13/03/2026
🚑 𝐀𝐩𝐨𝐕𝐖𝐆 – 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐌ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧, 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠
Der Entwurf zum enthält aus Sicht der sinnvolle Ansätze - aber auch ein bekanntes Muster: Neue Möglichkeiten entstehen vor allem an der Schnittstelle von , und , während die organisatorische Verantwortung in den Einrichtungen weiterwächst.
🔹 Die direkte Rezeptübermittlung von Arztpraxen an die heimversorgende Apotheke könnte die Abläufe vereinfachen und die Versorgung beschleunigen - ein Schritt in die richtige Richtung. Doch: In vielen Regionen ist dieser direkte Weg längst gelebte Praxis, und der passt das Recht an bestehende Strukturen an.
🔹 Besonders wichtig für : Wenn direkt an Apotheken gehen, verschiebt sich ein Kontrollschritt. Ohne klare QM-Regeln für Prüfung und Dokumentation kann es zu Unsicherheiten kommen - was letztlich die Qualität der Versorgung beeinflusst.
Und dann gibt es noch die geplanten neuen Aufgaben für , wie das Durchführen von Schnelltests oder die Möglichkeit, ohne abzugeben. Das klingt pragmatisch, könnte aber zusätzliche Herausforderungen und organisatorischen Aufwand bedeuten.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Der Entwurf kann die Versorgung verbessern, aber mehr Handlungsspielraum erfordert auch klare Prozesse, starke QM-Standards und eine politische Debatte über die Finanzierung zusätzlicher Aufgaben.
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