Neurologie Essen

Neurologie Essen Wir behandeln die ganze Bandbreite neurologischer Erkrankungen nach modernsten Standards.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage: https://neurologie.uk-essen.de

💥REMINDER💥  Neuralgisch mit Jasmina NeudeckerDie Naturwissenschaftlerin und Wissenschafts-Moderatorin ist am 28.01.2026 ...
26/01/2026

💥REMINDER💥
Neuralgisch mit Jasmina Neudecker
Die Naturwissenschaftlerin und Wissenschafts-Moderatorin ist am 28.01.2026 ab 16:00 Uhr zu Gast in der Klinik für Neurologie

📍Veranstaltungsort: Deichmann Auditorium; Universitätsklinikum Essen

📌Anmeldung und Teilnahme:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei. Teilnehmen können interessierte MitarbeiterInnen, PatientInnen und Angehörige.

📌Fortbildungspunkte:
Die Veranstaltung ist mit 2 Fortbildungspunkten der Ärztekammer Nordrhein zertifiziert!

Bevor Jasmina Neudecker die Welt von Film und Fernsehen betrat, forschte sie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu neurobiologischen und immunologischen Themen. Beim ZDF arbeitete sie als Autorin und Redakteurin in der „Redaktion Naturwissenschaft und Technik“ und war verantwortlich für Formate wie „Leschs Kosmos“ und „Terra X - Faszination Erde“. Seit 2019 ist sie der Kopf des mehrteiligen Wissenschaftsformats „Faszination Deutschland“ und seit 2023 geht sie in dem neuen Reportageformat „Terra Xplore“ auf Entdeckungsreise in die Psyche und das Gehirn des Menschen.
Wir freuen uns, dass Frau Neudecker mit uns zum Thema „Zwischen Fake News und Wokeismus: Wissenschaftsjournalismus unter Druck“ sprechen wird.

Wir laden Euch wieder herzlich ein, die nächste Folge unserer Neuralgisch Reihe zu besuchen und gemeinsam mit uns zu diskutieren.

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Um sich über die Schmerztherapie zu informieren, besuchte der Essener Bundestagsabgeordnete (MdB) Ingo Vogel das Zentrum...
25/01/2026

Um sich über die Schmerztherapie zu informieren, besuchte der Essener Bundestagsabgeordnete (MdB) Ingo Vogel das Zentrum für Universitäre Schmerzmedizin im Operativen Zentrum I Neurologie Essen . Den Besuch begleitete Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft. Er plädierte für die Einführung der Leistungsgruppe „Spezielle Schmerztherapie“ im Rahmen der Anpassung der Krankenhausreform. Andernfalls drohe in Deutschland der Kollaps der stationären multimodalen Schmerztherapie.
Welche Vorteile eine Einrichtung wie das Zentrum für Universitäre Schmerz-medizin am Universitätsklinikum Essen bietet, erläuterte Prof. Dr. Ulrike Bingel als Leiterin des Zentrums. „In Deutschland leiden 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung unter chronischen Schmerzen. Ihnen kann oft nur mit einer multimodalen Schmerztherapie in einem spezialisierten Zentrum geholfen werden. Dazu gehört ein individuell abgestimmter Mix verschiedener Behandlungsmethoden, angefangen von der mechanisch-orientierten medikamentösen Therapie über die psychologische Betreuung bis hin zur Physio- und Trainingstherapie“, erklärt Prof. Bingel. Beim Rundgang mit Besuch der ambulant berufsbegleitend behandelten Patientengruppe und des physiotherapeutischen Behandlungsraums lernte MdB Vogel auch Patientinnen und Patienten des Zentrums kennen. „Jahrelang hatte ich Schmerzen, ohne dass mir geholfen wurde. Im Universitären Schmerzzentrum fühle ich mich vom interdisziplinären Team erstmals aufgehoben, ernstgenommen und unterstützt“, so eine Patientin.

Swipe durch die Bilder um mehr zur multimodalen Schmerztherapie zu erfahren.

Hier geht's zur Homepage 👉🏼https://schmerzmedizin.uk-essen.de/

IN DEN MEDIEN ⚡️"Der sensible Quälgeist" MIGRÄNE⚡️Das Migränegehirn funktioniert oft zu gut: Mitunter ist es über die Ma...
23/01/2026

IN DEN MEDIEN
⚡️"Der sensible Quälgeist" MIGRÄNE⚡️

Das Migränegehirn funktioniert oft zu gut: Mitunter ist es über die Maßen feinfühlig, hochaufmerksam, perfektionistisch – und dann setzen die höllischen Kopfschmerzen ein. Im Gespräch mit GEO erklärt die Neurologin Dagny Holle-Lee, woran das liegt und wie sich gegensteuern lässt.

Den ganzen Artikel (€) gibt es hier 👉 https://shorturl.at/vlCCK (Link in der Story)

TITELSTORYSCHLAGANFALLBEHANDLUNG IST TEAMARBEIT Prof. Dr. Martin Köhrmann, stv. Direktor Klinik für Neurologie,  erklärt...
23/01/2026

TITELSTORY

SCHLAGANFALLBEHANDLUNG IST TEAMARBEIT

Prof. Dr. Martin Köhrmann, stv. Direktor Klinik für Neurologie, erklärt im Schwerpunktthema der Stiftung Aktiv (Ausgabe 34; https://shorturl.at/ICT08 , Link in der Story) was die Schlaganfallbehandlung
an der Universitätsmedizin Essen auszeichnet:

„Wir sind ein zertifiziertes Zentrum für Schlaganfallmedizin in dem wir sowohl die notwendige technische als auch personelle Ausstattung vorhalten, um im Ernstfall schnell und effektiv zu handeln. Ein Bsp. bietet unser Schockraum, in dem direkt ein Computertomograph verfügbar ist. Ohne lange Wege können wir direkt die notwendige Diagnostik durchführen und die Therapie einleiten. Die Zeit der Einlieferung bis zum Beginn der Therapie ist unser Gradmesser und unser Ehrgeiz. Wir sprechen hier von der Door-to-Needle-Zeit, das heißt, der Zeit, die von der Einlieferung bis zum Beginn der spezifischen Infusionstherapie vergeht.“

Bei der Schlaganfallbehandlung unterscheidet man zwischen der unmittelbaren Akutversorgung in der Notaufnahme und der stationären Behandlung auf der Stroke Unit.
In der Akutversorgung wird ein CT gefahren, die richtige Therapie entschieden und jede Minute darum gekämpft, die Auswirkungen des Schlaganfalls so gering wie möglich zu halten.

Nach dieser Erstversorgung kommen die Patienten auf die Schlaganfallstation (Stroke Unit). Hier werden alle Vitalfunktionen überwacht und alle weiteren notwendigen Untersuchungen durchgeführt. Zudem werden die Patienten durch ein hochspezialisiertes Team aus speziell geschulter Pflege sowie Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten umfassend versorgt. Grundsätzlich gilt: Eine gute Schlaganfallbehandlung gelingt nur im Team, wenn alle – Ärzte, Spezialisten und Pflegefachpersonen – im Sinne des Patienten zusammenarbeiten.

🧠Kann man einem Schlaganfall vorbeugen?
„Durch gezielte Prävention könnten sehr viele Schlaganfälle verhindert werden. Hier haben wir in Deutschland sicher noch Luft nach oben. Am besten wäre es, wenn wir gezielte Programme ähnlich der Krebsvorsorge auch für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall hätten. Das wird aus meiner Sicht auch sicher kommen“, erklärt Prof. Köhrmann.

🧠Neue Publikation🧠Die Wahl des optimalen Mausmodells für die Erforschung der spät einsetzenden spinalen Muskelatrophie: ...
23/01/2026

🧠Neue Publikation🧠

Die Wahl des optimalen Mausmodells für die Erforschung der spät einsetzenden spinalen Muskelatrophie: Warum das 4-Kopien-SMN2-Modell eine ideale translationale Relevanz bietet.

🧠Warum wurde diese Studie gemacht?
Die spinale Muskelatrophie (SMA) umfasst ein Spektrum klinischer Schweregrade, doch die Pathomechanismen der spät einsetzenden Form (Typ III) sind immer noch unzureichend verstanden. Während schwere, früh einsetzende SMA mithilfe bestehender Modelle umfassend untersucht wurde, ist deren translationale Relevanz für die Erkrankung bei Erwachsenen begrenzt.

🧠Was ist das Studienergebnis?
Die Studienautoren empfehlen die 4-Kopien-SMN2-Maus (FVB.Cg-Smn1tm1Hung Tg(SMN2)2Hung/J) als das geeignetste Modell für die spät einsetzende SMA. Dieses Modell zeigt einen verzögerten Krankheitsbeginn, eine fortschreitende motorische Dysfunktion und ein verlängertes Überleben. Somit ermöglicht dieses Modell die Untersuchung chronischer neurodegenerativer Prozesse, einschließlich der Astrozyten-vermittelten Motoneuronpathologie. Durch das erweiterte therapeutische Fenster ist das Modell sehr gut geeignet für mechanistische und translationale Studien zur spät einsetzenden SMA.

„Wir empfehlen dringend das 4-Kopien-SMN2-Modell für präklinische Forschung zur spät einsetzenden SMA (Typ III) zu verwenden. Eine sorgfältige Auswahl des Krankheitsmodells ist von besonderer Bedeutung im Kontext der translationalen Forschung und zur Überbrückung der translationalen Lücke,“ erklärt PD Dr. Markus Leo, Arbeitsgruppenleiter Neuromuskuläre Erkrankungen, Neurologie Essen.

Hier der Link zur englischen Veröffentlichung:
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/22143602251405151
via /.sagepub.com

IN DEN MEDIENBei der 62. Abendvorlesung „Medizin hautnah“ sprach Prof. Dr. Dr. Mark Stettner, Oberarzt Neurologie Essen ...
22/01/2026

IN DEN MEDIEN

Bei der 62. Abendvorlesung „Medizin hautnah“ sprach Prof. Dr. Dr. Mark Stettner, Oberarzt Neurologie Essen Universitätsklinikum Essen zum Thema:
"Nerven in der Krise – Polyneuropathien zwischen Diagnose und Therapie".

Sie sind unglaublich lang und unglaublich viele: die peripheren Nervenbahnen
im menschlichen Körper. 100 000 Kilometer ziehen sich vom großen Zeh bis zum Scheitel, um zum Beispiel Bewegungen, Empfindungen auf der Haut und Organfunktionen zu steuern. Wenn diese Nerven geschädigt sind, hat das gravierende Auswirkungen auf die Lebensqualität. Wie solche Polyneuropathien erkannt und therapiert werden und welche Hoffnung die medizinische Forschung mit sich bringt, das erklärte Prof. Stettner bei der sehr gut besuchten Abendvorstellung.

Den Artikel (€) hierzu findet ihr in der Heilbronner Stimme, Ausgabe vom 22.02.2026 (https://epaper.stimme.de/heilbronner-stimme-stadtausgabe/22.01.2026)

22/01/2026

Beim Neujahrsempfang , und stand in diesem Jahr das Thema Demenz und Gehirngesundheit im Fokus - eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

Schon vor dem offiziellen Start wurde klar: Dieser Abend denkt Gesundheit ganzheitlich. Ein hirngesunder Begrüßungs-Shot aus Roter Bete und ein gesunder Cracker, kreiert von Sternekoch Jürgen Kettner stimmten die Gäste auf das Thema ein.

Im Podiumsgespräch „Ist Demenz Schicksal?“ diskutierten Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz , Direktor der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Essen, Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied der UME, Désirée von Bohlen und Halbach, Vorsitzende von Desideria Care e. V., sowie W***y Glatki als Betroffener über neue Therapieperspektiven, persönliche Erfahrungen sowie den gesellschaftlichen Umgang mit Demenz. Die Diskussion machte deutlich: Medizinischer Fortschritt ist wichtig – ebenso Empathie, Aufklärung und Offenheit.

Den gesamten Mitschnitt der Veranstaltung finden ihr auf YouTube unter: Neujahrsempfang Universitätsmedizin Essen 2026 (https://youtu.be/Z-Mi07ssebY?si=SY2AayGmXFm5j35O)

PatientengeschichteEin Schlag aus dem Nichts: Vor knapp 2 Jahren erlitt Claudia Bartsch einen Schlaganfall. Das schnelle...
21/01/2026

Patientengeschichte
Ein Schlag aus dem Nichts: Vor knapp 2 Jahren erlitt Claudia Bartsch einen Schlaganfall. Das schnelle Handeln unserer Schlaganfall-Experten und die gute Nachsorge sorgten dafür, dass die heute 65-Jährige keine bleibenden Schäden davontrug.
Das Schwerpunktthema vom Stiftungsmagazin Stiftung Aktiv berichtet in der Ausgabe 34 von der beeindruckenden Patientengeschichte.

„Der Morgen, als es passierte, ist mir nach wie vor lebhaft in Erinnerung“, berichtet Claudia Bartsch. „Plötzlich dröhnte es in meinem Kopf, die Decke wackelte und alles schwankte. Ich wollte mich zurückdrehen, in die Lage, wo alles noch in Ordnung war. Aber ich merkte, ich konnte es nicht mehr.“
Ihr Lebensgefährte Volkmar Scharnow erinnert sich: „Mir schoss nur ein Gedanke durch den Kopf: Nicht schon wieder.“ Seine verstorbene Frau hatte ebenfalls einen Schlaganfall erlitten. Daher kannte er die Symptome. „Als ich Claudias veränderten Bewegungen sah, war mir sofort klar, was los war“, berichtet er. Er griff ohne Zögern zum Telefon und rief den Notarzt.

Die Ausgabe könnt ihr hier herunterladen: https://shorturl.at/dCdiq (Link in der Story)

In den kommenden Post erklären wir euch, warum bei einem Schlaganfall jede Minute zählt, wie die Schlaganfalldiagnose und Behandlung bei uns abläuft und warum die klinische Forschung auch im Bereich Schlaganfallprävention und -Therapie so wichtig ist.

🧠 Neujahrsempfang der Universitätsmedizin Essen: Demenz im Fokus🧠Rund 300.000 - 400.000 Menschen erkranken in Deutschlan...
19/01/2026

🧠 Neujahrsempfang der Universitätsmedizin Essen: Demenz im Fokus🧠

Rund 300.000 - 400.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Demenz. Doch ist die Erkrankung unvermeidbar? Welche Möglichkeiten der Vorbeugung und Therapie gibt es heute? Und wie nah ist die Medizin an einer wirksamen Alzheimer-Behandlung?

Diesen Fragen widmet sich der Neujahrsempfang der Universitätsmedizin Essen, der live auf YouTube übertragen wird!
👉🏻 Schaltet euch gerne dazu: 20. Januar 2026 | 17 Uhr | https://ume.link/live

Kennt ihr schon unser Kooperationsprojekt mit Sternekoch Jürgen Kettner? Wir machen Prävention kochbar. In regelmäßigen Abständen präsentieren wir euch leckere Rezepte und wertvollen Zutaten, die eurem Körper guttun, das Demenzrisiko senken, lecker schmecken und Spaß verbreiten.
Schaut mal rein in den YouTube Kanal der Klinik für Neurologie. Link im Profil👆🏻


essen

16/01/2026

Am 18.12.2025 fand unser digitales Patientenforum zum Thema „DEMENZ“ statt

Hier in dem Video erklärt Diplom Psychologin PD Dr. Martha Jokisch warum die neuropsychologische Untersuchung ein wichtiger Baustein der Diagnose Demenz ist, insbesondere im Rahmen der Amyloid-Antikörper-Therapie.

Ihr habt Rückfragen oder euch ist etwas nicht ganz klar? Dann schreibt es uns in die Kommentare.

Den ganzen Vortrag findet ihr auch in unserem You Tube Kanal: https://youtu.be/h0cPotJZfOI?si=4VSkpPXKFGUiOi6p

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH  Mit ca. 2,1 Mio € wird das neue Forschungsprojekt „myOn“ unter Mitwirkung von Prof. Tim Hagenack...
16/01/2026

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Mit ca. 2,1 Mio € wird das neue Forschungsprojekt „myOn“ unter Mitwirkung von Prof. Tim Hagenacker und PD Sied Kebir, Klinik für Neurologie unterstützt.

Im Projekt „myOn“ wird erstmals ein tragbares, kabelloses und batterieloses Elektromyografie-System entwickelt, das ohne Bewegungseinschränkung funktioniert. Es soll durch Sensorik, radarbasierte Ortung und eine KI-gestützte Sensordatenfusion bei der Diagnose von Nerven- und Muskelerkrankungen hel-fen. Durch die Kombination können Muskelaktivität und Bewegung gleichzeitig und präzise erfasst wer-den. Projektpartner sind die Fakultät für Ingenieurswissenschaften der Universität Duisburg Essen (UDE) (Systeme der Medizintechnik: Prof. Dr. E. Kirchner),
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (Integrierte Systeme: Prof. Nils Pohl), der Industrie-partner ID4us sowie die Universitätsmedizin Essen und die Medizinische Fakultät.

🧠Laufzeit: 1. Januar 2026 bis 30. Juni 2029,

🔥Fördervolumen: 2,1 Mio €, ca. 819.817 Euro gehen an die UDE und davon ca. 300.000 € an die Forschenden der Klinik für Neurologie

„Durch das Projekt können wir erstmals erfahren, welchen Einfluss eine neuromuskuläre Erkrankung auf den Alltag von Patienten hat. Zudem können wir so die Einschränkung in Alltagssituationen viel besser beurteilen, als es sonst in einer Praxis/Klinik möglich ist und den Effekt von Therapien auf den Alltag der Patienten künftig viel genauer beurteilen“, freut sich Prof. Hagenacker. „Ziel ist es auch eine Verschlechterung der Erkrankung früher zu erkennen, rascher zu handeln und so den Alltag der Patienten noch weiter zu verbessern.“

PD Dr. Kebir ergänzt: „Was dieses Projekt besonders macht, ist der unmittelbare klinische Anspruch: Wir entwickeln ein System, das nicht nur im Labor funktioniert, sondern im Alltag von Patientinnen und Patienten belastbare, medizinisch relevante Daten liefert. Damit schließen wir eine zentrale Lücke zwischen Forschung und Versorgung.“


Wir gratulieren und wünschen den Forschenden viel Erfolg!

15/01/2026

Rückblick - Patientenforum zum Thema Demenz.

Teil 1: Dr. med. Iris Trender-Gerhard gibt ein Update Amyloid-Antikörper bei früher Alzheimer-Krankheit und diagnostischer Patientenpfad

Das ganze Video findet ihr in unserem YouTube Kanal: https://youtu.be/3G13VQMHavU

Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns in die Kommentare

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Hufelandstraße 55
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45147

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