Universitätsklinikum Essen

Universitätsklinikum Essen Das UK Essen ist das größte an einem Standort zentrierte Universitätsklinikum des Ruhrgebiets

Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Beschäftigten etwa 64.000 stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, Immunologie/Infektiologie und Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften.

Berufsorientierung im Klinikalltag: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Gesamtschule Borbeck waren erneut ...
20/03/2026

Berufsorientierung im Klinikalltag: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Gesamtschule Borbeck waren erneut im Rahmen eines Projekttages zur Berufsorientierung am Universitätsklinikum Essen zu Gast. Seit 2018 findet der Besuch regelmäßig statt und richtet sich an Jugendliche, die sich für Pflege- und Gesundheitsberufe interessieren.
Auf dem Programm standen zunächst Einblicke in verschiedene pflegerische Bereiche: besucht wurden diesmal die ZNA Nord, die Intensivstation Med-INT 1/Neuro-INT sowie die M-Dialyse. Vor Ort erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu Abläufen, Aufgaben und Besonderheiten in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen.
Im Lehr- und Lernzentrum folgte anschließend der praktische Teil: Blutdruck messen, CPR-Maßnahmen durchführen, Katheterpflege, Wundversorgung und ZVK-Pflege gehörten zu den Übungen, die unter Anleitung erprobt werden konnten. Der direkte Austausch mit Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern ergänzte den Besuch um persönliche Einblicke in Ausbildung und Berufsalltag. 🏥👩‍⚕️🩺
Ihr wollt eine ähnliche Aktion mit eurer Schule bei uns durchführen? Meldet euch unter 0201- 7232570 oder karriere.pflege@uk-essen.de

🧬 Zwei Patientengeschichten zu Lungenkrebs. Eine Frage: Was ist heute schon möglich?Eine Patientin mit Lungenkrebs – ein...
20/03/2026

🧬 Zwei Patientengeschichten zu Lungenkrebs. Eine Frage: Was ist heute schon möglich?

Eine Patientin mit Lungenkrebs – eine seltenere Genveränderung wird entdeckt → gezielte Therapie als Tablette statt Chemo → enorme Wirkkraft

Ein Patient – hat nach Chemo-Immuntherapie keine Metastasen mehr → OP mit Roboter → nur wenige Tage im Krankenhaus

👉 Das ist keine Zukunft. Das passiert jetzt – bei uns in NRW.

Beim 4. Onko-Talk NRW in Essen bringen wir genau diese Perspektiven zusammen:
Patient*innen, Spitzenmedizin und Politik – im direkten Austausch.

🎤 Mit dabei u. a.:
• Wissenschafts-Ministerin Ina Brandes MdL
• Prof. Dr. Martin Schuler
• Prof. Dr. Michael Hallek
• Prof. Dr. Jürgen Wolf
• Prof. Dr. Servet Bölükbas
• Dr. Natalie Baldes
• Dr. Halime Kalkavan

✨ Was diesen Abend besonders macht:
• echte Patientengeschichten – live auf der Bühne
• Einblicke in Präzisionsmedizin & Hightech-Chirurgie
• Ihre Fragen direkt an Expert*innen & Ministerin
• Austausch, der über klassische Vorträge hinausgeht

📍 Universitätsklinikum Essen (LLZ)
📅 24.03.2026 | 18:30–20:00
🎟 kostenfrei

⚠️ Teilnahme nur mit Anmeldung
🔗 Link in Bio

Neueste Infos zu Brustkrebs - leicht verständlich aufbereitetWas gibt's Neues in Sachen Brustkrebs? Aktuelle Forschungse...
16/03/2026

Neueste Infos zu Brustkrebs - leicht verständlich aufbereitet
Was gibt's Neues in Sachen Brustkrebs? Aktuelle Forschungsergebnisse, die auf internationalen Kongressen vorgestellt wurden, bekommen Sie leicht verständlich aufbereitet und aus erster Hand erklärt. In zwei Seminaren berichten die Oberärzte Prof. Ann-Kathrin Bittner und Prof. Oliver Hoffmann aus der Frauenklinik der Universitätsmedizin Essen zum frühzeitigen Brustkrebs am 18. März und eine Woche später zum metastasierten Zustand. In beiden Seminaren wird es Gelegenheit geben, individuelle Fragen zu stellen.
Die Teilnahme ist kostenlos und sowohl in Präsenz als auch online möglich:
📆 18. und 25. März
⏰ 17 Uhr
🏪Medizinisches Forschungszentrum, Seminarraum EG
📌Universitätsklinikum Essen, Hufelandstraße 55, 45147 Essen
Eine Anmeldung unter brustzentrum@uk-essen.de ist erforderlich. Den Zoom-Link erhalten Sie anschließend.

Stiftung Universitätsmedizin

🫀📚 Trainees Intensivpflege beim 6. Intensivkurs TransplantationsmedizinVom 09. bis 13. März 2026 findet am Universitätsk...
13/03/2026

🫀📚 Trainees Intensivpflege beim 6. Intensivkurs Transplantationsmedizin
Vom 09. bis 13. März 2026 findet am Universitätsklinikum Essen der 6. Intensivkurs Transplantationsmedizin statt. Der Kurs wurde vom Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation entwickelt und wird in enger Kooperation mit der Bildungsakademie der UME durchgeführt.

Neu in diesem Jahr: Die ersten beiden Veranstaltungstage finden interdisziplinär und interprofessionell gemeinsam mit den Teilnehmenden der Transplantationspflege statt. Insgesamt kommen Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Transplantationsbeauftragte sowie weitere Interessierte aus transplantationsrelevanten Bereichen zusammen.

Mit dabei sind auch die Trainees Intensivpflege, die die Fortbildung nutzten, um ihr Fachwissen in der Transplantationspflege und Transplantationsmedizin zu vertiefen.

Neben der Vermittlung aktueller fachlicher Inhalte stehen Fallbesprechungen sowie der Austausch mit Expertinnen und Experten im Mittelpunkt. Ziel des Kurses ist es, Fortbildung, interdisziplinären Dialog und die Zusammenarbeit in der Transplantationsmedizin und Transplantationspflege nachhaltig zu stärken.

Weltnierentag 2026: Austausch beim PatientencaféHeute, 12. März, ist Weltnierentag. Der internationale Aktionstag macht ...
12/03/2026

Weltnierentag 2026: Austausch beim Patientencafé
Heute, 12. März, ist Weltnierentag. Der internationale Aktionstag macht weltweit darauf aufmerksam, wie wichtig unsere Nieren für die Gesundheit sind und wie häufig Nierenerkrankungen lange unentdeckt bleiben.

Koordiniert durch das Institut für PatientenErleben wurde am Universitätsklinikum Essen eines der regelmäßig stattfindenden Patientencafés für Nierentransplantierte sowie Wartelistenpatientinnen und -patienten durchgeführt. Das Format wird mehrmals im Jahr mit Begleitung durch Mitglieder des Patientenbeirats des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation (WZO) angeboten und schafft einen Rahmen für Austausch, Information und gegenseitige Unterstützung. Gerade im Kontext des Weltnierentags bot das Treffen eine besondere Gelegenheit, die Anliegen von Menschen mit Nierenerkrankungen sichtbar zu machen und ihnen Aufmerksamkeit sowie Unterstützung zukommen zu lassen.

In offener Atmosphäre kamen Patientinnen und Patienten miteinander ins Gespräch und tauschten Erfahrungen rund um Nierenerkrankung, Organspende und Transplantation aus. Unter anderem stand auch der Sozialdienst für persönliche Gespräche zur Verfügung und informierte zu sozialrechtlichen Themen wie medizinischer Rehabilitation, Schwerbehinderung, beruflicher Wiedereingliederung, ambulanten Versorgungsstrukturen oder Krankengeld. Das Treffen bot Raum für individuelle Fragen – ohne festes Programm, dafür mit viel Zeit für Information und Begegnung.

🧠 Weltdelirtag 2026 – Delir im FokusAm 11. März wird weltweit auf das Delir aufmerksam gemacht – eine akute Störung von ...
11/03/2026

🧠 Weltdelirtag 2026 – Delir im Fokus
Am 11. März wird weltweit auf das Delir aufmerksam gemacht – eine akute Störung von Aufmerksamkeit, Bewusstsein und Denken, die vor allem bei Krankenhauspatientinnen und -patienten auftreten kann. Früherkennung und gezielte Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden.
Auf den Intensiv- und IMC-Stationen wurden gemeinsam mit den Pflegeexpertinnen für Delirmanagement die „One Minute Wonder“ zu nicht-pharmakologischen Maßnahmen in der Delirprävention und -therapie entwickelt. Die Inhalte umfassen unter anderem:

1. Definition und Prävalenz
2. Risikofaktoren und mögliche Folgen
3. (Re-)orientierende Maßnahmen
4. Schlaffördernde Strategien
5. Maßnahmen zur aktiven Teilnahme der Patientinnen und Patienten
6. Allgemeine nicht-pharmakologische Interventionen

So wird das Bewusstsein für frühzeitige Erkennung und wirksame Prävention gestärkt – für eine bestmögliche Versorgung.

GPGE ordnet neue Still-Empfehlung ein 👶Es gibt eine neue Leitlinie zu Stilldauer und Stillförderung. Die Gesellschaft fü...
10/03/2026

GPGE ordnet neue Still-Empfehlung ein 👶
Es gibt eine neue Leitlinie zu Stilldauer und Stillförderung. Die Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) begrüßt das grundsätzlich sieht jedoch manche Empfehlungen kritisch. "Stillen ist die optimale Ernährungsform im Säuglingsalter und sollte aktiv gefördert werden", betont die 1. Vorsitzende der GPGE und Oberärztin der Kinderklinik an der Universitätsmedizin Essen, Prof. Elke Lainka. "Eine Empfehlung zum ausschließlichen Stillen über sechs Monate können wir aber nur unterstützen, wenn sie nicht als starre Vorgabe für jedes einzelne Mutter-Kind-Paar verstanden wird. In der ärztlichen Beratung muss immer auch die individuelle Situation berücksichtigt werden", so Lainka weiter. Auch darf der Rat nicht dazu führen, dass der Start mit Beikost erst nach dem 6. Lebensmonat - und damit vielleicht zu spät - erfolgt, denn der frühzeitige Kontakt mit bestimmten Lebensmittel kann auch der Allergien vorbeugen.🥣

Zudem befürchtet die GPGE, dass die deutliche Empfehlung zwölf Monate zu stillen bei manchen Müttern unnötigen Druck erzeugen könnte. Vielmehr sollen die Mütter individuell unterstützt und beraten werden.
Weitere Infos gibts unter: https://www.gpge.eu/gpge-news/neue-s3-leitlinie-zum-stillen-gpge-nimmt-stellung

10/03/2026

Malea, vier Menschen hast du das Leben gerettet.

Eine ältere Person hat eine deiner Nieren bekommen. Eine Person mittleren Alters bekam deine zweite Niere. Deine Leber ging an einen weiteren Menschen. Und ein kleiner Junge lebt heute dank deiner Herzklappen weiter.

Du warst erst 15.

Dein Lachen war ansteckend, sagt deine Mama Simone. Du hast gesprochen wie ein Wasserfall. Du mochtest es nicht, wenn sich Essen auf deinem Teller berührte. Und du hast keine Feier ausgelassen. Du warst voller Leben, unternehmungslustig und immer mittendrin.

Du wolltest Krankenschwester werden. Schon seit der fünften Klasse. Du wusstest, was Organspende bedeutet und dass sie Leben retten kann.

Am Tag des Unfalls haben sich deine Mama und du verabschiedet wie immer: „Bis später, Schatz. Ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch.“
Dann kam der Anruf.

Im Krankenhaus musste deine Mama eine Entscheidung treffen, die niemand treffen möchte. Aber sie wusste, wie du gedacht hast. Ihr habt oft über den Tod gesprochen – weil ihr beide Horrorfilme liebt und gemeinsam gesehen habt.

Und so sagte sie Ja. Getragen von deinem Bruder, deiner Tante, deiner Großtante.

Heute leben Menschen weiter, weil du gegeben hast.
Die Briefe der Organempfänger*innen, die Dankbarkeit, die Gewissheit, dass durch dich andere weiterleben dürfen, sie sind ein Trost und machen gleichzeitig traurig.

Deine Mutter sagt, das Leben nach deinem Tod ist kein Leben, es ist ein Überleben.

Wir danken dir, Malea, für dein Ja.

Und wir danken deiner Familie, dass sie sie möglich gemacht hat.

Wir werden dich nicht vergessen.

Hightech-Medizin gegen Lungenkrebs – diskutieren Sie mit!Wie verändern neue Technologien die Behandlung von Lungenkrebs?...
09/03/2026

Hightech-Medizin gegen Lungenkrebs – diskutieren Sie mit!
Wie verändern neue Technologien die Behandlung von Lungenkrebs? Welche Durchbrüche aus Nordrhein-Westfalen bringen Patientinnen und Patienten heute neue Hoffnung?
Beim 4. Onko-Talk NRW laden wir Sie ein, genau darüber mit führenden Expertinnen und Experten, Betroffenen und Politik ins Gespräch zu kommen – offen, verständlich und auf Augenhöhe.
Auf dem Podium diskutieren unter anderem:
• Ina Brandes MdL, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
• Prof. Dr. Martin Schuler, stellv. Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums Essen (UME)
• Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor des CIO Köln
• Prof. Dr. Jürgen Wolf, Sprecher Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs
• Prof. Dr. Servet Bölükbas, Leiter Thoraxchirurgie der Ruhrlandklinik (UME)
• Dr. Natalie Baldes, Thoraxchirurgin der Ruhrlandklinik (UME)
Außerdem erwarten Sie:
✔ ein Impulsvortrag von Dr. Halime Kalkavan (UME) zu aktuellen Durchbrüchen der Lungenkrebsforschung
✔ persönliche Erfahrungen von zwei Lungenkrebs-Patient*innen
✔ eine offene Fragerunde – stellen Sie Ihre Fragen direkt an Expertinnen, Experten und Ministerin
Der Onko-Talk NRW ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Westdeutsches Tumorzentrum Essen, des Centrum für Integrierte Onkologie Köln und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen der Krebsforschung verständlich zu erklären und mit Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.
📅 24. März 2026 | 18:30–20:00 Uhr
📍 Lehr- und Lernzentrum, Universitätsklinikum Essen
🎟 Teilnahme kostenlos
👉 Teilnahme nur mit Anmeldung:
https://wtz-essen.de/onko-talk-nrw/
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!
Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen

XR Advanced Nurses: Virtual Reality direkt am Patientenbett 🥽Am Zentrum für virtuelle Realität der Medizin (ZvRM) der Un...
07/03/2026

XR Advanced Nurses: Virtual Reality direkt am Patientenbett 🥽
Am Zentrum für virtuelle Realität der Medizin (ZvRM) der Universitätsmedizin Essen wird ein in Deutschland einzigartiges Pflegeprojekt umgesetzt. Gefördert durch die Stiftung Universitätsmedizin Essen unterstützen die XR Advanced Nurses Aleyna Selin Keskin und Josephine Schroer bei der Erforschung, wie Virtual Reality (VR) gezielt in der Patientenversorgung eingesetzt werden kann – auch auf Intensivstationen.

Für Patientinnen und Patienten eröffnet VR neue Möglichkeiten: Wer über Wochen im Krankenhaus liegt, erlebt häufig Monotonie, Isolation und Rückzug. Mit einer VR-Brille können Patientinnen und Patienten virtuelle Orte besuchen,🌴🌊 sich frei in digitalen Umgebungen bewegen und für einen Moment Abstand vom Klinikalltag gewinnen. Das kann Anspannung reduzieren, positive Emotionen fördern und Motivation für therapeutische Maßnahmen stärken.

Dr. Oliver Basu, Vorsitzender des Leitungsgremiums des ZvRM, erklärt: „Immersive Technologien eröffnen völlig neue patientenorientierte Anwendungen. Sie können therapeutische Prozesse unterstützen, Stress und Angst reduzieren und die Patienten wieder aktiv in ihre Versorgung einbinden. Gerade für intensivpflichtige oder langliegende Patientinnen und Patienten ist das ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden.“

Auch die beiden Advanced Practice Nurses sehen großes Potenzial in der Anwendung: „Wir beobachten, dass Patientinnen und Patienten während und nach der VR-Anwendung sichtbar entspannen“, berichten Aleyna Selin Keskin und Josephine Schroer. „Sie erleben Momente, die im Krankenhausalltag oft fehlen, und gewinnen neue Motivation für Bewegungsübungen oder den Alltag im Bett. Mit VR schaffen wir einen geschützten Raum, in dem sie aus dem Klinikalltag ausbrechen, neue Erfahrungen sammeln und Ressourcen mobilisieren können.“

Das Projekt wird vom ZvRM wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Ziel des Projekts ist es, evidenzbasierte Erkenntnisse zu gewinnen: Wie kann Virtual Reality den Klinikalltag bereichern, pflegerische Prozesse sinnvoll ergänzen und das Wohlbefinden von Patientinnen und Patienten nachhaltig verbessern?


Stiftung Universitätsmedizin

Eine gemeinsame Aktion der Sport- und Bewegungstherapie der Klinikstandorte München, Heidelberg, Berlin, Hamburg, Leipzi...
03/03/2026

Eine gemeinsame Aktion der Sport- und Bewegungstherapie der Klinikstandorte München, Heidelberg, Berlin, Hamburg, Leipzig und Essen zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28.02.2026:

Der Internationale Tag der seltenen Erkrankungen macht darauf aufmerksam, dass Millionen von Menschen weltweit mit Erkrankungen leben, die oft unsichtbar sind und dennoch ihren Alltag prägen. Für betroffene Kinder bedeutet dies nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Möglichkeit zur Teilhabe am sozialen Leben.

Bewegung und Sport sind dabei weit mehr als Freizeitaktivitäten für die Kinder:
Sie fördern die körperliche Leistungsfähigkeit, stärken das Selbstvertrauen und verbessern nachweislich die gesundheitsbezogene Lebensqualität, auch bei seltenen und chronischen Erkrankungen.
Diesen Tag widmen wir allen betroffenen Kindern und setzen gemeinsam ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Unterstützung! 💜💙💚🧡

*Jeder Handabdruck auf diesem Bild steht für ein Kind mit seltener und/oder chronischer Erkrankung.






rechtsderisar

28. Februar – Tag der Seltenen Erkrankungen🌍 Rund 300 Millionen Menschen weltweit leben mit einer seltenen Erkrankung. A...
28/02/2026

28. Februar – Tag der Seltenen Erkrankungen
🌍 Rund 300 Millionen Menschen weltweit leben mit einer seltenen Erkrankung. Am heutigen Tag der Seltenen Erkrankungen möchten wir deren Belange in den Fokus nehmen: frühzeitige Diagnose, Zugang zu Therapien und mehr Forschung.
Am Universitätsklinikum Essen begleiten wir viele dieser Patientinnen und Patienten mit spezialisierter pflegerischer und medizinischer Expertise. So zum Beispiel auf der Station Endo 1 der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel, wo unter anderem Menschen mit der seltenen Diagnose Insulinom versorgt werden.

Ein Insulinom ist ein seltener neuroendokriner Tumor der Bauchspeicheldrüse, der unkontrolliert Insulin ausschüttet und dadurch schwere Hypoglykämien verursachen kann. Typische Symptome sind Zittern, Verwirrtheit oder Bewusstseinsstörungen – bis hin zu akuten Notfallsituationen. Auch wenn Insulinome meist gutartig sind, ist die Diagnose häufig lebensverändernd: Wiederkehrende Unterzuckerungen erfordern engmaschige Überwachung und nicht selten kontinuierliche Glukoseinfusionen bis eine stufenweise Therapie erfolgt – beginnend medikamentös, über interventionelle Verfahren bis hin zur operativen Tumorentfernung.

Spezialisierte Versorgung bedeutet hier Sicherheit, strukturierte Schulung und verlässliche Begleitung.

✨ – Gemeinsam Sichtbarkeit schaffen.
Für Menschen mit Seltenen Erkrankungen. Weltweit.

Adresse

Hufelandstrasse 55
Essen
45147

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Kategorie

Universitätsmedizin Essen

Die Universitätsmedizin Essen umfasst inklusive ihrer vier Standorte insgesamt 32 Kliniken und 24 Institute. Für mehr als 70.000 stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten pro Jahr setzen sich rund 8.300 Experten mit Ihrem Know-how ein. Damit ist die Universitätsmedizin Essen #UME weiterhin der führende Standort für Krankenversorgung, Forschung und Lehre in der Metropole Ruhr. Unser Klinikverbund deckt die ganze Bandbreite einer umfassenden medizinischen Versorgung ab: von der Geburtshilfe über die Kinderheilkunde bis zum Behandlungsspektrum der inneren Medizin sowie der Unfall- und Notfallversorgung. Unsere Schwerpunkte: Onkologie, Transplantation Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Besondere Forschungsgebiete: Immunologie, Infektiologie und Translationale Neuro-und Verhaltenswissenschaften.