Schamanische Seelenkunst

Schamanische Seelenkunst Praxis für schamanische Heilkunde
Einzelbehandlungen mit schamanischen Heiltechniken. Gruppentreffen zum Erlernen einfacher Methoden zur Selbsthilfe
Kurse

Schamanische Heilkunde

entsteht aus der demütigen Zusammenarbeit
von lernendem Mensch mit der
regenerierenden und wachsenden Natur. In der schamanischen Sicht
spiegeln körperliche Vorgänge die geistigen
Prozesse des Menschen wieder. Schamanische Heilarbeit ist komplex mit
allen Welten verbunden. Dennoch ist sie immer
einfach, schlicht und natürlich. Alles ist verbunden und kommuniziert! Kraft, Resonanz, Vertrauen und Absicht sind
Urkräfte des Lebens . Verbunden mit der eigenen Kultur und der nicht alltäglichen Wirklichkeit ist es möglich, ein
verwundetes Herz und einen kranken Körper
zu heilen.

💛
14/09/2019

💛

VOLLMOND BOTSCHAFT - "SANFTHEIT - SANFT -MUT"

Eine sehr sanfte und liebevolle Weiblichkeit erscheint mir die Qualität dieses Vollmondes zu sein.

Ich spüre heute sehr viel Sanftheit - in mir aber auch immer mehr rund um mich herum. Es scheint so, als ob eine sehr zarte, liebevolle, weiche, warme und weibliche Kraft sich "sehr sanft" in das große Ganze einwebt in diesen Tagen.

Langsam, unaufdringlich und beinahe unbemerkt wird sie immer stärker spürbar und immer mehr präsent.

Sie erscheint mit ihrem warmen und wärmenden Licht und mit ihrer liebenden und mütterlichen oder sogar großmütterlichen Energie und nimmt uns in ihre wunderbaren Arme. Auch dieses sind so sanft und weich und liebevoll. Sie haben nichts Hartes und nicht Grobes. Sie umarmen zärtlich, beinahe ohne Berührung und schenken doch so viel Geborgenheit und Liebe.

Ich spüre heute ganz stark. wie sehr ich mich nach genau dieser Sanftheit, Geborgenheit und Liebe sehne. Es ist eine Sanftheit und Achtsamkeit, die mir so begegnet, wie ich es immer gebraucht hätte. Mit einer Annäherung, die mir Raum gibt und meine Grenzen achtsam wahrt. Mit einer Begegnung, die mir Zeit gibt, mich selbst in dieser Begegnung einzufinden und nicht viel zu schnell etwas einfordert, was ich nicht geben kann oder will. Es ist eine Sanftheit, die durch die Stille geprägt ist und keine Worte benötigt. Sie findet auf einer anderen Ebene statt, wo es noch keine Worte gibt, die so vieles zerstören können.

Diese Sanftheit ist voller Liebe, die sich für mich wie die wahre und bedingungslose Liebe anfühlt. Sie fordert nichts von mir und ich spüre. dass ich in den Armen dieser Sanftheit ganz ehrlich und echt in meiner Selbstliebe bleiben kann und mich weder verlassen noch verbiegen muss, um von ihr geliebt zu werden.

Ihre Augen - sie sind so weise, dass ich spüren kann, dass sie über meine Augen ganz tief in meine Seele blickt und darin erkennt, wer ich wirklich bin. Sie schaut und erkennt ....
... und jetzt kommt erst das Allerschönste: Was diese Augen sehen, gefällt ihnen - sie sagen, dass ich richtig bin, genauso wie ich bin. und ich bin nicht nur richtig, sondern auch wichtig, genau so wie ich bin und ich bin sogar liebenswert und wertvoll und schön. Ich bin vollkommen in den Augen der Sanftheit und ich bin es wert geliebt zu werden.

Sie blicken mich an und lieben mich und ich spüre, dass ich ganz sanft zu leben beginne und nach und nach den Mut finde, zu meinem wahren Selbst zu erwachen.

Endlich hab ich keine Angst mehr, weil mir zu strenge oder lieblose Augen Angst machen.

Endlich fühle ich mich nicht klein, weil man mich groß nicht ertragen kann.

Endlich fühle ich mich nicht falsch, weil jemand mich anders haben will.

Endlich fühle ich mich nicht schuldig, weil mir jemand die Schuld für etwas gibt, für das ich niemals die schul haben kann.

Endlich fühle ich, dass ich alles fühlen darf und nichts mehr verdrängen und abspalten muss, weil meine Wut oder meine Traurigkeit weniger geliebt werden, als mein leidsein und meine gespielte Friedlichkeit-.

Endlich fühle ich mich geliebt, gesehen, wahrgenommen und angenommen - GENAU SO, WIE ICH BIN

Werde heute selbst zu DEINER Sanftheit und schenke dir all das, was oben geschrieben steht.

Bleibe so lange in dieser Sanftheit, bis aus ihr eine SanftMUT ansteht, die dich mit soviel Kraft erfüllt, dass du spüren kannst, dass es jetzt Zeit wird aufzustehen, zu leben und endlich du selbst zu sein !!!

Ehrlich, ohne Masken, ohne falsche Liebe

EINFACH DU - IN ALLEM, WAS DU BIST

Wo sie sind, halten sich ungern die Mücken auf 😉
10/04/2019

Wo sie sind, halten sich ungern die Mücken auf 😉

Hallo ich bins, die Feuerwanze.

* Ich bin eine Feuerwanze, nenne mich bitte nicht Käfer!

* Ich bin trotz meiner Signalfarbe nicht giftig. Nicht für den Menschen und auch nicht für Tiere. Feurig rot mit schwarzem Kopf und schwarzen Fühlern. Essen sollte man mich trotzdem nicht, ich bin sehr hart und schmecke überhaupt nicht lecker.

* Mich gibt es auch in der Farbe gelb oder ohne Punkte ganz in rot. Das sind dann aber meist unsere Nymphen, also Kinder. Auch weiße und schwarze Kandidaten gibt es unter uns. Wir gehören der Familie der Bodenwanzen an.

* Du hast mich sicher schon mit anderen meiner Art aneinanderhängend umherlaufen sehen? Richtig, wir paaren uns in dem Moment. Und der Moment kann ganz schön lange dauern!

* Wir Weibchen legen unsere Eier zu vielen in Bodenhöhlen ab, aus denen nach 2-3 Monaten Imagines schlüpfen. So leben sie einige Monate bis zu einem Jahr, seltenst auch mal bis zu zwei Jahren.

* Ich ernähre mich von Pflanzensaft, vorzugsweise von Lindensamen. Aber ich liebe auch Malvengewächse und Hibiskus, hach sind die lecker! Aber hey, ich lasse deinen Garten meist wie er ist, also keine Sorge bitte. Du findest mich oft dort, wo der Wind die alten Blütenreste hinweht.

* Andere Käfer kann ich so gar nicht leiden und sondere daher einen leicht säuerlichen Geruch ab. Der Mensch kann diesen nur wahr nehmen, wenn er bis auf 2cm nah an mich ran kommt. Katzen und Hunde essen mich deswegen auch nicht. Vögel denken aufgrund meiner Signalfarbe, dass ich eine Ritterwanze bin und meiden mich.

* Wer also schöne Grillabende ohne Mücken liebt, der lässt mich in seiner Nähe wohnen. Wo ich bin, sind ungern Mücken.

* Zugegeben, ich bringe immer eine Menge Freunde und Familie mit, wodurch wir immer in riesigen Gruppen auftreten.Wir tun dir aber nichts. Wenn wir dich stören, dann fege uns einfach vorsichtig hinfort, siedle uns um an schöne Orte, aber tu uns bitte nicht weh.

Vielleicht mögt ihr das teilen? Jeder sollte über mich Bescheid wissen.

Verfasser: Vanessa Schultz
Wülmihof e.V.
(Tier- und Naturfreunde Merzen e.V.)
Bild: Pixabay

02/03/2019

Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die zauberhaften Fellnasen

Unglaublich und "Wunder"voll. 💛
22/02/2019

Unglaublich und "Wunder"voll. 💛

Beeindruckende Doku über die südafrikanische Tierkommunikatorin Anna Breytenbach bei einem Auftrag im Jukani Raubkatzen Park, die sogar für einen Award nomin...

Sie ist eine sehr schwere Last, die den meisten Menschen die Lebensfreude erdrückt. Dabei ist sie nur eine Illusion, die...
13/02/2019

Sie ist eine sehr schwere Last, die den meisten Menschen die Lebensfreude erdrückt.
Dabei ist sie nur eine Illusion, die durch die alten Geschichten am Leben erhalten wird 🌺

Eine sehr schöne Analogie 🌺Erzähler: In einem Lagerschuppen lag eine zufriedene Blumenzwiebel. Eines Tages nahm der Gärt...
31/01/2019

Eine sehr schöne Analogie 🌺
Erzähler: In einem Lagerschuppen lag eine zufriedene Blumenzwiebel. Eines Tages nahm der Gärtner sie in seine Hand und sagte:
Gärtner: Es ist an der Zeit, dass du lebendig wirst. Darum werde ich dich jetzt einpflanzen.
Zwiebel: Lass mich in Ruhe! Mir geht es hier doch gut. Ich möchte nicht in die dunkle Erde gesteckt werden.
Gärtner: In dieser Umgebung kannst du nicht entdecken, was alles in dir steckt. Du musst dich verändern und in der Erde das wirkliche Leben kennen lernen.
Zwiebel: Ich möchte mich nicht verändern. Jetzt weiß ich was ich habe. Was soll denn aus mir werden?
Gärtner: Du sollst entdecken, was in dir steckt. Nur wenn du dich auf Veränderungen einlässt wirst du das blühende Leben kennen lernen.
Zwiebel: Und was geschieht, wenn ich so bleiben will, wie ich jetzt bin?
Gärtner: Dann wirst du eine vertrocknete, leblose Zwiebel und du wirst das kostbare Leben, das in dir steckt, nie kennen lernen.
Zwiebel: Aber wenn du mich eingräbst, dann sterbe ich in der dunklen Erde.
Gärtner: Was heißt schon sterben? In der Angst um dein Leben siehst du nur die eine Seite. Du stirbst nicht. Du wirst verwandelt. Je mehr du deine alte Gestalt aufgibst, desto mehr erwachst du zum neuen Leben und wirst die, die du wirklich bist.
Zwiebel: Werde die, die du wirklich bist. Was heißt das? Ich bin doch eine wirkliche Zwiebel, eine Blumenzwiebel!
Gärtner: Leben heißt: sich verändern, sich entfalten, wachsen und reifen. In dir steckt noch viel mehr, als du jetzt denkst.
Zwiebel: Warum willst du mich dafür in die dunkle Erde stecken? Kann das Licht der Sonne meine Lebenskraft nicht wecken?
Gärtner: Niemand kann nur in der Sonne leben. Die Dunkelheit ist für dein Leben wichtig. Wer sich dunkle Stunden ersparen will, nichts hergibt, auf nichts verzichten will, kommt nicht zum Leben. Wer ein gutes und erfülltes Leben finden will, der muss etwas aufgeben, loslassen und Neues wagen.
Zwiebel: Kann ich denn nur in dunklen Stunden entfalten, was in mir steckt?
Gärtner: Zu deinem Leben gehören die hellen und die dunklen Stunden, Tage und Nächte. Nur wenn du beides durchlebst, kannst du wachsen und dich entfalten.
Erzähler: Nachdem der Gärtner das gesagt hatte, grub er ein Loch und pflanzte die Zwiebel ein. Kurze Zeit sah sie noch einen Lichtpunkt über sich, dann aber wurde es ganz finster. Die lange beschwerliche Zeit des Wachsens begann. In ihrer ausweglosen Lage jammerte die Zwiebel:
Zwiebel: Jetzt ist es bald zu Ende mit mir. Es hätte so schön sein können, aber nun vergeht mein Leben in der dunklen Erde.
Erzähler: Die Zwiebel verwandelte sich. Sie wurde ganz runzelig. Aber sie bemerkte auch:
Zwiebel: Ganz tief in mir regt und bewegt sich etwas. Ich spüre neues Leben in mir. Leben, das wachsen und sich entfalten will.
Erzähler: Nach langen düsteren Tagen durchfuhr sie ein heftiger Schmerz. Es war, als ob eine Lanze ihr Herz durchbohrt hätte. Diese Wunde wurde zur Tür in ein neues Leben. Der erste Trieb hatte die Zwiebelschale und den Erdboden durchdrängt. An die Stelle tiefer Finsternis trat jetzt helles wärmendes Licht. Das neue Leben war aufregend und schön.
Zwiebel: Jetzt kann ich wachsen und mich entfalten. Jetzt verstehe ich, was der Gärtner meinte: Leben bedeutet wachsen, sich verändern, sich verwandeln.
Gärtner: Weil du deine alten Schalen durchbrochen hast, kann dein eigentliches Leben zum Vorschein kommen.
Erzähler: Unter der Zärtlichkeit und Wärme der Sonne wuchs der Trieb. Mit der Zeit bildeten sich Knospen.
Gärtner: Noch lebst du nur für dich und verwendest deine ganze Kraft auf die Entfaltung deines Wesens. Aber wenn du dich entfaltet hast, dann bringst du Farbe, Duft und Freude in das Leben anderer Wesen. Da, wo du blühst, wird es lebendiger und bunter in dieser Welt.
Zwiebel: Ich spüre Kräfte in mir, die zur Entfaltung drängen. Wenn ich meine Knospe sprenge und zu blühen beginne, dann wird deutlich, wie schön und einmalig ich bin.
Gärtner: Wenn du so weit in den Himmel hinein gewachsen bist, wie du in der tiefen Erde verwurzelt bist, dann wirst du dich ausdehnen und als Blüte zum neuen Leben erwachen. Es ist nicht leicht, die Knospe aufzubrechen, die dich beschützt. Aber wenn du zum blühenden Leben gekommen bist, dann wirst du alle Schmerzen des Wachsens vergessen.
Erzähler: Langsam und behutsam entfaltete die Blume ihre zarten, bunten Blütenblätter. Sie ließ sich vom Licht und von der Wärme durchströmen, bis in die letzten Fasern. Ein unbekanntes Glücksgefühl durchzitterte sie, und sie empfand sich zum ersten Mal ganz frei und leicht. Und sie spürte, dass Himmel und Erde, Licht und Dunkelheit als eine große Wirklichkeit zusammengehören.
Zwiebel: Himmel und Erde leben in mir. Himmel und Erde sind auf einmalige Weise in mir zur Entfaltung und zur Blüte gekommen. Es ist wunderbar, wenn sich alles entfaltet, was verborgen in uns ist. Erst dann, wenn wir so über uns selbst hinauswachsen, leben wir wirklich.
Quelle leider unbekannt

. . .im fortwährenden "Jetzt" 🧡
09/01/2019

. . .im fortwährenden "Jetzt" 🧡

Portaltage heute und morgen - .....nicht alles so ernst nehmen ;-)
14/12/2018

Portaltage heute und morgen -
.....nicht alles so ernst nehmen ;-)

07/12/2018

wenn der Mensch nicht eingreift.......

....auch darüber dürfen wir ab und zu einmal nachdenken. Unser Leben, jedenfalls in dieser "Form" , ist nicht unendlich ...
01/12/2018

....auch darüber dürfen wir ab und zu einmal nachdenken. Unser Leben, jedenfalls in dieser "Form" , ist nicht unendlich ;-)
Zumindest eines wollten wir alle in dieser Inkarnation lernen - und zwar zu "lieben" 🧡

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