varisano Hospiz Lebensbrücke

varisano Hospiz Lebensbrücke Das Hospiz Lebensbrücke in Flörsheim begleitet Menschen, die an einer nicht heilbaren Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium leiden.

Hallo, ich bin Regina,🙋🏽‍♀️Warum ich im Hospiz arbeite.Meine Arbeit im Team der professionellen und ehrenamtlichen „Koll...
29/05/2026

Hallo, ich bin Regina,🙋🏽‍♀️
Warum ich im Hospiz arbeite.

Meine Arbeit im Team der professionellen und ehrenamtlichen „KollegInnen“, rund um den Gast

Herum, steht für mich im Mittelpunkt.

Ich habe Freude daran, einzelne Menschen und deren Angehörige und/oder Zugehörige zu beraten und zu informieren.

Ich vertrete die Gäste im Rahmen meiner Tätigkeit im Sozialdienst, gegenüber den Krankenkassen und anderen öffentlichen Institutionen, mit dem Ziel, ihnen eine ruhigere, entspanntere Zeit hier zu ermöglichen und für mehr Klarheit zu sorgen.

Nun arbeite ich schon seit über einem Jahrzehnt im Sozialdienst der Lebensbrücke.

In der letzten Lebensphase der Gäste tauchen verschiedene Gedanken und Gefühle, die während der Lebenszeit von Bedeutung waren, auf.

Einige Gäste lassen uns an diesen Themen teilhaben.

Sie zeigen uns so ihre Wertschätzung.

Einzelne Worte und Gefühle sprechen mich an, bewegen mich und begleiten somit mein Leben.

Vernissage 📸🏞️Wer ist Norbert NeetzDie Leidenschaft für die Fotografie begleitet unseren Fotografen bereits seit seiner ...
26/05/2026

Vernissage 📸🏞️

Wer ist Norbert Neetz

Die Leidenschaft für die Fotografie begleitet unseren Fotografen bereits seit seiner Schulzeit. Erste Erfahrungen sammelte er in einer Foto-AG mit eigenem Fotolabor am Gymnasium in Celle. Schon damals entwickelte er Schwarz-Weiß-Filme selbst und vergrößerte seine Bilder in der Dunkelkammer – von kleinen Postkartenformaten bis hin zu großformatigen Fotografien. Besonders große Bilder übten schon früh eine besondere Faszination auf ihn aus.

Nach dem Abitur und dem Zivildienst studierte er Fotodesign mit dem Schwerpunkt Bildjournalismus an der FH Dortmund. Es folgten Jahre als freiberuflicher Bildjournalist und Konzertfotograf, bevor er 1985 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Frankfurt tätig wurde. Dort baute er die Bildredaktion auf und war bis 2019 als verantwortlicher Bildredakteur tätig.

Seine fotografischen Reisen führten ihn weltweit in unterschiedlichste Länder und Regionen – von Äthiopien, Eritrea und Sudan bis nach Bangladesch, Kambodscha und Nordkorea. Heute widmet er sich wieder mit voller Leidenschaft der Natur-, Makro- und Panoramafotografie. Besonders der Wald und die Schönheit der Natur stehen dabei im Mittelpunkt seiner Arbeiten.

Mit modernster 100-Megapixel-Technik entstehen beeindruckende großformatige Werke voller Details, Atmosphäre und Tiefe.

Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am 11.06. und freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit faszinierenden Fotografien und persönlichen Begegnungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zur besseren Planung melden Sie sich gerne unter
CYNTHIA.DOENGES@VARISANO.DE an.

Was für ein besonderer Tag voller Begegnungen, Herzlichkeit und angeregtem Fachsimpeln über den perfekten Tomatenanbau. ...
19/05/2026

Was für ein besonderer Tag voller Begegnungen, Herzlichkeit und angeregtem Fachsimpeln über den perfekten Tomatenanbau.

Unser Tomatenverkauf im Hospiz hat uns tief berührt und wir sind noch immer voller Dankbarkeit und Freude über all das, was an diesem Nachmittag entstanden ist.

Von Herzen danken möchten wir vor allem Irmgard Dannhäuser. Frau Dannhäuser ist in unserem Haus keine Unbekannte, sondern eine liebgewonnene Freundin des Hospizes. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie über viele Monate hinweg einen Freund bei uns besucht und begleitet. Dabei entstanden immer wieder kleine Momente des Austauschs, der Nähe und einer wachsenden Verbundenheit.

Umso mehr hat es uns berührt, dass sie mit ihrer wunderbaren Leidenschaft für die Aufzucht von Tomatenpflanzen auf uns zugekommen ist und dieses besondere Event möglich gemacht hat. Mit wie viel Liebe, Hingabe und Begeisterung sie dieser Leidenschaft nachgeht, war in jedem einzelnen Setzling spürbar. Jede ihrer Pflanzen war ein Geschenk an unser Hospiz und machte nicht nur diese besondere Spendenaktion möglich, sondern schenkte uns zugleich einen Nachmittag voller Menschlichkeit, Gemeinschaft und schöner Begegnungen.

Auch allen Besucherinnen und Besuchern, Unterstützenden und Helfenden möchten wir von Herzen Danke sagen. Schon nach 1,5 Stunden waren fast alle Pflanzen verkauft und am Ende des Tages waren wir komplett ausverkauft.

Dank Ihrer unglaublichen Unterstützung konnten wir insgesamt 1.350 € einnehmen. Wir sind darüber völlig überwältigt und unglaublich dankbar.

Doch neben dieser großartigen Spendensumme bleiben vor allem die vielen schönen Begegnungen in Erinnerung: die offenen Gespräche, das gemeinsame Lachen, die herzlichen Worte und die besondere Atmosphäre, zu der jeder Einzelne beigetragen hat.

Wir wünschen allen Tomatenliebhaberinnen und -liebhabern von Herzen gutes Gelingen beim Anbau, sonnige Tage und eine reiche Ernte. Mögen die kleinen Setzlinge wachsen, gedeihen und viele Früchte tragen.

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die Haut, der Garten wird wieder zum Lieblingsplatz – und mit ihnen zieht ein Hauch vo...
09/05/2026

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die Haut,
der Garten wird wieder zum Lieblingsplatz – und mit ihnen zieht ein Hauch von Leichtigkeit in unseren Alltag im Hospiz ein.

Dann passiert etwas Schönes:
Unsere Pflegefachkräfte verwandeln sich kurzerhand in Eisfeen. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem feinen Gespür für kleine Glücksmomente werden liebevoll gezauberte Eisbecherchen verteilt – natürlich nicht ohne das gewisse Extra. Denn ein kleiner, liebevoller Schuss Eierlikör darf dabei einfach nicht fehlen.

Was nach einem Augenzwinkern klingt, ist für uns viel mehr: Es sind diese kleinen Freuden, die Wärme schenken, die verbinden und den Moment zählen lassen. Ein Eis in der Sonne, ein Lächeln, ein kurzer Augenblick von Unbeschwertheit und Normalität.

Dass solche Momente entstehen können, ist keine Selbstverständlichkeit. Sie werden durch Unterstützung von außen möglich gemacht. Durch Spenden können wir genau diese Augenblicke gestalten – Augenblicke, die für viele unserer Gäste längst nicht mehr alltäglich sind.

Wir schaffen Gelegenheiten, in denen sich unsere Gäste wieder als Menschen erleben dürfen. Es ist eine unserer Herzensaufgaben, unseren Gästen das Gefühl zu geben: Wir sehen dich – mit all deinen Bedürfnissen, Wünschen und auch kleinen Gelüsten. Ja, wir lindern Schmerzen. Aber vor allem begegnen wir Menschen – Menschen, die wissen, was es heißt zu leben, und die genau so gesehen und begleitet werden sollten.

Und manchmal beginnt genau dieses Gefühl mit etwas ganz Einfachem: Sonne im Gesicht, ein ehrliches Lächeln – und ein kleines Eis mit einem Hauch Eierlikör. 🍨🍧

Ich bin Dennis und arbeite seit November 2018 im Hospiz Lebensbrücke. Damals, als auch heute war und ist mein Anspruch n...
29/04/2026

Ich bin Dennis und arbeite seit November 2018 im Hospiz Lebensbrücke.

Damals, als auch heute war und ist mein Anspruch neues zu lernen und Menschen in ihrer letztens Lebensphase professionell, würdevoll und individuell begleiten zu dürfen.❤️

Wir begleiten Menschen in ihrer Einzigartigkeit und ihrer Lebensgeschichte. Sie bringen ihre Emotionen und Bedürfnisse, als auch krankheitsspezifische Maßnahmen und Herausforderungen mit sich.

Herzliche Einladungzu unserer Veranstaltung am 15.05.2026 !Mit der Kalte Sophie endet traditionell die Zeit der späten N...
28/04/2026

Herzliche Einladung
zu unserer Veranstaltung am 15.05.2026 !

Mit der Kalte Sophie endet traditionell die Zeit der späten Nachtfröste - und für viele Gartenfreunde beginnt nun endlich die Pflanzzeit für Tomaten.

Diesen besonderen Tag möchten wir im Hospiz aufgreifen und laden herzlich zu unserem Tomatenpflanzen-Verkauf zur Kalten Sophie ein.
Eine liebe Freundin unseres Hauses und leidenschaftliche Tomatenanbauerin hat mit viel Freude zahlreiche Tomatenpflanzen gezogen und spendet diese zugunsten des Hospizes.

Der Erlös des Verkaufs geht zu 100 % an das Hospiz.
Freuen Sie sich auf über 500 Tomatenpilanzen mit ca. 100 verschiedenen Sorten - von klassisch bis außergewöhnlich, von klein und süß bis groß und aromatisch von Wildtomate bis zum Ochsenherz.

Ob Balkon, Garten oder Hochbeet:
Es wird für jeden etwas dabei sein.

Mit dem Kauf einer Tomatenpflanze nehmen Sie nicht nur ein Stück Sommer mit nach Hause, sondern unterstützen zugleich unsere Hospizarbeit und helfen dabei, Menschen weiterhin liebevoll begleiten zu können.

Kommen Sie vorbei
- am 15.05. von 11:00-14:00 Uhr - wir freuen uns auf Sie!

Wie definieren unsere Gäste Schmerzen?Wenn unsere Gäste von Schmerz sprechen, meinen sie oft etwas anderes, als wir zunä...
17/04/2026

Wie definieren unsere Gäste Schmerzen?

Wenn unsere Gäste von Schmerz sprechen, meinen sie oft etwas anderes, als wir zunächst vermuten würden.

Natürlich gibt es den körperlichen Schmerz, der auf Grund der schweren Erkrankungen unserer Gäste bestehen. Er ist da, er wird benannt, er wird behandelt. Medikamente, pflegerische Maßnahmen, Gespräche – all das richtet sich darauf aus, diesen Schmerz zu lindern, mit all dem Wissen und den Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen. Und doch wird in den Begegnungen schnell spürbar: Es ist nicht dieser Schmerz, der am tiefsten wiegt.

Der Schmerz, der unsere Gäste wirklich belastet, ist oft ein anderer. Ein leiserer, schwerer greifbarer – der seelische Schmerz.
Ein Schmerz, der sich nicht messen lässt.
Der nicht in Zahlen gefasst werden kann.
Der leise ist – und doch alles durchdringt.

Es ist der Schmerz über das, was verloren geht: die eigene Kraft, die Selbstständigkeit, das vertraute Leben, die Zukunft, wie man sie sich vorgestellt hat.
Es ist der Schmerz über unausgesprochene Worte, über Beziehungen, die unvollständig geblieben sind, über Konflikte, die sich nicht mehr lösen lassen, über Menschen, die man zurücklässt.
Es ist die Angst vor dem Abschied, vor dem Zurücklassen, vor dem Ungewissen - vor dem, was kommt oder auch nicht kommt.

Und an dieser Stelle wird uns immer wieder etwas sehr Wesentliches bewusst:
Unsere Gäste sind die Wissenden.

Wir hören zu.
Wir fühlen hin.
Wir nehmen wahr – ohne zu bewerten, ohne zu erklären, ohne zu verurteilen.

Denn seelischer Schmerz braucht keinen Maßstab.
Er braucht Raum.

Unsere Gäste zeigen uns, was es bedeutet, sich dem Leben bis zuletzt zu stellen.
Und sie erinnern uns daran, dass wir nicht diejenigen sind, die wissen – sondern diejenigen, die lernen dürfen.❤️

Osterbrunch im HospizAuch in diesem Jahr durften wir bei unserem Osterbrunch wieder auf ganz besondere Unterstützung zäh...
07/04/2026

Osterbrunch im Hospiz

Auch in diesem Jahr durften wir bei unserem Osterbrunch wieder auf ganz besondere Unterstützung zählen: Eine Kollegin aus der Hauswirtschaft und eine Freundin unseres Hauses haben mit viel Herz, Kreativität und Hingabe einen Osterbrunch gezaubert, der uns alle zum Staunen gebracht hat. Mit so viel Liebe zum Detail, so viel Zeit und Mühe ist etwas entstanden, das weit über das Kulinarische hinausging.

Von Herzen: Danke für eure Kreativität, eure Zeit und euer Engagement – es war einfach köstlich.

In einer gemütlichen, vertrauten – fast schon familiären – Runde wurde gemeinsam gegessen, gelacht und für einen Moment alles ein wenig leichter. Es waren diese kleinen, wertvollen Augenblicke, die den Raum erfüllt haben – gelöstes Lachen, offene Gespräche und ein tiefes Gefühl von Geborgenheit.

Und dann wurde es bunt: Gemeinsam haben wir Ostereier gesucht, ein Stück Kindheit wiedergefunden und gespürt, wie gut es tut, zusammen unbeschwerte Momente zu erleben. Gerade hier, wo das Leben oft von Tiefe und Abschied geprägt ist, bekommen solche Augenblicke eine ganz besondere Bedeutung – noch einmal gemeinsam vertraute Rituale zu leben.

Feiertage sind für unsere Gäste oft kleine Meilensteine. Momente, von denen man vielleicht dachte, sie nicht mehr gemeinsam erleben zu dürfen. Wenn sich an solchen Tagen Blicke begegnen und ein leises Lächeln entsteht, wird spürbar, wie viel Dankbarkeit in diesen Augenblicken liegt. Dankbarkeit dafür, diese Zeit noch miteinander zu haben – vielleicht das größte Geschenk, das wir uns machen können: gemeinsame Zeit.

Wir danken allen Gästen und ihren Angehörigen, dass sie sich diesen Moment gegenseitig geschenkt haben – und für die wunderbar Fähigkeit, sich auch in schweren Zeiten für kleine Lichtblicke zu öffnen.

Ein Etappenziel erreicht Manche Geburtstage sind mehr als ein Datum. Sie sind ein Ziel, ein Wunsch, der getragen hat: „D...
03/04/2026

Ein Etappenziel erreicht

Manche Geburtstage sind mehr als ein Datum.
Sie sind ein Ziel, ein Wunsch, der getragen hat:
„Diesen besonderen Geburtstag möchte ich noch erleben“.

In einer kleinen, wertschätzenden Runde – getragen von Wärme, Respekt und Verbundenheit – haben wir gemeinsam gefeiert.
Nicht groß, sondern auf eine Weise, die tief berührt.
Die anwesenden Gäste und Zugehörigen haben bereits gemeinsame Momente erlebt, haben Gespräche geteilt, einander ein Stück begleitet.
Vielleicht war es genau dieses Miteinander, dieses stille Vertrautsein, das diesen Moment noch intensiver und bedeutungsvoller gemacht hat.

Als kleine Überraschung sorgte ein Saxophonist für besonderen Tiefgang.
Für unsere leidenschaftliche Liebhaberin von Jazz und klassischer Musik war es ein Moment, den sie kaum fassen konnte – ein Augenblick voller Staunen und leiser Freude.

Doch nicht nur unser Geburtstatgskind war sehr berührt. „Musik ist so bewegend“, sagte einer unserer Gäste leise, als wir nachfragten, ob es ihm gut ginge.
Und in diesem Satz lag bereits alles, was es in diesem Moment zu sagen und spüren gab.

Es waren diese Töne, diese besondere Stimmung, die viele von uns zu Tränen gerührt haben.
Tränen, die nicht nur von Traurigkeit erzählen, sondern auch von Dankbarkeit, von Nähe und von dem Geschenk, diesen Moment gemeinsam erleben zu dürfen.

Ein Geburtstag, der gezeigt hat, wie kostbar es ist, ein Ziel zu haben und es zu erreichen – und wie viel Bedeutung in einem gemeinsamen Moment voller Wertschätzung liegen kann.❤️

Manchmal sind es diese besonderen Abende, an denen die Zeit für einen Moment innehält – nicht, weil sie stehen bleibt, s...
02/04/2026

Manchmal sind es diese besonderen Abende, an denen die Zeit für einen Moment innehält – nicht, weil sie stehen bleibt, sondern weil sie sich verdichtet.

Für einen unserer Gäste, der viele Jahre in einer Salsa-Gruppe getanzt hat, ist gestern genau solch ein Abend entstanden. Seine Tanzgruppe, Freunde und Familie kamen zusammen – und mit ihnen Erinnerungen, Geschichten und ein Stück gelebtes Leben.
Was sonst nur noch erzählt wurde, durfte gestern wieder gelebt werden.
Und plötzlich war da wieder dieses Gefühl: von Leichtigkeit, dieses vertraute Gefühl von früher, von einem gelebten Leben.

Unter dem Motto Schwarz-Rot verwandelte sich unser Haus. Es lag eine besondere Würde in der Luft, gepaart mit Lebendigkeit und Wärme.
Menschen, die sich vorher nicht kannten, begegneten sich im gleichen Rhythmus. Vergangene Geschichten wurden ausgetauscht und neue geschrieben.
Jeder gehörte dazu - zögerliche Schritte wurden zu mutigen Bewegungen, ein leises Lächeln zu einem offenem Lachen, der noch unbekannte Sitznachbar zu einer schönen Begegnung.
Und mittendrin ein Gast, dessen Geschichte sich nicht nur in Worten, sondern in einem rhythmisch gelebten Leben widerspiegelte.

Es war ein Abend der Begegnung – zwischen gestern und heute.
Ein Erinnern – nicht im Rückblick, sondern im Erleben.
Dankbarkeit lag spürbar in der Luft: für das, was war, und für das, was noch immer ist.

In solchen Momenten zeigt sich, was Gemeinschaft wirklich bedeutet.
Da zu sein – nicht nur, wenn es leicht ist, sondern gerade dann, wenn es schwer wird.
Einander zu sehen – nicht reduziert auf Krankheit oder Abschied, sondern in den ganzen Momenten, die man gemeinsam verbracht hat.
Miteinander zu tragen, was allein kaum auszuhalten wäre.
Es war ein Sichtbarwerden dessen, was bleibt, auch wenn sich so vieles verändert.

Es sind diese Augenblicke, in denen spürbar wird, dass Trost nicht immer leise ist.
Manchmal trägt er Musik.
Manchmal bewegt er sich im Takt.
Manchmal zeigt er sich in einem gemeinsamen Schritt, in einem Lachen, das gleichzeitig Freude und Wehmut in sich trägt.❤️

Steckbrief Nummer 1: Cynthia Dönges & Charly ✨———————————————Ich bin seit dem 01.08.2023 Hospizleitung und stehe mit mei...
29/03/2026

Steckbrief Nummer 1: Cynthia Dönges & Charly ✨
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Ich bin seit dem 01.08.2023 Hospizleitung und stehe mit meinen 40 Jahren fest im Leben und weiß, wie wertvoll Zeit und echte Begegnungen sind.
Wenn ich nicht im Hospiz bin, findet man mich draußen – am liebsten in den Bergen oder auf einem langen Spaziergang. Ich liebe es zu reisen, neue Kulturen kennenzulernen und offen durchs Leben zu gehen.
Mein kleines Geheimnis: Mit dem Sonnenuntergang sinkt auch mein Energielevel rapide – ich bin definitiv eine Lerche und keine Eule 😉

Adresse

Dalbergstraße 2a
Flörsheim
65439

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