20/01/2026
Das Warm Up - oft unterschätzt
Es sollte in jedem Trainingsplan enthalten sein. Aber nicht nur bei Sporthunden macht es Sinn.
Angepasst an die Leistung, die der Hund im Nachhinein erbringen muss, kann das Warm Up für jeden anders aussehen. Für viele Hunde, gerade die mit Krankengeschichte, macht es durchaus auch Sinn sich vor dem Spiel oder vor einem längeren Spaziergang warm zu machen.
Ein Warm Up ist schnell gemacht und kann einen deutlichen Unterschied machen.
Wenn du darauf verzichtest, dann riskierst du:
➡️ein höheres Verletzungsrisiko
• kalte Muskulatur, Bänder und Sehnen sind weniger elastischer und dadurch Rissanfälliger
• Gelenke sind höheren Kräften ausgesetzt, da weniger Synovia (Gelenkschmiere) produziert wird
➡️ein erhöhtes Risiko auf eine Überlastung des kardiopulmonalen Systems
• ohne Warm Up kommt es zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung des Herzmuskels, erhöhten Blutdruckanstieg und einer erhöhten Vor und Nachlast am Herzen
➡️eine fehlende mentale Einstimmung
• verminderte Wachsamkeit sorgt für geringere koordinative Fähigkeiten und somit für eine schlechtere technische Ausführung
Diese und weitere Faktoren führen nachfolgend zu einer geringeren Leistungsfähigkeit.
Faktoren wie der Anstieg der Körpertemperatur, eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur, das Anregen des Herzkreislauf Systems und des zentralen Nervensystems sorgen während eines Warm Ups dafür, dass der Körper auf die nachfolgende Belastung vorbereitet wird und diese besser bewältigen kann.
Du möchtest mehr darüber wissen? Dann folg mir doch gerne!
Du möchtest ein Warm Up was perfekt auf deinen Hund abgestimmt ist?
Dann melde dich gerne bei mir.
Macht ihr regelmäßig Warm ups mit euren Hunden und merkt ihr einen Unterschied, wenn euer Hund mal nicht aufgewärmt ist?
Schreibt es gerne in die Kommentare!