Meine Yogastunden gestalte ich im sanft fließenden Vinyasa Stil im Rhythmus des Atems mit Elementen aus dem Hatha Yoga. Der ganze Körper wird angesprochen, innere Ruhe kann dadurch entstehen. Sanfte Berührungen aus der Thai Yoga Massage in Shavasana lassen dich noch tiefer in die Entspannung sinken. Weitere Infos und Anmeldung gerne über: hallo@franziskadriendl.de https://linktr.ee/FranziskaDriendl
Fawning beschreibt eine bindungsorientierte Stressreaktion des autonomen Nervensystems.
Und du erkennst sie oft nicht direkt im Gespräch. Sondern in dem,
was deine Klient*innen aus ihren Beziehungen mitbringen und erzählen.
Sie passen sich an.
Lesen die Stimmungen anderer früh.
Versuchen, Spannung zu vermeiden und Harmonie zu wahren.
Was wie Empathie oder soziale Kompetenz wirkt, ist oft Anpassung unter Unsicherheit.
Wenn Bindung früher nicht verlässlich war,
lernt das System: Verbindung bleibt nur bestehen, wenn ich mich anpasse.
Nicht bewusst.
Sondern als gespeicherte Erfahrung im Körper.
Andere Reaktionen waren oft keine Option:
Konflikt | Fight → Eskalation
Rückzug | Flight → Verlust
Erstarren | Freeze → kein Kontakt
Also entsteht eine feine Ausrichtung auf das Gegenüber. Während eigene Impulse und Bedürfnisse in den Hintergrund treten.
Fawning ist damit kein oberflächliches People Pleasing. Sondern ein tief verankertes Bindungsmuster.
Im Erwachsenenleben zeigt sich das oft so:
Beziehungen bestehen zwar.
Aber die eigene Position darin bleibt unklar.
Es gibt Kontakt.
Aber wenig eigene innere Verankerung.
Und genau hier liegt die Grenze vieler Coaching Ansätze. Verhalten allein zu verändern reicht oft nicht, wenn Anpassung die einzige sichere Option war.
Erst wenn das System Regulation und Sicherheit erfährt, entsteht Raum für:
Grenzen
Die eigene Meinung
Zugang zum eigenen Körper
Unterscheidung zwischen damals und heute
und die Fähigkeit, Spannung in Beziehung zu halten
Nicht als Technik.
Sondern als Prozess ✨
➡️ Ausbildung zum Somatic Regulation Practitioner | Start September 2026
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Während im außen alles laut ist. Schnell und manchmal überfordernd.
Und eine Schlagzeile die nächste jagt…
passiert gleichzeitig etwas ganz anderes.
Leise.
Unaufgeregt.
Beständig.
Die Natur wächst weiter.
Ohne Eile. Ohne Zweifel.
Ein Lichtstrahl auf deiner Haut.
Ein Blatt, das sich im Wind bewegt.
Ein Moment, der nichts will, außer da zu sein.
All das ist noch da.
Die Schönheit ist nicht verschwunden.
Wir haben manchmal nur verlernt, sie zu sehen. Denn worauf du deinen Blick richtest,
wird größer in deinem Erleben.
Wenn dein Fokus nur auf dem liegt,
was schwer ist, fühlt sich auch alles schwer an. Und gleichzeitig…
gibt es immer auch etwas anderes.
Etwas Weiches.
Etwas Echtes.
Etwas, das dich trägt.
Bewusstsein dafür ist kein Konzept.
Kein „Tool“.
Es ist eine Entscheidung.
Zurückzukommen.
In deinen Körper.
In den Moment.
Ein tiefer Atemzug.
Ein Schritt nach draußen in die Natur.
Ein kurzes Innehalten.
Nicht, um die Realität zu verdrängen.
Sondern, um sie zu erweitern.
Und vielleicht…liegt genau darin etwas,
das wir so oft suchen:
Ruhe.
Weite.
Ein leises Gefühl von „alles ist gerade okay und sicher.“
Du kannst Menschen nicht ganzheitlich begleiten, wenn du nur eine Ebene verstehst.
Nicht nur Mindset.
Nicht nur Emotionen.
Nicht nur den Körper.
➡️ Sondern das Zusammenspiel.
Wenn jemand vor dir sitzt mit:
Erschöpfung
Ängsten
PMS
Brain Fog
…und du nicht verstehst, was im Körper auf biochemischer Ebene passiert, dann fehlt dir ein Teil des Bildes.
Z.B:
Niedriges Ferritin kann sich anfühlen wie Antriebslosigkeit.
B-Vitamin-Mängel wie innere Unruhe oder depressive Verstimmung.
Blutzucker-Dysbalancen wie Nervosität oder emotionale Instabilität.
Ein dysreguliertes Stresssystem und HPU wie „ich komme einfach nicht runter“.
Und nein, es reicht nicht,
Werte einfach „anzuschauen“.
Du musst lernen, sie zu lesen.
Im Kontext.
Im System.
Mit Menschen die du begleitest.
Viele Werte sind laut Labor „okay“ und gleichzeitig ist das System deiner Klient*innen längst nicht mehr in Balance.
Wenn du Menschen wirklich begleiten willst,
dann brauchst du mehr als Gespräche.
Viele Menschen, die in Begleitung kommen,
bringen bereits unglaublich viel Wissen mit.
Sie haben sich mit sich selbst auseinandergesetzt.
Zusammenhänge verstanden.
Muster erkannt.
Und auch viele Fachpersonen arbeiten genau dort sehr fundiert. Und gleichzeitig zeigt die Praxis immer wieder:
➡️ Verstehen allein verändert oft nicht das,
was sich im Körper abspielt.
Es fehlt nicht nur an Wissen.
Es fehlt oft an einem Verständnis dafür,
wie stark früh gelernte Anpassungsstrategien, Bindungsmuster und Trauma im Erleben verankert sind.
Und daran, wie wenig zugänglich dieser Teil über reines Reflektieren ist.
Viele Reaktionen entstehen nicht im bewussten Denken.
Sondern aus eingeprägten Mustern,
die sich über Jahre, oft schon sehr früh, im gesamten System aufgebaut haben.
Wenn wir diesen Teil nicht mit einbeziehen,
bleibt Veränderung häufig auf einer Ebene,
die kurzfristig funktioniert, aber langfristig nicht trägt.
Für mich beginnt nachhaltige Begleitung dort,
wo wir lernen, diesen tieferliegenden Anteil mitzudenken und ihn in den Prozess zu integrieren.
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Hier ist es gerade ein bisschen ruhiger auf meinem Account.
Weil ich nichts künstlich kreieren kann,
nur weil mein Verstand sagt, ich sollte.
Manchmal gibt es Momente im Leben,
da denkt man, ein Thema sei längst durch.
Abgeschlossen. Sortiert. Verarbeitet.
Und dann zeigt dir dein Körper,
dass er noch Zeit braucht. Dass er langsamer ist als dein Kopf. Ehrlicher. Und nicht zu übergehen ist.
Und genau das ist ja auch der Kern meiner Arbeit. Dass wir dem Körper zuhören.
Dass wir ihm Raum geben, hinterherzukommen.
Und es berührt mich immer wieder selbst,
wie sehr ich das bei mir selbst immer wieder bestätigt bekomme.
Und für mich ist gerade einfach klar:
Es geht gerade nicht darum, irgendwas zu tun. Nicht darum, abzuliefern.
Nicht darum, für andere da zu sein.
Sondern darum, mit mir zu sein.
Keine Posts herbeizupushen.
Keine Leere zu füllen, die gar nicht gefüllt werden will.
Und das echte Leben passiert halt einfach nicht hier vor diesem Display.
Es passiert im Atem.
In menschlicher Berührung.
In Blicken, die nicht gefiltert sind.
In echter Verbindung.
Und manchmal ist Nicht-Posten
die ehrlichste Form von Präsenz,
die du dir selbst schenken kannst 🤍
18/02/2026
Wirst du deinem Körper zuhören?
Denn Heilung beginnt nicht mit Kontrolle✨
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Yogastunden im fließenden Vinyasa Stil/Yogaflow sowie sanfteres Yin & Yang Yoga in Füssen
Yogaflow - Vinyasa Yoga:
kräftigender, fließender Yogastil im Rhythmus deines Atems. Der ganze Körper wird angesprochen, innere Ruhe kann dadurch entstehen.
Santer Yogaflow - Yin meets Yang:
Eine schöne Kombination aus einem sanften Yogaflow und regenerativem Yin Yoga - hierbei werden Körperpositionen am Boden über mehrere Minuten passiv gehalten, so dass die tiefen Schichten des Fazien- und Bindegewebes erreicht werden.
Kinderyoga:
Eine ausgewogene spielerische Bewegungserfahrung für Kinder, die den Körper aufwärmt, stärkt und zugleich entspannt und die Gedanken zur Ruhe kommen lässt.
AcroYoga:
AcroYoga rocks!!! Erlebe die Spielfreude von AcroYoga. Statische Yogaposen auf den Füßen einer „Base“ eingenommen und fliessende Übergänge von der einen in die andere „fliegende Asana“ geben uns neue Herausforderungen und erweitern so den persönlichen Horizont des Möglichen.
Wochenplan:
Wir bieten immer wieder Variationen für Einsteiger und auch für Geübtere an...es sind also Yogis aller Könnensstufen super gerne willkommen!!
Preise:
Probestunde: € 11,-
10er Karte: € 150,-
(gültig: 6 Monate, keine Rückname)
Drop In: € 17,-
Private Yogastunde: € 72,-/Std
(Preise gültig für offene Kurse)