicht „Bist du krank?" – sondern „Wo könnte dein Körper an Effizienz verlieren, und wie können wir ihn optimal unterstützen?"

Je früher man hinschaut, desto mehr Spielraum bleibt zum Gegensteuern. Leise Signale ernst nehmen – bevor daraus laute Probleme werden.

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06/04/2026

Nudeln als Superfood? Da muss ich kurz einhaken.

Der Hinweis auf resistente Stärke ist grundsätzlich richtig. Wenn kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln abkühlen, verändert sich die Stärkestruktur. Das kann den Blutzuckeranstieg etwas dämpfen und wirkt als Präbiotikum – also als Futter für nützliche Darmbakterien. Das ist durchaus positiv.

Aber ein Superfood? Nein.

Ein Superfood ist ein Begriff, der wissenschaftlich nicht definiert ist – und hier klar übertrieben wird. Ein kleiner positiver Effekt macht aus einem Grundnahrungsmittel noch keine Wunderwaffe.

Und ein wichtiger Hinweis, der im Original fehlt: Gekochte Stärke bitte nicht bei Zimmertemperatur stehen lassen. Sie ist ein ideales Nährmedium für Bakterien – direkt in den Kühlschrank.

Guter Instinkt, richtige Richtung – aber bitte ohne Übertreibung.

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Quelle: https://www.instagram.com/p/DI-5k8oNR-g/

02/04/2026

„Ich supplementiere einfach drauflos – kann ja nicht viel falsch machen."

Das höre ich öfter. Und ich verstehe den Gedanken. Aber ganz so einfach ist es leider nicht.

Blind Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen ist ein Blindflug im Nebel. Ohne zu wissen, was tatsächlich fehlt, weißt du auch nicht, ob das Präparat wirkt – oder ob du überhaupt etwas brauchst.

Mein Ansatz ist immer derselbe: erst messen, dann gezielt auffüllen, dann kontrollieren. Hat es gewirkt? Ist das Präparat das Richtige? Muss die Dosis angepasst werden?

Noch wichtiger: Bevor überhaupt über Supplements nachgedacht wird, muss die Basis stehen. Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Regeneration. Das kostet in der Regel kein Geld – und bringt mehr als jedes Supplement.

Es gibt aber ein paar Ausnahmen, wo ich das anders sehe.

Vitamin D zum Beispiel. Über die Nahrung bekommen wir kaum genug. Wir leben zu weit nördlich. Aus meiner Erfahrung hat praktisch jeder einen Mangel, der nicht supplementiert. Bis zu 4000 Einheiten täglich sind bei einem 70-Kilo-Menschen in der Regel unbedenklich – individuell abklären, besonders bei Vorerkrankungen.

Omega-3 ist eine weitere Ausnahme – vor allem, wenn man wenig oder keinen Fisch isst. Und Kreatin kann in der Regel ebenfalls bedenkenlos eingenommen werden, am besten morgens oder rund ums Training.

Ansonsten gilt: Bevor Geld für Supplements ausgegeben wird, lohnt es sich oft mehr, dieses Geld in eine gezielte Messung zu investieren. Die kostet in der Regel nicht die Welt – und zeigt dir, ob du überhaupt etwas brauchst.

29/03/2026

Gesundheit ist keine Frage des Geldes. Es ist eine Frage der Einstellung.

Ich kann das in vielen Punkten wirklich fĂĽhlen.

Unser Gesundheitssystem ist seit Jahren fehlgeleitet – es geht vorrangig darum, Krankheiten zu verwalten.

Dabei sollte es doch viel mehr darum gehen, Gesundheit zu erhalten, zu stärken und Lebensfreude möglichst lange zu bewahren.

An einem Punkt wĂĽrde ich aber anders draufschauen.

Nicht reich oder nicht reich ist die entscheidende Frage.

Für mich ist es: Ist jemand gesundheitsorientiert – oder nicht?

Denn Gesundheit beginnt nicht erst in einer besonderen Praxis. Sie beginnt jeden Tag im Alltag.

Bei Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stress – und der Bereitschaft, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Geld kann manches leichter machen. Aber die innere Haltung ist der eigentliche SchlĂĽssel.

Genau deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, Gesundheit früher mitzudenken – nicht erst Krankheit später zu behandeln.

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Quelle: https://www.instagram.com/reel/DVtnq4St1k2/?igsh=MTl3bjFwNThyb2I0aQ==

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26/03/2026

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„Nahrungsergänzung ist Geldverschwendung" – was sagt die Datenlage wirklich?

Eine Analyse mit Daten aus 185 Ländern zeichnet ein klares Bild: Mehr als fünf Milliarden Menschen nehmen weltweit nicht genug Jod, Vitamin E oder Calcium auf. Über vier Milliarden erreichen die empfohlenen Mengen bei Eisen, Folsäure oder Vitamin C nicht.

Das betrifft nicht nur Menschen in Entwicklungsländern. Es zieht sich durch alle Einkommensgruppen – auch durch Menschen, die bewusst essen, Sport treiben und auf ihre Gesundheit achten.

Was ich in der Praxis täglich sehe: Vitamin D, Eisen, B-Vitamine, ungünstige Omega-3-Profile. Keine Ausnahmen – sondern Alltag.

Vielleicht kennst du das selbst. Du funktionierst, aber die Energie ist nicht mehr da, wo sie früher war. Die Konzentration lässt nach, die Regeneration dauert länger.

Das muss nicht einfach hingenommen werden. In solchen Fällen kann eine gezielte Abklärung mit den richtigen Laborwerten zeigen, ob und wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Nicht raten. Messen. Dann gezielt handeln.

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24/03/2026

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„Alles unauffällig" – aber du weißt, dass etwas nicht stimmt.

Standarduntersuchungen prüfen, ob du krank bist. Nicht, ob du wirklich gut funktionierst. Leistungsfähigkeit, Regeneration, mentale Klarheit – das sind keine Krankheiten. Deshalb tauchen sie in diesen Untersuchungen gar nicht auf.

Was ich hier in der Praxis immer wieder beobachte: Menschen, die funktionieren, die leisten – aber spüren, dass die Reserven fehlen. Die Energie reicht gerade so für den Alltag. Aber mehr ist nicht mehr drin.

Zwischen krank und wirklich leistungsfähig liegt ein großer Bereich. Und genau dort passiert oft am meisten – lange bevor irgendein Wert auffällig wird.

Das Problem: Wer wartet, bis ein Wert aus dem Rahmen fällt, hat oft weniger Möglichkeiten zum Gegensteuern. Wer früh hinschaut, kann gezielt etwas verändern – über Ernährung, Mikronährstoffe, Bewegung, Schlaf und gezielte Prävention.

Echte Gesundheit beginnt dort, wo „alles okay" nicht mehr die ganze Antwort ist.

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22/03/2026

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Blutwerte unauffällig – und trotzdem fühlt sich nichts mehr rund an.

Das ist kein Einbildung. Und es ist kein unvermeidliches Zeichen des Alters. Was ich in der Praxis regelmäßig sehe: Menschen, die funktionieren, leisten, auf sich achten – und trotzdem spüren, dass der Körper nicht mehr so mitmacht wie früher.

Ferritin okay, Hämoglobin okay. Aber die Energie fehlt trotzdem.

Was viele nicht wissen: Dein Körper braucht mehr als nur Eisen, um rote Blutkörperchen richtig zu bilden. Er braucht auch B-Vitamine und Folsäure. Fehlen die, läuft die Blutbildung gedrosselt – obwohl die Standardwerte unauffällig bleiben.

Besonders häufig betrifft das Menschen, die sich pflanzlich ernähren, viel trainieren oder deren Verdauung nicht optimal arbeitet. Aber auch andere können betroffen sein, ohne es zu ahnen.

Der entscheidende Unterschied liegt oft nicht zwischen krank und gesund – sondern zwischen Normbereich und Optimalbereich. Und genau diese Lücke kann den Alltag spürbar beeinflussen.

Wenn dein Körper dir Signale schickt, obwohl auf dem Papier alles stimmt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Bevor aus einem leisen Hinweis ein lautes Problem wird.

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20/03/2026

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Du funktionierst. Du leistest. Und trotzdem fehlt die Energie.

Das höre ich oft – besonders von Menschen, die eigentlich fit sind und auf sich achten. Manche schieben es auf Stress oder das Alter. Manchmal lohnt sich aber ein anderer Blick: Wie gut produziert dein Körper überhaupt noch Energie auf Zellebene?

Ein möglicher Faktor sind die Mitochondrien – die Kraftwerke in unseren Zellen. Wenn sie unter Dauerbelastung weniger effizient arbeiten, kann sich das bemerkbar machen: mehr Müdigkeit, weniger Belastbarkeit, langsameres Auftanken nach Anstrengung.

Ein Verfahren, das wir dafür in der Praxis einsetzen, heißt IHHT. Du liegst entspannt, atmest über eine Maske im Wechsel Luft mit niedrigerem und dann wieder mit höherem Sauerstoffgehalt.

Man kann es sich wie ein kontrolliertes Höhentraining vorstellen – nur ohne Berge, individuell gesteuert und medizinisch begleitet. Der gezielte Wechselreiz kann Anpassungsprozesse auf Zellebene anstoßen.

Wichtig dabei: IHHT ersetzt weder Schlaf noch Bewegung noch eine gute Ernährung. Und es ist kein Wundermittel. Es kann – je nach Ausgangslage – ein sinnvoller ergänzender Baustein im Rahmen eines ganzheitlichen Präventionskonzepts sein.

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16/03/2026

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„Schaden kann es ja nicht" – das stimmt so leider nicht ganz.

Viele greifen zu Vitamin D, Magnesium oder Omega-3, weil sie das Richtige tun wollen. Das ist gut. Aber Standarddosierungen sind für den Durchschnitt gemacht – nicht dafür, in deinem Körper gezielt etwas zu verändern.

Denn Nährstoffbedarf ist individuell. Er hängt ab von Alter, Stress, Stoffwechsel, Hormonlage und dem, was im Blut tatsächlich messbar ist.

Was ich in der Praxis deshalb anders mache: erst messen, dann gezielt ergänzen. Nicht raten. Nicht pauschal empfehlen.

Das Ziel ist nicht, Symptome zu überdecken. Sondern die Systeme im Körper zu unterstützen, bevor sie aus dem Gleichgewicht geraten – über gezielte Mikronährstofftherapie, die wirklich zum Menschen passt.

Moderne Prävention sollte nicht warten, bis jemand krank ist. Sie sollte früh stabilisieren und optimieren, wo es möglich ist.

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Adresse

BolardusstraĂźe 20a
Emden
26721

Ă–ffnungszeiten

Montag 07:15 - 17:45
Dienstag 07:15 - 17:45
Mittwoch 07:15 - 14:00
Donnerstag 07:15 - 12:30
15:00 - 17:45
Freitag 07:15 - 13:30

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