Neugier - Systemische Beratung, Coaching & Therapie

Neugier - Systemische Beratung, Coaching & Therapie Herzlich willkommen

Sind Sie neugierig, was in Ihnen steckt, welche Potenziale Sie haben? Dann kann Ihre
Michèle Weidemaier-Schmitt

Gemeinsam wollen wir herausfinden, wie Sie Ihre Stärken nutzen können, um Ihre Lebensqualität zu verbessern oder Ihr Leben wieder in Balance zu bringen. "Die Neugier steht immer an erster Stelle des Problems, das gelöst werden soll." Galileo Galilei

Als systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF) darf ich erleben, wie Menschen sich eine Vision für ihr Leben kreieren, ihre Perspektive verändern und ihre Lösungen finden. Ich biete individuelle, Paar-, Familienberatung, berufliches Coaching, Eltern-Coaching und Therapie an. Ich freue mich auf die Beratung mit Ihnen und auf Ihre Neugier auf sich Selbst.

❤️
14/01/2023

❤️

Freitag ist YouTube Tag und wir sprechen über Kinder, die Konflikte nicht verbal klären können und Geschwister, die sich bis aufs Blut fetzen.
Auch wenn das Verhalten eines Kindes erschreckend erscheint und „falsch“ ist, so ist es am Ende immer Ausdruck einer fehlenden Strategie, den inneren Konflikt zu lösen und daher in der Welt des Kindes immer logisch und richtig.
Das Verhalten (berechtigterweise!) lediglich abzulehnen und anderes einzufordern oder es gar zu beschämen oder zu bestrafen, geht also nicht nur am Kind vorbei und schafft neue Probleme im Kind, sondern verhindert auch die nachhaltige Lösung, denn der innere Konflikt, der das Problem ja erst verursacht hat, besteht fort.

Probleme liegen ursprünglich nicht im Kind, sondern in den Systemen, in denen es heranwächst. Schule, Kindergarten, Freunde, Familie.
Im Kind wird lediglich sichtbar, was die Umgebung nicht erkennt oder zuordnen kann.

Das Kind hat natürlicherweise Probleme, das Problem als solches zu erkennen, denn das kann ja nicht mal die Umgebung und das Kind hat ein noch größeres Problem damit, keine Probleme zu machen, damit es für seine Umgebung unproblematisch ist, denn damit wäre das Problem für das Kind ja nicht gelöst und tatsächlich versucht es mit dem, was du als Problem wahrnimmst, das ursprüngliche Problem zu lösen.
😛
Wie klug!

Ein Problem, das es übrigens nicht hätte, wenn du dir anschauen würdest, an welcher Stelle du Probleme hast, dir selbst zu begegnen, weil du Ursache (deine gewonnenen und gelebten Überzeugungen) und Wirkung (Verhalten deines Kindes) nicht in Bezug bringst.
Dein Kind ist nicht, was es tut.
Was es tut, ist lediglich sichtbarer Ausdruck seines Empfindens und was dir problematisch erscheint, ist sein Versuch der Lösung

Der Ursprung deiner heutigen Herausforderung im Umgang mit deinem Kind (deinem Partner, deinem Chef) liegt in einer Überzeugung, die du über dich in der Welt gewonnen hast und die dir entweder nicht bewusst ist oder von der du nicht weißt, wie du sie endlich los wirst.
Dann springst du auf die gleichen Themen oder Menschen an:
Menschen, die keine Verantwortung übernehmen und alles dir überlassen.
Menschen, die keine Rücksicht nehmen.
Menschen, die sich über dich erheben und dich verurteilen.
Menschen, von denen du glaubst, dass sie die Macht haben, dir bestimmte Gefühle zu verpassen, die dich ungesehen und unwichtig zurücklassen, minderwertig, kochend vor Wut oder hilflos und ohnmächtig

Oder Kinder, die Konflikte trotz angemessenen Alters nur mit Fäusten klären können, denn welcher Mensch eignet sich besser, dich mit dem in dir zu konfrontieren, was dir hinterherläuft, als der Mensch, der dir am wichtigsten und nächsten ist?
Weglaufen unmöglich?
Trennung ausgeschlossen?

Du hast an dieser Stelle genau drei Möglichkeiten:

1. du wiederholst In Endlosschleife was du in der Beziehung in wiederkehrenden Situationen fühlst, ohne es fühlen zu wollen, immer wieder und versuchst auf hundertundeine Arten dein Kind zu anderen Verhalten zu bewegen

2. du überträgst die Verantwortung für das, was zwischen euch passiert, auf dein Kind. Dann macht es in deiner Welt Probleme, erhält Diagnosen und du entfernst dich weiter von dir selbst.
Antisoziales Verhalten ist hierfür bestens geeignet.

3. du löst das für dich in dir und freust dich darüber, dass dein Kind keine Probleme mehr machen MUSS und begegnest deinem Kind so, wie du es dir eigentlich und immer gewünscht hast.
Frei und in Liebe.

Nein, nein, das bedeutet nicht, dass deine böse Kindheit schuld ist (es gibt hier gar keine Schuldigen) oder du deine Vergangenheit auf links drehen musst und für jedes Verhalten das dein Kind an den Tag legt, deine Vergangenheit ursächlich ist.
Alle genau jetzt gültigen und wirksamen (!) Überzeugungen über dich in der Welt haben ihren Ursprung in der Welt derer, die dir ihre Welt als die Welt gezeigt haben.
Das heisst also lediglich, dass du die Verbindung, die Kausalität zwischen heute (Problem) und gestern (Ursprung) erkennen musst.
Ich nenn sie immer roten Faden.
Mach daraus einen roten Teppich aus Ursache und Wirkung und entzieh der Wirkung ihre Wirkung und dein Erleben verändert sich.
Und dein Problem löst sich in Luft auf.
Und das deines Kindes gleich mit.
Dein Kind erhält die Chance, nicht deine Welt als die Welt zu erfahren, sondern seine eigene Welt zu erleben.

Probleme mit deinem Kind sind Geschenke.
Deine.
Pack sie aus.
❤️
Break the cycle.

Mehr dazu im neuen YouTube Video. Link im Kommentar.

24/12/2022

Frohe Weihnachten 🎄❤️🎁

♥️
23/11/2022

♥️

Eigentlich wollte ich heute etwas dazu schreiben, wie du damit umgehst, wenn es in der Schule nicht so läuft, wie du es dir für dein Kind wünschst.
Geht aber nicht.
Mich hat’s nämlich ordentlich geschüttelt.
Okay, erschüttert!
Das passiert immer dann, wenn ich feststelle, dass das, was ich in die Welt schicke, nicht nur nicht zurückkommt, weil es in irgendeinem schwarzen Loch versickert. Nein, es passiert, wenn Liebe, Hoffnung und Vertrauen rausgehen und Täuschung und Verrat der Boomerang sind, der zurückkommt.
Kennst du, oder?

Und weil ich weiß, dass es dir nutzt, teil ich’s mit dir.
Ich mag mit dir teilen, dass es manchmal weh tut, verletzlich zu sein.
Dass es sich wie ein Fehler anfühlt, offen und fair zu sein und dich angreifbar zu machen, weil es immer Menschen geben wird, die sich zu Nutze machen, dass du für deine Werte einstehst.
Ich mag mit dir teilen, dass du nicht aufhören darfst, dich zu zeigen, deinen Werten treu zu bleiben und dich lieber verraten zu lassen, als dich selbst zu verraten.
Lass uns teilen, dass dies die Momente sind, in denen Menschen beschließen, sich zu verschließen.
Mach das nicht.
💛

Hör nicht auf, integer zu sein, wo du damit allein bist.
Hör nicht auf, aufrichtig zu sein, ,wo Unehrlichkeit oder Tücke wohnen.
Hör nicht auf, dich zu zeigen, wo auf dich geschossen wird.
Hör nicht auf, zu vertrauen, wo nur drauf gewartet wird, das zu nutzen.
Hör nicht auf, deine Werte zu vertreten, wo andere sie mit Füßen treten.
Hör nicht auf loyal zu sein, wo Täuschung und Enttäuschung lauern.
Hör nicht auf zu sein, was du dir von der Welt wünschst.
Hör einfach nicht auf.
Schüttel dich.
Sei wütend, sei fassungslos, enttäuscht und traurig.
Aber hör nicht auf.

Sei, was du dir wünschst.
Bleib all das, was noch nicht ist.
Für dich und für dein Kind.
Und für SEINE Welt von morgen.
💛
Break the cycle.

Schau Kindern dabei zu, wie sie die Welt entdecken. Wie sie laufen, klettern, hüpfen und vieles andere lernen. 🧗🦘🏃😄🧒Welc...
23/11/2022

Schau Kindern dabei zu, wie sie die Welt entdecken.
Wie sie laufen, klettern, hüpfen und vieles andere lernen. 🧗🦘🏃😄🧒

Welche Gefühle hast du dabei?

Mich überkommt Freude und Begeisterung. Es ist ein Wunder! 🤩😃🎇

Und nun fühle den Satz "...doch dann war da keine Schokolade."
Trauer, Wut, Enttäuschung... Angst? 😭😱😞

Dieser Mensch hat das Vertrauen in die Welt verloren und weiß möglicherweise nicht, mehr was intrinsische Motivation bedeutet. Dieser Mensch hat von Anfang "gelernt", dass nur seine Leistung zählt und selbst diese nicht immer zum versprochen Ziel führt.

❓❓❓
Und jetzt steht er/sie da und fragt sich, wozu das alles?
Keine Erfahrung mehr von Selbstwirksamkeit möglich.

Es ist ein Prozess, sein/ihr inneres Kind zu trösten, anzunehmen, bedingungslos zu lieben, zu sehen und zu hören. Möglicherweise kommen dann Freude und Begeisterung wieder in sein/ihr Leben und Vertrauen in sich und die Welt.
♥️♥️♥️

Möchtest Du Begleitung auf Deinem Weg? Dann melde Dich gerne bei mir.

Alles Liebe
Michèle

❤️
20/11/2022

❤️

Du Weichei!Wie fühlt sich das an? Welche Gefühle löst es aus?Trauer? 😢Wut? 😡Angst? 😱Scham? 😳Was bewirkt dieser Satz, wen...
15/11/2022

Du Weichei!

Wie fühlt sich das an? Welche Gefühle löst es aus?

Trauer? 😢
Wut? 😡
Angst? 😱
Scham? 😳

Was bewirkt dieser Satz, wenn Du ihn jeden Tag in Deinem Leben denkst und fühlst?

Was passiert irgendwann, wenn Du am Boden liegst und hilflos bist?

Schlägst Du zu? Verteidigst Du Dich mit aller Kraft? Siehst Du rot? Wird jeder vor Dir Angst haben?

Auch die Aggressionen sind ein Lösungsversuch.
❤️ ❤️ ❤️

Und wieder einige Jahre später, Du hast es geschafft nicht mehr so aggressiv zu sein, hast vielleicht ein paar Strategien für ein ruhiges Leben gefunden. Doch dann kommt es wieder Hilflosigkeit, Überforderung, Angst -

Du Weichei‼️‼️‼️

🥚🥚🥚

Wieder liegst Du am Boden...

Resignation - kein Bock mehr...

Es gibt Wege da raus... 🌈

Du kannst selbstwirksam werden und Wege finden ohne Gewalt und Aggressionen für Dich einzustehen. 💪🔆😃🦸

Du kannst neue Glaubenssätze entwickeln und Dich bei Deinen alten und früher nützlichen eventuell überlebensnotwendigen Sätzen bedanken.

Melde Dich bei mir, wenn Du Begleitung möchtest.

Alles Gute ❤️
Michèle

❤️
28/10/2022

❤️

Jedes Kind möchte lernen.
Auch deins.
Glaubst du nicht?
Dein Kind hat nämlich niemals Lust auf Hausaufgaben und ohne Druck oder Belohnung läuft gar nichts?
Dein Kind ist in keiner Weise bereit, Verantwortung für seine schulischen Angelegenheiten zu übernehmen und ohne deine Motivation, dein Geschimpfe und deine Engelszunge würde es gar nichts, in jedem Fall aber zu wenig tun?
Dabei wünschst du dir so sehr, dein Kind würde begreifen, wie wichtig es für sein Leben ist, all diese Dinge zu tun, auf die es keine Lust hat oder die es überfordern, ohne dass du permanent dafür sorgen musst, dass ihm das wichtig ist?
Dann wünschst du dir Motivation für dein Kind, aus der heraus es für sich selbst aktiv wird, während du gleichzeitig alles dafür tust, dass es diese Motivation nicht entwickeln kann.

Du kannst nicht von deinem Kind erwarten, dass es eigenen Willen aufbringt und ihn gleichzeitig aberkennen, indem du forderst.
Du kannst ihm nicht gleichzeitig die Verantwortung nehmen, indem du für es möchtest und seine Verantwortung verlangen, wo du sie sinnvoll findest.
Du kannst nicht intrinsische Motivation wünschen und es auf extrinsische Motivation konditionieren.
Du kannst eine Tür einfach nicht gleichzeitig öffnen und schließen.

Intrinsische Motivation entspringt der Identifikation damit, wer dein Kind ist und jedes Kind möchte durch sein Tun ausdrücken, wer es ist.
Auch deins.

Wie es dir gelingt, dein Kind wirklich für Schule zu motivieren und wieso es dir bisher noch nicht gelungen ist und wie du mit Ansprüchen der Lehrer umgehst - all das erzähl ich dir im neuen YouTube Video der Kinderflüsterei Sprechstunde. Link im Kommentar (Abo nicht vergessen).
💛
Break the cycle.

♥️
26/10/2022

♥️

Wir bewerten die meisten Informationen, die zu uns gelangen, sofort. Und häufig bewerten wir auch – zumindest für uns selbst – Taten und Worte von anderen. Irgendwie ist das schon ein Reflex, eine Gewohnheit, um Dinge für uns einzuordnen. Wenn wir dies aber starr etablieren, geht uns dabei ziemlich viel verloren. Denn logisch: Ist eine Schublade erst mal zu und vielleicht sogar noch abgeschlossen, kann man nicht mehr hineinschauen. Indem wir diese Art von Vorkategorisierung vornehmen, verwehren wir uns letztlich neue Informationen, andere, neue Ansichten, Verständnis – und somit auch Erkenntnisse für uns selbst.

Achtsamkeit bedeutet auch, Dinge zu reflektieren, ohne sie zu bewerten. Hach, und das fällt manchmal einfach schwer! Gerade mistigem Bockmist möchte man eigentlich nur ungern neutral gegenüberstehen. Und bei Themen, in die wir emotional verwickelt sind, ist es eine wahre Kunst. Aber gerade da kann es sehr hilfreich und auch erleichternd sein, sich die Situation mal wertfrei anzuschauen. Wenn unsere Gedanken nicht in einen Schlafrock von Wut oder Euphorie gewickelt sind, können wir viel besser Lösungen für Probleme finden, Herleitungen entdecken – und neue Erkenntnisse gewinnen.

♥️
26/10/2022

♥️

🤩
18/10/2022

🤩

Gestresste Kinder lernen nicht

Und gestresste Eltern sind keine guten Aushilfslehrerinnen von Mathias Voelchert
Als Eltern sind wir, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gut als NachhilfelehrerInnen.

Zu nah ist unsere emotionale Bindung an unsere Kinder, zu persönlich nehmen wir es, wenn unser Kind nicht kapiert, nicht mitmachen will, kein ‚Sitzfleisch' hat, usw. Der Stress steigt, grade in Zeiten, in denen es wichtig ist die Ruhe zu bewahren.
Wie sollen wir als Eltern, damit umgehen, wenn ein Bündel von 40 Seiten (Arbeitsmaterial für eine Woche) am Montagmorgen elektronisch bei uns eintrifft. Verbunden mit dem Auftrag, an uns Eltern, dafür zu sorgen, dass unser Kind sein Arbeitspensum erledigt?

Sollen wir diesen Druck annehmen oder ablehnen? Sollen wir uns von Schule instrumentalisieren lassen oder nicht? Sollten wir auf die Idee kommen, dass unser Kind zurückfällt, im allgemeinen Vergleich? Sollten wir diese Ängste fördern oder bremsen? Wie gehen wir mit unseren eigenen Frustrationen um, zu eng, zu viel, zu nah, zu lang?

Zu allererst könnten wir uns diese vielen Gefühle bewusst machen und uns darüber im Klaren werden, dass wir diese Gefühle haben, ja besitzen. Nicht umgekehrt ! Der alte, weise Psychiater Fritz Pearls sagte dazu: "Wir besitzen unsere Gefühle, nicht umgekehrt“. Diese Haltung ermöglicht uns eine Wahl. Ziehen wir uns den Schuh an, den uns manche Schule anziehen will, oder nicht?
Lernen zu Hause? Ja, wenn die Kinder das wollen. Oh ja, ich höre schon die Kommentare – aber welches Kind lernt schon freiwillig … Ich habe erlebt, dass Kinder sehr gerne lernen, wenn es für sie Sinn macht. Wenn Kinder gezwungen werden, erzeugen wir Stress. Diesen Stress lernen/integrieren sie dann direkt mit. Keine gute Idee.
Also Stress rausnehmen, sich nicht instrumentalisieren lassen. Kein Lehrer, keine Schule bestimmt über das Leben ihres Kindes. Schule ist ein wunderbares Feld, um zu lernen, wie man als Mensch mit berechtigten / unberechtigten Anforderungen umgehen will. Diese Erfahrungen sind wichtig für den weiteren Lebensweg. Wo kooperiere ich, wo nicht. Wo sorge ich gut für mich, auch wenn es anderen nicht passt. Nein zum anderen sagen, ja zu sich, dafür sind jetzt gute Zeiten, das zu lernen.
Wir sehen, wie wichtig Schule für unsere Kinder ist, wie sehr sie sich freuen, ihre Freunde wieder zu sehen, genau so wie ihre Lehrerinnen und Lehrer. Wir sehen aber auch, wie unwichtig unsinnig überfüllte Lehrpläne sind, die Stress bei Lehrpersonen, Schülern und Eltern erzeugen. Nein, Eltern sind nicht für das Erledigen der Hausaufgaben verantwortlich und sollten sich diesen Schuh auch nicht anziehen lassen. Hausaufgaben sind das Geschäft zwischen Lehrerinnen und Schülern. In diesen Zeiten Schule nach Hause verlagern – ohne Druck aufzubauen – ohne du musst – als Angebot, das könnte ein Weg sein.

Was gerade als Homeschooling bezeichnet wird, hat nichts mit Homeschooling zu tun. Homeschooling ist eine freiwillige Entscheidung von Eltern und Kindern die Ausbildung der Kinder qualifiziert zu Hause zu vollziehen, statt in der Schule. Mit einer abschließenden Prüfung durch die Schulbehörden am Schluss des Schuljahres, beziehungsweise am Ende des jeweiligen Schulabschlusses. Was grade passiert ist eine Notentscheidung, aufgezwungen von äußeren Umständen. Kein Wunder, dass es für Eltern und Kinder – je nach Umständen – als ganz ok - bis unerträgliche erlebt wird. Siehe nächster Punkt 3.
Quelle 10 • 2020_familylab.de_news

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