28/04/2024
„Mein Hund hat Probleme mit dem Magen“
„Mein Hund ist immer übersäuert“
„Mein Hund jault beim Häufchen machen“
„Mein Hund ist quasi mein Schatten“
„Mein Hund kennt das Wort langsam gar nicht“
„Mein Hund rastet an der Leine immer aus“
„Mein Hund schläft total viel“
„Mein Hund knabbert an seinen Pfoten“
„Mein Hund kuschelt gar nicht mit mir“
„Mein Hund ist immer für mich da“
„Mein Hund versteht mich besser als jeder Mensch“
„…“
Findet ihr euch und euren Hund hier wieder? All das sind kleine Beispiele für Sätze bei denen ich an Stress denke bei der Anamnese. Das MUSS nicht so sein, es KANN sein und wird zu weiteren Rückfragen von mir führen.
Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, häufiger mal zu hinterfragen, ob und wie viel Stress euer Hund hat und - wie reagiert euer Hund, wenn ihr gestresst seid? Mehr dazu in der aktuellen Story und dem Artikel in GEO.
Es gibt viele Möglichkeiten wie euer Stress und der Stress eures Hundes reduziert werden kann, denn nicht nur bei euch, auch bei eurem Hund hat Stress gesundheitliche Folgen.
Und jetzt?
Sprecht euren TierarztIn, HundetrainerIn, Physio, Osteo… darauf an, wenn ihr den Eindruck habt, dass euer Hund manchmal „Stress hat“, egal wie individuell sich das zeigt.
Hast du schon gemacht, aber er/sie hat nur abgewunken und gesagt „so ist dein Hund halt, das heißt nix“?
Dann hol Dir eine zweite professionelle Meinung dazu ein - für deinen Hund, für dich, für euch!
Auch ich unterstütze euch gerne mit Übungen, Akupunktur, pflanzlichen Präparaten usw. Meldet euch gerne!
Was meint ihr?
Habt ihr noch mehr Beispiele?
Wie baut ihr Stress ab?