Neurologie Essen

Neurologie Essen Wir behandeln die ganze Bandbreite neurologischer Erkrankungen nach modernsten Standards.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage: https://neurologie.uk-essen.de

⚡Neue klinische Migränestudie in Essen: Wir suchen Teilnehmer:innen⚡An der Universitätsmedizin Essen im Westdeutschen Ko...
15/05/2026

⚡Neue klinische Migränestudie in Essen: Wir suchen Teilnehmer:innen⚡

An der Universitätsmedizin Essen im Westdeutschen Kopfschmerz- und Schwindelzentrum der Klinik für Neurologie startet eine neue placebokontrollierte Studie zu einem innovativen Migränemedikament: MEDI0618 (ABBV-2002).

Das Besondere: Der Wirkstoff verfolgt einen neuen Therapieansatz und blockiert die Aktivierung des sogenannten PAR2-Rezeptors, der vermutlich an der Aktivierung des trigeminalen Schmerzsystems beteiligt ist.

🧠Gesucht werden Menschen mit Migräne,
– bei denen mindestens zwei vorbeugende Migränetherapien aus unterschiedlichen Medikamentenklassen nicht ausreichend wirksam waren
– die grundsätzlich für moderne CGRP-basierte Therapien infrage kommen
– bei denen CGRP-Antikörper oder Gepante bereits ausprobiert worden sein dürfen, allerdings ohne deutliches gutes Ansprechen

🧠Wichtig:
– Botox darf in den letzten 4 Monaten nicht erfolgt sein
– andere medikamentöse Prophylaxen müssen vor Studieneinschluss pausiert werden
– die Studie ist placebokontrolliert
– alle Termine finden in Essen statt

Wenn Sie Interesse an einer Studienteilnahme haben oder mehr Informationen möchten, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme:
ursula.baumgarten@uk-essen.de

14/05/2026

LERNVERHALTEN 2

GESUNDE VERSUCHSPERSONEN GESUCHT

Für gesunde Männer, zwischen 50-80 Jahren

Aufwandsentschädigung:
150 €

Wofür: Für eine Untersuchung des Kopfes mittels Magnetresonanztomographie (MRT) im 7 Tesla (T) Magnetfeld. Ziel der Studie ist, die Aktivierung des Gehirns bei einer einfachen Lernaufgabe zu untersuchen. Es erfolgt eine leichte elektrische Reizung an der Hand. Die Körperreaktionen, einschließlich Hautleitwert, Atemfrequenz, Puls Rate und Pupillenweite werden gemessen.

Wer kann mitmachen: Gesunde Versuchspersonen im Alter von 50-80 Jahren.

Voraussetzungen: keine neurologischen Krankheiten (auch bei Verwandten ersten Grades); keine regelmäßige Einnahme von Medikamenten; Nichtraucher (max. 10 Zig/Monat); keine vorherige Teilnahme an ähnlichen Lernversuchen (klären wir mit Ihnen vor Studienbeginn ab);

Was wird gemacht: 3 Termine an aufeinanderfolgenden Tagen, wobei Aufnahmen des Gehirns im 7T MRT ohne Kontrastmittel angefertigt werden. Dauer ca. 2½ - 3 Stunden am ersten Tag und 1½ - 2 Stunden am zweiten und dritten Tag. Dies schließt Vorbereitungszeiten mit ein. Beim ersten Termin wird eine Befragung durchgeführt, um festzustellen, ob Sie für eine MRT-Untersuchung in Frage kommen. Die eigentliche Untersuchungszeit im 7T MRT dauert ca. 75 Minuten an Tag 1, und ca. 60 Minuten an Tag 2 und 3.

Aufwandsentschädigung: 150€

Zur Terminvereinbarung sendet uns eure E-Mail Adresse als DM oder schreibt uns eine Mail an Neurologie.studien@uk-essen.de

Studienverantwortliche: Prof. Dr. Dagmar Timmann-Braun, Arbeitsgruppe Experimentelle Neurologie, Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen, Hufelandstraße 55, 45147 Essen

14/05/2026

Rückblick - Funktionelle kognitive Störungen

Am 23.04.26 fand unser digitales Patientenforum zum Thema funktionelle neurologische Störungen statt.
Wir haben euch die Beiträge wieder aufgearbeitet, so dass ihr sie ganz entspannt noch einmal sehen könnt.

Folgende Videos sind abrufbar:
Funktionelle neurologische Störungen: Eine Einführung von PD Dr. med. Stoyan Popkirov (UK Essen) (https://youtu.be/2L5jjzcjseE?is=OKvB4G0O1P-jjyn2)
Wie kann Achtsamkeit helfen von Dr. med. Rosa Michaelis (UK Essen) (https://youtu.be/AFh3f_JaCeM?is=_UURQQGJ88EQzxyI)
Funktionelle kognitive Störungen von Jule Beckers, M.Sc. (Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum) (https://youtu.be/SivFm_rUNLs?is=Ifao6JuaSUXyd5sX)

Ihr habt Fragen oder Anregungen?
Dann schreibt uns in die Kommentare!

Neue Publikation: CD177-Expression auf neutrophilen Granulozyten erlaubt Vorhersagen zum Verlauf ischämischer Schlaganfä...
13/05/2026

Neue Publikation: CD177-Expression auf neutrophilen Granulozyten erlaubt Vorhersagen zum Verlauf ischämischer Schlaganfälle beim Menschen.

Wie wurde diese Studie gemacht?

In zwei prospektiven Kohorten von Patienten mit erstmaligem ischämischem Schlaganfall (PROSCIS-B, NOFF-S) wurde der Einfluss der CD177-Expression (erfasst mittels DNA-Sequenzierung bzw. Durchflusszytometrie des peripheren Blutes) auf den Schweregrad und den Verlauf des Schlaganfalls (gemessen anhand der NIHSS und der modifizierten Rankin-Skala) über ein Jahr bzw. drei Monate nach dem Schlaganfall untersucht.

Was ist das Studienergebnis?

Die Studien PROSCIS-B (n = 579; mittleres Alter 68 Jahre; 39 % Frauen) und NOFF-S (n = 236; mittleres Alter 68 Jahre; 37 % Frauen) wiesen vergleichbare Anteile an CD177null Patienten auf (n = 26 bzw. n = 10). CD177null Patienten hatten eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen ungünstigen Schlaganfallverlauf als CD177WT Patienten. Dieser Zusammenhang blieb auch nach Adjustierung für Alter, Geschlecht, initialen Schlaganfallschweregrad, Schlaganfallsubtyp und Reperfusionsbehandlung bestehen.
In der NOFF-S-Studie konnte ein kontinuierlicher Zusammenhang zwischen der CD177-Expression auf Neutrophilen und dem klinischen Verlauf nach drei Monaten beobachtet werden: Patienten mit einem hohen Anteil von Neutrophilen ohne CD177-Expression wiesen ein ungünstigeren Schlaganfallverlauf auf während Patienten mit einem hohen Anteil von Neutrophilen mit CD177-Expression einen günstigen Schlaganfallverlauf aufwiesen. Die Vorhersage des Schlaganfallverlaufs konnte zudem signifikant verbessert werden, wenn die CD177-Expression zusätzlich zu den bekannten klinischen Risikofaktoren erhoben wurde.

Was bedeutet das?

Die Bestimmung der CD177-Expression auf neutrophilen Granulozyten im peripheren Blut bei Krankenhausaufnahme dient als einfach messbarer Biomarker zur Patientenstratifizierung. Zusätzlich bietet CD177 Potenzial als therapeutisches Ziel zur Modulation der Immunantwort nach einem Schlaganfall

Hier der Link zur englischen Veröffentlichung:
https://doi.org/10.1093/noajnl/vdaf218 via

13/05/2026

Rückblick - Funktionelle neurologische Störungen: Wie kann Achtsamkeit helfen?

Am 23.04.26 fand unser digitales Patientenforum zum Thema funktionelle neurologische Störungen statt.
Wir haben euch die Beiträge wieder aufgearbeitet, so dass ihr sie ganz entspannt noch einmal sehen könnt.

Folgende Videos sind abrufbar:
Funktionelle neurologische Störungen: Eine Einführung von PD Dr. med. Stoyan Popkirov (UK Essen) (https://youtu.be/2L5jjzcjseE?is=OKvB4G0O1P-jjyn2)
Wie kann Achtsamkeit helfen von Dr. med. Rosa Michaelis (UK Essen) (https://youtu.be/AFh3f_JaCeM?is=_UURQQGJ88EQzxyI)
Funktionelle kognitive Störungen von Jule Beckers, M.Sc. (Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum) (https://youtu.be/SivFm_rUNLs?is=Ifao6JuaSUXyd5sX)

Ihr habt Fragen oder Anregungen?
Dann schreibt uns in die Kommentare!

12/05/2026

Rückblick - Funktionelle neurologische Störungen: Eine Einführung

Am 23.04.26 fand unser digitales Patientenforum zum Thema funktionelle neurologische Störungen statt.
Wir haben euch die Beiträge wieder aufgearbeitet, so dass ihr sie ganz entspannt noch einmal sehen könnt.

Folgende Videos sind abrufbar:
Funktionelle neurologische Störungen: Eine Einführung von PD Dr. med. Stoyan Popkirov (UK Essen) (https://youtu.be/2L5jjzcjseE?is=OKvB4G0O1P-jjyn2)
Wie kann Achtsamkeit helfen von Dr. med. Rosa Michaelis (UK Essen) (https://youtu.be/AFh3f_JaCeM?is=_UURQQGJ88EQzxyI)
Funktionelle kognitive Störungen von Jule Beckers, M.Sc. (Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum) (https://youtu.be/SivFm_rUNLs?is=Ifao6JuaSUXyd5sX)

Ihr habt Fragen oder Anregungen?
Dann schreibt uns in die Kommentare!

Hands on! Mach dein praktisches Jahr bei uns in der Klinik für Neurologie!🧠Wer wir sindUnser Team setzt sich zusammen au...
12/05/2026

Hands on!
Mach dein praktisches Jahr bei uns in der Klinik für Neurologie!

🧠Wer wir sind

Unser Team setzt sich zusammen aus dem Direktor der Klinik für Neurologie, Herrn Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, sowie aktuell 13 Oberärztinnen
und Oberärzten, 12 Fachärztinnen und Fachärzten sowie 24 Assistenzärztinnen und Assistenzärzten.

🧠Die Stationen und Ambulanzen
Zur Klinik für Neurologie zählen zwei neurologische Normalstationen (Neuro1 und Neuro3), eine Epilepsie-Station (EZE), eine Schlaganfallspezialstation bzw. Intermediate Care-Station (Neuro2 Stroke Unit /IMC) sowie eine eigene Intensivstation (Neuro-INT).
Neben der stationären Patientenversorgung gehört die ambulante Versorgung
von Patienten zum Aufgabenspektrum unserer Klinik. Diese erfolgt über unsere Poliklinik, in unseren Spezialsprechstunden sowie den Spezialzentren unserer neurologischen Klinik.
Zahlreiche Krankheitsbilder wie MS, Epilepsie, HIV, Ataxie, Bewegungsstörungen, neuromuskuläre Erkrankungen, Schmerz, neuroonkologische Erkrankungen, Demenz werden hier behandelt.

Des Weiteren sind das Westdeutsche Kopfschmerzzentrum, das Schwindel-Zentrum Essen und das Rückenschmerzzentrum Essen Teil unserer Klinik
für Neurologie. Zudem beherbergt unsere Klinik zahlreiche Funktionsabteilungen wie Elektroenzephalografie, Elektromyografie/Neurografie, Doppler/Duplex-Sonografie und Registrierung evozierter Potentiale.

Interesse?
Dann melde dich noch heute über unser Kontaktformular auf unserer Homepage (https://neurologie.uk-essen.de/lehre/ ) oder per PM!

Lernverhaltensstudie am 7T-MRT Du bist zwischen 18 und 35 Jahren alt, gesund und nimmst aktuell an keiner anderen Studie...
11/05/2026

Lernverhaltensstudie am 7T-MRT

Du bist zwischen 18 und 35 Jahren alt, gesund und nimmst aktuell an keiner anderen Studie teil?
Dann lies jetzt weiter – bei uns kannst du bis zu 70 € für ca. 4 Stunden Zeit verdienen.

Für eine Untersuchung des Kopfes mittels Magnetresonanztomographie (MRT) im 7 Tesla (T) Magnetfeld. Diagnostische MRTs werden mit einer Feldstärke von 1,5 T oder 3T durchgeführt. Untersuchungen mit 7T-MRT werden bisher überwiegend in der Forschung eingesetzt. Ziel der Studie ist, die Aktivierung des Gehirns bei einfachen Lernaufgaben zu untersuchen.

Was erwartet dich?
Du machst einfache Lernaufgaben, die einfachen Computerspielen ähneln, während du im 7T MRT-Gerät liegst. Es werden dabei Aufnahmen vom Gehirn ohne Kontrastmittel angefertigt.
Vor dem ersten Termin wird eine Befragung durchgeführt, um festzustellen, ob du für eine MRT-Untersuchung in Frage kommst.
Gesamtdauer ca. 4 Stunden, davon ca. 60-90 Minuten im MRT-Gerät.
Dies schließt Vorbereitungszeiten und das Ausfüllen von Fragebögen mit ein.
Für deine Teilnahme erhältst du eine Aufwandsentschädigung von 60-70 €.

Voraussetzung
Keine neurologischen Krankheiten
Keine regelmäßige Einnahme von Medikamenten
Kein vermehrter Alkoholkonsoum
Nichts Metallisches im Körper (z.B. Herzschrittmacher, Spirale)
Termine: nach Vereinbarung
Ort: Kokerei Zollverein, Erwin L. Hahn Institut
Interesse? Dann melde dich unter:
Michelle.D'Ascoli@uk-essen.de

11/05/2026

Am Samstag konnten sich zahlreiche interessierte Medizinstudenten beim Tag der PJ-Ausbildungsstätte über ein Praktisches Jahr bei uns in der Neurologie .essen informieren.

Neben zahlreichen Informationen rund um die Arbeit bei uns in der Neurologie konnten Interessierte auch direkt Hand anlegen und versuchen eine Lumbalpunktion durchzuführen. Keine Sorge natürlich nur an unserem Lumbalpunktions-Simulator.

Du begeisterst dich für ein Tertial deines Praktischen Jahres in unserer Klinik für Neurologie?
Als Studierender der Universität Duisburg-Essen kannst du deinen Wunsch direkt im Zuteilungsverfahren der medizinischen Fakultät angeben.
Externe Studierende haben hingegen die Möglichkeit, sich im Rahmen der PJ-Mobilität für ihr Tertial in unserer Klinik direkt zu bewerben. Wenden Sie sich dazu gern an das Dekanat der medizinischen Fakultät

Weitere Informationen und unsere Ziele für dein PJ-Tertial in unserer Klinik erfährst du im kommenden Post.




Heute ist Tag gegen den Schlaganfall!Morgen informieren unsere Kollegen im Rahmen einer 3-stündigen 📞Telefonaktion zum T...
10/05/2026

Heute ist Tag gegen den Schlaganfall!

Morgen informieren unsere Kollegen im Rahmen einer 3-stündigen
📞Telefonaktion zum Tag gegen den Schlaganfall

🧠 Am 11. Mai stehen euch unsere Schlaganfall-Experten von 09:00 bis 12:00 Uhr für Fragen zur Verfügung. Unter der Telefonnummer 0201 / 723-2800 können sich Interessierte rund um Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Zu den Ansprechpartnern gehören Prof. Dr. Martin Köhrmann, Prof. Dr. Benedikt Frank sowie Dr. Benjamin Stolte.

Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Rauchen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko deutlich an – etwa die Hälfte der Betroffenen ist älter als 75 Jahre.
Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die schnelle Diagnose. Je nach Ursache – etwa einer Hirnblutung oder einer Durchblutungsstörung – stehen heute sowohl medikamentöse als auch interventionelle Therapieverfahren zur Verfügung. Dabei gilt: Je länger die Durchblutungsstörung im Gehirn anhält, desto mehr Nervenzellen werden irreversibel geschädigt und desto schwerwiegender sind die Folgen.
Typische Warnzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich auf. Dazu gehören Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheit, ein herabhängender Mundwinkel sowie Seh- oder Sprachstörungen.
Im Notfall zählt jede Minute: Bei Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Rettungsdienst verständigt werden. Eine schnelle Behandlung in spezialisierten Zentren, den sogenannten Stroke Units, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie erheblich.

📞Telefonaktion zum Tag gegen den SchlaganfallKlinik für Neurologie Universitätsklinikum Essen   informiert🧠Anlässlich de...
08/05/2026

📞Telefonaktion zum Tag gegen den Schlaganfall
Klinik für Neurologie Universitätsklinikum Essen informiert
🧠Anlässlich des bundesweiten Tags gegen den Schlaganfall bietet die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen eine Telefonaktion an. Am 11. Mai stehen Schlaganfall-Expertinnen und -Experten von 09:00 bis 12:00 Uhr für Fragen zur Verfügung. Unter der Telefonnummer 0201 / 723-2800 können sich Interessierte rund um Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Zu den Ansprechpartnern gehören Prof. Dr. Martin Köhrmann, Prof. Dr. Benedikt Frank sowie Dr. Benjamin Stolte.
Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Rauchen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko deutlich an – etwa die Hälfte der Betroffenen ist älter als 75 Jahre.
Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die schnelle Diagnose. Je nach Ursache – etwa einer Hirnblutung oder einer Durchblutungsstörung – stehen heute sowohl medikamentöse als auch interventionelle Therapieverfahren zur Verfügung. Dabei gilt: Je länger die Durchblutungsstörung im Gehirn anhält, desto mehr Nervenzellen werden irreversibel geschädigt und desto schwerwiegender sind die Folgen.
Typische Warnzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich auf. Dazu gehören Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheit, ein herabhängender Mundwinkel sowie Seh- oder Sprachstörungen.
Im Notfall zählt jede Minute: Bei Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Rettungsdienst verständigt werden. Eine schnelle Behandlung in spezialisierten Zentren, den sogenannten Stroke Units, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie erheblich.

Adresse

Hufelandstraße 55
Essen
45147

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