10/05/2026
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, wo ich aufgehört habe, meinen Körper zu bekämpfen.
Ich habe morgens angefangen mit ein paar Minuten Yoga, einfach so ohne große Erwartungen. Und irgendwann kam das Krafttraining dazu. Nicht weil ich musste. Sondern weil ich gemerkt habe, dass es mir gut tut.
In den Wechseljahren braucht dein Körper keine Hochleistung – er braucht Verlässlichkeit. Und die fängt klein an.
Mit 10 Minuten am Morgen. Fenster auf, dehnen oder Yoga. Nicht weil du musst – sondern weil dein Nervensystem dann weiß: Heute ist ein guter Tag.
Zweimal pro Woche ein bisschen Krafttraining dazu. Am Anfang nicht zu hart – einfach regelmäßig. Muskeln schützen deine Knochen, stabilisieren deinen Blutzucker und geben dir das Gefühl zurück, in deinem Körper zu Hause zu sein.
Und abends? Schuhe an, raus, 20 Minuten (gerne auch etwas länger 😉) spazieren gehen.
Das senkt deinen Cortisolspiegel, der Schlaf wird besser, die Stimmung auch.
Drei kleine Dinge. Nur für dich.
Schritt für Schritt zurück zu dir 🥰
#ü40