Schamanische Heilarbeit Marija Nebula

Schamanische Heilarbeit Marija Nebula Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Schamanische Heilarbeit Marija Nebula, Naturheilpraktiker, Fürstenwalde.

☆ Schamanin ☆ Energiearbeit ☆ Familienaufstellung ☆ Zurück zu den Wurzeln - Hüterin der germanischen Kultur ☆ Traditionelle, alternative Heilmethoden für Mensch und Tier ☆☆☆

https://www.facebook.com/share/p/1Dmsh8n7x7/
20/01/2026

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Hallo🙋‍♀️

Eine Katzenmana hat sich heute bei mir gemeldet und berichtet wie s geht. Ich bat sie in ein paar Zeilen ihre Erfahrung niederzuschreiben, damit ich es weiterleiten kann.

Wir hatten nur eine Behandlung, in dem Fall war das auch ausreichend.

Katze und Katzenmama sind wohlauf 😊☀️🐱

Hier der Bericht:

Cleo wirkte aphatisch und hatte körperliche Beschwerden wie Durchfall. Sie war zeitgleich in tierärztlicher Behandlung, als ich sie von Maria energetisch behandeln ließ. Durch die energetische Behandlung nimt meine absolute Seelenkatze wieder am Leben teil.
Sie sah mich nur Minuten nach der Behandlung voller Leben und Dankbarkeit an, stand auf, lief herum. Das war so für mich so rührend anzusehen, und ich wusste in diesem Augenblick, dass ich das Richtige für sie getan habe....Cleo geht es seither gut. Ihr energetische Behandlung ist jetzt 3 Wochen her.
A.

20/01/2026

Wenn die Tore offen stehen
Die Sage von der Wilden Jagd

Huldas Zug durch die Nächte zwischen den Jahren

Höret, Kinder des Nebels und löscht die Lichter, ehe der Wind an die Türen klopft. Denn was ich euch nun erzähle, ist eine Sage, die man einst nur flüsternd weitergab, wenn der Winter am tiefsten stand und die Welt den Atem anhielt.

Es ist die Sage von der Wilden Jagd, jenem Zug der Seelen, der nicht jagt, um zu töten,
sondern zieht, weil die Ordnung es verlangt.

In den ältesten Überlieferungen heißt es, dass es Nächte gibt, in denen Himmel und Erde nicht festgefügt sind. Die Rauhnächte, die Zeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr,
gehören nicht den Menschen. In diesen Nächten ruht das Spinnen, das Arbeiten schweigt und die Türen zwischen den Welten stehen offen. Denn dann zieht sie wieder:

Hulda, die Verborgene
Holda, die Gnädige
Frau Holle, die Seelenmutter
Perchta, die Prüfende

Nicht reitend wie ein Kriegerkönig, sondern schreitend wie eine Macht, die kein Ziel sucht,
sondern Gleichgewicht.

Die Alten sagten, man höre sie zuerst. Ein fernes Brausen. Ein Heulen wie von vielen Winden. Hunde, die anschlagen, ohne etwas zu sehen. Dann kommt der Zug:

Seelen der Verstorbenen, Ungeborene, die noch keinen Leib haben, Wesen des Waldes und der Nacht.

Sie fliegen nur so dahin. Sie jagen, weil es das einzige ist was ihnen Hoffnung gibt. Sie ziehen,
weil alles, was keinen Ort mehr hat, einen neuen finden muss.

Hulda geht voran, weiß gekleidet, still, ihr Blick durchdringend wie Frost. Sie hält den Zug zusammen. Ohne sie wäre es Chaos. Mit ihr ist es Ordnung im Übergang.

Die Sage warnt:

Wer der Wilden Jagd begegnet und lacht, spottet oder folgt, der verliert sich. Doch wer sich niederkniet, den Blick senkt und schweigt,
den lässt der Zug unberührt.

Manche aber wurden berührt, wie durch einen Flügelschlag der Berufung.

So heißt es, dass Seherinnen, Hebammen und Weise oft in diesen Nächten geboren wurden.
Sie hatten den Zug gehört, aber nicht gefürchtet.

Später, als neue Götter kamen, veränderte man die Erzählung. Aus Huldas Zug wurde:

ein Dämonenheer
ein Strafgericht
ein Fluch

Man setzte einen männlichen Reiter an die Spitze, nannte ihn Wotan, Odin oder den Teufel,
denn man fürchtete die alte Mutter, die niemand beherrschte. Doch in den tiefsten Überlieferungen bleibt wahr:

Die Wilde Jagd ist kein Fluch. Sie ist die Bewegung des Lebens selbst, wenn es sich neu ordnet.

Auch heute, Kinder des Nebels, zieht die Wilde Jagd. Nicht sichtbar, doch spürbar:

in plötzlichen Abschieden
in Umbrüchen, die niemand geplant hat
in Nächten, in denen alte Träume sterben und neue noch keinen Namen haben

Wenn ihr in solchen Zeiten den Wind hört
und eine leise Ehrfurcht fühlt, dann steht ihr näher an der Wahrheit, als ihr denkt.

Fürchtet die Wilde Jagd nicht. Fürchtet nur,
wenn ihr den Übergang verweigert. Denn Hulda führt nicht in den Untergang, sondern hindurch.

Und wer ihr Maß ehrt, wer loslassen kann,
wenn die Zeit es fordert, der wird vom Zug nicht fortgerissen, sondern getragen.

Mögen die Gottheiten stets über euch wachen!

Huhu in die Runde 🌞🙋‍♀️Heute mal ein Buchtipp von mir.Liebe Grüße und einen schönen Tag euch 😇🌞🍀
14/01/2026

Huhu in die Runde 🌞🙋‍♀️

Heute mal ein Buchtipp von mir.

Liebe Grüße und einen schönen Tag euch 😇🌞🍀

Vorsicht! Dieses Buch enthält ein Glücksvirus, das beim Lesen unbeabsichtigt aufgenommen werden kann. Dieses Virus ist hochinfektiös und nicht heilbar! Die Geschichte von zwei Menschen, die trotz aller Zweifel und Ängste den Weg zu wahrer Liebe finden und von „Aschenputteln“ zu Lieblingskind...

Eine schöne Erinnerung, an etwas ,,das auch tief in uns wohnt ♥️
14/01/2026

Eine schöne Erinnerung, an etwas ,,das auch tief in uns wohnt ♥️

Die Sage von der Vergessenen
Jene, die die Menschen liebt

Hört, ihr Kinder des Nebels und tretet näher. Ich offenbare euch heute ein lang gehütetes Geheimnis. Ich werde euch die Geschichte einer Göttin erzählen. Die Geschichte einer Liebenden und einer Vergessenen.

Es gab eine Zeit, lange bevor die Götter tief in das Gedächtnis der Menschen eindrangen und bevor der Mensch begann, das Heilige in Stein zu sperren.

In jener frühen Dämmerung wandelte eine Göttin unter den Völkern, deren Wirken noch heute tief in uns nachklingt.

Sie liebte die Menschen mehr als alle anderen Mächte. Nicht, weil sie schwach waren,
sondern weil sie fähig waren zu fühlen. Ihr Antlitz war von einer Schönheit, welches jeden Betrachter sofort in seinen Bann zog. Wer sie sah, vergaß für einen Augenblick Angst, Hunger und Tod und wusste plötzlich wieder,
wer er einst gewesen war.
Ihr Name ist längst vergessen und doch spürten bereits die Altvorderen, dass es nicht ihr Name war der ihr Macht gab, sondern ihr Wesen selbst.

Sie trat den alten Völkern niemals im Glanz des Donners entgegen. Sie kam im Morgennebel,
im ersten Lied eines Vogels, im stillen Blick zwischen zwei Liebenden. Manchmal saß sie am Feuer und lehrte die Menschen, wie man Wissen erlangt, ohne herrschen zu wollen.
Wie man trauert, ohne zu verhärten.

Sie schenkte ihnen die erste Erinnerung. Die
Erinnerung daran, dass alles Leben miteinander verwoben ist. Dass Schönheit kein Besitz ist. Dass Liebe keine Gegenleistung kennt.

Von ihr stammt das erste heilende Wort. Von ihr stammt das Wissen, dass der Tod nicht das Ende ist. Von ihr stammt die leise Erkenntnis,
dass das Wahre sich niemals aufzwingt. Doch genau darin lag ihr Verhängnis.

Als die Menschen begannen, Götter zu zählen,
sie zu benennen, zu ordnen und gegeneinander auszuspielen, entzog sie sich. Denn sie wusste:

Was benannt wird, wird begrenzt. Was abgebildet wird, wird missverstanden. Was besessen werden will, geht verloren.
So ließ sie ihre Tempel zerfallen. Sie löschte ihren Namen aus den Liedern, noch ehe sie zu Hymnen wurden, doch sie blieb unter ihnen.

Heute findest du sie nicht in Büchern. Nicht in Kirchen. Nicht in alten Steinen. Du findest sie in der Sehnsucht, die dich überkommt, wenn du etwas vermisst, das du nie hattest und doch zu kennen glaubst. In der Ahnung, dass Schönheit mehr ist als Form. Dass Liebe älter ist als Worte. Dass etwas Göttliches dich ansieht, wenn du still genug wirst.

Manche nennen dieses Gefühl Melancholie.
Andere nennen es Heimweh. Die Weisen wissen:

Es ist sie.

Ihr wahres Antlitz kann nicht gesehen werden.
Nur erkannt. Es zeigt sich nicht im Spiegel,
sondern im Moment, in dem ein Mensch plötzlich sanfter wird, ohne zu wissen warum.
So wandelt die Namenlose noch immer unter euch, Kinder des Nebels. Nicht als Göttin über den Menschen, sondern als Erinnerung daran,
dass sie einst unter ihnen war und sie liebte.

Und vielleicht, wenn du lange genug gelauscht hast, hast du sie gerade eben gespürt. Denn wer nach ihr fragt, trägt bereits ein Stück von ihr in sich.

So sprach ich, Merlin,
der Hüter des Unbenannten.

Mögen die Gottheiten stets über euch wachen!

30/12/2025

Die Frau, die zwischen den Welten saß

Die Schamanin von Bad Dürrenberg

Kinder des Nebels, dies ist keine Legende, keine alte Sage. Dies ist eine Erinnerung, an eine Frau die vor über 9000 Jahren lebte und wirkte. So setzt euch nieder und lauscht den Worten der alten Zeit.

Lange, ehe Namen geschrieben wurden und lange, ehe die Menschen lernten, die Götter zu zählen,
lebte am Salzquell der Saale eine Frau, deren wahre Bezeichnung kein Laut der heutigen Zunge fassen kann.

Die Menschen nannten sie nicht Schamanin. Sie nannten sie die Sitzende, denn sie saß dort, wo andere standen und sie stand dort, wo andere längst gefallen wären. Ihr Haar trug die Farbe des Wintergrases, ihre Augen spiegelten Wasser, das sich an Dinge erinnert, die nie ausgesprochen wurden.
Wenn sie sprach, senkten sich die Vögel. Wenn sie schwieg, hörte die Erde zu. Sie kannte den Weg
zwischen dem Atem der Lebenden und dem Flüstern der Toten.

Eines Tages brachte man ihr ein Kind, noch ohne Namen, noch ohne Bindung an diese Welt. Es war nicht aus ihrem Leib geboren, doch aus ihrem Schicksal. Sie nahm es auf ihren Schoß und setzte sich an den Rand der Quelle, wo Salz und Wasser einander nicht trennen konnten.

Dort sang sie nicht, sie erinnerte. Und während sie erinnerte, fand das Kind seinen Platz im Geflecht der Welt, so wie ein Stern seinen Ort am Himmel findet,
ohne gefragt zu werden. Denn dies war ihre Gabe:

Sie band Seelen an den richtigen Faden, damit sie nicht verloren gingen.

Als ihr eigener Atem schwächer wurde, gruben die Menschen keine Grube für eine Tote. Sie schufen einen Sitzplatz für eine Wächterin. Man setzte sie aufrecht in die Erde, das Kind noch immer auf ihrem Schoß und schmückte sie mit Geweih und Federn,
mit Zähnen und Zeichen der Tiere, die zwischen Himmel und Boden wandern. Nicht um sie zu ehren,
sondern um sie zu erkennen, falls sie je zurückkehren müsste. Denn sie war nicht fort. Sie war nur tiefer gegangen.

Viele Winter später legten Menschen erneut Gaben an ihrem Ort nieder, denn sie spürten es:

Der Platz war nicht leer.

Noch heute, wenn Nebel über die Saale steigt und das Salz in der Luft liegt wie ein unausgesprochener Gedanke, sitzt sie dort. Nicht aus Fleisch, sondern aus Erinnerung.

Sie wacht über Übergänge:

zwischen Kindheit und Erwachen, zwischen Leben und Abschied, zwischen dem, was wir vergessen haben und dem, was uns nie vergessen hat.

So merke dir, Kind des Nebels:

Nicht alle Legenden sind erfunden. Manche sind ausgegraben worden, weil die Zeit selbst beschlossen hat, dass wir wieder zuhören sollen.

Mögen die Gottheiten stets über euch wachen!

Hallo ihr Alle🌞Ich wünsche Euch eine zauberhafte Zeit, egal wie ihr diese Tage verbringt.Dieses Video ist eigentlich nic...
27/12/2025

Hallo ihr Alle🌞
Ich wünsche Euch eine zauberhafte Zeit, egal wie ihr diese Tage verbringt.

Dieses Video ist eigentlich nicht mein Stil, aber ich finde es sehr gut. Vielleicht wollt ihr mal reinschauen.

Bis bald ⭐️

13 Rauhnächte | Gesänge für die Zeit zwischen den Jahren von AhnenrufDie Rauhnächte gelten als die Zeit zwischen den Jahren eine Phase des Innehaltens, der R...

🖤🖤🖤Ein schönes Samhain euch allen
31/10/2025

🖤🖤🖤
Ein schönes Samhain euch allen

31/10/2025

⟠ Myrrhe – der Atem des Drachen ⟠

Aus den Wunden des Myrrhebaums tropfen Harztränen, die heilen, was verletzt ist. In der Volksmedizin reinigt sie Mund, Haut und Wunden – und im Rauch beruhigt sie den Geist.

Wenn Myrrhe auf glühender Kohle singt, senkt sich ihr balsamischer Duft wie ein Mantel auf die Seele.
Sie schließt, was offen war, heilt, was wund ist – und erinnert uns an unsere Mitte.

> „Wo Myrrhe brennt, kann das Dunkle nicht haften.“

🌿🌿⟠⟠⟠⟠

🌞
23/10/2025

🌞

„Das Land der Elementarwesen – Eine Erinnerung des Westerwaldes“

Es gibt Orte, an denen das Land noch atmet. Wer früh genug aufsteht und den Tau auf den Gräsern sieht, erkennt, dass er nicht allein ist. Der Westerwald ist ein solches Land – eine alte, schweigende Landschaft, die noch weiß, was vor den Kirchen war.

Hier, wo Nebel wie Träume zwischen den Buchen hängen, erzählen die Ältesten, dass unter jeder Wurzel, in jeder Quelle, in jeder Flamme noch die Geister wohnen, die man einst ehrte.

🌿 Die Elben von Elben

Im Dorf Elben, dessen Name von den Alben, den Lichtwesen stammt, soll das Gras heller wachsen. Die Alten sagten: Wenn die Sonne durch den Morgendunst fällt, sieht man, wie das Licht über die Wiesen tanzt – das sind die Schritte der Elben.
Wer hier Schafgarbe pflückt, spürt eine seltsame Kraft – sie duftet nach Sonne und nach jenen Händen, die sie segneten, bevor Menschen Namen gaben.

💧 Die Wasserfrau von Nister

Weiter nordwärts, wo die Nister durch ihr Tal fließt, lebt ein anderer Geist: die Wasserfrau.
Sie zeigt sich selten, aber manchmal hört man ihr Lachen unter der Brücke.
Ihre Stimme ist das Gluckern der Quelle selbst – heilsam, wenn man lauschen kann.
Man sagt, sie lehrte den Menschen die Kunst, Pflanzen zu ziehen, die das Wasser lieben: Gundermann, Mädesüß, Wasserminze – Kräuter, die reinigen, was schwer im Blut liegt.

🌬️ Die Holle im Hollerbusch

Am Waldrand steht ein alter Holunder, größer als ein Haus, und niemand wagt, ihn zu fällen.
Man sagt, dort wohnt die Holle, die alte Mutter.
Sie war schon da, bevor man das Wort „Heilige“ kannte.
Wenn sie die Betten schüttelt, fällt Schnee über das Land – nicht als Strafe, sondern als Reinigung.
Wer ihre Blüten im Juni pflückt und zu Tee trocknet, nimmt ein Stück ihres Atems mit.
Der Holunder heilt, aber er verlangt Respekt – wie jede Göttin, die vergessen wurde.
👇
In Kommentare: Flammersfeld, Herkersdorf und Selters. 👇

🖤🖤
07/10/2025

🖤🖤

Das mit den Krafttieren ist so eine Sache... man bekommt nicht das was einem gefällt -sondern genau das was dran ist.
Und wenn ich dann höre wie sich Menschen "schöne" Krafttiere wünschen : Bär, Eule, Katze und Co - dann muss ich schmunzeln -weil ich das gut verstehen kann...
Ich hab da ja auch so meine Wünsche *** aber die sind an dieser Stelle meist irrelevant 😊
So ist ein weiteres Krafttier bei mir eine Spinne - und was für eine *** puh
Und so komme ich also nicht drumherum mich an ihren Anblick zu gewöhnen -Generationsübergreifende Ängste mit ihr auszutoben usw..
Aber die Frage ist ja warum? Warum haben wir so unheimlich viel Angst vor diesen Tieren? So viel Abscheu und Ekel und alles und überhaupt ***unglaublich. Kaum ein Tier regt die Welt so zum schreien an wie eine Spinne.
Was hat sie uns nur getan?
Eine wohl eher rhetorische Frage***
Seid mehreren Jahren nun begleitet sie mich treu auf meinen Reisen und hat schon vielen ein neues ^Netz^ geworden.
Sie ist die Weberin*** sie ist die Weiblichkeit

Heute nun habe ich beschlossen sie in eure Welt zu bringen. Euch von ihr zu berichten -um Angst und Ekel zu zerstreuen. Ablehnung gegenüber grundsätzlich wichtigen Themen im Leben und bei der Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie ist die Heilerin wenn du dich wieder in deinem eigenen Netz verstrickt hast-und sie hilft die gerne diCh zu entwirren.
Nimm dir die Zeit dich mit ihr anzufreunden, es lohnt sich.

Foto. Istockphoto.com

🌳🌻 Einführung in die Feste des Jahreskreises - Grundkurs🌻🌳( Findet online statt)Start: wird noch bekannt gegeben Ein Jah...
30/09/2025

🌳🌻 Einführung in die Feste des Jahreskreises - Grundkurs🌻🌳
( Findet online statt)

Start: wird noch bekannt gegeben
Ein Jahr lang gehen wir gemeinsam durch den Jahreskreis. Noch sind ein paar Plätze frei.

Du benötigst dafür ca 1 Stunde Aufmerksamkeit pro Woche.

Als Aufwandsentschädigung für meine Tätigkeit erbitte ich 59,- monatlich.

Themenbeispiele:

-- Atmung
-- Selbstwert
-- meine Wurzeln
-- Gemeinschaft
-- Verantwortung
-- Jahreskreisfeste u.v.m.
-- Tiefere Zusammenhänge verstehen

Erweitere deine Kenntnisse und dein Verständnis für Natur um ein vielfaches.

Bei Interesse, schreib mir gerne

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30/09/2025

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