Körperakademy & Martina Oldach Coaching

Körperakademy & Martina Oldach Coaching Gesundheit ist soviel mehr, als die Abwesenheit von Krankheit-Entdecke mit mir dein ganzes Potential

Gestern in meiner Meditation habe ich meinem Spirit-Guide die Frage gestellt,was ich gerade tun darf, um in meinem Rhyth...
25/02/2026

Gestern in meiner Meditation habe ich meinem Spirit-Guide die Frage gestellt,
was ich gerade tun darf, um in meinem Rhythmus und Wachstum zu bleiben.

✨ Die Antwort war klar:
"Wenn morgens schon alles laut ist, kannst du deine eigene Stimme nicht hören."

Ich habe nachgefragt, was „laut“ bedeutet.
Laut heißt: Nachrichten, Instagram, Gedanken, Pläne, Probleme, und das alles bevor unser Körper überhaupt wach geworden ist.

Wir reagieren, bevor wir überhaupt gespürt haben, wie es uns geht.
Und dann wundern wir uns, dass wir mittags schon müde sind.

Unser Nervensystem unterscheidet nicht zwischen echtem Stress und dem Stress, den wir uns gedanklich selbst machen.

Wenn du morgens sofort am Handy bist, beginnt dein Tag im Außen.
Nicht bei dir.

Als ich das verstanden habe, wurde mir klar, warum meine morgendliche Struktur so wichtig ist.

Sie dient meinem Schutz!
Ein bewusster Moment, bevor ich ich die Welt da draußen gehe, bevor ich plane und arbeite.

💜 Selbstführung beginnt, wenn du dir morgens kurz Zeit nimmst und deiner Seele zuhörst.

Vielleicht brauchst du heute einfach mal diesen Impuls, die morgens wichtiger zu nehmen, als die Welt da draußen, nur für einen kurzen Moment 🥰

Spirit Guide · Selbstführung · Nervensystem · Morgenstruktur · innerer Rhythmus





20/02/2026

Lange dachte ich, ich müsste wissen, was ich will.
Welche Ziele ich habe oder wo es hingehen soll.

💫 Irgendwann habe ich gemerkt:
Diese Frage bringt mich nicht weiter.
Sie macht Druck, hält mich im Kopf und erschöpft mich auf Dauer.

💜 Die ehrliche Frage war eine andere.
Wie soll sich mein Leben anfühlen,
wenn niemand zuschaut?

🌸 Daraus ist vieles entstanden, was heute ganz selbstverständlich da ist.
Mehr Ruhe
Mehr Klarheit
Mehr Freude im Alltag
Freiheit

Vielleicht brauchst du gerade keine neuen Ziele.
Vielleicht brauchst du eine andere Richtung, wie willst du dich fühlen?!

Herzlichst
Martina

Selbstführung · Lebensrhythmus · innere Klarheit · bewusster Alltag · verkörperte Ruhe

fraueninderverantwortung

Und ehrlich gesagt: Das war nicht immer so...Ich lerne erst seit einigen Jahren wirklich, für mich einzustehen.Meine Gre...
18/02/2026

Und ehrlich gesagt: Das war nicht immer so...

Ich lerne erst seit einigen Jahren wirklich, für mich einzustehen.
Meine Grenzen zu spüren, und sie auch zu wahren.

Ich bin nicht mehr Everybody’s Darling.
Nicht mehr die, die sich um alles kümmert, nur damit es für andere angenehm bleibt.

Wenn ich merke, dass mein Kopf anfängt, sich im Kreis zu drehen, dann habe ich heute Wege, mich wieder zu sammeln und mein Overthinking zu stoppen

Mir sind Schlaf und Ruhe wichtiger geworden, als meine FoMo,
nur um dazuzugehören.

Mir ist mein Wohlbefinden wichtiger als die Erwartungen von anderen.

Ich bin lieber glücklich, als Recht haben zu wollen.

Mir ist heute ein kleiner, ehrlicher Bekanntenkreis wichtiger
als viele Freunde, für die ich mich verbiegen muss.

🥰 Genau das möchte ich vorleben und weitergeben.

Wenn du dich in diesen Gedanken wiederfindest, dann folge mir hier, denn mein Account und meine Arbeit sind für Frauen wie dich 💜





Gerade rund um den Valentinstag tauchen viele Fragen auf:Warum fühle ich mich nicht geliebt, obwohl er sagt, dass er mic...
13/02/2026

Gerade rund um den Valentinstag tauchen viele Fragen auf:

Warum fühle ich mich nicht geliebt, obwohl er sagt, dass er mich liebt?
Warum kommen wir immer wieder an denselben Punkt, obwohl wir reden?
Ich fühlemich eher wie in einer WG, als in einer guten Beziehnung...

Dabei ist die Liebe und Wertschätzung oft viel größer, als man glaubt!

Aber es fehlt oft das Verständnis dafür, dass Liebe unterschiedlich gezeigt wird. Dass das, was für mich Liebe bedeutet, für den anderen etwas ganz anderes sein kann.

Ich erlebe in meiner Arbeit immer wieder, dass Beziehungen nicht an zu wenig Liebe scheitern, sondern an fehlender "Übersetzung". Zwischen dem, was gemeint ist, und dem, was ankommt.

Manche Dinge lassen sich nicht klären, indem man noch mehr erklärt, sondern indem jemand von außen hilft, Muster sichtbar zu machen.

Wenn du merkst, dass dich das gerade trifft, ist das kostenlose Kennenlerngespräch ein guter nächster Schritt.

Ich habe vor Kurzem im Krankenhaus eine Frau kennengelernt, von der alle sagten, wie fröhlich, stark und energiegeladen ...
11/02/2026

Ich habe vor Kurzem im Krankenhaus eine Frau kennengelernt, von der alle sagten, wie fröhlich, stark und energiegeladen sie sei. So wirkte sie auch. Lustig, Hilfsbereit und taff...

Doch als ich ihr in die Augen geschaut habe, habe ich etwas ganz anderes wahrgenommen. Eine tiefe Traurigkeit und Einsamkeit.

Immer dann, wenn niemand hingeschaut hat, hat sie geweint. Aber das bekam kaum jemand mit...

Kurz bevor ich ging, wollte sie zur Toilette. Ich bin ein Stück mitgegangen, habe sie angehalten, sie angeschaut und ihr gesagt, dass sie eine beeindruckende Frau ist. Dass sie nicht so schnell aufgeben darf.
Da hat sie mich angesehen und gesagt, dass sie den Glauben an Menschen fast verloren hatte. Und dass dieser kurze Moment ihr gerade wieder ein bisschen Hoffnung gegeben hat.

Warum ich das mit dir teile?! Weil es so viele da draußen betrifft!

In unserer schnelllebigen Zeit haben wir verlernt, innezuhalten und wirklich hinzuschauen. Und einem Menschen das Gefühl zu geben, dass er gesehen wird.
Und ihm zu sagen, dass er etwas Besonderes ist.

Das brauchen wir gerade alle mehr denn je!

Nimm diesen Gedanken heute einfach mit.
Vielleicht schaust du einem Menschen ein kleines bisschen bewusster in die Augen und schenkst ihm ein lächeln, mit den Worten:
"DU BIST WAS GANZ BESONDERES UND MACHST DAS GROSSARTIG!"

Alles Liebe
Martina
P.S. Du bist wundervoll!!! 💜



Viele Frauen sagen mir: „Ich würde ja gerne, aber ich habe morgens einfach keine Zeit.“Und jedes Mal denke ich: Zeit ist...
06/02/2026

Viele Frauen sagen mir:
„Ich würde ja gerne, aber ich habe morgens einfach keine Zeit.“
Und jedes Mal denke ich: Zeit ist selten das eigentliche Thema.

Wenn etwas Wichtiges dazwischenkommt, wenn ein Mensch uns braucht oder etwas brennt, dann ist "Zeit"plötzlich da. Dann geht es doch.

Es wird wahrscheinlich stressig und unentspannt, aber es geht.

Was morgens oft fehlt, ist nicht Zeit, sondern die innere Priorität.
Dieser eine Moment, in dem du selbst loyal zu dir bist, und kurz innehältst um zu schauen und reflektierst, wie du eigentlich in diesen Tag startest.

Ich schreibe das nicht, um dich zu ärgern.
Denn für mich beginnt genau hier Selbstführung!

Wenn dich das berührt und du merkst, dass du das für dich sortieren willst, dann ist das kostenlose Kennenlerngespräch der richtige nächste Schritt.



Dein Tag beginnt und gedanklich bist du schon überall, nur nicht bei dir selbst.Noch bevor du richtig in deinem Tag ange...
04/02/2026

Dein Tag beginnt und gedanklich bist du schon überall, nur nicht bei dir selbst.

Noch bevor du richtig in deinem Tag angekommen bist, bist du im Außen, bei To-dos-Listen, bei Nachrichten, bei dem, was heute alles ansteht...
Und genau da beginnt oft der Stress, nicht erst später im Laufe des Tages!

Ich erlebe es immer wieder, dass Frauen glauben, sie hätten ein Energieproblem und seien einfach erschöpft.
In Wahrheit fehlt vielen genau dieser eine Moment am Morgen, in dem sie sich wieder selbst sammeln, um zu schauen, wie viel Energie heute überhaupt da ist und was der Körper und Energiesystem jetzt wirklich brauchen.

Frisch in den Tag ist genau dafür da.
Die Gruppe verändert nicht deinen Kalender oder To-Do-Liste, aber es verändert, wie du ihnen begegnest.

Wenn du merkst, dass dich dieser Gedanke berührt und du dir wünschst, dir selbst klarer zu begegnen, dann arbeite ich genau damit in meinen Soul Sessions im 1:1.

Herzlichst, Martina





Viele Frauen denken, sie hätten ein Erschöpfungs- oder Energieproblem.Aber die Wahrheit ist, dass sie eher ein Problem h...
31/01/2026

Viele Frauen denken, sie hätten ein Erschöpfungs- oder Energieproblem.

Aber die Wahrheit ist, dass sie eher ein Problem haben, sich zu regulieren und ihr Nervensystem in einen Zustand zu bringen, wo es sich erholen kann.

Zwischen Aufwachen und direkt im Tag verschwinden liegt ein Moment,
der fast immer übersehen wird.
Und genau dieser Moment entscheidet, wie viel Kraft dich der Tag kostet, oder ob du in deiner Mitte bleiben kannst, auch wenn es anstrengend wird.

Ich sehe das täglich in meiner Arbeit.
Es sind die Folgen unseren Alltags, in denen wir es uns nicht erlauben Pausen zu machen oder aus unser weiblichen Kraft heraus zu agieren.
Stattdessen rennen wir mit der Masse einer Karotte hinterher, die schneller, höher, weiter will, anstatt richtig zu Leben!

Dabei braucht es manchmal keinen großen Umbruch, sondern meist einfach einen bewussten Start in den Tag.

Einen kurzen Moment, um zu spüren, wie viel Energie heute da ist und was du wirklich brauchst, bevor du funktionierst.

Wenn du merkst, dass dich das gerade berührt und du dir wünschst, diese Zusammenhänge für dich klarer zu sehen, dann arbeite ich genau damit in meinen Soul Sessions im 1:1 oder in meiner Gruppe "Frisch in den Tag".

Herzlichst
Martina





Ende Januar – warum jetzt oft mit den guten Vorsätzen vorbei ist.Am Anfang des Jahres fühlt sich vieles leichter an.Man ...
28/01/2026

Ende Januar – warum jetzt oft mit den guten Vorsätzen vorbei ist.

Am Anfang des Jahres fühlt sich vieles leichter an.
Man hat Ideen, Pläne, ein gutes Gefühl.
Und dann kommt der Alltag zurück und zack ist man wieder in seinem alten Hamsterrad.

Termine häufen sich an
Der Kopf rattert
Und das, was man sich eigentlich vorgenommen hat, rutscht still ein Stück nach hinten.

Es liegt nicht daran, dass es dir nicht mehr wichtig ist..
Du hast es durch deinen ganzen Alltagsstress, einfach nur nach hinten verschoben und dort vielleicht bereits schon wieder vergessen.

Ich erlebe das bei so vielen Frauen.
Sie wissen sehr genau, was ihnen guttun würde.
Und trotzdem bleibt es irgendwo zwischen „eigentlich“ und „später“.

Manchmal merkt man erst Ende Januar, dass man innerlich schon wieder aufgehört hat, hinzuhören.

Vielleicht kennst du das auch.
Du hattest einen Vorsatz.
Oder einen Wunsch für dieses Jahr, vielleicht dein 13.Wunsch aus den Rauhnächten...
Und irgendwo im Laufe des Januars ist er verschwunden.

Wenn du magst, schreib gern in die Kommentare:
👉 Welcher Vorsatz ist bei dir im Januar leise untergegangen?

Und wenn du beim Lesen merkst, dass du dir Unterstützung wünschst, jemanden, der mit dir sortiert und hinschaut, dann schreib mir gern eine Nachricht.

Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst und was dich auf deinem Weg wirklich unterstützen kann.

Herzlichst, Martina





Dieses Foto ist an einem ganz normalen Moment entstanden.Meine Tochter und ich, Seite an Seite, gemeinsam ganz nah und v...
21/01/2026

Dieses Foto ist an einem ganz normalen Moment entstanden.

Meine Tochter und ich, Seite an Seite, gemeinsam ganz nah und verbunden. 🥰

Und genau deshalb berührt es mich so.

Berührung ist etwas so Natürliches.
Und gleichzeitig etwas, womit viele von uns es schwer haben. Besonders seid Corona...

Wir sehnen uns nach Nähe, nach einer Schulter zum Anlehnen, nach Geborgenheit...

Und doch halten wir oft Abstand.
Oft nur, weil wir gelernt haben, stark zu sein.

Wir müssen stark sein, funktionieren und Nähe ist uns so fremdgeworden, dass Umarmungen sich oft beängstigend anfühlen. Manchmal kommen einem sogar die Tränen...

Eine Umarmung bedeutet, für einen Moment nichts zu müssen.
Kontrolle abzugeben, gehalten werden, so akzeptiert zu werden, wie man ist.
Man darf wieder weich werden

Und genau das macht sie manchmal so ungewohnt.

Der Körper weiß, wie Nähe geht.
Aber er braucht Vertrauen, Zeit und Sicherheit um sie zuzulassen.

Vielleicht ist der Tag der Umarmung heute genau dafür da.
Du musst ja nicht gleich jeden umarmen (oder vielleicht doch?! 😅)
Spüre heute einfach mal in dich hinein:

Wo wünsche ich mir Nähe und wo halte ich mich noch zurück?

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Schritt.
Sondern mit einem stillen Moment des Anlehnens.

Wenn du magst, erzähl mir gern in den Kommentaren:
👉 Was bedeutet Umarmung für dich?

Und wenn du gerade spürst,
dass dein Körper sich nach mehr Sicherheit, Ruhe und Gehaltensein sehnt,
dann findest du den Link zu meinem 5-Wochen-Online-Yin-Yoga-Kurs in der Bio.
Ein Raum, in dem Nähe nicht gefordert wird, sondern entstehen darf.





20/01/2026

Ich weiß, was mir guttut. Und trotzdem halte ich mich zurück.

Auch Ich kannte dieses Zurückhalten nur zu gut.

Sind wir doch mal ehrlich, unser Alltag ist oft schneller als unser Körper. Er kommt mit Erholung und Regeneration kaum noch hinterher…

Das wissen wir, aber aus diesem Hamsterrad auszusteigen ist dann nochmal eine ganz andere Sache.

Unser Körper hat seinen ganz eigenen Rhythmus.
Er will erleben, dass er gehört und nicht wie eine Maschine behandelt wird.
Dass nichts von ihm verlangt wird.
Dass er nicht funktionieren muss.
Er wünscht sich, dass er sich einfach mal anlehnen darf!

Tja, und genau hier scheitert Umsetzung so oft.
Es liegt nicht an mangelnder Diziplin, sondern daran, dass wir versuchen, Veränderung im Kopf verstehen wollen,
anstatt sie im Körper zu spüren.

Daher habe ich einen 5-Wochen Yin-Yogakurs entwickelt.
Yin Yoga ist für mich kein Kurs. Es ist ein Raum, in dem der Körper langsam wieder mitgehen darf.

Vielleicht spürst du beim Lesen genau das.
Dieses Wissen, was dir guttun würde.
Und gleichzeitig dieses innere Zurückhalten.

Wenn du dir wünschst, das nicht allein zu machen,
sondern dir bewusst Zeit und Raum für deinen Körper zu schenken, dann startet nächste Woche mein 5-Wochen-Yin-Yoga-Kurs. online inkl. Aufzeichnungen

🖤 Den Link findest du in meiner Bio.
Oder schreib „Yin Yoga“ in die Kommentare,
dann schicke ich ihn dir ganz in Ruhe zu.




Warum wir wissen, was uns guttut – und es trotzdem nicht tun.Ich weiß sehr genau, was mir guttut.Frische Luft. Weniger T...
14/01/2026

Warum wir wissen, was uns guttut – und es trotzdem nicht tun.

Ich weiß sehr genau, was mir guttut.
Frische Luft. Weniger Termine, mehr Pausen. Sanftheit. Bewegung, die mich kräftigt.

Und dann kommt das Leben dazwischen und wir haben keine Zeit mehr für diese Dinge.
Der Tag ist voll, der Kopf auch und wir sind einfach ko.
Und abends sitzt man auf dem Sofa und denke: Morgen aber!

Ich sehe das so oft bei Frauen, die zu mir kommen.
Sie sind reflektiert und wissen eigentlich alles bereits.
Und genau deshalb sind sie oft so streng mit sich!
„Ich müsste es doch besser wissen.“
„Warum kriege ich das nicht hin?“

Aber die Wahrheit ist eine andere.
Es liegt nicht daran, dass wir faul oder undiszipliniert sind.
Der Grund ist:
Der Körper macht nicht mit, wenn er sich nicht sicher fühlt!
Und Sicherheit entsteht nicht durch Einsicht.
Sondern durch Klarheit, Routine und Erfahrung.

Darum scheitert Umsetzung so oft nicht im Kopf, sondern im Alltag.
Zwischen all den To-do-Listen, zwischen Verantwortung, zwischen dem Wunsch nach Veränderung und dem Bedürfnis nach Unterstützung.

Manchmal braucht es keinen neuen Plan.
Manchmal braucht es Klarheit und die Erlaubnis, wo sich der Körper entspannt und dann langsam mitgehen kann.

Hand aufs Herz:
Vielleicht kennst du dieses Gefühl.
Du weißt, was dir guttut.
Und gleichzeitig fühlt es sich so schwer an, es wirklich zu leben, oder?!

Wenn du magst, schreib mir gern in die Kommentare:
👉 Was weißt du schon lange und setzt es trotzdem noch nicht um?

Und wenn du spürst, dass du dir Begleitung wünschst,
einen sicheren Rahmen, einen Raum für deinen Körper und deinen Alltag, dann schreib mir einfach eine DM.

Herzlichst, Martina

Adresse

An Der Aue 3
Eutin
23701

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