Schamanische Heilarbeit Marija Nebula

Schamanische Heilarbeit Marija Nebula Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Schamanische Heilarbeit Marija Nebula, Naturheilpraktiker, Fürstenwalde.

☆ Schamanin ☆ Energiearbeit ☆ Familienaufstellung ☆ Zurück zu den Wurzeln - Hüterin der germanischen Kultur ☆ Traditionelle, alternative Heilmethoden für Mensch und Tier ☆☆☆

11/03/2026

Hallo🙋‍♀️

Wenn du möchtest unterstütze ich dich mit meiner schamanischen Heilarbeit, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und deinen Körper zu stärken!

Bei Interesse oder Fragen- schreib mir einfach. 🌞

Folgendes kann ich für dich tun:

* schamanisch Reisen, Seelenanteile zurück holen und.v.m.

* Energetische Behandlung , aufgrund dessen ist ein persönliches Treffen nicht notwendig - da das auch aus der Ferne möglich ist.

* Spezialisiert auf den Umgang mit Angststörungen, Panikattacken, depressiven Störungen

* Lebensberatung / Coaching via Telefon oder Videochat möglich

* therapeutische Arbeit auch mit Kindern ( Speziell hier Kinder mit HSP HyperSensitivPersonality) aber natürlich auch gerne alle anderen kleinen Menschen

* Heilbehandlungen bei Mensch und Tier aller Art, Wundheilung, Aktivierung der Selbstheilungskräfte

* Narbenentstörung

* Schamanische und energetische Hausreinigung
..und vieles mehr .

Die angewandten Heilungstechniken stellen keinen Ersatz für eine psychologische oder medizinische Behandlung dar

Maria Gurack
Heilpraktikerin
Hp für Psychotherapie
Freistilschamanin
HSP
Kontakt siehe Link zur Homepage in den Kommentaren
Foto: Maria Gurack

11/03/2026
11/03/2026

Die Sage vom Hügel der Frau Holle
Am Hohen Meißner in Nordhessen

Hört, Kinder des Nebels. Zwischen Kassel und dem Werratal erhebt sich ein stiller Berg: der Hohe Meißner. Kein schroffer Riese. Kein lärmender Gipfel. Sondern ein breiter, schweigender Rücken aus Basalt und Moor.
Doch in seinem Innern, so erzählt man sich seit Jahrhunderten, wohnt eine Alte. Nicht irgendeine Alte. Sondern Frau Holle.
Jene Holle, die später von den Brüder Grimm in Märchenform gegossen wurde. Doch lange bevor man sie „Märchenfigur“ nannte, war sie eine Macht des Landes.

Am Südhang des Meißners liegt ein Ort, den man das Frau-Holle-Loch nennt, eine Felsspalte, unscheinbar, windumtost.
Die Alten sagten:

Dort beginnt das Innere des Berges.
Dort führt ein Gang in eine andere Welt.

Wenn im Winter der Schnee fiel, hieß es:

Holle schüttelt ihre Betten.

Wenn Nebel über die Hochflächen zog, sagte man:

Sie wandelt durch ihr Reich.

Doch wer ihr Reich betritt, kehrt nicht immer zurück wie zuvor.

Die Geschichte vom Hirtenjungen

Vor langer Zeit hütete ein Junge sein Vieh nahe dem Meißner. Es war Spätherbst, und der Nebel lag schwer auf den Wiesen. Eine weiße Frau erschien ihm. Nicht jung. Nicht alt.
Zeitlos. Sie sprach:

„Fürchtest du dich?“

Der Junge verneinte, obwohl sein Herz bebte.
Da öffnete sich der Boden am Hang. Kein Krachen. Kein Donner. Sondern lautlos, wie ein Atemzug. Er trat ein. Drinnen war kein Fels.
Sondern ein weites, helles Land. Grüne Wiesen, blühend trotz Winter. Eine Halle aus Licht.
Holles Saal, für die Königin der Tiefe. Sie zeigte ihm Brunnen, in denen Erinnerungen schwammen. Sie zeigte ihm schlafende Ahnen. Sie zeigte ihm das Rad der Zeit.

„Dies“, sagte sie, „ist der Zwischenraum. Nicht Leben. Nicht Tod. Sondern Werden.“

Der Junge verweilte, wie er meinte, nur eine Stunde. Als er die Halle verließ, um heimzukehren, war sein Dorf verschwunden.
Dreißig Jahre waren vergangen.

So merkt euch dies, Kinder des Nebels:

Nicht jeder Verführung sollte nachgegangen werden und Zeit ist etwas, was nur die Menschen betrifft.

Und seit ihr eines Tages am hohen Meißner und ein Tor öffnet sich euch, dann seid euch bewusst, was ihr verlieren könntet.

Mögen die Gottheiten stets über euch wachen!

🌞
11/03/2026

🌞

Es war noch nie der Hass, der Frieden brachte. Noch nie war es die Angst, die Heilung schuf. Noch nie war es der Krieg, der Harmonie gebar. Und doch glauben Menschen immer wieder, dass man Feuer mit Feuer löschen könne.

Wir leben in einer Zeit, in der sich die Schatten laut erheben. Angst wird geschürt, Worte werden zu Waffen, Spaltungen vertiefen sich, und viele sind gefangen in einem Strudel aus Wut, Neid, Gier, Hass und Eifersucht. Doch ist es nicht fatal zu denken, dass genau diese Energien den Wandel bringen werden? Dass, wenn wir Hass mit Hass begegnen, sich die Welt auf wundersame Weise ins Licht dreht?

Wir sind aufgerufen, nicht die Schatten zu nähren, sondern das Licht. Nicht blind für die Welt zu sein, sondern bewusst zu wählen, welche Frequenz wir in diese Welt tragen. Denn was wir ausstrahlen, wird zum Netz, das uns alle verbindet.

Und während wir hier sitzen, in unseren geschützten Räumen, umgeben von Nahrung, Wärme und Frieden, glauben wir zu wissen, was Tausende von Kilometern entfernt geschieht. Doch alles, was wir hören, sind verzerrte Stimmen, Geschichten, die durch viele Filter gingen. Wir können nicht das große Ganze sehen, aber wir können das sehen, was unmittelbar um uns ist, unsere Familien, unsere Nachbarn, unsere Gemeinschaft.

Wenn wir Frieden in der Welt sehen wollen, müssen wir ihn zuerst in uns tragen. Wenn wir Liebe fordern, müssen wir sie zuerst leben. Jeder an seinem Platz, jeder in seiner eigenen Kraft. Wir sind nicht machtlos, denn die wahre Macht liegt nicht darin, auf das Dunkel zu zeigen, sondern darin, das eigene Licht zu halten, auch wenn der Sturm im Außen tobt.

Mögen wir den Mut haben, gute und lichtvolle Gedanken zu wählen, unsere Worte mit Bedacht zu sprechen, unsere Herzen offen zu halten. Denn in einer Welt, in der Angst und Hass gesät wird, ist die größte Magie, zu lieben und zu vertrauen.

Maria Solva Roithinger

🔥 Komm in den Kreis,  tritt ein, nimm Platz und lausche der Stimme....
02/02/2026

🔥 Komm in den Kreis, tritt ein, nimm Platz und lausche der Stimme....

Der Ruf in den Kreis – Gesang zur Öffnung des heiligen RaumesAhnenruf„Der Ruf in den Kreis“ ist ein rituell angelegtes Gesangsstück, das den Beginn einer inn...

***Es ist nicht schlimm, dass es so viele unterschiedliche Meinungen gibt. Es ist eher unvernünftig, wenn man denkt,  da...
02/02/2026

***

Es ist nicht schlimm, dass es so viele unterschiedliche Meinungen gibt.

Es ist eher unvernünftig, wenn man denkt, dass die eigene Meinung die einzige Wahrheit ist.

***

MaGu 02/26

https://www.facebook.com/share/p/1Dmsh8n7x7/
20/01/2026

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Hallo🙋‍♀️

Eine Katzenmana hat sich heute bei mir gemeldet und berichtet wie s geht. Ich bat sie in ein paar Zeilen ihre Erfahrung niederzuschreiben, damit ich es weiterleiten kann.

Wir hatten nur eine Behandlung, in dem Fall war das auch ausreichend.

Katze und Katzenmama sind wohlauf 😊☀️🐱

Hier der Bericht:

Cleo wirkte aphatisch und hatte körperliche Beschwerden wie Durchfall. Sie war zeitgleich in tierärztlicher Behandlung, als ich sie von Maria energetisch behandeln ließ. Durch die energetische Behandlung nimt meine absolute Seelenkatze wieder am Leben teil.
Sie sah mich nur Minuten nach der Behandlung voller Leben und Dankbarkeit an, stand auf, lief herum. Das war so für mich so rührend anzusehen, und ich wusste in diesem Augenblick, dass ich das Richtige für sie getan habe....Cleo geht es seither gut. Ihr energetische Behandlung ist jetzt 3 Wochen her.
A.

20/01/2026

Wenn die Tore offen stehen
Die Sage von der Wilden Jagd

Huldas Zug durch die Nächte zwischen den Jahren

Höret, Kinder des Nebels und löscht die Lichter, ehe der Wind an die Türen klopft. Denn was ich euch nun erzähle, ist eine Sage, die man einst nur flüsternd weitergab, wenn der Winter am tiefsten stand und die Welt den Atem anhielt.

Es ist die Sage von der Wilden Jagd, jenem Zug der Seelen, der nicht jagt, um zu töten,
sondern zieht, weil die Ordnung es verlangt.

In den ältesten Überlieferungen heißt es, dass es Nächte gibt, in denen Himmel und Erde nicht festgefügt sind. Die Rauhnächte, die Zeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr,
gehören nicht den Menschen. In diesen Nächten ruht das Spinnen, das Arbeiten schweigt und die Türen zwischen den Welten stehen offen. Denn dann zieht sie wieder:

Hulda, die Verborgene
Holda, die Gnädige
Frau Holle, die Seelenmutter
Perchta, die Prüfende

Nicht reitend wie ein Kriegerkönig, sondern schreitend wie eine Macht, die kein Ziel sucht,
sondern Gleichgewicht.

Die Alten sagten, man höre sie zuerst. Ein fernes Brausen. Ein Heulen wie von vielen Winden. Hunde, die anschlagen, ohne etwas zu sehen. Dann kommt der Zug:

Seelen der Verstorbenen, Ungeborene, die noch keinen Leib haben, Wesen des Waldes und der Nacht.

Sie fliegen nur so dahin. Sie jagen, weil es das einzige ist was ihnen Hoffnung gibt. Sie ziehen,
weil alles, was keinen Ort mehr hat, einen neuen finden muss.

Hulda geht voran, weiß gekleidet, still, ihr Blick durchdringend wie Frost. Sie hält den Zug zusammen. Ohne sie wäre es Chaos. Mit ihr ist es Ordnung im Übergang.

Die Sage warnt:

Wer der Wilden Jagd begegnet und lacht, spottet oder folgt, der verliert sich. Doch wer sich niederkniet, den Blick senkt und schweigt,
den lässt der Zug unberührt.

Manche aber wurden berührt, wie durch einen Flügelschlag der Berufung.

So heißt es, dass Seherinnen, Hebammen und Weise oft in diesen Nächten geboren wurden.
Sie hatten den Zug gehört, aber nicht gefürchtet.

Später, als neue Götter kamen, veränderte man die Erzählung. Aus Huldas Zug wurde:

ein Dämonenheer
ein Strafgericht
ein Fluch

Man setzte einen männlichen Reiter an die Spitze, nannte ihn Wotan, Odin oder den Teufel,
denn man fürchtete die alte Mutter, die niemand beherrschte. Doch in den tiefsten Überlieferungen bleibt wahr:

Die Wilde Jagd ist kein Fluch. Sie ist die Bewegung des Lebens selbst, wenn es sich neu ordnet.

Auch heute, Kinder des Nebels, zieht die Wilde Jagd. Nicht sichtbar, doch spürbar:

in plötzlichen Abschieden
in Umbrüchen, die niemand geplant hat
in Nächten, in denen alte Träume sterben und neue noch keinen Namen haben

Wenn ihr in solchen Zeiten den Wind hört
und eine leise Ehrfurcht fühlt, dann steht ihr näher an der Wahrheit, als ihr denkt.

Fürchtet die Wilde Jagd nicht. Fürchtet nur,
wenn ihr den Übergang verweigert. Denn Hulda führt nicht in den Untergang, sondern hindurch.

Und wer ihr Maß ehrt, wer loslassen kann,
wenn die Zeit es fordert, der wird vom Zug nicht fortgerissen, sondern getragen.

Mögen die Gottheiten stets über euch wachen!

Huhu in die Runde 🌞🙋‍♀️Heute mal ein Buchtipp von mir.Liebe Grüße und einen schönen Tag euch 😇🌞🍀
14/01/2026

Huhu in die Runde 🌞🙋‍♀️

Heute mal ein Buchtipp von mir.

Liebe Grüße und einen schönen Tag euch 😇🌞🍀

Vorsicht! Dieses Buch enthält ein Glücksvirus, das beim Lesen unbeabsichtigt aufgenommen werden kann. Dieses Virus ist hochinfektiös und nicht heilbar! Die Geschichte von zwei Menschen, die trotz aller Zweifel und Ängste den Weg zu wahrer Liebe finden und von „Aschenputteln“ zu Lieblingskind...

🖤🖤🖤Ein schönes Samhain euch allen
31/10/2025

🖤🖤🖤
Ein schönes Samhain euch allen

31/10/2025

⟠ Myrrhe – der Atem des Drachen ⟠

Aus den Wunden des Myrrhebaums tropfen Harztränen, die heilen, was verletzt ist. In der Volksmedizin reinigt sie Mund, Haut und Wunden – und im Rauch beruhigt sie den Geist.

Wenn Myrrhe auf glühender Kohle singt, senkt sich ihr balsamischer Duft wie ein Mantel auf die Seele.
Sie schließt, was offen war, heilt, was wund ist – und erinnert uns an unsere Mitte.

> „Wo Myrrhe brennt, kann das Dunkle nicht haften.“

🌿🌿⟠⟠⟠⟠

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