19/11/2025
Warum Glücksunterricht Zellen verändert – und Familien stärkt.
Glück ist kein Zufall – es ist ein innerer Zustand, der lernbar ist.
Und jede Schule, die Kindern beibringt, wie man sich selbst spürt, stärkt ganze Familien.
Möge dieser Weg wachsen. Möge er Raum bekommen. Möge er bleiben.
Gestern habe ich in der Schule meines Sohnes etwas erlebt, das eigentlich in jede Schule gehört.
Ich war in der Realschule meines Sohnes – und ich bin mit etwas nach Hause gegangen, das mich als Mama und als Energetikerin wirklich tief berührt hat:
Eine Lehrerin, die mutig genug ist, Kinder nicht nur in Z.B. Mathe stark zu machen – sondern in ihrer inneren Welt. In ihrer Fähigkeit, Gefühle zu verstehen. Stress zu regulieren. Freude zu spüren. Sich selbst zu sehen.
Wir wissen heute:
Zellen speichern Erfahrungen.
Sie erinnern sich an Stress – aber auch an Freude.
Und dieses Zellgedächtnis ist veränderbar.
Unser inneres System reagiert auf das, was wir täglich erleben:
auf Sicherheit, auf Verbundenheit, auf echte menschliche Wärme.
Und genau dort beginnt tiefste Veränderung.
In meiner Arbeit als Energetikerin erlebe ich täglich, wie tiefgreifend unsere Körperzellen auf innere Impulse reagieren.
Wenn sich innere Spannung löst, wenn ein Mensch wieder in Kontakt mit seinem echten Empfinden kommt – verändert sich nicht nur ein Gefühl.
Es verändert sich die ganze innere Zellkommunikation.
Atmung, Haltung, Energiefluss, Wahrnehmung – alles beginnt sich neu zu ordnen.
Ich arbeite nicht medizinisch, sondern energetisch:
mit dem feinen Feld, das Zellen, Emotionen und Erfahrungen miteinander verbindet.
Wenn dort Klarheit entsteht, beginnen sich Muster zu lösen, die tief im Körper gespeichert waren.
Und Menschen finden wieder Zugang zu einem inneren Raum, der ihr ganzes Leben stabiler, freier und kraftvoller macht.
Deshalb berührt mich dieser Weg der Schule so sehr.
Weil er nicht nur meinem Sohn hilft –
er hilft jeder Familie, die sonst im Alltag oft unter Druck gerät, ohne es auszusprechen.
Ich wünsche mir, dass viel mehr Schulen diesen Mut haben.
Dass Glück und innere Stärke nicht nebenbei passieren, sondern Teil des Stundenplans werden.
Danke an die Lehrkraft und Realschule.