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Die meisten Frauen warten zu lange,bevor sie anfangen, ihren Körper wirklich zu verstehen.Ich habe dir in den Slides ein...
23/01/2026

Die meisten Frauen warten zu lange,
bevor sie anfangen, ihren Körper wirklich zu verstehen.

Ich habe dir in den Slides ein paar meiner BIA-Werte gezeigt.

Gewicht.
Körperfett.
Muskelmasse.
Taillenumfang.

Und ja – die kann man einzeln lesen.
Machen viele auch.
Und genau da beginnen oft die falschen Schlüsse.

Denn diese Zahlen sind keine isolierten Wahrheiten.

Sie stehen immer in Beziehung zu anderen Parametern,
die bei einer BIA ebenfalls erhoben werden – die ich hier aber ganz bewusst noch nicht alle geteilt habe.

Zum Beispiel:
▪️wie sich Fett und Muskel zueinander verhalten,
▪️was der Body Composition Chart
▪️oder wie die Skelettmuskelmasse in Abhängigkeit vom Alter aussieht
▪️wie mein TRU Body Score aussieht

Erst wenn man diese Werte zusammennimmt,
entsteht etwas, das medizinisch wirklich Sinn ergibt.

𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱.

Weil das Gesamtbild am Ende etwas gezeigt hat, was man aus einzelnen Zahlen so nicht erwarten würde:
Mein Körper ist insgesamt gut aufgestellt.
Nicht perfekt. Aber stabil, belastbar – und metabolisch gesund.

Das hätte ich mir aus einem einzelnen Wert niemals so klar ableiten können.

Und genau deshalb mag ich die BIA so:

Sie bewertet nicht.

Sie macht Zusammenhänge sichtbar - gerade in einer Lebensphase, in der sich vieles leise verschiebt.

𝗔𝗺 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮 𝗺𝗶𝘁 𝗵𝗶𝗻𝗲𝗶𝗻.

Ich zeige dir die Werte, die hier noch fehlen, und erkläre dir, warum sie den Kontext komplett verändern.

Nicht, um irgendetwas schönzureden.
Sondern um Dir zu zeigen, wie man den eigenen Körper realistisch und fair beurteilt.

Wenn du Lust hast, nicht nur Zahlen zu sehen, sondern zu verstehen, was sie gemeinsam erzählen, folge mir gern.

Und wenn du merkst, dass du auf diese Gedanken später nochmal zurückkommen willst – speichere dir den Beitrag einfach ab.








20/01/2026

Stärke sieht man. Kontext nicht.

Genau deshalb werden diese Werte bei Frauen so oft falsch interpretiert.

Mehr Einordnung hier .👇🏻

Ich bin ein großer Fan der (Bioelektrischen Impedanzanalyse). Wenn Frauen mit Fragen zu mir in die Praxis kommen, haben sie meist viele Verständnisfragen.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗼 𝗼𝗳𝘁 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁:

1️⃣ 𝗞𝗼̈𝗿𝗽𝗲𝗿𝗳𝗲𝘁𝘁 %

Ohne Alter, Hormonstatus, Trainingslevel und Zyklusphase ist diese Zahl wenig aussagekräftig.

Was „hoch“ wirkt, kann für eine Frau vollkommen physiologisch sein.

2️⃣ 𝗠𝘂𝘀𝗸𝗲𝗹𝗺𝗮𝘀𝘀𝗲

Absolute Kilogramm sagen wenig.

Entscheidend sind Verteilung, Relation zum Körpergewicht und die Entwicklung über Zeit.

3️⃣ 𝗩𝗶𝘀𝘇𝗲𝗿𝗮𝗹𝗲𝘀 𝗙𝗲𝘁𝘁

Es ist klein, man sieht es nicht – aber es ist metabolisch aktiv.

Hier geht es nicht um Optik, sondern um Insulinsensitivität und hormonelle Signalwege.

4️⃣ 𝗚𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁

Gewicht reagiert schnell.
Gesundheit tut das nicht.

Wer beides gleichsetzt, verpasst das Wesentliche.

𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻.

Man muss sie einordnen können.

👉🏻 Am Donnerstag zeige ich Dir meine eigenen BIA-Werte (2023 vs. 2026) und erkläre, was sich verändert hat. Aber auch vor allem, was das medizinisch bedeutet.

🧡 Folge mir, wenn Du Daten und Fakten rund um Deinen Körper verstehen möchtest, statt Dich von ihnen verunsichern zu lassen.






18/01/2026

Kennst Du Deine Körperzusammensetzung?
Warum der BMI für Frauen oft zu kurz greift 👉🏻 und was die BIA besser kann

Der (Body-Mass-Index) setzt Körpergewicht
ins Verhältnis zur Körpergröße.
Mehr nicht.

Er sagt nichts darüber aus, ob dieses Gewicht aus Muskelmasse oder Fett besteht. Und er erkennt nicht, ob Fett dort sitzt, wo es hormonell relevant wird.

𝗗𝗶𝗲 #𝗕𝗜𝗔 - 𝗕𝗶𝗼𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗺𝗽𝗲𝗱𝗮𝗻𝘇𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 - 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.

💡𝗦𝗼 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁𝘀:

▪️Sie misst die Körperzusammensetzung über Elektroden an Händen und Füßen.

▪️Über diese Elektroden wird ein sehr schwacher, nicht spürbarer Wechselstrom durch den Körper geleitet.

▪️Der Strom nimmt dabei bevorzugt den Weg
durch wasserreiches Gewebe – also vor allem durch Muskeln.

▪️Fettgewebe enthält deutlich weniger Wasser
und stellt dem Strom einen höheren Widerstand entgegen.

Aus diesem elektrischen Widerstand
kann das Gerät berechnen:

– Muskelmasse
– Körperfettanteil
– viszerales Fett, das Stoffwechsel, Insulinsensitivität
und hormonelle Prozesse beeinflussen kann.

Genau deshalb nutze ich die BIA auch in meiner Arbeit.

Und weil ich nicht nur als Vorbild fungieren, sondern selbst wissen möchte, wie es um meinen Körper steht, lasse auch ich mich vermessen.

Nicht weil ich die Kontrolle über meine Daten brauche.
Sondern weil gute Medizin mit Verstehen beginnt – nicht mit Bewerten.

Im nächsten Post lasse ich die Hosen runter 😜 …
und zeige dir meinen Vergleich 2023 vs. heute und erkläre, was diese Veränderungen medizinisch bedeuten.

🧡Folge mir, wenn du Medizin für Frauen wünschst,
die erklärt statt verurteilt.

Und schreib mir doch mal, ob du schon einmal eine BIA hast machen lassen? 🤓

Deine Lieblings-Ernährungsmedizinerin, wenn es um holistische Frauengesundheit geht






18/01/2026

Kennst Du Deine Körperzusammensetzung?
Warum der BMI für Frauen oft zu kurz greift 👉🏻 und was die BIA besser kann

Der (Body-Mass-Index) setzt Körpergewicht
ins Verhältnis zur Körpergröße.
Mehr nicht.

Er sagt nichts darüber aus, ob dieses Gewicht aus Muskelmasse oder Fett besteht. Und er erkennt nicht, ob Fett dort sitzt, wo es hormonell relevant wird.

𝗗𝗶𝗲 #𝗕𝗜𝗔 - 𝗕𝗶𝗼𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗺𝗽𝗲𝗱𝗮𝗻𝘇𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 - 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.

💡𝗦𝗼 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁𝘀:

▪️Sie misst die Körperzusammensetzung über Elektroden an Händen und Füßen.

▪️Über diese Elektroden wird ein sehr schwacher, nicht spürbarer Wechselstrom durch den Körper geleitet.

▪️Der Strom nimmt dabei bevorzugt den Weg
durch wasserreiches Gewebe – also vor allem durch Muskeln.

▪️Fettgewebe enthält deutlich weniger Wasser
und stellt dem Strom einen höheren Widerstand entgegen.

Aus diesem elektrischen Widerstand
kann das Gerät berechnen:

– Muskelmasse
– Körperfettanteil
– viszerales Fett, das Stoffwechsel, Insulinsensitivität
und hormonelle Prozesse beeinflussen kann.

Genau deshalb nutze ich die BIA auch in meiner Arbeit.

Und weil ich nicht nur als Vorbild fungieren, sondern selbst wissen möchte, wie es um meinen Körper steht, lasse auch ich mich vermessen.

Nicht weil ich die Kontrolle über meine Daten brauche.
Sondern weil gute Medizin mit Verstehen beginnt – nicht mit Bewerten.

Im nächsten Post lasse ich die Hosen runter 😜 …
und zeige dir meinen Vergleich 2023 vs. heute und erkläre, was diese Veränderungen medizinisch bedeuten.

🧡Folge mir, wenn du Medizin für Frauen wünschst,
die erklärt statt verurteilt.

Und schreib mir doch mal, ob du schon einmal eine BIA hast machen lassen? 🤓






15/01/2026

Wann wird Politik für Dich so persönlich, dass sie Dich nicht mehr kaltlässt?

Für mich dann, wenn Entscheidungen nicht abstrakt bleiben,
sondern unseren Alltag ganz konkret beeinflussen.
Und immer dann, wenn es unbequem wird.

Deshalb engagiere ich mich jetzt
im Politik-Ressort der - Wirtschaftsjunioren Frankfurt am Main e.V..

Nicht, um von außen zu kommentieren,
sondern um mitzudenken und mitzugestalten.

Gemeinsam mit Jan Juliander werde ich das Ressort Politik mitgestalten.🎉

Wir möchten aktuelle Themen aufgreifen,
die nicht nur den Wirtschaftsstandort Frankfurt bewegen,
sondern uns alle auch ganz persönlich betreffen.

𝗠𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱:

▪️im Gesundheitssystem,
▪️bei Ernährung in Kitas, Schulen und Betrieben,
▪️bei Prävention
▪️und bei der Frage,
wie gesundheitliche Realität Eingang in politische Entscheidungen findet.

Und natürlich hoffe ich auch, mein Herzensthema Frauengesundheit mit einbringen zu können.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 „𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹𝘁𝗵𝗲𝗺𝗮“.

Sie ist eine Grundlage für Leistungsfähigkeit, Teilhabe und Zukunftsfähigkeit – gesellschaftlich wie wirtschaftlich.

𝙒𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙜𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙏𝙝𝙚𝙢𝙚𝙣 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙫𝙞𝙚𝙡 𝙨𝙩𝙖̈𝙧𝙠𝙚𝙧 𝙏𝙚𝙞𝙡 𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙧 𝘿𝙚𝙗𝙖𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙨𝙚𝙞𝙣 – 𝙪𝙣𝙙 𝙬𝙖𝙧𝙪𝙢?

Ich freue mich auf jeden Austausch, Deine Perspektiven und gern auch Widerspruch. 😉









In meiner Arbeit sehe ich täglich Frauen, die sich für Symptome entschuldigen, die medizinisch erklärbar sind.Nicht mora...
11/01/2026

In meiner Arbeit sehe ich täglich Frauen, die sich für Symptome entschuldigen, die medizinisch erklärbar sind.

Nicht moralisch.
Nicht disziplinär.
Nicht psychologisch im Sinne von „reiss dich zusammen“.

Sondern biologisch.

Hormonelle Übergänge verändern Stoffwechsel, Nervensystem, Schlaf, Stimmung, Körperzusammensetzung und Belastbarkeit.
Das ist keine Meinung – das ist Physiologie.

Trotzdem wird Frauen noch immer suggeriert,
sie müssten Symptome relativieren, aushalten oder „normalisieren“.
Das ist kein Fortschritt.
Das ist ein Wissensproblem.

2026 braucht keine optimierteren Frauen.
Es braucht bessere medizinische Einordnung.
Und den Mut, Symptome ernst zu nehmen, bevor sie chronisch werden.

Mehr Wissen. Weniger Mythen. Keine Entschuldigungen mehr.

Wenn du diese Gedanken motivierend findest:

🔒Speicher dir den Post.

💌Und teile ihn mit einer Frau, die ihren Körper gerade infrage stellt – obwohl er eigentlich nach Aufmerksamkeit ruft.

🤍🤍🤍

Deine Christiane













04/01/2026

2026 beginnt nicht mit mehr Cardio.

Was ich in meiner Praxis jedes Jahr von vorn erlebe:
Viele Frauen starten das neue Jahr mit dem gleichen Reflex wie immer

Mehr Ausdauertraining,
Mehr Durchziehen,
Mehr Diäten,
Mehr Weglassen,

Mehr Erschöpfung.

🫸🏻 𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺:
Gerade in der Perimenopause – und als Vorbereitung auf die Wechseljahre – ist „mehr“ oft nicht gleich „besser“.

Dauerhaftes Ausdauertraining kann
dein Nervensystem zusätzlich stressen,
Cortisol hochhalten
und genau die hormonelle Stabilität untergraben,
die du eigentlich suchst.

𝗪𝗮𝘀 𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝘀𝘁𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻? 😉

👉🏻 Im nächsten Post zeige ich Dir übrigens, welche Fitness- und Gesundheits-Hypes du 2026 getrost ignorieren darfst und was deinem Körper stattdessen wirklich hilft.

𝗔𝗹𝘀𝗼, 𝘀𝘁𝗮𝘆 𝘁𝘂𝗻𝗲𝗱! 😎








23/12/2025

🍪 Yummy Plätzchen, die deinen Blutzucker nicht wie eine Achterbahn fahren lassen?

I heard you!

Und sie schmecken wirklich unfassbar lecker! 🤤

Eines der elegantesten Stoffwechsel-Geheimnisse ab 35 ist simpel:

🫸🏻 Verzicht ist nie die Lösung! Sondern die Kombination der Zutaten stabilisieren deine Hormone!

Mehr Ballaststoffe, mehr Nüsse, weniger Zucker-Spitzen.
Weihnachtsmagie… nur biochemisch sinnvoll.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗣𝗹𝗮̈𝘁𝘇𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀:
hormonfreundlich, nährend, alltagstauglich – und trotzdem echtes Weihnachtsgebäck.

Kein „healthy fake“, kein trockener, fader Dinkelkeks der Reue.
Sondern ein smarter Mix aus Vollkorn, Hafer, Mandeln und moderater Süße. 😍

👉🏻𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗲 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗦𝘁𝗼𝗳𝗳𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗴𝘂𝘁𝘁𝘂𝗻?

• Vollkorn + Hafer verlangsamen die Glukoseaufnahme
• Mandeln & Mandelmus liefern Fett + Protein → stabilere Kurve
• Moderate Süße reicht für Geschmack, ohne dein Insulin zu erschrecken
• Bessere Sättigung = weniger Cravings danach

Und ja: Genuss ist Biochemie.

Unten findest du Backanleitung + Nährwerte, damit du das Rezept speichern kannst – deine Hormone werden es lieben.

Wenn du möchtest, dass ich mehr solcher alltagsfreundlichen hormonklugen Rezepte teile → kommentiere „mehr davon“ 💛
Oder speichere den Post für die nächste Backrunde.

𝗡𝗮̈𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗽𝗿𝗼 𝗣𝗹𝗮̈𝘁𝘇𝗰𝗵𝗲𝗻 )𝗰𝗮. 𝟯𝟬 𝗦𝘁𝘂̈𝗰𝗸)

• kcal: ca. 55
• Kohlenhydrate: ~5,2 g
• davon Zucker: ~1,2 g
• Protein: ~1,4 g
• Fett: ~2,9 g
• Ballaststoffe: ~0,8 g

→ Sanftere Blutzuckerantwort durch Vollkorn, Hafer und Mandeln.

So backst du die hormonfreundlichen Plätzchen:

Mehle, Mandeln, Backpulver, Gewürze & Salz mischen.

Kalte Butter + Mandelmus einarbeiten, bis es krümelt.

Zucker, Ei & Milch zugeben, kurz zu glattem Teig verkneten.

Teig 30 Min. kühlen.

3–4 mm ausrollen, ausstechen.

Bei 170 °C Umluft 10–12 Min. backen (hellgolden!).

Auf dem Blech abkühlen lassen.












15/12/2025

10 Symptome, die ich für ‚normal‘ hielt – aber es waren frühe Zeichen der Perimenopause

🙅🏻‍♀️ Ich habe diese Symptome früher abgetan wie man eine lästige Push-Nachricht wegwischt:

„𝗦𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀.“ “𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗹𝗼𝘀.“ “𝗪𝗶𝗿𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿.“

Spoiler: half aber nicht. 👎🏻

Mein Körper war längst in der – nur niemand hatte mir gesagt, wie subtil diese Phase beginnt.

Und weil du wahrscheinlich wissen willst, wovon ich spreche:

Das hier ⤵️ waren die ersten Signale, die entweder ich oder viele meiner Patientinnen für völlig „normal“ gehalten habe:

1. Aufwachen um 3 Uhr – hellwach, als hättest du einen Termin mit dem Universum
2. Plötzliche Hitzeempfindlichkeit, obwohl der Raum kühl ist
3. Stimmung, die schneller kippt als dein Blutzucker
4. Herzklopfen, ohne jegliche Überraschung vorher
5. Stärkere oder längere Blutungen
6. Ein Blähbauch, der kommt, wann er will
7. Gelenke, die plötzlich Kommentare abgeben
8. Innere Unruhe, ohne erkennbaren Anlass
9. Haut und Haare, die trockener werden, obwohl du nichts verändert hast
10. Zyklen, die kürzer werden – oder Zwischenblutungen, die dich überraschen

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟𝗮𝘂𝗻𝗲𝗻 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗞𝗼̈𝗿𝗽𝗲𝗿𝘀.

Sie sind reine Physiologie:

sinkendes Progesteron,
schwankendes Östrogen,
ein gestresstes Nervensystem, das verzweifelt versucht, dir Informationen zu senden.

😎 𝗧𝗛𝗘 𝗚𝗢𝗢𝗗 𝗡𝗘𝗪𝗦?
(Ja, es gibt welche!)

Je früher du diese Sprache verstehst, desto besser kannst du:

👉 deinen Schlaf stabilisieren

👉 deine Stimmung zurückholen

👉 deine Energie auffangen

👉 Entzündung beruhigen

👉 deinen Stoffwechsel entlasten

Du bist also weder „empfindlich“, noch „überdramatisch“.

Du bist hormonell im Umbruch – und das ist eine relevante Information, kein Charakterurteil.

🧡 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲?

🫶🏻 Teile es gern.

Du hilfst damit Frauen, die gerade denken:

*„Ich bilde mir das ein.“* 🤍













04/12/2025

Du bist in den 40ern und liebst Planks?
Dann unbedingt lesen! 👇🏻

Planks allein bauen dir ab 40 weder sichtbare Bauchmuskeln noch reduzieren sie gezielt Bauchfett.

Warum? Kurz in „Hormon- und Muskel-Realität“:

Planks sind isometrisch: Dein Rumpf hält, aber der Muskel bekommt wenig dynamischen Reiz für echten Aufbau.

Ab ca. 40 nimmt die Muskelaufbau-Bereitschaft durch hormonelle Veränderungen (v. a. sinkendes Östrogen) und altersbedingte „anabole Resistenz“ ab – dein Körper reagiert weniger sensibel auf Trainingsreize.

Sichtbare Bauchmuskeln entstehen nicht durch eine Übung, sondern durch ausreichende Muskelmasse + niedriger Körperfettanteil + stabilen Blutzucker & Proteinversorgung.

Planks können sinnvoll sein für:
✅ Rumpfstabilität
✅ Rückenschutz
✅ Haltung

Aber sie ersetzen NICHT:
❌ gezieltes Krafttraining mit Progression
❌ ein Ganzkörper-Programm, das große Muskelgruppen aufbaut
❌ einen Stoffwechsel, der über Ernährung & Schlaf unterstützt wird

Wenn du ab 40 das Gefühl hast:
„Ich mache doch ständig Workouts, aber mein Körper zeigt es nicht“ –
dann liegt es selten an dir, sondern an einem Trainingsplan, der deine Biologie ignoriert.

🔖 Speichere diesen Post, wenn du dein Training ab 40 smarter statt härter gestalten willst.

Und schreib mir „MUSKEL“, wenn du wissen willst, wie ein wirklich hormonfreundlicher Krafttrainingsplan aussehen kann.

🧬 Hormonbalance beginnt nicht im Zyklus.Sie beginnt im Gehirn.Die meisten Frauen suchen ihre Symptome „unten“ – in den O...
27/11/2025

🧬 Hormonbalance beginnt nicht im Zyklus.
Sie beginnt im Gehirn.

Die meisten Frauen suchen ihre Symptome „unten“ – in den Ovarien oder im Zyklus.
Aber die größten Veränderungen passieren oberhalb davon:
im Hypothalamus, in der Hypophyse und in den Hormonen, die das gesamte System steuern.

Und genau dort entscheidet sich,
warum Dein Zyklus kürzer wird,
warum PMS plötzlich lauter ist,
warum Schlaf entgleist,
warum Haut & Stimmung schwanken
oder Energie einfach fehlt.

💛 Pregnenolon – die Mutter aller Steroidhormone
Der Rohstoff für Progesteron, Östrogen, Testosteron, DHEA und Cortisol.

Sinkt bei Stress, Alter, Infekten, Schlafmangel →
weniger Flexibilität, weniger Stresspuffer, weniger hormonelle Stabilität.

💙 LH – der Impulsgeber für Eisprünge
Wenn LH in der Perimenopause unregelmäßig feuert,
fühlt sich Dein ganzer Monat „unplanbar“ an:
Zykluschaos, PMS, Brustspannen, Stimmungsschwankungen.

💚 FSH – der Motor der Follikelreifung
Steigt, wenn die Ovarien weniger reagieren.
Ein Marker für Umstellung – kein Defekt.

🧠 Hypothalamus & Hypophyse
Deine endokrine Kommandozentrale.
Sie übersetzen Stress, Schlaf, Emotionen und Ernährung in hormonelle Befehle – und steuern Sexualhormone, Stresshormone und Schilddrüse gleichzeitig.

✨ Warum das wichtig ist:
Hormonprobleme entstehen selten dort, wo Du sie spürst.
Sie entstehen dort, wo Dein Körper Entscheidungen trifft.

Wenn das System oben wackelt, fühlt sich unten alles instabil an:
Zyklus, Energie, Stimmung, Gewicht, Schlaf.

❤️ Teile diesen Post, wenn mehr Frauen verstehen sollten,
dass Hormonbalance im Kopf beginnt – nicht im Bauch.

🆕 𝗨𝗻𝗱 𝗳𝗮𝗹𝗹𝘀 𝗗𝘂 𝗗𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘀𝘁, 𝘄𝗼𝗺𝗶𝘁 𝗗𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁:
Ich habe meine neuen Angebote nur diese Woche mit Boni versehen, die Dir Zeit sparen, Klarheit geben und echte hormonelle Ergebnisse bringen.

🔥𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗗𝘂 𝘂𝗽𝗴𝗿𝗮𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁.

🥊 Hormone beyond Seggs – die unterschätzten Kräfte hinter Energie, Stress & Stoffwechsel.Wenn Frauen über Hormone sprech...
21/11/2025

🥊 Hormone beyond Seggs – die unterschätzten Kräfte hinter Energie, Stress & Stoffwechsel.

Wenn Frauen über Hormone sprechen, geht es oft um Östrogen, Progesteron und Testosteron.
Aber das ist nur ein Teil des Systems.

Mindestens genauso entscheidend sind die Hormone,
▪️die Deinen Stresspegel steuern,
▪️Deinen Blutzucker kontrollieren,
▪️Deine Libido indirekt beeinflussen,
und sogar entscheiden, wie viel aktives Östrogen und Testosteron Deinem Körper zur Verfügung steht.

𝗛𝗶𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘃𝗶𝗲𝗿 𝗣𝗹𝗮𝘆𝗲𝗿, 𝗱𝗶𝗲 𝗵𝗮̈𝘂𝗳𝗶𝗴 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 – aber täglich darüber bestimmen, wie Du Dich fühlst, funktionierst und regenerierst:

🔹 Cortisol – Dein Stressregisseur
Erhöht Energie, mobilisiert Glukose, hält Dich leistungsfähig.
Zu viel Cortisol – vor allem dauerhaft – stört Schlaf, fördert Bauchfett,
verändert den Zyklus und blockiert die Wirkung anderer Hormone.

🔹 DHEA – das Vorläufer- & Anti-Aging-Hormon
Es ist die Basis für Östrogen & Testosteron und sinkt natürlicherweise mit dem Alter.
Zu wenig davon? Weniger Muskelkraft, Libido, Stressresilienz, Hautelastizität.

🔹 SHBG – das Protein, das bestimmt, was wirklich „aktiv“ ist
Es bindet Sexualhormone und reguliert, wie viel freies Östrogen/Testosteron wirkt.
Zu wenig SHBG? Häufig bei Stress, Insulinresistenz oder Entzündungen.

🔹 Insulin – der heimliche Boss des Stoffwechsels
Reguliert Energie, Blutzucker, Fetteinlagerung und beeinflusst Deine gesamte hormonelle Balance.
Zu viel Insulin über Zeit? Fördert Müdigkeit, Gewichtszunahme, PMS und Hormonchaos.

💡 Wenn Du diese vier verstehst, erkennst Du,
warum Hormonbalance mehr ist als „Zyklus & Wechseljahre“.
Es ist Stoffwechsel. Stress. Ernährung. Schlaf. Nervensystem.

Ich bin Christiane, Deine Ernährungsmedizinerin für Frauengesundheit. Ich teile Impulse zu Female Health, Healthy Aging & moderner Prävention – für Frauen und Organisationen, die weiter denken.

❤️ Share diesen Post, wenn mehr Frauen wissen sollten,
warum ihre Symptome oft dort beginnen, wo niemand hinschaut.

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Frankfurt

Telefon

+491709396486

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