23/01/2026
Die meisten Frauen warten zu lange,
bevor sie anfangen, ihren Körper wirklich zu verstehen.
Ich habe dir in den Slides ein paar meiner BIA-Werte gezeigt.
Gewicht.
Körperfett.
Muskelmasse.
Taillenumfang.
Und ja – die kann man einzeln lesen.
Machen viele auch.
Und genau da beginnen oft die falschen Schlüsse.
Denn diese Zahlen sind keine isolierten Wahrheiten.
Sie stehen immer in Beziehung zu anderen Parametern,
die bei einer BIA ebenfalls erhoben werden – die ich hier aber ganz bewusst noch nicht alle geteilt habe.
Zum Beispiel:
▪️wie sich Fett und Muskel zueinander verhalten,
▪️was der Body Composition Chart
▪️oder wie die Skelettmuskelmasse in Abhängigkeit vom Alter aussieht
▪️wie mein TRU Body Score aussieht
Erst wenn man diese Werte zusammennimmt,
entsteht etwas, das medizinisch wirklich Sinn ergibt.
𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱.
Weil das Gesamtbild am Ende etwas gezeigt hat, was man aus einzelnen Zahlen so nicht erwarten würde:
Mein Körper ist insgesamt gut aufgestellt.
Nicht perfekt. Aber stabil, belastbar – und metabolisch gesund.
Das hätte ich mir aus einem einzelnen Wert niemals so klar ableiten können.
Und genau deshalb mag ich die BIA so:
Sie bewertet nicht.
Sie macht Zusammenhänge sichtbar - gerade in einer Lebensphase, in der sich vieles leise verschiebt.
𝗔𝗺 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮 𝗺𝗶𝘁 𝗵𝗶𝗻𝗲𝗶𝗻.
Ich zeige dir die Werte, die hier noch fehlen, und erkläre dir, warum sie den Kontext komplett verändern.
Nicht, um irgendetwas schönzureden.
Sondern um Dir zu zeigen, wie man den eigenen Körper realistisch und fair beurteilt.
Wenn du Lust hast, nicht nur Zahlen zu sehen, sondern zu verstehen, was sie gemeinsam erzählen, folge mir gern.
Und wenn du merkst, dass du auf diese Gedanken später nochmal zurückkommen willst – speichere dir den Beitrag einfach ab.