EMDR Praxis Flensburg

EMDR Praxis Flensburg EMDR-Therapie und Psychotherapie in Flensburg und Online
(nach dem Heilpraktikergesetz)

Nach außen läuft alles.Du erfüllst deine Aufgaben.Du reagierst, organisierst, erledigst.Und innerlich fühlst du dich man...
26/03/2026

Nach außen läuft alles.

Du erfüllst deine Aufgaben.

Du reagierst, organisierst, erledigst.

Und innerlich fühlst du dich manchmal wie abgeschnitten.

Als wärst du nicht ganz präsent. Nicht ganz verbunden.

Viele Menschen beschreiben es als „neben sich stehen“ oder „nicht richtig da sein“.

Das kann ein Schutzmechanismus sein.
Wenn Situationen emotional zu viel werden, zieht sich das System manchmal ein Stück zurück.

Es dämpft Gefühle.

Es reduziert Intensität.

Nicht um dich zu schaden, sondern um dich zu schützen.

Dissoziation ist oft ein Versuch, Überforderung zu regulieren.

Ein erster Schritt ist, dich nicht dafür zu verurteilen.

Sondern wahrzunehmen: „Mein System schützt mich gerade.“


Kleine Erdungsübungen können helfen:
󰚦 bewusst die Füße spüren
󰚦 die Umgebung benennen
󰚦 den eigenen Atem wahrnehmen.

In der EMDR-Arbeit geht es darum, diesen Schutzmechanismus behutsam zu lösen, damit du dich wieder sicher fühlen kannst, wirklich da zu sein.

Du bist nicht kaputt. Dein System hat nur lange versucht, dich durchzubringen.

Manche Situationen sind objektiv ungefährlich.Und trotzdem fühlt es sich innerlich anders an.Ein Gespräch. Eine bestimmt...
18/03/2026

Manche Situationen sind objektiv ungefährlich.

Und trotzdem fühlt es sich innerlich anders an.

Ein Gespräch. Eine bestimmte Person. Ein Ort. Eine Entscheidung.

Du weißt, dass es rational keinen Grund gibt, auszuweichen.

Und doch entsteht Widerstand.

Vermeidung ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist eine Schutzstrategie.

Dein Nervensystem hat irgendwann gelernt: „Das fühlt sich gefährlich an.“

Und versucht nun, dich davor zu bewahren.

Das Problem ist nicht die Vermeidung selbst.

Sondern wenn sie dein Leben kleiner macht.

Weil du Treffen vermeidest, nicht rausgehen willst, dich schützt.

Ein hilfreicher Gedanke kann sein: „Wovor möchte mein System mich hier schützen?“

In der EMDR-Arbeit arbeiten wir genau mit diesen gespeicherten Stressreaktionen.

Ziel ist nicht, dich zu zwingen, sondern deinem Körper zu zeigen, dass die Situation heute sicher ist.

Du vermeidest nicht, weil du unfähig bist.

Du vermeidest, weil dein System gelernt hat, vorsichtig zu sein.

Doch vielleicht ist es an der Zeit, sich wieder zu trauen.

Du bist erschöpft.Dein Kopf weiß, dass du Ruhe brauchst.Und trotzdem findet dein Körper keinen Schalter zum Abschalten.D...
11/03/2026

Du bist erschöpft.

Dein Kopf weiß, dass du Ruhe brauchst.

Und trotzdem findet dein Körper keinen Schalter zum Abschalten.

Der Schlaf ist leicht. Gedanken kreisen. Der Körper bleibt innerlich wach.

Das kann sehr frustrierend sein.

Der Grund ist relativ simpel:
Unser Nervensystem unterscheidet nicht automatisch zwischen „Tag vorbei“ und „Gefahr vorbei“.

Wenn es lange in Anspannung war, bleibt es in Bereitschaft.

Auch dann, wenn du eigentlich sicher bist.

Abschalten ist kein Willensakt. Es ist ein biologischer Zustand.

Statt dich zu zwingen zu entspannen, kann es helfen, deinem Körper Sicherheit zu
signalisieren:

➡langsame Atmung

➡ruhige Bewegungen

➡bewusste Wahrnehmung deiner Umgebung

➡Kleine Signale, die sagen: „Jetzt ist Ruhe.“

In der EMDR-Arbeit geht es genau darum, dem Nervensystem wieder beizubringen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu unterscheiden.

Damit dein Körper zur Ruhe kommen darf.

Ohne Anspannung.

Müdigkeit ist oft ein Zeichen dafür, dass du lange durchgehalten hast.

Melde dich bei mir, wenn du dabei Unterstützung wünschst.

Vielleicht kennst du das:Ein Satz trifft dich tiefer als erwartet.Eine Situation überfordert dich schneller als andere.U...
06/03/2026

Vielleicht kennst du das:

Ein Satz trifft dich tiefer als erwartet.

Eine Situation überfordert dich schneller als andere.

Und hinterher denkst du: „Warum reagiere ich so empfindlich?“

Viele Menschen verurteilen sich genau in diesen Momenten.

Doch „überempfindlich“ ist meist kein Charakterzug – sondern ein Zeichen von innerer Anspannung.

Wenn dein Nervensystem längere Zeit unter Stress stand, wird es aufmerksamer.

Es reagiert schneller.

Es schützt früher.

Das bedeutet nicht, dass du schwach bist.

Es bedeutet, dass dein System viel getragen hat.

Sensibilität ist oft ein Ausdruck von Erschöpfung.

❌ Ein erster sanfter Schritt kann sein, dir in solchen Momenten nicht zu sagen: „Reiß dich zusammen“.

✅ Sondern: „Mein System ist gerade wachsam. Was brauche ich?“

In der EMDR-Arbeit unterstützen wir dein Nervensystem dabei, alte Spannungen zu lösen.

Du bist nicht zu empfindlich. Dein System ist vielleicht nur müde vom Starksein.

Manche Entscheidungen fühlen sich nicht einfach nur schwierig an.Sie machen Angst.Nicht, weil sie objektiv so gefährlich...
25/02/2026

Manche Entscheidungen fühlen sich nicht einfach nur schwierig an.

Sie machen Angst.

Nicht, weil sie objektiv so gefährlich wären. Sondern weil der Körper plötzlich reagiert.
Herzklopfen. Innere Unruhe.

Gedankenkreisen. Der Impuls, alles aufzuschieben.

Doch oft hat diese Angst wenig mit der Entscheidung selbst zu tun.

Was im Hintergrund passiert: Dein Nervensystem verknüpft Entscheidungen mit früheren Erfahrungen.

Vielleicht mit Kritik oder Ablehnung. Oder dem Gefühl, etwas „falsch“ gemacht zu haben.

Dein Körper erinnert sich daran.
Und reagiert, bevor dein Verstand einordnen kann, dass die Situation heute eine andere ist.

Drei wichtige Gedanken zur Entlastung:

1. Angst ist kein Zeichen von Schwäche
Sie ist ein Hinweis darauf, dass dein System Sicherheit sucht.

2. Verstand und Körper arbeiten unterschiedlich
Du kannst logisch wissen, dass eine Entscheidung sinnvoll ist und dich trotzdem blockiert fühlen.

3. Druck verschärft die Reaktion
Je mehr du dich zwingst, desto stärker versucht dein Körper, dich zu schützen.

Was dir in solchen Momenten helfen kann:

Wenn Angst auftaucht, versuche nicht sofort zu entscheiden.

Stattdessen: verlangsamen, den Körper beruhigen und wahrnehmen, dass du jetzt in Sicherheit bist.

Erst wenn das Nervensystem ruhiger wird, öffnet sich wieder Handlungsspielraum.

Nach außen wirkst du funktional.Du erledigst, was erledigt werden muss.Du hältst durch. Du organisierst. Du bist „stark“...
20/02/2026

Nach außen wirkst du funktional.

Du erledigst, was erledigt werden muss.

Du hältst durch. Du organisierst. Du bist „stark“.

Und trotzdem fühlst du dich innerlich oft müde, angespannt oder leer.

Viele Menschen denken dann: „Ich habe doch keinen Grund, mich so zu fühlen.“

Doch chronischer Stress zeigt sich nicht immer laut.

Oft wirkt er leise – und gerade deshalb wird er lange übersehen.

4 typische Zeichen, die viele nicht ernst nehmen:

▶ Dein Körper kommt nicht mehr richtig zur Ruhe:
Auch in ruhigen Momenten bleibt eine innere Anspannung. Der Schlaf ist oberflächlich.
Erholung fühlt sich kurz an.

▶ Kleine Dinge kosten unverhältnismäßig viel Kraft:
Entscheidungen, Gespräche oder Veränderungen fühlen sich schneller zu viel an als früher.

▶ Gefühle sind entweder sehr stark oder kaum spürbar:
Manche reagieren schneller gereizt oder ängstlich. Andere fühlen sich eher abgestumpft oder
„wie abgeschnitten“.

▶ Dein Kopf funktioniert, dein Körper nicht mehr:
Der Verstand sagt: „Es geht doch.“
Der Körper antwortet mit Erschöpfung, Spannung oder Unruhe.

Wichtig zu wissen: Chronischer Stress bedeutet nicht, dass du versagt hast.

Er bedeutet, dass dein Nervensystem zu lange auf Durchhalten eingestellt war.

Und irgendwann kann es das nicht mehr.

Ein sanfter erster Schritt 🙏
Statt dich zu fragen: „Warum bin ich nicht belastbarer?“

frag dich: „Wie lange halte ich eigentlich schon durch?“

Diese Perspektive verändert den Umgang mit dir selbst.
In der EMDR-Arbeit geht es darum, das Nervensystem wieder aus dem Dauer-Alarm zu holen und ihm zu erlauben, sich zu regulieren.

Nicht abrupt.

Nicht überfordernd.

Sondern Schritt für Schritt.

Lass mich wissen, wenn du dafür Unterstützung brauchst.

Vielleicht hast du das schon erlebt:Dein Herz schlägt plötzlich schneller. Dein Atem wird flach. Dein Körper spannt sich...
18/02/2026

Vielleicht hast du das schon erlebt:
Dein Herz schlägt plötzlich schneller. Dein Atem wird flach. Dein Körper spannt sich an.

Und erst danach denkst du: „Warum reagiere ich gerade so?“

Das kann irritieren und manchmal sogar Angst machen.

Doch dein Körper macht nichts falsch. Er ist einfach schneller als dein Verstand.

Unser Nervensystem ist darauf ausgelegt, Gefahr sofort zu erkennen.

Lange bevor wir bewusst darüber nachdenken können.

Diese Reaktionen laufen automatisch ab. Sie entstehen im Körper, nicht im Kopf.

Wenn dein System etwas als bekannt oder potenziell bedrohlich einstuft, reagiert es sofort.

Auch dann, wenn die Situation heute eigentlich harmlos ist.

Der Verstand kommt erst später dazu.

Wichtig zu wissen:

1⃣ Dein Körper schützt dich
Diese Reaktionen sind ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen schnelle Reaktionen
überlebenswichtig waren.

2⃣ Der Körper erinnert sich anders als der Kopf Manche Erfahrungen sind im Nervensystem gespeichert, auch wenn wir sie nicht bewusst erinnern können.

3⃣ „Verstehen“ allein reicht oft nicht aus
Deshalb helfen gute Ratschläge oder Logik in akuten Momenten häufig nicht weiter.

Was dir in solchen Momenten helfen kann?

✅ atme langsam und ruhig
✅ spüre deine Füße am Boden
✅ nimm wahr, dass du jetzt in Sicherheit bist

So signalisierst du deinem Nervensystem: „Es ist vorbei. Du bist hier. Du bist sicher.“

In der EMDR-Arbeit arbeiten wir genau dort, wo diese Reaktionen entstehen im Körper und im Nervensystem.
Melde dich gerne bei mir, wenn du dich in diesem Beitrag wiederfindest.

Viele Menschen schämen sich dafür, dass sie sich „zu viel beschweren“.Über den Alltag. Über andere. Über sich selbst.Oft...
11/02/2026

Viele Menschen schämen sich dafür, dass sie sich „zu viel beschweren“.

Über den Alltag. Über andere. Über sich selbst.

Oft kommt dann der Gedanke: „So bin ich halt.“
Oder schlimmer noch: „Mit mir stimmt etwas nicht.“

Doch in den meisten Fällen hat das nichts mit Charakter zu tun.

Beschweren ist häufig ein Zeichen dafür, dass das Nervensystem dauerhaft unter Stress steht.

Wenn unser inneres System überlastet ist, sucht es nach Entlastung.

Reden, Jammern, Wiederholen sind Versuche, Spannung abzubauen und Kontrolle zurückzugewinnen.

Das Problem ist nicht das Beschweren selbst.

Sondern dass das Nervensystem dabei im Alarmzustand bleibt.

Was wichtig ist zu verstehen:

➡ Beschweren ist ein Schutzversuch. Dein Körper signalisiert: „Es ist zu viel. Ich brauche Entlastung.“

➡ Stress verengt den Blick. Unter Daueranspannung sieht man vor allem das, was nicht funktioniert. Nicht aus Negativität, sondern aus Überforderung.

➡ Veränderung beginnt nicht mit Disziplin. Sich „zusammenzureißen“ verschärft den inneren Druck oft noch.

Ein sanfter erster Schritt ist folgender:

Wenn du merkst, dass du innerlich oder laut beginnst zu klagen, halte kurz inne und frage dich:

„Was ist gerade zu viel für mein System?“

Allein diese Frage verändert den inneren Umgang mit dir selbst.

Wie gehst du mit solchen Situationen um?

Vielleicht kennst du das:Eine Situation fühlt sich plötzlich überwältigend an.Ein Satz trifft dich härter, als er sollte...
04/02/2026

Vielleicht kennst du das:
Eine Situation fühlt sich plötzlich überwältigend an.

Ein Satz trifft dich härter, als er sollte.

Dein Körper reagiert mit Angst, Enge oder Rückzug, obwohl objektiv nichts Gefährliches passiert.

Das kann sehr verunsichern.

Und viele fragen sich dann: „Warum reagiere ich so? Was stimmt nicht mit mir?“

Die Antwort ist oft einfacher und freundlicher als gedacht.

Dein Nervensystem unterscheidet nicht zwischen früher und jetzt. Es reagiert auf Erinnerungen im Körper, nicht auf Zeit.

Wenn du in der Vergangenheit etwas erlebt hast, das emotional, mental oder körperlich zu viel war, hat dein System gelernt, dich zu schützen.

Diese Schutzreaktionen laufen heute noch ab.

Das Problem ist nur: Was damals sinnvoll war, ist heute oft nicht mehr nötig.

Was dir helfen kann:

✨ Deine Reaktion ist kein Fehler: Sie ist ein Zeichen dafür, dass dein System gelernt hat, aufmerksam zu sein.

✨ Dein Körper erinnert sich auch ohne bewusste Erinnerung: Deshalb hilft reines „Verstehen“ oft nicht weiter. Der Körper braucht Sicherheit, keine Erklärungen.

✨ Veränderung beginnt mit Regulation, nicht mit Druck: Erst wenn dein Nervensystem zur Ruhe kommt, kann es loslassen, was nicht mehr gebraucht wird.

In der EMDR-Arbeit geht es genau darum: alte Stressreaktionen behutsam zu lösen und deinem System zu zeigen, dass die Gefahr vorbei ist.

Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest, bist du nicht allein. Und du musst da nicht alleine durch. Melde dich gerne bei mir.

Viele Menschen sagen diesen Satz:„Ich weiß, dass es vorbei ist.“ Und sie meinen ihn ehrlich.Der Verstand hat verstanden....
28/01/2026

Viele Menschen sagen diesen Satz:

„Ich weiß, dass es vorbei ist.“

Und sie meinen ihn ehrlich.

Der Verstand hat verstanden.
Die Situation ist geklärt.
Die Beziehung vorbei.
Der Job gewechselt.
Das Ereignis liegt Jahre zurück.

Und trotzdem reagiert der Körper.
Mit Anspannung.
Mit Unruhe.
Mit Schlafproblemen.
Mit Rückzug oder plötzlicher Überforderung.

Das fühlt sich verwirrend an. Und oft auch beschämend.

Aber hier ist die Wahrheit: Dein Nervensystem arbeitet nicht mit Zeitlinien.

Es fragt nicht: Wann war das? Es fragt nur:

Bin ich sicher?

Wenn eine Erfahrung emotional oder körperlich überfordernd war, wird sie nicht als „Vergangenheit“ gespeichert, sondern als offene Gefahr.

Deshalb hilft es oft nicht, sich zu sagen: „Das ist doch längst vorbei.“

Dein Körper glaubt dir das erst, wenn er es neu erleben darf – in einem Zustand von Sicherheit.

Genau dort setzt EMDR an. Nicht, um alte Geschichten aufzuwühlen. Sondern um deinem System zu ermöglichen, das zu beenden, was damals nicht abgeschlossen werden konnte.

Wenn du dich also manchmal fragst, warum dein Körper noch reagiert, obwohl dein Kopf längst weiter ist:

Es ist ein Hinweis darauf, dass etwas noch gesehen und integriert werden möchte.

Und das darf in deinem Tempo geschehen.

Manche Menschen fühlen sich nicht gestresst – und haben trotzdem Schlafprobleme, Verspannungen, Reizdarm, unerklärliche ...
21/01/2026

Manche Menschen fühlen sich nicht gestresst – und haben trotzdem Schlafprobleme, Verspannungen, Reizdarm, unerklärliche Ängste oder Konzentrationsschwierigkeiten.

Oft ist der wahre Auslöser nicht das, was gerade passiert.
Sondern das, was dein Körper schon längst erlebt hat – aber nie loslassen konnte.

👉 Was viele nicht wissen:

Unser Nervensystem speichert Stress. Nicht nur „große“ Traumata – auch ständige
Überforderung, Leistungsdruck, emotionale Zurückweisungen oder frühe Erfahrungen, die damals zu viel waren.

Und wenn dein System nie gelernt hat, diese Spannungen zu verarbeiten, dann trägt es sie weiter. Still. Tief. Dauerhaft.

Nicht, weil du schwach bist. Sondern weil dein System versucht, dich zu schützen.

Erste Anzeichen für unbewussten Stress im Nervensystem: 🔍
● Du bist oft müde, aber kannst schwer abschalten.

● Du reagierst stärker auf Kleinigkeiten, als du eigentlich willst.

● Du spürst eine ständige Grundspannung, die sich kaum erklären lässt.

● Du hast das Gefühl, ständig „funktionieren“ zu müssen.

Was du tun kannst:
1. Beobachte deinen Körper statt deine Gedanken.
Was passiert in deinem Brustkorb, deinem Bauch, deinem Nacken, wenn du an eine
stressige Situation denkst?

2. Drück nichts weg.
Unbewusster Stress will gesehen werden – nicht wegrationalisiert.

3. Hol dir Begleitung, wenn du merkst: Es sitzt tiefer.
Genau dafür gibt es Methoden wie EMDR oder körperorientierte Ansätze, die das
Nervensystem sanft neu regulieren können.

In meiner Praxis arbeiten wir genau mit diesen Themen – ohne Druck, ohne Bewertung, in deinem Tempo.
Wenn du dich hier wiedererkennst und einen sicheren Rahmen brauchst, melde dich gern.

Manche Erschöpfung geht nicht weg, egal, wie viele Auszeiten du nimmst.Egal, wie gut du schläfst oder meditierst.Weil es...
14/01/2026

Manche Erschöpfung geht nicht weg, egal, wie viele Auszeiten du nimmst.

Egal, wie gut du schläfst oder meditierst.

Weil es keine körperliche Müdigkeit ist, sondern eine emotionale Erschöpfung.

Die Folge von Jahren voller Druck, innerem Funktionieren, nicht gelebten Gefühlen.

Was viele dann tun:
● Mehr Pausen.
● Noch mehr Rückzug.
● Noch mehr Selbstoptimierung.

Doch was das System oft wirklich braucht, ist: Verarbeitung - nicht Erholung.

👉 EMDR hilft, diese tief sitzenden Spannungen zu lösen, statt sie nur zu regulieren.

Wenn sich in dir alles „taub“ oder „abgekoppelt“ anfühlt, liegt die Antwort vielleicht nicht im nächsten Urlaub, sondern in einem Raum, wo du wirklich loslassen darfst.

Ich bin gerne für dich da und begleite dich auf diesem Weg in meiner Praxis in Flensburg.

Adresse

Schleswiger Str. 43
Flensburg
24941​

Webseite

https://amzn.eu/d/7kJTEoK

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